Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 15 (1884)
- Issue
- 15. Jahrgang Nᵒ 12.
- Date
- 1884-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
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Ue Drrm RMmm. Wer M GeMdüle-VBeher. weich» für unbemittelte »emeindemitglieder, namentlich fftr arm» Wittwen oder sonstlge ehrrnhasie fleißig« Leute, dt« flch gern 11222 ernähren möchten. Für' sorg» tragen, «erden daraus ausmerksa« gemacht, daß ein derartiger Erwrrb«- »weig anarrathen wird aus Anfragen, die man gesälligst and Rr. Weiterbesörderung" an die Exprditl: die man gesälligst and Rr. 1*1 „mit rderung" an die Expedition dies»« Blatte« sraneo richten wolle. [887 Ein vom Staate angrstelltrr Qd> M(Miarl(br(r, «ufikalischgebildeter Ehasan mit guter Stimme, der einen Chor zu leiten und einen religiösen Bonrag zu holten versteht, sucht in einer Stadt Stellung. «Ute Zeug Nisse werden beigebracht. Lsserten miter A 8. des. d. Erp o. Bl. [WO, Wir suchen für nnser Destillation«» itolontal» »aarr« ,e. re. Geschäft u Ostern diese« Jahre«, bet reterStation, «inen Lehr» «g» der mit guter Schulbtlbnna »««gerüstet, skolßerg. [IM»« M. r. «ieganbrr S ff». /. Bielefeld’a Verlag in Karlsruhe. Soeben erschien und ist durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Feft-Prrdi-te« für die (10ft8F> Hanptfeiertagr de« Jahre« von Dr. A4«ir 8ckwari, Stadt» und Eonsnenz Rabbiner in üarl»ruhe. 20 Bogen 8». Prei» ll UL Früher erschienen von demselben Verlasset: Z«dl»a1h-Prrdi,1e« z« den Wochenadschnttten der fünf Bücher «tost«. I. 2 ui., II. 2 ui 40 4. III. 2 UL 40 4.rv.2un 40 4/V. 2 UtJK) 4. 5« meinem Eommissionsverlag erschien soeben: 048h Der Crahtut JHfgiNiij . nebst * Losasot vollständig in» Tniische Übersetzung von Br. M. Ftawicz Prei» * Mark »e Pfennig. Ferner: t'i« verschiedenen fftd»«artrn nach mosaisch talmudischem Rechte und die Fälle ihrer Anwendung von Dr. J Blumenstein. Prei» I Mark »4» Pfennig. Frankfurt am Main. J KaufTtnann _ Buchhandlung. Herlag :nDB bv Eämmtlitbe (Folonial» waaren, Weine und «iqnettre. lade, BoltjeS, EitboriezumVefsackfeste find — wie alltadrtick - bei mir zu baden; sowie sämmtlitbe und odne Pret«auff«biag. W Bestellungen wer» den recktzeiiig erbeten. Referenz: Serr Rabb. vr. Rahmer. NoritK Weinberg; 1060 r| Magdeburg Mhkitt«lN0v?D , Dr. Papllshy's Fabnk i Pof«n.—D4p:1isu.A.: Berit»:«. Vrr»lauer, »losterstraßell 1. Danzig r H. Lyon. ffafsel t Rrstauratrur H üerngui. strankfnrt am Main: A Metzger. Hamburg r M.E. Bloch Rachs. Hannover r Meuerstein Nürnberg: Blüh. Strauß. Wien i I. lheumann. [100814 AU Bllktm« MidtfH«. Frtakf. a.M. i J. Kaufmann | 3 KuiiHtHtirkeroi £ a t Frankfurt a. Main. X } i Koston - Anschlüge mit [803b. Zeichnungen gratis und f>anco. 1 s \ Silbers« M««ilNe. Prsnkl a.M.' "♦n;cn SsSi nccS ig2 Brenne und versende unter Anfsir ht des Knbbinst« der ifv^iagogoii- Geraeinde Cbln, Ör. Hoch wurden des Herrn Hebbiner Dr. Frank, meinen rUhmlichst bekannten, gebrannten PrininJava-CetteeLn I’a*iuot*ii von j u. I Kilo netto Inhalt »da» Prtit-Ashoktai. Diese Paquete werden mit dem Hiesel-Verschlus* obigen Herrn Kabbincrs versehen. Die Dampf-Carfee-Brcnnerei ist Samstags und an allen jüdischen Festtagen streng geschlossen. Niederlagen in allen grösseren Stadien Deutschlands. Um allen Anforderungen betreffs frühseitigeu Versandes gerecht sn werden, bitte ich um recht lialdige Auffrage. Hochachtend COMHmann, 1012r] Dampf-Gnffee-Brennrrei, D»uti tm Rksls. Ich bescheinige hiermit, das« dis Kamille A. CatsmanH in /Var» sl» Rmc^ reHglne jedes Verl reuen In llesog snf nH172 verdient. t'öln, 1884. Use Ksbblnst der H^nsaeften-Oemidiide Dr. FranK. mtrtifm Freandea, welch» Fwssl.msif de» Wien Ferien entere» yslishlen Feiere l0', Hirsch Oppenheimer dsreh ihres Besäch »im »oiriffhrl iWa/itnn»/»«/« Tnti /nymd, Wender» snch den/eMfea, w»id dnreh sserlmnusd» Nachruf dar Andenken de» ihwrm Doha yecchirdenen geehrt hohen, »egen k* seine Kinder, kmrmu j, ••JridtUfMt», hershcWen Danh. Hannover « lim IM4 von 1. stanffmann »ff. in Frankfurt a. M. Soeben erschien: [280 k d-iiow b^b rrenn K>SMH fit Pefach. Mit Uebersetznng, deutschem ffommentar und «ustkaltscher Beilage von J. M. Japhet. Prei» in Hlblivdbd. geb. M. 0.70. in Prachtband mit vergoldeter Deckel- Pressung M. 2.00. stegen Einsendung von M. 0.80 rrsp. M. 2.20 sraneo.!!! Interessanteste Wochenschrift!!! für das gebildete Publikum. Deutslhes Montass-Slatt.*) Diese durch und durch «riatneUe litterarisch poliliside Wochenschrist, welche die hervorragendsten deutschen Schriststeller zu ihren o«l Mitarbeitern zählt, enthält eine ,>ülle geistvoll geschriebener ffrnkel. die Erprobte« und bewähne« Mittel gegen (10MH) Neinnjliiltiileilitn k Portion 3 Mark versendet, Apotheker Arstdig. ornmstadt i. Hessen. ein treue« Spiegelbild der politischen, Imerarischrn und künstlerischen Sire» bungen unserer Dage darstellen. Jede neu ausiauchend» ,>rag». jede neue Erscheinung in Wissenschast, Politik, itunsl und Leben finden im „Dentschrn Montag«»Blatt" unparteiische und erschöpsende Behandlung, während die gesellschastlichev Zustände der tUegenwart in eleganiester storm interessante Brleuchmng ersahren. Belletristische [seuilleton« und Humoreoken sorgen sür die Unterhaltung der Leser. Diese litterarisch politische Zeitschrist ersten Range«, welch« am zei» tung«l»s«u Dage, dem Montage, erscheint, verbindet die Vorzüge einer unierhallenden und anregenden Woehenschrift mit denen einer wohlin sorminen, reich mit Nachrichten au» erster Quelle auogeslaileten Zeitung, und so entspricht da» „Deutsche Montag«-BlatP> in seiner Doppel- Ratur einem «ntschiedene« Brbürfniß de« gebildeten Lrsepnbiikum«, wofür die große Verbreitung den Beweis liefert. Alle N«tch«vostanstalt»n u. Buchhandlungen nehmen Abonnement» zum Preise von < Mk. «« Pf. pro Quanal entgegen. Zur Begegnung von Verwechselungen »ertveise man bei Postbestrllungen aus Nr. UM der Post-Zeitung« Preirliste pro I*nä. Probennmmern versendet gr«ti» und trmmes die Expedition de« „Deutschen Montag«- «latt«, Berit« 8st. *) Dir .Berliner Montag»-Zeitung" ist durch Ankauf mit dem »Deutschen Montag« Blatt" verschmolzen, so daß letztere« nunmehr die einzige nur am Montag erscheinende Berliner Zeitung ist. Da hierdurch die Abonnentenzahl einen erheblichen Zuwach« erhallen hat, so hat da« »Deutsch« Montagd-Blalt al» »orzügl. Jnsertton». Organ an Werth bedeutend gewonnen. [1002 Min tnnger Mann (Irä uiker-, dem die Mittel fehle: um am I. April er. (letztc Dermin) einjährig dienen , können, bittet »di» Mensch«: »« ihm durch UnterstüNnn_ ermöglichen ,n tooUe«. «es Brief» bittet man, an Herr: Mantor Baß in Neu stabt C.i*. sende« ,, tpollen, welcher auch bereit ist, An«kn»ft ,« »rtheiieu. 1041wj In der diesigen Shnagvg. : lliemeinde besteht unter dem Rai»., »Psennigsond«" eine Stiftung, „m welcher auch auswärtige jüdiia Mädchen, wenn sie fünf Jahre hm in einem hiesigen jüdischen Hause o! Köchin gedient und sich sittlich ,adc: srei geslldN haben, eine Ausstattung,' summe bi» zu 000 Mark bcmilli. erhalten, die ihnen bei ihrer Bc: heiraiduug ausgczahli wird und vc der sie »ach Vollendung de« dreißig::., Lebensjahre«, wenn sie sich di» dal'! nicht verdeirolhet habe», die Zinhgeniesien. H«Id»«h»im. im März 1884 Di« Direetion de« Pfenni» Fond« in »er Dnuagoge» Gemeind» ,« Hildeähetm. Briefkasten brr Nebartion. Herrv. W. inC. Den erst en Ihn Ihrer Eorrrsp. wird zum Dheil di nächste Rr. bringen, »er zweit beruht aus falscher B»rau»sed>n:j bezüglich derA usgabe de» Deutsch I«r.. (üemeindedundes: da: ui konnten wie auch nicht — um nt: Bismarck zu reden — un» zu« .vriesträger" Ihrer AnNagn machen lassen. 8. in Hannover. Wir batten md die Absicht. aus diesen »Amsin damer" Vorgang nochmal« zuruä zukommen, da aber'der »Ieschunm sich zum Verbreiter der Lüge! »R. I. W." hergiedt, werden: nächsten« Auszug aus einem An de« Amsterdamer,O.J.O."bringc> der Ihnen zeigen wird, daß gerod da» Olegentheil der^tll ist. Hcr Odrrrabd B. in st. hat in »orl. Frage dem Herrn B. nich beigestimmt, sondern un«. Red. d. I. W. in L. Wir send Ihnen unsere Blätter nicht mcdi weil Sie (ober Ihre Urderseyn dieselben exrerpiren, ohne Quelle anzugeben. Red. d. I«w. M. u. B. A. in K.-l Wir verzichten aus Zusenduiz Ihrer Blätter, «ir haben Chang Blätter au« Amerika zur Genügt Herrn Pros. Dr. N. in D. . Ihn Wunsch« soll in einer der nachsn Nummern de» .Lilteraturblallc^ entsprochen «erden. Jnzwiscdn verweisen wir Sir aus die »Er klärung" de» sei. Prof. vr. in der heut. Rr. Berantwortlicher Redakteur Dr. Rahmer, Magdeburg. Druck von D. L. Wolfs, Magdeburg. Verlag von Robert Friese, Leipzig. Der heutigen Nummer liegt „Pittrrat»r»BiatB' Nr.»», „F«mUirn»Bl«tt" Nr.»», und „Gprnben-Brrzriehniffr" Nr. II