Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 15 (1884)
- Issue
- 15. Jahrgang Nᵒ 7.
- Date
- 1884-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
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»««•»*«* ci««< K«kki«er» kti Mcflgrr •«meinte ist zam SU. Jalt er. »der früher audtrweiki« >» teseste». Sehalt r «100 M«rA tüüriich. frei, A«1»»OhMM- "Ad Mi* teuft Ktktatiaaalrwen. Ona» lifrirtt Bewerber »»Ui« sich »«« pm SI MSr; er. m un4 «elde«. [989r P«»ttfch, JftMiar IMI. Der <y»t»»rfltHoii*«C»rfhwi>. Sa« bardTöir Seaflvairaag de« Attn Dr. Adler erledigt« Laad««tzbrvviaztal«aa» Semeiad« »Rahhiaat za (Xafsel soll anderweit besetzt werde». Bewerber um daffelbe wollen ihr« Gesuche mit Zeugnissen iider ihre academisch« Ausbildung und über ihre bisherig« amtliche Xg&tigfrit baldigst bei Unterzeichneter stelle einreichen. Das bisherige ständig» leinkommen betrüg» 4800 M. nebst eine« ansehalichen anständigen Diensteinkommen. Die Bestellung ist ein« befinitioc mit Anspruch aus Ruhegehalt bei ein. trrtenber Dienstunsüdigkeit. [t*7a <?«#«!, am 14 Januar 1H64. v»rst«hera«t der Israeliten, btab di aat« stell«. Ti« »ach dem lode des Herr» Dr. Heckscher erledig«r Ziele eines biabbimer« und Vrrdiger« mit der zur ltriheilnng des Reltgionsunirrrlcht» an höheren Lehranstalt»» nachzuweilend« vesühiaung ist baldmöglichst wieder tu besedrn. Dieselbe soll mit einem festen Jahresgehalte von SM* Vtoif. Botitt werden. Die Redeneinkünstc au« privat«» und und de« Verhältnissen der lde?ncind« angemessen. Qualtficlrte Bewerber wollen Meldungen sstärestea» l« April a. t. an den unierzetchneien Vorstand gelangen lassen. [98t, blatidor, im Februar IHM. vsrstaad der GWaagagengewesadr. C»«r»r»st»«Wrik««G. In der hiesigen tsrnel. ilnltusgemesttd» ist die «eile «iw« vrediger« zu bes«tz«n. ltrsorvernifie. Umsassende» rabbinische« an» lheo logische« Wissen und allgemeine aus Iluiversitütsftudie» »emhensr wissen, schastiich« Bildung mit den deiiessenden Nachweisen. Die Be »erber haben außerdem unter Anschluß eine« vnrrieakuo virn«. «eburisert, Alter und Familienstand «tzugeden. Dir gehörig doeumcntirtrn Gesuch« sind bi« »»» li. Riri d. I. baswecretaria» der hiesigen Israel. an aultusgewrind« Stad«. Sestruftesten gasst 4, 2. Stork, «inzusenden, wostlbft auch di« Miithestnng üb« di« mit d« genannten Stellen verknilpsten Verpflichtungen enigegengrnmnmen werden kann. Ski« dieser Stell« ist ein Jahres» gehast von fl. 2400 und eine Ra. mralwohnung verbunden. [991 CBita« i« Februar IHM. Der Brrstoa» der isenel. kXMtrustzrme.ate. Am seminaristisch gebiideter^il», ltgt»a«-L«hrer wird von der Shnaaogcn - Gemeinde O Inzig per 1. April gesucht. [9874 «»»alt 800—1000 Statt GiMgi««»GUd» i»K«br»ar 1884. DervorstHead« d» Vorstand»«. A«,riH«. — f Lin vom Staat« augestellter (Be- ««»»arlehrrr, mustkaUsch «bildet« »Hasan «st guter Simm»«. der «nwn »hör zu testen »nd einen religiös«» Bbrktckg zu hasten versteht, sucht in tellung. Gut« Zeug. einer Stadt Si alsse «erben bei gebracht. Cffatm .mm IL1. des. d. itrp d, Bi.. ^890o lir suchen per 1. April d. I. einen reiigiösen, geprüsten El««««, tarlrhrrr und vorbrtrr -unverh.) Gehalt Mark 900 pro Jahr nebst freier Wohnung «nd Helznng. Offerten nebst Zeugnifle sin» de« Unterzeichneten Vorstand einzusruden. Hattiaaen an der Ruhr. 31. Januar 1884. Der Borst, d. Shnaaogcn-wemeind«. H. Hel». lSM Gesucht luM, für dos jüdische BSatsrahaaü la Jerusalem ein tüchtiger, ptldagogtsch gebilderer Lehrer von streng rrllgiöser Führung. Anmeldungen sind «''Im: An dr» Vorsitzenden des s zur Erziehung jüdischer Waiseii I» Palästina, Herrn Rabbiner Dr.8mwi| in Frankfurt a. M. Die Stelle eine« II. Akeiinivas» l«hr»r«wii einem jährlichen Gehalte vo» «t.80tt. nach Umstünden Mk.900, soll in hiesiger Gemeind« vrsept werden. Seminaristisch gebildete, unverbeiratbetc Bewerber wollen ihre Meldungen und Zeugnisse bis 1. Stürza.«, der u merzetchnetrn Z leite etnsenden. idinem tüchtigen Lehrer titdurchPrivat» unterricht in der Musik ic. Gelegenheit zu« Rebenvrrdimftr geboten. Heilbrvu«, 8. Febr. IHM. Da« l«r. sttrchea»srst«h«ra»t. Dr. M. Engelbert. , [883» Für «eine» Sohn, der am 1 Mai d. I seine Lehrzeit In einem bedeutendrn ManufarturEoafee» ti»»«', r»chn. ÜRodewaareu- Geschüst« beendet hat. stütze ich unter bescheidenen Ansprüchen ein« Stelle oi» Eemmls sb einem ühnlichen Geschüste, da» amSadbaih und Festtagen strrng geschloffen ist. siltflio Julia» «tzreafetbt. PStzea d.Pr. 8i/b»«n» Vssaiüs. keaaiti. av. s. Xlluffmrmn Kunststielcskei fisnkluii a Hüll. Kesten - Anschläge mit (868b. ■ Zeichnungen gratis und f.anto, lilMnK 8»iaG»?fr»»is. «.mI y,,J * t* Synagogen ab Kpsxsrxt tmem mr~ und Bar» •sHttemkm. X%* remOtem «so. J.A. es»w a-üt-ih»»». ******* * **- V* Ä»»«eNttsch« HeU. ««d Pflege-««ftatt Nerve«» ««d' Se«üth»kra«re v *•)$* |(|> M frhUut W'DG»- -itr •- in. wmnsrn A bähestu»g«n and Gosündm tVübee. Gsestrpthaaple, Hei ghmnnfttk kJ Ausnahme zu. i{8tr [jdt by müspger JScnjinn. n "' Dl« sett ls Jahren beMhÄe und^gegenwürkig' Mieder durch schü, und «ntlhvechenb eingerichtete.dbubanstn ibedeustab «egrvhene HeU» uni Vsiegr-Anstalt für Gemüthskvauke, ss AstttzetlaoO II» Villa für Nervenkranke und Leichiverstimmte; auch in Geselllü» von Anaebsrigen. Abttzestmoa 7X1. i »rztebung». und Hpege-Jnstit« für geistig- und ^körperlich zurüü gebsteb«»« Kinder. Prospeete und näher» Auskunst durch die Unterzeichnete». M. J&ooby. Dr. JBehrendt, dirig. «r»>. Stotternden, «erlag von I. Rauffmauu > ' alfart welche vollstündige und dauernde Heilung wünschen, empfehle ich Herrn l Spracharzt Ooeüt», Biugea. Herr Gerdt« ha« viele Leidende, auch meiurn Getzülseu, der surchtdac stoUrrt«, im Jahre 1878 vollständig geheilt, und spricht dieser, wie jeder gesunde Mensch, ohne zu stottern, viugeu. >883. l'JIOd Sondiwr (XL Heimw»». iMofhut a. IR Soeben erschien: [98o| D-iiBü rram ->S-«ldatz fir Prftch I» meinem tzbeastaaat finden zu Ostern noch einig« Knaben, welche die htes. gediegene» Lchulrn sGymn., Realg. n. Handelsschule» besuchen sollrn, Aufnahme und Rachhiise in allen Unterrichtss. (louversaüo« in neuern Tpr. Veste Referenzen. Rabbiner Dr. strvuer in Vrandrnburg a. d. Havel. [988 Jüdifthe Ünahen, die die hiesigen Schulen besuchen oder privatim für eine höhere Llaffr vordereitet «erden sollen, finden de nur sreundliche Ausnahme. s838» Haste« Januar 1884. Dr. Fröhlteh, Rabbiner. eA««ben» welch« die hiesigen höhere» Schulen lGhmnastu« u. Realschule 1. Ordg.) besuchen sollrn, finden Pension und Rachhülie bet >9l4r rnostHststsl», Religtonstehrer sür tsr. Schüler in den ftüdiischen Schäl«« zu «ühlhause» «. Ist. I Roulie Heinemann.. tz Magdeburg t OesrtsiitruM 1,1. Ituei ■ f hält Ihren -RPS Mlltagstisch ■ 4 angelegemltchsl empfohlen. OTit V«b»rs«S»»g. Eom»e»tar »nd »mffkaltsstie Bestoae von J. U. Jepliet. Prei» in Hlblwddd. geh. M. 0.7t In Prachiband «II vergoldeter Deckel Pressung M. 2.00. Siege» Ainsendung vo» M. 0.» rrsv. M. 2.90 franco. I» dieser Haggadah ist hinsichllu des Derne« die größte storrektb.: durchgesuhn und die Uebersepun durchweg originell. Besonder» zeichm st« sich »urch chm außerorbeniuz reichhaltigen und dabei burchwe populären tlrlüutrrungen aus. welch zum Verstünbniß des Deztr« uni damit zu einer wirklich würdige, Festesseur wesentlich beitrage» werben Die musikaltsche» Beilagen wertn, Vielen tvillkomme» sein. Die Au« ftattung ist eine besonder« foegsüliig! Frankfurt ». AK. T. •lg«-«»?.— Schulbücher % von Dr. X. Hertmann ln Lang»» d. Frankfurt a. Dt. «-pm feinsten Seet zu a R. 0* Df. pr. Btt. und hüher.___[8!«8, MR* Iraaaaasfornutlar« AW> hsbrütsch and deutsch der heb». Den ist nach de« aöliig AmUibm tUebersetztlng von Rabbiner Dr. Rahmrr) siad wieder vorrüchig. 8 ihrmplarr für I Mark» 12 Lzem. vlarr für 2 Start. SO ikzemplarr 8 Matt versendet franco gegen vaar; Dt« EHhadtttaa. au« dem Verlage vo» 1. KaaAaani in Franksurt a/M. MabMtr, Dr. «. Hrbrüislb Gchrrtst-Lsse-Ftst« mst licho: jüd.-deutschen Vvrschristen neu Schreib- und Leseregeln. >. »«, mehrt» «ufl. Pr ged. 8» Ps. — Dsülla stsaara, Hebr. Gebc büchleM sür di« israelitische Inger »um ersten Unterricht im Uebei setzen mechodisch eingerichtet Vocabularium und grammatisch-, Vorbemerkungen, irrster sturi» Eechst». stark vermehrt« u> »erbeffertr «uffage. P,<i geb. 0» Ps. — Tcllta kenra, zweiter Suri» für die oberen itlaffen: situ« vermebrtr Auflage, ged. 1 St. Kb. «. 1.70. Einfüstraag güustigst« Bedingungen. " ' Rabatt att- Skr. »!2üm^«ümw» Brtafkaste» der Rtkutim Herrn B. u. A. Wir kennen i, llnfihlberkestsdogma de« Schuld Aruch. Dt« .Wochenichrist" nina diese ihre Stellung zum Sch. seit ihre» Bestehen (auch unter » Rebactton de« sei. Dr. t.) a wie wir demuüchsi zeigen wert- (Man lese auch da« bete. Jhx» in Graeh B. 8.» Herrn 0. in st. Wir haben Zl>« Art. Herrn Dr. K. gesanbi. -a sende« Ihnen benselbe» «st deÜ Brmertungrn, «smaü SK rrseix daß er sich nichts»»Abdruck e-g> verantworilicher Redarteur Dr. Aahmer. Magbebueg., Druck van D-. L Wolfs, Aagbeburg. Berlag von Robert Fries«. Leipzig.