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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1884-01-01 · 15. Jahrgang Nᵒ 1. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
15 (1884)
Issue
15. Jahrgang Nᵒ 1.
Date
1884-01-01
Page
[Seite] (sequence 10)
Language
German
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Btl. und [89ffa ^nheüer der! |ilinn|ntlnl-|irtiUi | Sr. Majestät de» lkaiser» ». Oesterreich. J22L i^l) Preisgekränt auf bedeuten Ausstellungen 7"| d «ul :_J Shtlchailkür». Ilittiiilrl, trulinnrl rlr. fertigt in anerkannt gediegener und eleganter Ausstattung di« «uuststiekerei ft R*itW, HreSlflU. Vaeheu erschieuen: [909m Der ImMsttze Snrirtf’itfMg» Fünf pdputtr« Aufstitz« al« §ritr>,kf>rr,N«fri,k herau-gegede» von $. z«e»stfotz«, ilautor und Lehrer in Leipzig. Kl. 8drasch. 90 Pf. Diese kleine Abhandlung, «eich« in hohem Maaße dir Aufmerksamkeit der Herren Rabbiner,Eultusvorsteher und Eantoren auf sich lenken wird, ist durch jede Buchhandlung zu beziehen. ItipiU. »«»u,irs»er^« »ahh, VVOjiitzr. Kalevdrr: gm Anschluß an mein dtis ropb nnce zuverläßigfter und unentbehrlichster llmrechnunglkalender jüdischer und bstrgerl. Daten für 1750-19«« nebst i Bestellungen hob irnsnen n»r-ip ttc own mrov 18'/, Bag. 8*, beabsichtige ich «in« Eraänzung für bi« Jahr« 1050 bis 1750, vermehrt durch Hinzufüauttg der rW3j5 durch den Druck zu veröffentlichen. Der Subscriptton«prtt» für da» 46 Bog. 8' umfassend« Berk betrügt 8 «k.der später« Ladenpreis 10 Mk. Sobald hinreichend« Subscriptionen, u» welch« ich hierdurch ergebenst bitte, «ingegangen, wird der Druck beginnen. [8 t 5« ttc<« a Rh X Guhen, Lehrer 9k hebrüisch« Buch» und Anti- Handlung von Cb*im lü. H#r*« nlti In Ürnnffnvt «. M-, Frohnhosstraß, 6 empfiehlt sich hiermit »um lkaus und Berkaus allerhand hebräischer u. jüdischer Bücher und , . Handschristen und nimmt Novitäten ' ' in Kommission an. Katalog 1 über 851 «erthvolle Manuscripte und 190 selten« Druck« und Katalog 9 «Nr. 5) Uder 8100 «erthvolle Vene, sind soeben erschienen, bk Resieetanten franco und grati» «lngesendet «erden. auf neu« im In- und Ausiand erscheinend« hebräisch-tal» mudisch« und «iffrnschastiich« Bücher «erden pünktlich und billig au«. geführt_ [*99r _ TrannnGsformnlar« MU hebrüisch »«d dentsch «Uebersetzuna von Rabbiner De. Rahmet) ftnb wieder vorrülhla. 5 Epemplar» für 1 Rtrf, 19 Erem» plare für 8 Mart, 80 Eremplar« 8 M ark versendet srane» gegen baar 1608j Di« Egpebition. -»raellttsche Vßege-Ä»ftält für Nerve»- »»d 8e«üth»krst»ke »» Oatzn bei Kahle«, a. Uh. in getrennten Abtheilungen und Gebenden (Bäder, Elektrotherapie, Heilgymnaftik tc.) Aufnahme zu stdcrZeitbei ^uäßiger Pension. Dk seil 14 Jahren bestehend« und gegeuwünig wieder durch schütte und entsprechend eingerichtete Neubauten bedeutend vergrößert« Heil» und Pflege-Anstalt für Gemüth«krauke. Khtheilnng II. Billa skr Nervenkranke und Leichiverstimmie; auch in Üiesellschaft von Angehürigen. Kbkheiluua lll. Erzkhung»- und Pflege-Jnstitut fit geistig- und kdrperlich zurückgeblieben« Kstüter. [88 la Prospectr und nühere Auskunst durch di» Unterzeichneten. IC. Jtusoby. Dr. Behrendt. Jüdische Knstde», weicht dk hiesigen höheren Schulen «Gymnasium u. Realschule l. Lrdg.) besuchen sollen, finden Pension und Nachhülsr bei [9l«r Faeb«haim, Reiigi»n»lehrer für i«r. Schüler in den städtischen Schulen zu »kühlHausen i. DH. 8totternl!en, welche vollständige und dauernde Heilung wünschen, empfehle ich Herrn Spracharzt varüt», Bingen. Herr Gerdt» hat viele Leidend«, auch meinen Gehülsen, der furchtbar stotterte, im Jahre 1879 vollständig geheilt, und spricht dieser, wie jeder gesund« Mensch, ohne zu stottern, «inaen,!8t>8. [9i0d ttonbitot 9. Vtüm*««. ■tmnss! Schnlbücher dem Berlage von J Kann» au» dem Berlage in Frankfurt a-M. -lahmer, Dr. M. «Hebräische Scheeib-Lese-Fibel mst ltthogr. jüd.-beutschen Vorschriften nein Schreib- und Leserrgeln. ». vermehrt« Aust. Pr geb. 50 Pf. — IblUi kwn, Hebe. Gebetbüchlein für dk i«rariitisthe Jugend tun ersten Unteiricht im lleber. setzen methodisch eingerichtet mit Bocabularium imd grammatischen Vorbemerkungen, irrster ilursn« Sechste, stark vermehrt» amd verbesserte «uslage. Pieio geb- «o Pf- — Dalllla kmn, zweiter «urstto für dk oberen «lassen: fünste vermehrte Auflage, geb. I M. geb. M. 1 70. «ei Einführung günstigste Bebingnage». LSiederverkünfern tzkabatt. Bon -lahmer'« [919 Israel. Mlgt-MaW «noeinige Sirrmplarezu ermäßigtem «ist abznlasien: Jahrg. IV.(leSO) für «MM. baar. » V. (1881) „ «,90 . . VI.(1889) „ 9,10 w > Ht «ipe» b«t Jm. »chealchrifl-. f f! Interessanteste Wochenschrift f f! für das gebildete Publikum. Deuttckie« Montags-Matt. Diese durch und durch origiaeUe liilerarisch-politische kgocheuschrist. «elche die hervorragendsten deutschen Schtiststeller zu ihren Mitarbeitern C, enthüll ein« Fülle geistvoll geschriebener Arttkel, dk «in treue« Spiegel der polilischen, littrrarischen und wnstlerischen Strebungen unserer Dag« darstrllen. Jede neu austauchende Frag«, kd» mm Erscheinung in «issenschaft. Politik, lkttnft und Leben findet im „Lentschen Skontaa«. tMatt" unparteiische und erschöpfende Behandlung, «ährend dk gesellschast - liehen Zustände der Gegenwart in elegantester Form interessant« Beleucbntng erfahren. Belletristische Feuilleton» und Hum»re«ten sorgen skr dk Unter- Haltung der Leier. Dies« litterarisch-politische Zeitschrift ersten Range», welche am zeitnng»- losen läge, dem Montage, erscheint, rerdindet dk Borzllge einer unterhaltenden und anregenden Lstoehenfchrift mit denen einer «ohliusormirten, reich mit Nachrichten au» erster Omlle au«gchatteten Ieitnna. und so entspricht da« „Dentsch« Vkoutag»«Blatt" in seiner Doppel- Natur einem entschiedenen Bedürfniß de» gebildeten Lesepubliknm«, «sasür die groß» Verbreitung den besten Bewei» lksrrt. All« Meichopostanstaltea u. Bnchhandlnngen nchrmn Aboam ment» zum Preis« von H Ptzk. KV Vf. pro Quartal entgegen. Zur Begegnung von Berwechstlungen verweist man bei Poftbestellungeu aus Nr. >M« der Post.Zeitung«.Prei«listt pro »nva. VrvbennmmerA versendet geali, und fraaa« di» Ezpeditio» de« „Dentschen Vkontaa»- Blatt", Berlin Ist. I>araun>! Ein Unbefugter sammelt im Namen der AlUaaca laraöUta DniraraaUa Spenden für dst Abgebrannten in Tonftanttnopel; di« Papiere sind gefälscht. [616g »»ln. 86. Decbr. 1888. Rabbiner Dr. Frank. Briefkasten der Akrbaetion. Herrn. L L li Di Nur dem .Flohen" steht die Verfügung über da» „Lösegeld" zu, er darf e« dem Vater später zurückgeben, aber dieser hat kein Recht, e« urückzusorden. (Siehe Jore «ap 805. ,. 9.) Herr st. t. in T. Ihren Bortrag über Mose« Montefiore «erden wir im „^amiistttblatr^bringetu Dea. Herrn A. &. In W. Ihren Arttkel über bst „llivil-Ehe" bemnäcktt». Herrn I. in B. Sollte da« „Paftsettpl" sich nicht besser für'« „Lttteratur-Blatt" eignend Herrn t. in L. Dk Reernflon de» „Weiß'schen Buche«" soll In nächster Nummer begonnen «erden, bst über Derenbourg'» desgleichen. Herrn A, In >. Richtig nach Erfurt. Briefkasten der Erpedition. Herrn Lehrer F. in T. Rur für Inserate im laufend.n Quartal gilt dst Postquittuna, rückwirkende lkrast besitzt sie nicht. Der hentigen Rnmmee lieat da» „Familien-Blatt" Nr. ä, „Litteratnr-Blatt" Nr. > nnd „Svenden-verzetchniß" Nr. f bei. Verantwortlicher Redakteur Dr. Rahmer, Magdeburg. Druck von D. L. Solss. Magdeburg. Verlag von Robert Friese, Leip

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