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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1882-01-01 · 13. Jahrgang Nᵒ 51. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
13 (1882)
Issue
13. Jahrgang Nᵒ 51.
Date
1882-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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Baearrz. 8081 Die «teilt rioe* erste» Wautor« und Meligiomolehrer« mit einem Gebaite bi« zu »a» MI. ist in unserer rhemeinbe zu besetzen. Wir suchen tinen «uslkalisch gebildeten mit guten Stimmitteln begabten Eanior und wolle man Bewerbuugen an Unterzeichnete stelle ein reichen Reiseentschädigiingen sür Probevorträge «erden nicht vergütet. SBotm« am Rdeiii, 18 Terenibei 1882. Der Vorstand der i«rael. Keinrinde. Ein Lehrer mit sehr gute» Zeugnissen der l. und II. Vriifung, »er auch im Latein.» strauz. u. 9i«l. «nterichtrn kann, fudit dauernde Stelle. Offerten mit Angabe alle« DSissensu». unter A. /. an die Ch(pti. df«. «l. __3l'77d. 307») Eine hochgebildete. w-?ligew,,ndlc Dame gesetzten Alter», jowodl im Sesebaft a!« aum im Hautzwesen, selbst IN Ichristlichen Arbeiten «ohlbewande.t, sucht Ltellung in einem guten Hanse. Anerbietungen richte mau an I>r. Rülf in Memel.__ Eine jttnflf, destempivistene Dame an« an ständige-. ,Familie sucht zum 1. Aanuar oder I. April eine stelle a>« Gesellschafterin oder Stckhe der Ha»ofra» i» einem guten jüdischen Hause, tüesl. Cfiertcu nebm-u die Herren Rabbiner vr. -kabmer in Magdeburg und Rabbiner vr. Baeek in Liga ,R B. Pose», entgegen, welche Herren auch zu Auslüniteu gern bereit sind. |30t>2 Hellersche werden alljährlich aiu diese Zeit angekündigt, um bald daranl' als Glanzpunkt aut Tausenden von Weihnachtstischen die kostbarsten Sachen zu überstrahlen. Ans Ueberzeugung roten wir einem Jeden zu : Was kann wohl der äatte der Gattin, der Bräutigam der Braut, der Freund dem Freunde Schöneres und Willkommeneres schenken? Es vergegenwärtigt glücklich verlebte Stunden, lacht und scherzt durch seine bald heitern — erhebt Herz und Gemüth durch seine ernsten Weisen, verscheucht Traurigkeit und Melancholie, ist der beste Gesellschafter, des Einsamen treuester Freund, und nun gar für den Leidenden, den Kranken, den an das Hans Gefesselten! — mit einem Worte, ein HellerMebes Spielwerk darf und sollte in keinem Salon, an keinem Krankenbette, überhaupt in keinem guten Hause fehlen. Wir bemerken noch, dass die Wahl der einzelnen Stücke eine fein durchdachte ist; die neuesten, sowie die beliebtesten altern Opern, Operetten, Tänze und Lieder linden sich in den Heller’scben Werken auf das Schönste vereinigt Derselbe hat die Ehre, Lieferant vieler Hüte und Hoheiten zu sein, ist überdies auf den Ausstellungen preisgekrönt, neuerdings in Melbourne der einzige, der specieU für sich allein den ersten Preis — Diplome nebst silberner Medaille — erhielt. Eine für diesem Winter veranstaltete PrämienvertheUung von 100 Spielwerken im Betrage von Francs 20,000 dürfte zudem bauendem Anklang finden. da Jeder Käufer, selbst schon einer kleinen Spieldose, dadurch in den Besitz eines grossen Werkes gelangen kann; auf je 25 Francs erhält man einen Prämienschein Keichhaltige illustrirte Preislisten nebst Plan worden auf Verlangen franco zugesandt. Wir empfehlen jedermann, auch bei einer kleinen Spieldose, sich stets direct an die Fabrik zu wenden, da vielerorts Werke für HelleFsche angepriesen werden, die es nickt sind. Alle echten Werke und Spieldosen tragen seinen gedruckten Kamee, worauf zu achten ist. Die Firma hält nirgends nieder!egen. » Wien (KctbtiitbiirmftTnw Io) ist soeben erschienen und durch jede Buchhandlung zu AiSfische Geschichte iiir dir israelitischem PaiKsschMle« von Dr. E. Hoff. Rabbiner der israelitischen (tzemeinde und Rrligionslrbrer an de, städt. Bolle und Bürgerschulen und an der LaiidesCderrealschule in Prostnitz. II. Ilgil. — 3»rlt», neue eorrigirtr Auslage. — Preis: 50 kr. v. W. 1 Mark. I. Tbeil. — Mierf», verbesserte Auslage, nebst einem Aiidange: .Geographie Paliistinas". — Preis: 50 fr. o. W. -- l Warf. Hail-bych lar biklifdif« Geschichte. »<>"« - ««Pi«. Tie schnelle Anseiiiandersolge der je 30>u, Exemplare starken Auftage dieses vom hoben k. I. Ministerium sür Eulius und Unterricht apprebirfen Schulbuches, wie auch die Thatsathe, dast e» in vielen Polls und TSchier,äiulei, des )» und Au» lande» mit bestem Erfolge ringest,drl ist und jetzt auch in die nngarisih» und Polnisch» spräche übersetzt wird, zeuge» deutlich sür dessen iowobl von der Kritik, als auch von der Lehrerwelt aiierkannte Bortrestlichkeil. — I Am obigen Berlage ist voni irllH-n Benaster erschienen: Der KamitienfeKlag für das gelammt, Dalertand. Festrede zur Arier der silberne» Hinhzeii des glorreidien Kaiserpaares. Preis: 20 fr. ö. W. 40 Piennige. Ei» Exemplar dieser sr. Majestät deni Kaiser in einer Audienz unierbreiietrii »Festrede wurde mit dessen Allerhöchster Genehmigung der k. k. Familsen- FUüttr«MMt1H-AIkUOttz»k einverleid,. Zum baldigen Antritt wird eine perfekte Adekin — Asraelitin — bei gutem Gehalt gesucht. Mit Zkugnigen zu melden bei IVrsu Marie Sieskind Humboldstraste 17. Leipzig. _ Ein Lehrling wird gesucht von .1078 wirb g, Moritz Nathan, Lederbanblimg Darmstadt. 30821 ,>iir untere Leiden band» und Weiß» waareu-Haudlung «* gros * en detail, suchen einen mit den »billigen schulkenntnisteii »"«" Lehrling («ebriider Bernhardt, tattiir,. Wir beabsichtigen in diesiger «tzein rinde ein Badehaue zu errichten und dittin «Gemeinde Berlrelunge», in deren Gemeind,'» derartige Anstalten unter Berüdsichtigung der rituellen Bonchristen praktisch und eomjonable ausgrsührt sind, um aefl. Mittheilung der :feichnungen und Soften.Anschläge gegen Erstattung der Eopialien. AUeusteiu, Lstpr. im November I8v2. 3080j Der Lvitagogeu-Vorstaud. Jsnelitislhes 6Htttpt»ßß««ü! m vet«ol-. Nachdem die trüber hier in Biüthe deftan I denen Pensionalr sür Mädchen jüdischer Lonsestion [ su» Alter» und Gesimdheitsrüdsichten der resp. , Borstederinnen haben ausgegeben werden müsten, ) bat die Untetzrichnete aus nie!jache» Ersuch,'» > sich entschlofirn, ein iolche» Pensionat von neuem zu gründe» und zu dem Zwede eine in unmit telbarer Nähe »er Residenz gelegene Billa mit grostem Gatten envorben. Die Vröstuuug erfolgt am t. April f. Z. Anmeldungen. Ausragen?e. sind vorläufig an meinen Bruder, den Sauimaiin Herrn Altzert Heiueberg in Detmold zu lichten, der auch Presperte einjendeii und jede AuSkunst gern ettheileu wird. Arau Bertha Aofenthal, ged. Heinederg. Referenzen: Bankhaus Salome» S» Oppeutzeimerin Detmold, Herr »r. Ar»»« her» daselbst, Herr Prediger Blumema» ln Birirsrld. 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