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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1882-01-01 · 13. Jahrgang Nᵒ 47. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
13 (1882)
Issue
13. Jahrgang Nᵒ 47.
Date
1882-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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Nachruf! Am 6o«Mb«ab, tat 11. S#B«nb« IS« rar bi’ rt»D3 enn «n 21V "l'vl'kl »mp starb |u Gta|(ur t M Magdeburg [3064 Frau Bertha Schachnow im M. Lebensjahre. Di« verstarb«« gehörte ,u den treuen und wahren Anhängerinnm de« Iubrnthum«, war ei« Krone de« Hause« und »in« Stütz« de» Armen. Nicht nach dem Lobe der Will trachtete di« Dahingeschieden«, sondern da» ,i,l« «ute, wa« sie c.ii ganzem Her^n im festen Glaube» an kl''V7l gethan, suchte fl« im Stellen )u verrichten Ist auch ihr Körper durch de« Höchsten unerforschlichm Nothschluß von un« gerissen, s» leuchten doch ihr Seist und ihr« guten lhaten un« zur Nachahmung stet« voran l »Sgm dies« ihr den Weg zum 11V p bahnen. pul Gott habe st« selig! m Varav). 1600] In der hiesigen Sr. Gemeind« ist die Stelle eine« vorsäeeger« und Schächters »u besetzen. Der fix« Gehalt ohne Nebenrinkommen und Schächtergebührm ist aus Marl 1200 iestgesetzt. «ei Bewerbungen find Zeugnisse über seitherig« Thäti gleit und den sittlichretigiösrn Lebmswandel einzureichm. Reise» speien werden >ach Abschlug de« Beitrag« vergütet. Sulzburg in Baden, IS. November 1862. Der Svnagogenrath. __ t». H. Dretefwh. 8045] Di« israelitische Gemeind« dahier wünscht zur Ertheilung de« Religion«- unterricht« einen akademisch gebildeten Lehrer anzustellen, der auch den tztadtrabbiner in verhtnderungtsällen in sämmtlichen Functionen zu vertreten befähigt ist. Di« Sehalt«bemessung bleibt «eiteren Verhandlungen Vorbehalten. Bewerber werden ersucht, ihr« Zeugniffe bei unter,eich net er Stell« «inzureichen. Mannheim, den 1 November 1581. _ Dar «izwMgageeirath. 30571 Sin« geprüft«, mit besten Zeugnissen und Nef. versehene Lehrrrt«, auch musikalisch ,«bildet, fttcht «t»e Stell« al« Lehrerin «der Erzieherin in einem seinen Haus«. Offerten unter M. 19 Mets postlagernd._ 8050] Gesucht wird für Kinder von 6—15 Jahren »in« SV Lehrert« Vf kIsraeittin) aus dem Lande. Dieselbe mutz in allen Sleinentai sichern und Handarbeiten unterrichten, wie auch di« Erziehung der Linder mit überwachen können. Nähere Au«kunst «rtheilt Frau chet»e«a«,» Brühlstr. 0«. Hannover. ___ 5060] Für einen jungen Mann, der da» Zeugnitz zum einjährigen Dienst »«sitz«, wird in einem Bank- »der Getreivegefchäst, welche« Sonnabend« geschlossen Ist, «ine Stell« als Hahrltng a«<ucht. Adr. eichet, unt. >. IS AI an G. L. Daube u. So., Berlin W._ 5058] Sin tücht. Seschästtzmann, I«r««ltt, WUtwer, mtt eine« studinen Sohne, 40 Jahr alt, in Polen ge»., der deutlchen und fram. Spa. »vllk mächtig, sucht sich mit einer ge», deutschen Dam« resp. Witt»« mit l »der 5 Kindern zu »erheirat-«». Näher« Angabe der ver^^ltut^an^di«^^^^ Gls»ImiSgeimls-n! I» unserer Näh« ist «in russisch-jidische« Städtchen. Dvr bian mit Namen, durch ein schwere« Brandnnglück heimg«sucht worden, wir waren selbst an Ort un» Stelle nnd haben «in Elend gefunden, da« jeder Beschreibung spottet. Siaudentbrüder, di« ihr. in ruhiger Behaglichkeit von allen Annehmlichkeiten ur d allem Comfort de« Leben« umgeben, in einem hochrivUistrten Land, allen übrigen Bürgern gleichgeachtet und gleichgestellt wohnet und wirket» erbarmet Euch der uriglücklichen und verunglückten Glaubensgenosse», di« iolcher Güter und Senüfl« sich nicht erfreuen dürfen. Gebt un« von Eurem Ueberfluss« nur ein« kleine Spende, womit wir den verunglückten wieder zu einer Wohnstätt« verhelfen linnen, worin st« mit den Ihrigen ihr »»endlich elende« und geplegte» Dasein weiter führen und de« Untergang nicht ganz und gar verfallen können. Indem wir auf di» nachfolgenden Darstellungen verweisen, bemerken wir »och, daß die Spenden an den mitunterzcichmten ve. stiitk gerichtet werden mögen. Memel, den 1. November 1883 3» Vitara kr« Sirbiun U»terßßtzi»>« L»»ikt«. _Rabbiner »v>. «HUf._Leiser Sch«, Stzalfsoh«._[1604 Ich beabsichtige, meine.Judenverfolmmgm in Spever, worm« und Mainz während de« ersten Kreuuuge« 10»«' in einer zweiten Auflage, worin die historisch-kritischen Anmerkungen bedeutend verbestert und vermebrt stad, erscheinen zu lassen und suche hierzu einen Verleger. [ibos Darmstadt, im No» 1881. _M. «Nannheinaer._ 5040] In meinem Berlage erschien soeben: »«läge und Quelle» de« Bereschlt Rabba. D«gestellt von M. Lemrr. (Pre,»schrift.) Preis» Mar» 8. Da« Gesetz »der falsche Zeige« nach vihrl aad Talmlltz von I)r. jvarar pthr. Preist Mark A. 80 Pf«. A. Aaussmaun, Buchhandlung _ _Frankfurt am Mat». Eeeaatwvrtlicher Erziehen» zu 5 Kindern, litrrarisch und Plan», nu ' mit besten Smpseblungen, wird aufgenomme» bei Heinrich Porgrs, Prag, Karolinenthai. Antritt 1. November _[3052 Jüdische junge Zbameu! achtbarer Familie, welch« sich dem Berus al« > Krankenpflegerinnen widmen wollen, mizen Meldungen einreichen im Bureau d. D gs. G. P. Ber l in W., SigiSmundstratze^ 5._[ 3051 1 Gelatine im inPosten ZN Kausen gtsultzl. Adresse nebst Preisangabe an Rtt»olf Moste, Hewbnrg » H. »ut>. A. ■. M._ 1604] »ltarn «tt»Er»«chs«nen biete die Leipziger Lehrmittel.Anstalt von vr. Oskar Schneider in Leipzig in ihren so eben erschienen, geschmackvoll au«gestatteie» Weibnacht«catal»g «ine Auswahl von Seihen, ken für Kinder und da« reisere Alter, i«stehend in nütz ichen Spielen, Beschäftig», nagmaterial, Sammlungen ic. re. und sollt« Jedermann sich dm C-talog. welcher gratis und' franco versandt wird, umgehmd kommer lassen. Manche Eltern sinnen wochenlang auf «in Geschmk, wa« dm» Kinde Frmde nuchm soll uud häufig gmug ist solch« nach eir igm lagen schon vorbei. Dem Kinde muh man eben etwa« Gute« und Nützliches schenken, wag dauernd werlh behält und solche« l ietet die obenaenannte Firma._ Anleitung zur Erlernung der deutfö,en Kurzschrift. Jedem, der viel zu schreibm hat. is! die Srlemung dieser Kurzschrift zu empsehlm da fich mit derselbm jede schriftliche Arbest in dem dritten Dheil« der Zcit auSführm lätzt. al« mit unserer gewöhnlichen Schreibschrift; i adei ist di« Kurzschrift mindestm« ebenso zuverläsiig al« letztere, wodurch sie sich von allen anl e,m Stenographien »orthetlhaft unlerschetdet. Ihr« Erlernung erfordert nur 8 Lehrstunden. — Obig« Anleitung ist zu beziehm gegen «Ein* sendung von 1 Mark von Redakteur «. R tz«. tzera in M.-Gladbach. Bei Einsendung von 1 Mark 10 Psg. erfolgt zugleich FraickoZu» sendung eine« Uebun,«Heftes. _(i«bS Verlag von Sbreard «»ta« in Halit WwIIäUwgwS«, Br. A«s., PräParattv« |« bm Psal»«« mit de» nöth gm di« Uebersetzung und da« verständnitz de« Derte« erleichterndm Anmerkungm. S. i«rb. Aufl. «r. 5. V/t Bogen geh. 1381. 1,60 aw. [t085 «rxo 822 5037] Im Selbstverläge d>« Verfasser« und In Commission bei I Kaufmann, Buchhandlung in Franksut a/Main ist zu habm: „Detttfche Ueberfetzung und Erklär»»« tzos Traktat« Bada Mezia" lalmud Babylonicum von Rabd. Ve. A. Sammler Berlin, Rosenthalerstr. 13. Preis ord. Exemplar 30 Mark. „ Velin „ 46 „ Für »elstlich« »ntz Lehre» «»tspr. _Rabatt_ Aorbelrlschukt, 600 «uminer». Solo für Eantoren. Prel« 111,30 Mk. Synagogen-Kksanae,ur e°i° ms Chor. Prei« L0 Mk. — Direct durch den Bersaffer, lür College» Ausnahmepreis«. Cantor tzdamt»«!», 1015]_ «re«lau._ 1806] Bei Adolf 0»ba Verlag u. Antiquariat Berlin 14 Potldamerftr. erschim: W»1«T, Hrkchka, ,eb. Mmmm, Lochbuch für israel. Frauen, in 7. vermehrtrr Auflage, »leg ged. 3 R. 80 Ps. praktisch, bkonomifch und sehr empsehtevowerth Briefkaste» per Redaetia». BSD Mit dm Vorbereitungen zur verle- 8ung de« Druckort»« uns. vl. »ach Mageburg beschästigt, muhlen wir manch« einer sorgsältlgerm Corrertur dedürstigm Beiträge — blonder« »mb sür'4 Literaturblatt — noch zmücklegm. Wir bitten dieferhalb unsere gesch. Mitarbeiter um Entschuldigung. Hrn. >4. in Jur». Sir müsim bei Ihrem Postamt rettamirrn, »mn Nummem ausbleibm. Ur. Nahm«» U Magdeburg. Druck »m H. Horbach m^ardq Hier», M ,2Uö. »tterst«rdl«tr 47. Ä_Ä m Bar», Bau« i Hierzu dt g»e«k«lt>t. lag m, Robert Fries» k Hetpzf»

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