Israelitische Wochenschrift
- Journal
- Israelitische Wochenschrift
- Volume
- 25 (1894)
- Issue
- 21 (25.5.1894)
- Date
- 1894-05-25
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
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«in mrrfftrr dtli|üstlrtm, B«Id&<r aber auch zugleich musikalisch gebildeter und mit guten stimm- Mitteln versehener Kastor sein muß, wird zum baldthunlichen Eintritt hier gesucht. Meldungen unter Vorlage der erfordaflichen Zeugnisse sind sefert cinzureichen. Nürnberg. 15- Mai 1891. Administration d. isr. Kultusgenuind«. To««p3a.t־h w.1. Die hiesige uni Schichter, ßele, verbunden mit einem Behalte von ISO© M., freier Wohnung und circa SOO M. Nebeneinkommen ist vom 10. «ttftttft d. I. ab, neu zu besetzen. Meldungen sind an den Unterzeichnelen bis End« Juni cr. zu richten. Zarvtlchi» (Pos.s, im Ma! 1894. Dsr Corporations-Vorstand. Die Eleve ernte Elementar« Neligioadlehrer, Kantor «nd Lchächters bei der hiesigen Synagogengemeinde mit einem jährlichen Behalt von 1300 Mk. und Neteneinkünsien, ist zum 1. Sepr emb er event-srüher zu besetzen uni find Meldungen an denBorfitzendender R epräsenranten, S. Simmel, hier einzusenden. 4t tu markt. Echtes^ 17. Mai 1894. Der Vorstand. rTNte hl enge Elementar- 1T «<ttgi»n«lechrerftelle «l zum 1. Juli d. I zu besetzen. Besoldung 1180 M. nebst freier Wohnung. Die Meldung staatlich geprüfter Lehrer ist an den Unterzeichneten zu richten. Memel, im Mai 1894. 547 Der Rabbiner der Synagogen- Bemrinde. Dr J. Bfilf, 3n hiesiger Gemeinde ist die Stelle eines Vorsängers und Schächters durch einen musikalisch und seminaristisch gebildeten, streng re ligiösen Le' Phk ..'׳ l/il tu. ---- Nebeneinkommen u. freier Wohnung. Das bisherige Einkommen der Schechita Mk. 1000-1800. Meldungen mit Angabe des Lebenslaufes u- Abschriften der Zeugnisse sind zu senden an die t#r. Gemeirideälteftet» tu Esch««ge. Urei PMOiftea 1■■ Weehemfeete. veriendet gegen Einsendung von :1- Pj. die Exp:d. d. Blattes. G»,ct»lit«t! SVWVV Für m. ISjähr. Tochter suche ich z. Erlernung des H au «Haltes u. d. S ü ch e, wenn mögt, auch Geschäft eine Stelle in einem jüd. Hause. Familieu-Anschluss erwünscht. Fr. Off. snd. P. F. 30 bef. d. Exp. d. «I. [542 Für ein jung., geblldei., hübsch. Mädch., Auf. d. 20er, heiter u. leben«- lust.Tockr. ein. Eult.-Beamt.,mufik., däusl. erzog, in all. weibl. Arb. u. d. Birlhichask. s. tächt. 11. erfahr., ab. ohne Bern... w. ein« pass. Partie q e s u & t. Daraus reflektir. gut situirte Herren (an» Witwer) woll. ihre w. Adr. u. W, M. 310 an yieEzpid. d. Blatt gfi. einlenden. ril fltrfir “"81 יn4 ein jmges U| I llWlMädcheu (J4r.).welche« Lust hat de» Hausball zu erlernen, bei gänzlichem Familienanschluss, gegen geringe Pension. [544 Frau PhilMpp. Sternberf, 4leutiadtaödens (Ostfriesland). Im Verlags-Magazin <O. Schabelitz) in Zürich erschien: Leben n. Lehre Buddhas Von Dr- Adolf Brodbeck. Preis 40 Pfg. fööO Soeben erschien Katalog 3. Hebraica, Judaica, Theologie. C. Boas Nachflsr. (Ph. Neumark). Barlla C., 69. Neu» Frjodriohttr. 69. Durch die Exved. der ״Isr. Wochenschrift" in Magdeburg zu beziehen: G«e Lchabioty-pre-igt über das achte der Zehngebote von Rabbiner Dr. B. Placzekin Brünn franco gegen Einsendung von » Big. 6- Bricfin.)_lÄ8 Briefkasten der Expeditisn. Vom Jahrgang 9 d. Pred-Mag״ der n. A. 4 Schow.-Pred. enthäk, sind noch einige compl. Expl. vorräih. Berichtigung. In vor- Nr. S. 158 Z. 1 von oben muss eS natürlich iSraelirisch-rituell (statt evan-!elisch) beiße n. aüsrgartsnstr 314 Hannover Thiergartenstr. 3/4 Hrnpouat uns Höhtkt Uöchktrschult von Frau Dr. Leverson nnd Frl. Constance Levy. JeUige Inhaberin: Frl. Oonstanoe Levy. [862 lsrttlitisckts T»ckt1r-P«1si11at ■ad rorttnilaagt Aaatalt. [567 I [!«Hi■ v. HedwigSaohs, Therese Salz, utuw-cfer a.( Beferen*: Sr. Ehrwtrden Hr. Rabo. Dr. Uagerleider, Berlin Preußische |tkra•• ■sd 6,r«>iie-Dkr»chkr,,,,.Aktie,.«kskIsltz»ft. Friedrich Wilhelm zu Berlin.' Mark Grundkapttal... 8000 000 Reserven am Schluffe des Jahre- 1893 . 17 283 841 Bersicherungsbefiand am Schluss deS Iahet« 1893 889970 Personen mü Kapital.114576160 Versichert« Renten. 108166 Seit Eröffnung de« Geschäft« bi» Ende 1893 au«bezahlte Berstcherungs »Summen.20 864 591 Die «esellsoaft schlicht ab: Ledend-Bersicheningen mü und vhr e Dividendenanspruch (auch mit wöchentlicher Beitragszahlung: Arbnterverficheeung f. Snoachseueu. Kinder.) NeMtw-Beisichcrungen zu sehr günstigen Bedingungen. Unfell-Bersicherungeu mit und ohne Prämien-Rückgewähr. Prospekt«, sowie jede wünscheiiswetthe Suskunsl erteilt unrntgestljch das Bureau der Gesellschaft z» Berit«. Mauerstrahe 63—63. Aecheifcheflelenchte, Fttftertei.Zetta,,f,r»»l,restad,ntti,iaMe,de»,r«beider Snuril-AMir!.eopold Moritz, 5chrUtzßrferßr>ße 1>, sowie bei fmrflidn fferireteri In Geselschafi zu haben. Bleichzestig werdea v» n llnte-zeinelen an allen Plätzen Vertratar gesucht welche in befferen 8reisen einge« sührt sind. Meldungen sind schriftlich zu machen. Eine neu verbesserte Auflage de« ״Aührer durch die populär-wissenschaftliche» jüdische Litteratur zur Sründuu« »«d Com» pletirun« jüdischer Vibliotheke«", wird demnächst in unserem Verlage erscheinen. Die erste von uns im Jahre 1889 veranstaltete Auflage von 4000 Exvl. ist vollständig vergriffen, es liegen noch zahlreiche, unerledigte Bestellungen vor. Angesichts dieser Thatsachen und des Umstandes, daß in der Gegenwart jüdische Kereinsbiblotheken (Litteratur- und GeschichtSvereine) in grober Anzahl entstanden oder im Entstehen begriffen sind, haben wir uns entschlossen, eine neue H Auflage in 4000 Eremplaren zu veranstalten. Diese neue Auflage soll eine wesentlich verbesserte werden, sie soll die Mängel der ersten Auflage vermeiden und ein dauernde): und zuverlässiger Beräther in BibliothetSangelegenhe>ten werden- Dazu ist vor allen Dingen nöthig, die im Buchhandel gänzlich vergriffene Litteratur aususcheiden, da die Anführung von Titeln gänzlich vergriffener Sucher, welche nicht beschafft werden können, keinen prakttschen Werth hat- Dagegen werden wir die sehr reichhaltige, neueste jüdische Litteratur der letzten Zähre, soweit stch solche für die vom »Führer^ verfolgten Zwecke eignet, ir. ganz erheblicher Welse derüd Etwaige Betträge, oder sich aus Mängel der früheren Auflage beziehende Äerbes'ernngsoorschläge erbitten wir uns gefälligst umgehend zukommet lasten zu wollen. «resla-1. Mai 18S4. Ergebenst Wilh. Jacobsohn 4 Co. &3 Silf! S MJI SS zSrfÄi umm M « Leramwortl. Redakteur: Dr; Rah wer. Druck vou Friedrich Rasche u. Eo. Perlag von Robert Friese. Stiptfa.