Israelitische Wochenschrift
- Journal
- Israelitische Wochenschrift
- Volume
- 25 (1894)
- Issue
- 18 (4.5.1894)
- Date
- 1894-05-04
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Sn Folge MAtf M US> terttm 3«>ייו<י V i« hiesig Tnveind« M* «elle eine* Cultusbeamten, der zugleich »rtrter. «chncher und «eflginiMlchwrr sei« muß. zu besetzen. Da« firrrte Sehalt beträgt MO Ht«cf pro Jahr, außerdem noch an Rebeneinnahmen 400 Ml 450 M«I, für welche jedoch nicht garanrrrt wird. Bewerber wollen sich unter Linreichung der Zeugnisse bei dem Unterzeichneten melde» Da« Hauptgewicht wird auf die Befähigung zur Erteilung de« IW|W»I N» «erricht« gelegt, »ehtau (Oftpr.), April 1894. Der Stz»ckgM«e»-G««ei»be- BorGand. itai Schlamm. Lin seminaristisch au«gebildeter Lehrer Borbeter und Schächter, der 12—lö Linder in jüdischen und deutsche» Köcher» vollständig zu unterrichten im Stande ist, wird per sofort oder spätesten« I» Jmei b. Igesucht. Sehalt 1000 M. und Nebeneinkünste, auch freie Wohnung und Feuerung. Zippnow. i. W, im April 1894. fetMum Loht«. Siurch den Eintritt de« seitherigen H Inhaber« in den staatlichen Schuldienst ist die Stelle eine« Religion-lehrer«, Lantor« u. Schächterin Untergrombach erkedigt und soll baldigst wieder be» setzt «erden. Da» feste Sehalt beträgt außer freier Wohnung «VOM., die Rebeneinahmen 7—800 M. Meldungen nebst Zeugnissen in Abschrift, die nicht zurückgesandt zu werden brauchen, find zu richten an Die Bezirtt-Syuagoge Bruchsal. Die hiesige isr. HsUgienslsbrsr- und *süotsretette, mit welcher ein fixe« Sehall von 800 »st. »erbunden ist, ist mst dem I. Jall d. I. durch einen seminaristisch au«» gebildeten und geprüften Lehrer anderweit zu besetzen. Loncurrenzfähige Bewerber um diese Stelle wollen unter Borlage von Zeug- »isfea ihre Besuche baldigst einreichen. Dar Vorstand der itr. G־«ei«de ln VI,be«. «in «*tcfdplteae# isr Vaar, Sindwerker- oder Lehrers amUte, wird r eine größere Stadt Rheinland« •«fiKtt, UM 10—15 dH««-, werkerlehrllnge inaeuszePenzu nehme». Offerten mit Zengniffen u. Angabe de« bisherigen Ledenslause« unter 14. S898 an «nd«1f «offe, Köln. [526. Besucht ein tüchtige«, jüdische« Mädchen, welche» im HavShalt und in der Lüche wohl erfahren ist, für eine kleine Famüie auf dem Lande. Sef. Offene» beliebe man an die Expedition dieser Zeitung unter Lhiffre W. B. 94 zu richten. [527. Eine (ttte, -rel-wL-dl«« Vtwfton m einem religiöse« Ätofe in Magdeburg, weist nach die Redaction d. Bl. [530. lsnilitiscta Tkltw-Piäntt and FertbMd—n äaeinst. [567 lierii■*. Hedwig Saoh«, Therese Salz,* »| Beferenz: Sr. Bhrwlrdea Hr. JUfcb. Dr. DifnieMer, Beriia ] Tbiergartenstr. 3/4 Hannover Thierfiartenttr. 3/4 Htußouat uaö Höhrrr Ukchirrschulr von Frau Dr. Leverson and Frl. Constance Levy. Jetaige Inhaberin: Frl. Oonst&noe Levy. ossmanii’s gebr. Jara Kaffee 8 •*־ amteit beste ml fernste Karte. -*• Paekng >/, u. '/» Ale-rastete» Preise; 85. 90. 95 u. 100 Pfgrpro '2 Kilo. Israelitische Hellu. Pflege-Anstatt für!Vervena. Qeinfithskranke za l8a-a bei Coblenz am Khela. Bestand seit 1869. Gesonderte Abtbeilungen für 150 Kranke beider Geschlechter. Prospecte durch die Unterzeichneten. M. Jacohy. Dr. Behrendt.. Dr. Rosenthal. Die »«ebne-»»« ordentliche General-Versammlung des vereins iaraeL Lehrer in Schlesien und Po»e» -findet am Dienstag, den 15. Mai 1894 vorm. II Uhr - in Breslau ' in. Hotel rum weiMen Storch (Wallstrasse 13) statt. 'Lagos-Ordnung: 1. Berichterstattung. •־ 2- Rechnungslegung der Kassenverwaltung. 3. Neuwahl de» Vorstande• und der Vertrauensmänner. 4. Berathung über den Statuten tentwurf der Vorsitzenden vom Verein jüd. Lehrer in der Provinz Hannover zur Gründüng eines deutsch-israelitischen Lehrerbundes. 5. Vortrag des Herrn Dr. Königsberger-Breslau: ,Die Engelslehre im alten Testament.“ 6. Etwaige Anträge aus der Mitte der Versammlung. Den Theilnehmern an der General-Versammlung steht auch in diesem Jahre ein Zuschuss zu den Reisekosten in Aussicht, welchen wir beim D.-J. G. B. beantragt haben. Auch diejenigen Kollegen und Kolleginnen, welche dem Vorein nicht angehören, sowie die verehrt. Gemeinde- und Schulvorstände sind zur Theilnahme an der General-Versammlung freundliehst eingeladen. Der Vorstand des Vereins israelitischer Lehrer in Schlesien u. Pose» Dr. Samuelsohn-Breslau, Herbst-Lisaa, Dr. Cohn-Kattowitz. Vorsitzender. Schriftführer. u. zweifelhafte Aussenstände in Berlin werden durch eine bewährte Kraft beigetr. A.Wolffskj, Berlin 87 א. Ia.Bef. B«frtndet 18S6. Atelier «Sv •»!«- a. ■sMas-SttOM C»t<UlUlt: מענטע Vom Schilftneer zum Sinai. Drei Predigten von Rabb. Dr. Ad. Lew in versendet gegen Linfer.dung von 80 Pf. die Lxped. d«. Blatt«».' hebräisch mit deutscher Uebersetzung sind wieder vorräthig bei der Expedition dies. Bl. in Hagdebürg. Preis SO [4 Ex. für 1 Mk. freo.) m Bei Bestellungen wolle man angeben, ob MinhagA schkenas oder Polen. מר Caft 1. Baute• i Kit •ehatäger Veranda, in Mitte der Stadt, vis-a-vis i■ Curhause, ist - dem P. T. Puplikum bestens empfohlen. [624 Leopold Dam & Coip. 47. Zeil 47. FRANKFURT A. Aafertirang Paroches.-Sefermäateln Bg TOB la Ptlaeh« tob U. s U» Sohulchnndecksn in editer s!L. Gold- ״sp Stickerei. ♦ Zeleh• »nagen reobnnn, gratis. A1M|u| aller Pesaaieaten für Dsoeratleaen. W eehenfeste. versendet gegen Einsendung von 35 Pf. di« Lxp-d. d. Blatte«. Lewandewskl, Ksl Blank ■ttllali. Ein- und zweistimmige Gesänge f. d. Israel Gottesdienst Hk. 18.— — Todak W'gimrah. Vierst Chöre u. Soli f. d. isr. Gottesdienst. Mit u. ohne Begleitung d.Orgel, t Tb. SUbath.Hk. 22. — dass. II. Theil Fssttäfe Hst. 33. zu beziehen durch [690 Dr. A.Lewandowski, Berlin N., Invalidenstrasse 18, sowie J. Kfuiffmann, Bachhaadlang, Frankfurt a. M. Berichttgm»»eH In der vor. Rr. Sette 126 d Z, 4 v. u. ist patt ״de» Worte«" zu lese» ״d a « W o r t". Im I ü d. Litteraturblatt Rr. 16/17 S. K6a ist Zeile 5 v. u zu (Sotab 49 a), noch hrnzozufügen: Horijoth 18 a Mifchnah-Lommeniar Maimo» nide, St. Briefkasten her!kebnkt»״. Hai. in ShOsnnist. Sie senden un« da» dorttge amtliche Lage- Blatt (Rr. 93), da» M; Schmährede eine» dortigen Seiftlichen über da« Judenthum bringt, zur Wider» legung. Warum wenden Sie sich nicht an ihren OrtSrabbiner? Der Redner hätte in der öffentlichen Bcrsamm lung sofort widerlegt werde» müssen; e» muß nun nachträglich in «incm dortigen Lokalblatt ge» schehe», womöglich auch in dem amtlichen. H. in Wie«. Da» ist nicht« Reue«. Die österreichische Wochenschrift bringt oft Artikel au» «ns. Bl. ohne Quellenangabe; darum ist'« auch nicht zu verwundern, daß sie di» im Leitartikel unserer Rr. 14 von Herrn Rabbiner Dr. Lroner in Berlin gegebene hebt. Uebersetzung de» ״Vaterunser" wörtlich abdruckt, ohne den Berf. zu nennen. Deshalb wurde sie nicht co nsi Szirt, sonst wäre de« Lonfiöziren« kein End«.!'AeZv&fb *4-0 11^ Ja