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Israelitische Wochenschrift · 1894-02-02 · 5 (2.2.1894) · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift
Volume
25 (1894)
Issue
5 (2.2.1894)
Date
1894-02-02
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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Die Stele eine• (StstotöbeamtcM, bttVovMtv, $<$a<$tevn.ae׳ pruftrv ^teCiOT<m»teurer sein ui, ist in hiesiger Svaagogeng«. neinbe zn besten. — Ae Hali 1200 Mk. fest, freie Wohnung und gorrm tttte• Neben einkommen von windesten• 300 Mk.!447 Geeignete Bewerber wollen sich bald melden. Reisekosten werden nnr dem Gewählten erstattet. Der Borston» »er Snnagegen- ,enertn»« Aronkenstetm t. Schief. Ei» Kiltis-klMter, welcher Eantor, Schächter und Religionslehrer sein muß, wird zum l. Jjrif 1884 gesucht. Feste• Gehalt •Ost MH. u. Nebeneinkommen. — Prob e-Bo rtrag erwünscht. Reisekosten werden nur dem ״Gewählten" vergüt'gt. vor Vorntonst ster ImeUtiMh«■ Fillal-Gemelnde. 437) Innen Bcith. EsbNbSchl^l^^^l8S4 Die hiesige Teyrrr-, Santov- und &tßü{Jieftteüe ist oacant Bezüge 1000 Mark, freie Wohnung und schöner Garten- Auch etwas Nebenverdienst. Deutsche Bewerber mit seminaristische Bildung, wollen ihre Meldungen baldigst einsenden an den B orfteher L Esnerßein, Wallau, < Mainkreis.) Nur dem Gewählten werden die Reisekosten verölet. (448 Xic Ganter- und Cnitier ste>« in hiesiger Gemeinde ist »nennt und soll am i Brest er. besetzt werden. Ta• Ginkömmeu beträgt nebst freier Amtswohnung 7S0 Dil. baar, ebensoviel Neb.neinkommen. — Bewerbet wollen ihre Meldungen nebst Zeugniffe» an den Unterzeichneten einsendeu. Reisekosten werden nur dem Gewählten erstattet. s44S Der GsrtzsratiOn^Vsrstas» der Ehna^-Gemeinde AenßsM b. Pinne. Wir 11töden"zmnl!zTr?Ternen tüchtigen, verheiratheten LrhrerH-rsiklkruZch-chkt. Gehalt 600 Mk. nebst Nebeneinkommen. Bewerber wollen ihre Zeugnisse an den Unterzeichneten einsenden. Ausländer finde» keine Berückfichtigung, Reisekosten werden nur dem Gewählten erftaitet. [445 Aerbssun i. K, 28. Jan. 1884. Gnsta^daeob^^Bor^and 1l Ich suche -um 1. May er. für meinen kleinen Haushalt ein stierer irrset. Milchest, das im Sechen und allen häuslichen Arbeiten erfahren ist.!443 Frau *k. MumootdRk in Egeln. MWUMU Junger Eanfm. 24 I-, befitzt 4000 Mkbaar, Mächte in ein gutgeh. Gesch. ei nh eiraten, egal « Brauche (Destill. u. llolomal bevorz.) I. Damen v. anst. Familie, welche auf d. ernstgemeinten Jaser. eing. w. bitte grfl. Off. au die Exped. d. Bl. für 0. 8. in J. senden zu wollen. iMlsUtisrt« ftz^1»r-k»1siß»»t nad sterkh»d«B-staeialt. [S«7 I •eriin ». Hedwig Saohs, Therese Salz, uuew-efer 2t- J Befrrens: Sr. Ekrwddu Hr. Ladh. Dr. UigerleUer, Kortin Thiergartenstr. 3/4 Hannover Thiergarten•tr. 3/4 Hkustount aoö Höhtrr Uöchtkrschulr von Frau Dr. Leverson und Frl. Constance Levy. Jetzige Inhaberin: FM. Oonstanoe Levy. [868 Tilege, InielMag, Knaben wfür höhere Schulen und wissenhaft vorbereitet. I. Demaa, für Mttel- und höhere Töchterschulen gevr. Lehrer in Menstsdtgfldens bei Wilhelmshaven. TTaierriolxt X fürs Kaufmännische ge- 81 Israelitische Hell• u. Pflege-Anstatt für Ifrvenu. Cnemüthskranke za Sayn bei Coblenz am Rhein. Bestend ■eit 1860. Gesonderte Abtheüangen Ar 150 Kranke beider Geschlechter. Proupuctu durch diu Uniurzuicknutun. [368 M. Jacoby. Dr. Behrendt. Dr. RosenthaL Wichtig für Cantoren. Unterzeichneter beabsichtigt eine dritte Aaflaga seines Werkes: »Sex pxeJctiaola.• "Vortooter“ xn veranstalten. Um den Wttasscbea Vieler entgegen an kommen soll der Preis eines Exemplars anf H. SO (12 fl•) statt des früheren Preises von 80 Mark (18 fl.) kommen. Sollte sieh eine grossere Anaahl von Snbseribeeten einfladen, so wird es vielleicht möglich werden, den Preis sogrr anf IS Mark (8 fl.) festsasteUen. Amtsgenoaeen, jfldische Seminarien and Gemelado-Yorstftnde werden hierdurch ersucht, ihre Bestellungen baldmöglichst sn den Unterzeichneten oder Herrn J. Kauffmann Buchhandlung Frankfurt a/Main gefl. gelaagen sa lassen. C«.n.tor Beti in Gotheabnrg (Schweden). Pvitparanvenklaffe der Aid. lehrer-Kilz»»gs-A»ß»!t »» fictkis. Die Aufnahmeprüfung findet Montag, den 30. April, LormittagS S Uhr, statt. Die Anstalt gewählt freien Unterricht und bedürftigen Zöglingen eine Beihilfe zum Unterhalt. Sie nimmt in der Regel nur Schüler auf. welche dar fünfzehnte Lebensjabr vollendet haben- Der schriftlichen Meldung sind beizusügen: L der Geburtsschein, 2. der Impfu. NachimviungSb schein. n .. aug> ' gestellt von einem zur Führung eines Dienstsiegels be» rechtigten Arzte.׳ 4. ein Zeugnih über die bisher genosiene «Schulbildung sowie über die Führung. Auf Anfragen ertheilt der Leiter der -Lehrer-BlldunaS-Anstalt, Herr Rektor Ur Holsmann, nähere Auskunft Berliu, im Januar 1884. An Vststnscl 4« jhdif4ea Ststtiwk Gesucht als Stütze der HauSftau ein nicht zu junges Mädchen, da» im Geschüft mit thätig sein must. Fannlien-Anschlub wird zugefichert. Gest- Offerten an w. Lewin, aCueftau O/L- [488 Pension: In ei »er Fümilie finden a»ch einige jnngc Mädchen, i,. dr» Han-H. erlerne» nn» sich grsellschastlich fsrtd. «8la lcn. frenndl. Lnsnndme. Str. kssch. Küche. Beste Res Arnn S. KmhU, Nsr», h«Use« a. Harz. I4S0 «,Urensm wen. | Attll« nr «alsa.| ■eldsa - ■Uefceret •)«iilltlti .rar» מענטעלכק׳רעקקעו l htmtu. ikWaaSf. nNl. tis »»M 1«aa»8aaa I i«ht IMnk I | ••iS■ SW. 8ran1»auSS(| Jenualemer aas Rlsehss LfrZlsa. VorrflgL Tisohweiae 4 K. and 1.46 per Flasche, von h aa franco. Gros!»artige Kras weine, Vertan dt in jedem wünschten Quantum. K it« Behandlung verbürgt d. das J^־ Babbinat. Isae Ofeahm Nürnber! Jüdische LeMiaiis-J an tterllm. Bedingungen für diel nähme: Die B-dingungen für dir nehme, die nur ein Mal jt und,war beim Beginn dt• l mer Halbjahre• staufindet, find gende: 1. Der »nfzunehmend« must! destru• da• 17. Jahr gelegt und darf das BÜdungtsähigkett noch überschritten habe». 2. Er mast anher den »llge Borktuaiuiffen, die tank» allgemeinen Bestimmungen 15. Oktober 1872 bet der) nahmcprüsung an den lehret - Leminarirn gekvi «erden, Bertranlhe« mit, Pentateuch und Eens wesentlichsten DHelle der - scheu Geschichte, der l ' Kotmenlehre sowt, »er gir besitze». 3. Er Hai dem Leiter »er' flalt folgende Schriftstücke zureichen: a) «inen von ihm selbst versa und grschrtedenen welcher nutzer seinen p« lichen Berhättnlffen bcson den diehertoen Ganz s, BUdung saisteM. h) den Geburtsschein. c) ein Gcsundhettszengnij»; gestellt von einem zur!7 " eines Dtenstfiegels derSchtis Arzte,;35 d) «in Zeuguitz über ferme i bildung, e) ein amtliche• Zeugnist l neu bisherigen Leben» Lus Grund eines nach M dingnuge» an den Leiter der stall, Herrn Rektor Dr. ■eauem, bi• •Ntl eiuzusrndenben Gesuches mitkj die Zulassung des «ngemetdetü Prüfung bestimmt, »0» > aedurtz seine Ansnah we atz Die Anstalt gewährt den. gen freien Unterricht stützungen. Berlin, im Januar iE Btv ivnass dev jlldtschr» Brieffnstenv. . M. Wien. Der Ab ttesflichen Sch.'jchen «ed^| Nr. ist die beste «lderle, B 'scheu Pamphlet•, Herr ««. A. in B. Abhandlung über da• bot in Sachsen in lvrieffnfte« »stz4 St. in H. n. •Est gen de• s »er Lcrantworl. Redoftcur: Nr. Rahmer Magdeburg. Druck:Friedrich Rasch« fr - --- - —

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