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Israelitische Wochenschrift · 1894-01-19 · 3 (19.1.1894) · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift
Volume
25 (1894)
Issue
3 (19.1.1894)
Date
1894-01-19
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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Die Stell« eine» iMitm SUMri«**#. mit welcher unter Umstünden die Stelle eine» Rabdiner» ander Lemle-Moie»- Klausstiftung dahier oerbunden werden kann, ist neu zu de ^Beionbt«,» Gewicht wird auf die Be"' " " un ri^- schulen gelegt. Bewerbungen wollen unter Anschluß der Zeugnisse bei unterzeichneter Stelle nngereicht werde», woselbst auch die Anftellungs-Bedingungen zu ersahreu sind. Ma»mtz«iw». im Januar 189t. 406J »er L,»s,s,em»ih Hi■•• Hrulkel■. Besondere» Gewicht wird auf ie Befähigung zur Grtheilng de» Religion»unteri ch t S an den gelehrten Mittel- Die Stelle eine« 14*Ü Cantors, Schächters und Religionslehrers wird »um IS. Mai er. in unserer wird »um Gemeinde vakani. Bewerber im Oller bi« 40 Jadre, welche gute Stimmmittel besitzen, wollen sich an drn Unterzeichneten Borsia.id unter Einsendung der ObsLrist ihrer Zeugnisse «enden. Feste« Gehalt 1200 Mk und Rebeneinkünftt circa 1200 Ml. Reisekosten werden nur dem Gewählten vergütet. Per Morste»» »er $«••«•***' Gemeind« z» J 4»t»t «. #. Hermann Kotendorff. ”ז111ז0ו»77ו5ל)(^« ÄtmemSTSütn* heim ist durch einen Forveter, zlekigiorrskehrer uud KcHäctz ter atddald zu besehen. Da« Einkommen beläuft sich mit Gehalt und Nebenverdienst aus ca. 1600 bi« 1600 Mail riebst freier Wohnung.!«22 Offerten mit Zeugniffen bin« an den Boiftand gelangen zu laffen. Der Vor»««» der i»r. Gemeind« Viernheim. Zum 1. Avril c. ist bct uns rer Gemeinde di« Stelle eines Sultusbeamte«, welcher Schächter. Borbrter und staatlich gevrüfter Stellttion-leftrer sein mutz, neu zu besetzen. Das feste Gehalt beträgt 1000 Mark jährlich, Neveneinkommen ungcf- 2»0 Mark bei freier Amtswohnung. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zcugnitzavichristen und Angabe der Familienverhültnisse zu rich ten an den Der Vorstand »er e>, ,enseinde «i«lehe».!414 Tie Stelle eine« Gkcrrrcrttcrr' kehrers und Kerrrtors ist vakant uud zum 1. April I8U4 zu besehen. Das Gehalt beträgt lOOO bi« 1200 Ni a»k. Bewerber wollen sich wenden an den 'Aorstcrrrber Shnagogengemeind« Korstfelü. >42, Bamuel Kanin, Huckarde. LkhM-ÄkslUh. Für die dies. isr. Gemeinde suche ich zu Ostern d. I. ,einen LU X. semin. gevild. Elementarlehrer und CultuSdeamten- Gehalt »00 Mk. bei freier Wohnung rc. ״ .. ״ Warstein in Wests- >413 N. Eaakmann, Vorsteher- Ei» -»tt»»de««1kr, welcher Schächter, Religion»« lehrer und Lorbeter sein mub, wird sofort oder später st«- such«. Geholt 60• Mk. und Nebeneinkommen. JUUck« niUlgtmida Ne■• mlttelwMlde In StUtiiN. Pkltaiiei «n In Dirste»» [407 Di« Mottstlonotehrer-, 4an■ t*t und •chchchterstelte der Gemeiuden Zthelntzach u. Meckenheim ist pro l. Vlpril c. zu besetzen. Gehrll 800—1000 Mart nebst Nebenveidiensten. Bewerber wollen sich unter Borlage ihrer Zeugniffc bei dem Vorsteher 8. kerlin in Meckenheim meiden. [410 Alle vom Deutsch 3it. Sieichsttvaisenftaus« ■״״■3«.*.^“״ UM. Dir, eringe _ .. von Postnachnahme L. LOmmitz. Tlilergartanstr. 3/4 Hannover Thiargarte n«tr. 3/4 Hkustouat uuö Höhrrr Uöchkrrschulr von Frau Dr. Leverson und Frl. Constance Levy. Jetsige Inhaberin: .Frl. Oonstenoe Levy. [863 wissenbafk vorbereitet. H. Renne, für Diittel- und höhere Töchterschulen gevrjüd ~ ~-«־״ fr־ Lehrer in N«>n8tadtg#dens bei Wilhelmshaven. [961 13 ימ׳»3€2 ifllgiafHii 1 f llff fffHf p If 13׳ « Jedem Gebildeten aufrichtige Genugthuung gewährt der von allerersten Schriftstellern bediente Unterhaltungstheil der ״Oroaaen‘1 Modenwelt“, diese« jetzt an der Spitze ähnlicher Unternehmungen stehenden Modenblatte« allergrößten Umfang«. Die Mode-Original- Illustrationen — der Berlag unterhält in Pari«,.London, Wien und Berlin eigen« Zeichen-Atelier« — haben mit dem abstoßend Landläufigen vollständig gebrochen: Sir finden kein« steifen Modepuppen in der ״Großen" Modenivelt", kein« bunt zusammenae« wirbelten und daher schwer auffindbaren Handarbestä-Borlagen. Die Modefiguren scheinen wii kliche« Leben zu athmen, geben die Einzelheiten der Mod« aus'« Genaucsre wieder, find aber de« Weiteren sesfelnde Genrebilder, an denen jede« kunstsinnige Luge sich erfreuen muß. Die nalurgroßen stylgercchlen modernen Handarbeiten füllen «il wiffen«we>then Originalen eine besondere Beilage. Um sich über den einzig dastehenden vielseitigen Inhalt der ״Glotzen" Modenwelt" — man verlange au«- drucklich die ״Große" Modenwelt mit buMer Fächervignette — zu unterrichten, »ei lange man von den Buchhandlungen unenigeltliche Probe» nummern. Dre ״Große" Moden well" kostet nur 1 Hark vierteljährlich bei den Buch audlungen und Poftanftalten, (41■ zu Münster I. W. Mit nächsten Hstorrr beg an dem Lehrerseminar der ZK«» MeixtöorffeHerr $tiftxmq der^ neueSchuIkurfu». Seminar-Lspiras» . ten mtt genügender vordtldnnst, welche di« Aufnahme in unser« An» s statt wünschen, «ollen ihr Meldnn,; gen BaCöigfl bei dem Unterzeichne» ten »«reichen. Unbemittetten kann, sowett di» vorhandenen Mittel reich«», entsprechend ihren verhältnlffen» völli» ger »der lhetl.oeiser Erlaß der Loste» gewährt werden. [421 Münster l. W.. im Ianuar 1804. ge». Dr^tteinberU, Seminaidirigent Z־w•! WWÜM 1). Zeit: Spiüch« sälamoni«. a. 34,« •1. 2). Text Srstch« der Bitter 3. «. 9. Israelitische Hell- 11. Pflege-Austatt für J¥erven-u. Gemiitliskraiike ku Sayn bei Coblenz am Kheln. Bestand •eit 1800. Gesonderte Abtheilungen für 150 Krank» beider Geschlechter. Protptct« durch di» Unlerztichmtin. [868 X. Jacoby. Dr, Behrendt Dr. Rosenthal. versendet gegen Einsendung vor «0 Pf. ftauko kt» *xpetttte■.?SL»!0L. Tilaga, Xrai*bvuaff, TJ0Li*rri01it Z Knaben w. für höhere Schule» und für» Kaufmännische ge- Ein Schüler, welcher die I LehraMtalte■ in aran»»«hw»t> I Sachen »oll, findet bei gewinn hafter BeaaMchtigung der Sohn arbeiten and guter körperlich»■! Verpflegung in einerFamiUelieba•] volle Aafn. Off. nnt H. S4 ans Haasenstel■ 4 Vogler A.-i Braanschweig erbeten. [411 Peisiii i.BnaisekTij findet «in ]»>««< MldehM in ׳ hohild. kaWille znr krieennWg deal Hamhait«• a. wettere• Anehild Off. unter H. SS un Hi stela*V»glerA..O.B _ schweig erbeten. [416] «Lin junger Manu au« reltgltzsi Hause sucht eine Handeltzschull in Drmschlaad, in der er zu« Bu Haller herangebildet werde» un» i» «abbath- und jüd. 8«i«rJ tagen frei haben kann. Offe, erbeten unter O א. an die Ev dies. «l. [4iß lleiratü! Ein «Uder junger Kanfmaai ans guter Famiue mit ein'—“ Vermögen wünscht in ein G*a möglichst Getreide oder wandte Branche ein»nheirs den Tange kinderios» tVit nicht aus geschlossen. — Frank] Offerten unter Chiffre J. K._ an die Expedition ds. Bh Discretion nahe dingt» Ehre] sache. Briefkasten d. Netz Berlin, lleber die Mittheil. d. D. I.». «. in n l 'er Nr.; de«gl. S t u t t g l Pari«, Belfau u. a B. in Cd. Da man un« mH theitt, daß in Berlin Je in vor. Nr. angedeutet« ne»r ■ derleg»ng«m«thode «1« feil indung aatgUbt, halten näher» VeßchmidUNfl »0H Berautworl. Rrdoktetln l>r. Rabmcr Magdeburg. Druck: Friedrich Rasche 4Er. Magdeburg. BeriagMobert Friese ..FO«Ute«»lMtt״ «md ,^Litteratr»rkl«tt^ liegeN vei.

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