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Israelitische Wochenschrift · 1893-07-07 · 28 (7.7.1893) · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift
Volume
24 (1893)
Issue
28 (7.7.1893)
Date
1893-07-07
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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Juni 1893 De, C-G Bo>ft»h«r-L»ellve,1le1er Bdaard KDdikoph d^irisrael. Lultu »gesi einbest ffkes» koM o. ». in») per sofort einm rüchtigensteligionslehrer, tektg. retigiss, der als Bo, d eitr und Schochei dies« Stell, ausfüllen kann. strslectamen uioll n ihr« Gebaltsansprüch« nebst Zeugniffe an den naterzeschaelea tü>l>ns- Vorsteber frank» einreiiben. 9tt Levtta, Culinsvocsteber Ctefir die h efige jüdische Gemeind« (5 "ird est,Borket«r,N«lit1io>s- Mm und C4Mm per l. Oft aber 1808 gelmst» «eda»?00 Akk. und ca. 300 Mk. stebeneinko-amen. Bewerbungen bitte »n richee« an k«« Borst««» s>47 »»ritz. Julius Salmou. k^ie hiesige Eiementarlehier- und Lchüchterstelle ist per sofort > de. auch später zu besetzen. Meldung Ulster Beifügung der Zeuguisf« und Gehaltsansprcche deliebe »an tu richten an 1«6> 5* Berk»«. Lissewo W.-Pr. In der te«tici Betig HO» s»e»Ua«»Uie»stift«»gss«ch« »on Kempen stad cm. 460 0>. »e»O«b«tt u. zwo: in eriier A eihe an ein Mädchen jüdischer Loiiselsion au« dr» chelichenDescendenz d.Gel chwister drsStifter« alsZnschast ».Ausstattung eoent. an zwei bedürstig« jüd. junge »tute «amtlichen Geschlecht« 1u< der Jamilie des Stifters oder de« seligen Oosener Ooerrabbiner« Jacob Lger. Geeignete Bewerber wollen ich bi» ju«->2st. »reptewber unter Be duzung »on Legstimationspapierenbei einem kernnteneichneienstuiatoren melden. I43j äosepk Lavy, Kaufmann, Brest«», st«nschein. 4« vr. Priedwann, Rrbbirer, Ladlinitz. Iteiichtttng . Gteoffe» SeßldhkeUk« jeder Art ftr 3*rte!tttx ix rttxelkr Weise M« herznrjchtr». Agr ״,,üglMst« Küche und lteorfort jeder >N ist in ein gehendtzer SaHe gesorgt. Dchsne Güi» mit Nedenrünwe», sowie aasreichende Krem den-!immer stchrn. zur Verfügung,. Libil« Preis« »ach Btreiudarnng. Die rlterlt Znvenülsigkeii di.ser für Festlichkeiten »e» geschaffenen Gtnrichtnn, steht »nter Znsstcht de« ßiestge» MaHslnat» bei welchem Auskunft eingedolr »erden kann Besitz«: Moos«!, st Israelitische Heil׳ uad Pflege-Anstalt für Nerve«, u»v SexckchSkrstxke!5066 i«7a M Ooblik■ •u Bestand feit 18««. Gesond«,»« Abt Heilungen tüe 160 Kraak« beider Geschlechter. Gross»««»» kwrchki« U»t(n1i4wt» M. Zacoby. Dr. Behrendt. Dr. Nofexthal. laatlitisok-tlMltgisckft Ltkrustalt in TTImx, Iin Octaber d. .1. wird hier *nr Heranbildung von Rabbiner* und Religiaulehreni für Mittelschulen eine isral.-theol. fLehranstalt, und zur Ansbildung von Keligionslehrern fllr Volles- und Borgerschulen, wie zar Vorbereitung der Aspiranten ftr die lar - tbeoL!Lehranstalt eine Vorbildungsuchule eröffnet *,erden. Die Aufnahme-Bedingungen sind in folgenden Ktz des Organisaiions-Statuts enthalten: § ll. Die Aufnahme in dtp ^ior. Ikeaiog. Lehranstalt“ erfolgt: I a) bei Tnlftnderu auf Grund eine* staat«giltigen Muturitäts-Zeugnisses: I») bei Ausländern auf Grund eines Maturitäts-Zeugnisse• ihres Heimathslandes, welches sie zam Besuche einer ■Universität berechtigt, und auf Grund einer Aufnahme-. Prüfung ans folgenden Büchern: II a)BlbH mit kehr, strawatib. Der Aspirant muss im Stande sein, die hist Stllcke der Bibel ad aperturam Itbri zu übersetzen, zu eirkllrenund grammatisch zu analysirea. Kerner ■ntssen Nun. der Penta'euch n. die leichteren BtOcke des Raschi-Co'mmentars gelünfig sein; b) *lackaak aas Takaad. Der Aspirant muss einen leictiteren -haclmitt aus dem Talmud uaeli entsprechender Vorberei.ungmitdeui zugehörigen Comment:ue Havhi s und der lekrhteren Tpssaphot erklären können. 8 19. Zar Aufnahme in die Veekilsnagasokoie winl das Zeugnis« eines Gntergymnasium• oder der Nachweis de« Besuches einer Öffentlichen Lehrerbildungs-Anstalt sowie die bei einer Anfnahmeprflfaug zu documentirende Befähigung, leichtere •Stücke des Penratenchs und der historischen Bücher der Bibel zu lesen und za übersetzen und endlieb die Kenntnis« der Formenlehre der liebr. Grammatik geforde't. Anmeldungen sind beim Reetorate der itr-theol. Lehranstalt (Wien 11 Temp91gas.se 8) einzureichen. — Der Beginn des Wintersemesters und die Zeit der Aufnahmeprüfungen werden rechtzeitig bekannt gemacht werden. Wien, 6. .s»ti 1893. Das Curatorium 100 der lsr^the•!. LehraastaU la Wien. ZchsNchezurUntrrstützn Frau in den htuelichen Ar >nna meiner «besten rin junge» MiisÄen <J»ra«liti»), das auch volltomme.׳ gut nähen und bügeln kann. — Aackilienanschluä.— Sch. Angebote unk. Beifügung der Pbotogr. u. etwaiger Zeugnisse an t2>d 0 Cammer. Lehrer, Ikiliy! -rikri'stzooMchrUhsps.Terel. Gstisbergstrahe 9. Moiil Patawl-Atttzerä, (neu TVtJU . verbesseM Thatsüch'ch »on Jedem in I Stunde »ach der vvrzl Schul« M »har Ibtr■ «. •|w AalritilnmlaisrM erlernbar Ars Ke 08X36 cm,22 Seilen, hatzfrinachslldar iruferibt, f•« mikenil sstrachb -UsttlVreit nur 4».«.—m.Gchnlru. all Zabeh Prei«l.grat.u.sranko. tz.k. t .«chker. gnstr.-Aadr., Hmnwchr. Kerlisrr 1««) fb .- Mt jm# am‘ (1M4). »tfSoiLwwöst«« mttbekswroKstssche» maif mrk «ttsstpechc__ fMktt• re versehrn. Preis »0 Pf^ M: PsPstklüNkr'« iaMuMiif, Berlin C , Xen« Friedrich-Ser. 81 -AM- י EcheLc«. Iw Selbstberloa bei Roh. Hm« t 01. Migtehum^ «e»! H»«! Süütimi - Schilt. In wetnem Touserwato- «i«m fff» Mwstk Hab« tch rin, Abtheilnng znr AusdUsnng jüb Samarrn gegrünb«». Durch bt.-ss noch nicht enstlrrnbr Lehranstalt ist »tn längst empfundene« B«. bärinist erfüllt. («»8» Nähert Prospekt, »eich» gtasis versandt wird. Berlin 8W.. LInbenstr.SS. Direktsr A. Msmirki. ׳Xfcrcmurim 1»» מידוריו» scher» ^»»8».! I t w mrwltfok» »toeret. | Fach« in Zarbat t/A. A§«nt8n h. Proviaion•- Roitmdo sucht di« Wwkwlrww ch »ww,, 83! 1. Oertly in Bmff—ml .* Für »inen jungen Bion», tüchtiger Konfmann. «ns brnoer Famstie nstrk'^ 5" Da« billigste and retchhat.'^ tlgfte «odenelatt grsstten Styl» ist angkiibiitkUch bte ihren -kamen mst stecht verdienend« »Grohg «edruwelt.׳ Jede stummer be« t» grüsttrm Kann«! «,ichei» »enden Blatte» ist mit bopprls.stl» gem fochasttmnfterbogrn monatlich tweimal ausg.stattet. Der Wäsche, dem Patz und de» Handarvest«»--. in gleichfalls «tn -»oster Plotz et»«_. gersnmi, jeden Wonot liegt aud«-ä> dem ein« »ierfeitlge Arlra-Hanb- »rbestrn-Vastag« «st noturgrosten׳" Auaführnngen and, ein voriüglich ansgefuhttes Bk »de n«V »l», 1t bei. Mt jeder stumm«: der .Grostm» B>»d«n»elt" «rscheiüt ferner ein von ersten ' Schriftstellern bedientes Unterhattnngsbiatt. Man oerlang« Probenummern, die von jeder Buchbandlnng und »on der.Deutsch,- Berlogsgesellschait Dr. stnssal ch Berlia V-. MagdebnegespMtz b, gratis zu beziehen sind. 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