Israelitische Wochenschrift
- Journal
- Israelitische Wochenschrift
- Volume
- 24 (1893)
- Issue
- 5 (27.1.1893)
- Date
- 1893-01-27
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
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D»rch die tkSf M Herrn ftr. BavM |m RabMnet m $&f* t«lh*Tf ist <>!( Stelle eine« «HNw erkenttita« iHfttr* an unserer ^kliailnSschale bacant geworden, litfelfcc {52 »?״Hdift j 1«*TÜ». I wieder besetz! werden. Bei dem anzust,Menden Lehrer wird akademisch« Billung zwar gewünscht, oder nicht al< irnerILbllche Bedingung gefoidert, [all» derselbe mit tüchtiger pädagojis<ker Schulung einen höheren Grad illgemeinerBildung verbindet. DaS?ahreSeiakommen beträgt 1800— ,400 ®ז. Meldungen nebst Zeugniffen sind baldthunlichst bei ,dem Unterzeichneten Borstande einzu» reichen. [5832 Hannover, d. 18. Jan.!893. Der Vorst and drr Ltznsg -Semeinde _Jillit Kaaffwaa■ In nnserrr Gemeind« in die Stelle eine« Netztzluer», P re Sie er» und NeliDtenälek.er» zum 1. Atziil ld. I. oder auch früher reu zu be» letzen. DaSGehalt beträgt <400 Mk. »ei freier Wohnung und ca. 400 Mk. Äebeneina ahmen. Bewerber, welche Lug«hörige des deutschen Reich» sein müsten, wollen un» ihre Befähigung»- zeugniffe über rabbinische und aca- :!wische Bildung sowie einen kurzen Lebintlauf bi» zum 20. Februar er. einsenden. [5825. Gltztas, IS. Januar 1893. Der Vortzau» brr S«R.»Sr«rt»be. Dr. Jacebl. In äer linrllttMk» Callas- Oemtblt ln Blue» (Mahren) tat die Stelle des [5828 bMiiera 1 Religionlehren bi« längstens L April 4. 4. sa beaataen. Mit deraelben ist ein Jabresgehalt ▼on fl. 1000 0. W., einem fir n Einkommen ans Stillax gen von über fl. 200 6. W. amlden sonstigen üblichen Emo- 1 innenten verbunden. Hieisaf Beflectierende wollen ihre diesbezüglichen Gesuche saxrunt den Nachweisen über öeteneichisch.ätsstsbürgerschsft über deu erlangten akademischen Grad, sowie endlich Uber die Actorisation als Rabbiner bis lkxgjrtens <1. dieser 18M an den israelitischen Cnltaai erstand in Bieenz einsenden. Nur dem Acceptirten werden Beisespesen vergütet. am 14. Jknner 1893. Erfurt First, Galtasvorsteher. <f\ie Stelle eines Mabbiner» In 4׳' unserer Gemeind« soll besetzt werden. Da» AnsangSgehalt beträgt 3000 Mark jährlich. Be- Werbungen, unter Beifügung der erforderlichen Zeugniffe find an dr» iinvrzeichnetcuBorstaud einzusenden. LaOrz«, im Januar!893. 58i<5] De•1 Vorstand 4er fl^nsgegea-Gemeinde an allen Plätzen gegen Vision. Adreffen mit Referenz, sab Chiffre fl• 198 nn Badelf Nesse, Berlin SW. [5688 [6688 TSM Lehrling mit guten Schulkenntniffen G, event. Lest nnd Logis t» Hanse. Jiübs Wollf, Ta^izier-fieacMfls.IHbeistsff-Haedl. en groe. en döta'l. Msgbeknrg, flwys|h>s|» 4 Wz »goß ne Tochter.!7 Jahre alt. in der Putz-, Weiß- und Kurzwaarenbranche sehr tüchtig, sieht Btellug als S. Zurbel• terl■• Er wird hepffächlich auf Aamilienanschlutz gesehen. Offerten an J. Tanior in Egeln [5823 7üt die hiesige öffentliche £le• mentarschule wird «in rfetzrez gesucht, der gleichzeitig den Vor bet erdienst und dir Schrckita mit überrr'nnen muh. Antritt am 1b. Feorsar llnverheiraihele bevorzugt. Da» Gehalt beträgt Mk. L»0« und!.'«den verdienst. Meldungen schleunigst erbeten an Mi, twitedee taiirMiilische* fieaiiile Ist. Malta. [5822 PoPendnrg {. 15. Jan. 93. כשר IwieSacks- כשר AersLndaefchäst v. F.älnewIakeljKliWcl, empfiehlt seine vorzüglich wohlschmeckenden und sehr nahrhasteu, von denAerzren empfohlenen Zwiebäcke 1 Peilfifte zu 8 «f. 50 Pf. enlhält: r00 Kaff«. Ober Riitzrzwlebtck. 40 Binillr-Zwieback. 40 Hanshsuäzreirdack. Der Versand erfolgt franco gegen Nachnahme oder vorherige Einsendung de» Betrage». (5754 Michaelis Lewkowicz in BsairawlU (Pros. Posen) empfiehlt sein mr כשר ®*rft־«M4»4ft -3• zum Brrsande allerlei Wurit- und Rlncherteaaren in feinster Quolität gegen höchst mötzige Preisberechnung. Nieder verklären PrekversSge. Sehr SMg und בשר! liefert i« 9 Pfd. netto, srco., Nachnahme Hoftafelbetter tägl. frisch M.8."" Blomenhenig delic. Tafel! orte. b. (4׳/, Pfd. Bitter n. 4-,, Psd. 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Gründliche Ausbildung in Sprachen, Wissenschaft« Mnsik, Zeichnen, Malen and Handarbeiten. Englische ־ and französische Lehrerinnen im Hanse. Hiaser mit Gärtet in schönster Lage Prospecte a. Alles Nähere d. d. Vorsteherin 4940] Ceastaaee Ler/. Israel. Töchter-Peustonat hm» Aertdildrtngs - Anstalt. »«riis R. Hedwig Sachs, Therese Salz, ««ו*!■«*. w,l ^^^^Referenz^pl^ttten^eülwmte^sOUu»<^^^5S7. ^^T^SounemeSS^Sioiaaung^ auf das ,Echo des Judenthums“, lUistr rialliukUU ■14 «ftzrioies »ress ilaatl jUiitksr »rta. Das .Echo des Jadenthnms1‘ hat seinen 2. Jahrgang an-J S!treten. Es verbreitet die Interessen des allgemeinen Jaden. *» ams in jedweder Weise, ist das offizielle Organ der jüd Orden Amerika’s, and hat sich durch sein Eintreten für Wahrheit, 7] Recht and Liebe einen guten Platz in den Harzen der Israeliten gesichert Das ,Echo des Jadenthnms1‘ bringt in jeder Nammeev j trefflich geschriebene Leitartikel über alle die Jaden berührenden Tagesfragen, Correspondensen ans allen grösseren Gemeinden des : Inand Auslandes Besondere Rücksicht wird auf das Ordenswesen genoma Novellen aas dem jüdischen Leben, Biographien, Gedichte, Hathsel, ׳ sowie für die ״Frauenwelt“, and machen diese Zeitung na einem 5 wirklichen Familienblatt. — Anzeigen finden die grösste Ve», breitang and berechnen wir für die Nonpareiil-Zeile oder den Boom SO Pfennige, bei Wiederholungen Babatt. Das .Echo des Jadenthnms“ wird portofrei für Dell. 2.50 1• Mark bei Vorausbezahlung nach irgend einer Adresse Deutsch-: lande, Oeetreiche a. s. w. gesandt. New-York. im Januar 1898. keüctiN aaö VerUg d« ״E«k• 46■ MeiAuu.“ 688111 ,9 .7 ן New Chambers .Street gilte Aitte für Die Hinterbliebene» Her MH Lehrer ». S»lt«Sben»tt»^ Was wir für die Lehrer thun, thun wir für uns selbstk^ Wer unsere Kinder bildet, arbeitet an unsere Zukunft, aber sorgt fürdieZukunft drr jüdischen Lehrer und Kultui beamten? für ihre Kinder und Frauen, für ihre Wivweu u»H7. Waisen?— Für dir Hinterbliebenen anderer Lehrer sorgen Communen und der Staat, für die jüdischen Lehrer sollten ctj die Gemeinden thun. Aber nur die größeren komme» f ' Pflicht nach dir mittleren und kleinen Gemeinden — diese sind die große Mehrzahl — entledigen sich der Beamt, bevor sie alt und schwach werden. Darum ist es die Pflicht eines Jeden, den Gott irdischen Gütern gesegnet, hier helfend und fördernd!' , und dem jüdischen «lltusdeamtenstande, der durch den' kür^ gegründeten UnterstützungS-Brrein ״Esrak Bazarah“ f nt der Noth“) zur Selbsthilfe durch Gegenseitlakei schreitet, in seinem Bestreben behilflich zu sein, sei e< 1 einmalig« oder jährliche Beiträge. Mögen die Wohlhabenden und Wohlthätige» allen Gemeinden dieser Pflicht eingedenk sein und Ehrenmitgliedschaft dieses ״Lehrer-Wittwen- und Unterstützungs-Vereins‘' erwerben. Möge der Sendbote (und zugleich Vorsteher) des Herr Salomo» Nathan aus Berlin, der sich der » vollen Ausgabe unterzieht, Mitglieder für den Berrw-z werben und Beittäge entgegenzunehmen, nirgends anklopfen. Rabbiner Or. Rahmer. (Auch wir find bereit, Gaben zu obigem Zwecke entge^nzu «erantwortl. Redccteur D . M. Rahmer, Magdeburg. Druck: «endix ät Huhu (fr. D. L. Wolff), Magdeburg. Serlag »-b. Kries«, ׳ ^AeMUtoa-Dlett" na» ^Littemfur-Wlett" lt«Oe» tzet.