Mannheim
Compact Memory

Israelitische Wochenschrift · 1893-01-01 · 1 (1.1.1893) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Israelitische Wochenschrift
Volume
24 (1893)
Issue
1 (1.1.1893)
Date
1893-01-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/6492344-5935087-5962182--1387-5375499
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

tfttit allgemeine Zeitrmg des Iudenthnms מ ch*w!» »rsch»<»t j» rtM . rt*ch»*fch»t>«-.»«, Jf JUtaf(U וו(.ו^»11) ■ QntMn tn f •«IM**• iikltil•■. M aOra p«#ä1Mm1 ._A£*rk •MittUlri. »Ittcln ga(n*mt! )dlxM) || m״t, Md) km XiuiMtar U m*rf. J*MMaAhvM|M M* ״I H* •■■■• NI (•»11• «sllUialatklatl") Mkt M 1 ,״•tftstRtfcartr* 5yrja»g*fl*b*11 von Rabbiner Dr. M. Hlaymer in Magdeburg. tMk Wahrheit «echt »«» grirtttt. y•fל *•t• lltlfd)# 1 Wochen Wr 3״ «א»c«< I- . vfcf*»uu,J«»if4• €ltl#*«l **Halt' Mt **tyfMüMM P*»W«» t*R I«" *«m M 9tp *■» t*tm»tt •«* «* »«'*<■ ™■י C.'Twin•*•• »י*» — f«H» »** WH «nf ■*«*•* WvnA *mW — *!»»«* >l»t»I>»»« *»! •*»MMm twJmillt I lUctfl" i* »Hl•» »•'» M 1m«><tl)»l11n»« »■litt. TTTTTT tiiM ür*if«ls Heft Du eine Bibel im Haus«? — D«r Bruder» hich, eine religiös« ^ei>b«l«uch u»g. von V R — Der Weg g»!r HerlSnd gung »mischen Iudenttzum 'un!> Uhrlstenthum. itU ««» «arresponseusen« Deiitschlanö: Magdeburg, «!aateburg. Berlin. Dresden. Basen. Hnnnaner. Aus Wün- N»«N1. An» Wüntemberg. Aschassenburu.!««lila*»! Londan. Amerika: Montreal. ' Ilfctto hm» *«*HU «Achrichte«: ««״in. Berlin. Berlin, ldmte* «״»dura «. W. Au» Baden. Ul«. Meseritz. Aasen. Gemter. Wie». Parlt. Pari». London. Petrrsburg. »allstöndige Qneürnangliöe »»tchsch,».' Kalender. r»»«aör»d. . atu«!. . 1 12 חי 1 13 21ul(| . . - l «»»ts» . . . -t 14 I Dienst»!. . . :1 16 , «ttt»,«. . . 4 1« j Dsnnerfts, . . & 17! streit»! . . . « 18 |?vsllcuvRKKv 3363( »1; mim, imm mm tu« mwMriM•. Iso 7 Man obonnirt auf die ״Israelitische; fchetft^^ (nebst ihren beiden Beilagen: bischer Familien- und Litteratur-Blatt")! Postanstalten und Buchhandlungen mit > lk. vierteljährl.; jüdische Lehrer und Kultus- >te zum ermäßigten Preise direkt bei der Spedition dss. Bl. Kaß In eine Ai-el im Kaule l wo jeder jüdische Rnabe nicht blos die Bibel, sondern auch ihre Erklärer, vor allem Raschi, las und selbst Talmud studirte. 50 lastet uns denn das Gotteswort wenigsten» in dem schwächeren Nachhall unserer Muttersprache vernehmen Lasset uns die Bibel, di« heilige Schrift, wieder in da» jüdische Haus rinführen, aas daß sie ein Familienbuch werde. Um dies;!׳nächst für einen kleineren Ureis zu erreichen. hat die ״Bezirkskonferenz jüdischer Lehrer Südhannover»" . Mer unter uns sich noch ein warme- Herz für di« H Güter unseres Glauben» bewahrt Hai, der muß mit Schmerz empfunden haben, daß un» Israeder höchsten nahezu gänzlich ftemd geworden ist, ׳־**« Vtdet! ׳ B«ch, da» unser «Litzenthum sein sollt«, an« kein der Deü, der unversiegbar« QtuU unserer Religion 11 tausend« von Geschlechter^ dt« höchsten und w.chrsten j ü niste, au» dem sie Belehrung, Erbauung und Trost ' ist haben, diese» Buch, zu dem jede kranke Zeit ehren muß, wenn fie gesunden will, diese» Buch, das Ländern der Dell unter Christen bei hoch und gelesen, durchforscht and heilig gehalten wird, diese» heiligste Buch Israel» sucht man in i.srae> |<n Familien nur ju oft — vergeben», lrhl ziemte sich auch da» für un», daß wir «» alle!/eiligen Sprache selbst verständen, aber die manmg- Forderungen der heutigen «Erziehung und Bildung die» leider in den meiste« Fällen, besonder» für da» »r Geschlecht, unmSglich. Die Zeiten sind vorüber, beschlossen, in ihren Gemeinden ein« deutsche Bibel zu ver» brellen, wie fie auch Frauen und Rindern in die Hand gegeben wrrden kann. Als ein solche» Buch hat sich schon jetzt,Auerbach s Schul- und hausbibek bewährt. Aber «in allgemeine» Volksbuch, das auch der Aermst« kaufen kann, darf nicht teuer fein. Zwar hat uns der Verleger eine bedeutend« Ermäßigung zugesagt, aber auch' zu dieser bedürfen wir noch einer Beihilfe, Dir «ende« un» daher an den wohllSblichen Vorstand mtt der Bitte, un» eine solche zu gewähren, indem wir überzeugt find, daß er auch einem idealen Zweck« seine Unterstützung nicht ver» sagen werde, selbst wenn sein Nutzen nicht augenblicklich ist und auf der Hand liegt. Dir möchten dann dar Buch, da» in Goldschnitt uud solidem Einband auch ein bescheidener Schmuck de» Hause» sein soll, für drei Mark abgebcn. (Sein Ladenpreis würde 8—7 Mark betragen.) Dann aber stellt da« Buch nichtin eine Ecke, sondnm «ehott die fHfcl J»r (Ml in Zellen der Trübsal uust.1 Noch, ln Rrankhert und Leiden, z» Dank und pchtst ׳ ■J r--t a a

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.