Israelitische Wochenschrift
- Journal
- Israelitische Wochenschrift
- Volume
- 23 (1892)
- Issue
- 13 (25.3.1892)
- Date
- 1892-03-25
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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ptlbclwT«, 2S Jdht XXII. Me aügemelnv Zettrmg des Andenthums <► aMMM« «Ut-awf« W* Ti» t •“ «.MJlMMtayE• 11 ־־Mftgiaeggiggaig (•!«< trtrt M wt {xrartgfgftKi bo« Rabbiner Ir. M- Miß»« in Magdeburg. |*t M«»»tz»it. Recht 111 Itlilti! ••»«rat■ rn! M«J »ltdttHläc a,*«nl*1I»t* «kt ÄT• H J| »lt 4 «»i«t et a t» ז Uft* Mt ■toUjlBn «Mi«» MR Mtm «M» REE5rg5tÄ«a855 «HH»4 Mch« - »ieee, ihaitraba «■: •״■«*”« «52 *י• ייy*• »י**— <ptrr ta• pHfNvwf 1M rw«n»11—1n1 «Mi PiMmum NiMMt Li, Mart m Im'VI MiuttpUi.«taMtabetafl z« •ehaztgung unb veräckfichügu»״. — Me ba> «her»,.!* g» * ° mm« m 11111. <*rfv«!1. rnwno, s- Oc|leTT*l(bUh1f«tR: Mhi JMm. Kattit•: MMMyork -»Wisch«, aa» «Esch!a,ch»Ich«»v r «»rli» «erUn Lotberg. L«nnch»bl Lhorn. DMaken Part,. London Jt-Nen. Melbourne. Vroillien. Jatzeaata. SS j Bin. isn. Mur. : MH. fta*• ... 25 * j tanakmt . . 2s י 27 taiiiil. . . 27 2N MaMg . . . 2ti 29 D»Oa» . . . 2V 1 i : Nkttwoch- ■ . SV! *2! DanmO,» . . 1 31; 3 9 :)־mta! . . . j 1 1 * 1 -aseNder. *npr'snpnimbchMchlT.t» Nru»»onbrtnfe§n>«n-. Ltuxloooi» Dil»Mo. Abonnements-Einkr-dung. j 0JF* Diese Nr. ist die (||it der taufenden (9&tarta& wir bringen unseren geehrten Abonnenten Äte rechtzetttAe Ln»«en«g ihv»>-LÜ>onnemeuts auf Hef. Erinnerung, damit die kein« Ilnterdeechmeg erleidrt. V 4 Die Expedition. •» I« VI. «. O«»«iUletag '- ' In der Boraita de« Rabbi Eliestr wrcd berichtet, daß fie 'Aid,, «She bic edle Thvt Motdechai'» erzählte», sich skbst dem Wkfflostr! Könige »Wgedstn ^iUu>, weil die Sicher über dieselben still hinweggehen wollen, um de» i^dchch» Verdienst z« u««erdrücken. Bielleicht dringt der In- ' M auch dieser Zeilen in die Ohre» und Herzen der Herren ittcn de« «. deursch-isvwtltischen Gemeindetages, der am lt d. Mt«, in Berlin tagt.*) da sie sonst Niemand zum idMrag bringt, und wahrlich d« Erfolg wüildr auch für den »!lhueindebuod zum Segen sein, wie die erwähnte sagenhafte IMstmalrsnug für den König AhaSwer, bcm dadurch eine sWk Anzahl guter Bürger und Unterthane» erhalten blieb. Schreiber diese« hat die Hoffnung, daß der milde Geist M vaoergeßlichen Jakob Rachod au« dem Bunde noch nicht!geschwunden ist and berechtigt« Klagen noch gehört, ver» Metze bi» L»-e«1-rd»u», »>»er,S«xtinE. standen «ad berücksichtigt werden er gestattet sich darum, dem VI. Gemeiadetog ganz ergebenst Folgende« zu unterbreite»: Der Hillel'sche Sprach: ,2«adere dich nicht ab von der Gemeinde", der dienst« deSD.-J-G^B.bildet, ha« von jeher ia keinem Kreis« größere Begeisterung gefunden, al« in dem der Rabbiner.' Al» daher jene edle« Männer zur Bildung eines Büuduiffes der deahchnSraelittsthen Gemeinden aufforderten. darstca sie gewiß aus die Mitarbeiterschaft fast aller Rabbiner rechnen und fie fanden sie auch. Di? Gememdrvorstände hatten Anfang« dos Bedürfniß nach einer ILenttalisatum, der sie einen Tsieil ihrnc gesetzlich gewährleisteten Machtvollkommenheit opfe.m sollten, noch nicht. Die Rabbiner aber tegeisteiteu.sich^ofoot bafür und wiese« auf dea Segen hin, der durch Anschluß und Gedankenaustausch erzielt werden würde. Die Folge zeigte, daß birst Lehren aus fruchtbaren Boden gefalle», denn der D-J.-G-B. wuchs immermehr an Mitgliederzahl, er vertritt heute bereits einen sehr großenTheil der deutsohen Geuieinden, er hofft, in absehbarer Zeit eine Bertretung der Xlttschen Gesammtjndenhert zu sein. Um diese« schöne Ziel aber W errevhen, hat der Ausschuß daraus zu halte«, daß fcine Bausteine von diesem Bundesgebäade sich abbröckela, er muß sich sehr davor hüten, treue Mil- «beiter zu brüökiren, begeisterte Helfer in ihre« Bestrebungen und in ihrem Eifer abzukühlen. Daß so viele tüchtige Krästr den Berhandlungea fern bleibe», weil — wie dem Schceiber dieses vielfach entgegengehakte« wurde — sie sich dem nicht auSsetzm wolle«, daß jede Kritik, jeder Hinweis auf :ttvaige Fehler oder Unterlaffaa-en dnrch ein ,Schweigen Siek" zurückgedrängt, nicht