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Israelitische Wochenschrift · 1892-01-01 · 1 (1.1.1892) · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift
Volume
23 (1892)
Issue
1 (1.1.1892)
Date
1892-01-01
Page
[Seite] (sequence 4)
Language
German
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« II aÜWemeii kie Zeiktmng des Iudenthimr» 1«kinl 1 fSWTWfMi 4>wlH •ו■ »iWÜj» M dm Wiilrn » MUuk HcntfUHi. n*)r1iiat: tU«t* U •tet. 1 ■•((«■kr: SSL - •»*«׳»»« KD»« J!1M(1il>(IIa1n )•dn Ml M« Hxnnl zt;.ebx> wm Si ihbtnrr Ir. M.?loH»er in Vsl,,jdeburg. ׳'Sr Ditrtziil ü»-t 1.t) frlunui uj■■! VvttVri: Der jüdisch« Kmtfmnnr tn» der christliche BuchfMfer. ffüit Grztkhl«>ß an* KffenS!'stmznnqrnheit. Von 'St. WPanl « r«M»gd*b»rg. — Lin KistkbUst auf fiO Faire. Von $a|kff*t X*. H. Traetz j. «. IridH-• »■» CaeMfMMra*™ > Xei.l schl »nk: Kagbcbu rg. Berti, Our,>ntf. Lidleben Mn . I.'ptuin. ei!: 6(. Mn. ink: Mn« Odessa. »Um kt* «»d «,«mech« Mostrtchtet r ^!«b« r, Bri it». Wochea-!«»». ״11 =BT: Hit Nt.3* t««II«• I• t llnil)c . I<»זו •ז• nt btt *•»,3»XJ«tflrt»!״t«r.׳m«st* Mi. MgyMBtn «rttfjtUf NW *יזיז *«n> ff) *T. *»» t«wtn Mn« Mt ■):«nt*. . Wl» (1 pnMo» Mi jJtnMI. U*•*«• «*•*ו “יי• Mae *«»ne». «ei *M«MtM'<M* «■Mt. 18011. jUtfeBtet. kUnk: Cnta Stettin, Kn» vstrtte, BaloAichi. r«uf!»r Tafed -!;01,1 Le» «der* Lrni». lut Bai nt» Ai rr-i. k «ch»e nnUB-nGs» L»e«t ■t .^e imk i <!(»:. 'Wl| 1 a i t s 6 7 6 B«MM**4wk. Staudn 7 La- 74.11•) מקS׳ - ». - M*!.- Mtffße ^stvrjAk«m M W«4|ä»Zl-, Ltne Gr*Si1t>» «»4 Kosens >Sk HrWIckie 1 tchZIlhlil. [fo. ist eine Erzählung in de , ,Lbtistlichen :3 :febad;! >erfäfule«<. (stlsth. I. S. 4 צ ff. ßofnt, 9c nöfer* 1890) betitellbeul StSckerscp: ,Bolk" Hot fit nie ittiM verwerthrt. was schon h inteichend bieicntattiö« N>rbu»g der Geschichte beweist. Bttr lassen hier dem Worilaute nach folgen, damit sich der ei» objektive- Urthal bilden kann: ,In einem jüdisch-polnischen Städtchen lebte vor langer Oie Wsttwe einejltdischen Buchhändler-. Diese hatte ckvrrn GesUUstn and war mit ihm sehr zufrieden, er ein E^ist war. Aber der Sehü.st wollte mid ei» eigenes Geschäft gründen. J>w Bruder den Plan vereiteln- Er war Kaafmana in > und «18 angesehener, großer Herr. Wen«!stgermeistrr fpajwrr» gina, so gt!ta der Stauf* seit-er Aeitr, als ob er anch ein Halver Bürger-!. und dstk )deute hielten ihn auch i»asüt und ' deshalb immer cbrfurcht-vsÜ, denn f« sprachen.-; der Freund ist, de» ist anch der Herr Bürgermeister >; tatr «i «tat wit ih» verdorben .־ot, der hat anch! Bürgermeisti» die Gunst verloren/'! fürchtet» 1h» auch solche Leute in J« Stadt, j ildeter Jutb ßrirfjtto׳ waren als andm; denn Ildnng »!ich» viel, souber« «,r der war angesth: .chetk h«äe »der «- z» haben schien; «n ineisk eitstgk M f kn Krttl«, . Mulnl Smnt«, . Mtata, . Xst!«stn« . ן*•־—»•* km-tu!- -ד—- da!» A uze ^achr Idvü Ml uai> nur. nenn einer 8 l»i 4?»tm ami(|d1aU1!n ha׳ ir, nietMn ihm 100 Statt zugelqt. f3emr einer von ihren e-nraal cinrn Stndtverordintr» , t ׳dette oe>:> einen augesehenkli Bürger niäst ehrerbietig gen»; j gegrüßt tute, so wurde ih« bald geküntigt. denn dort r.iiethete ran die Lkhrrr immer nur aus rin L emeljahr, s» i wie man LkLgdc und lknechlte miethn. Der Nnterschied mir nur de>^ ix!§ diese gewühriust za Neujahr umziehen. l׳x | Lehrer aller zu 'Ostern enllassen wurden. So war scheu : mehreren Lehrern gekündigt worden, weil sie sich di« Feiut!» fchaft de- Kaufmann? zuge-ogen hatten. Dann harte immtr i der har« Mann gesagt: Hab« ihm gfMnbsjit!‘׳ Bei l'iesem ftaufmonu ging eines TagrS der B»«chhündtergeijlilsr vorüber. 7)a rief ihn jener in sein Hau- und st>uuh: ,Haben Sir sich auch überlegt, was Zrie vorhaben? 8Bit werden alles thun. um Ihr Geschäft acht auskomme» zu laffuil" Aber der Gehülst fürchtete sich uich^ sondern sagte: ,Ich vertraue auf Gott und mein Recht: die _ bekam stunlischaft, und alle Leute gewannen ihn lieb, weil «r immer lustig war, und kauften gern bei ihm. Ab«: da- Geschäft 'xii jüdischen ftaufmc.mt? fing au 1 schlecht #1 gehen, und er inußte sich viel Gelb borgen und lange Aei: «kam er auch noch turnt« dasselbe, tau manche Leute, du mehr gulvillig alb klug war«:, hielten ,!- für sut« Ehre, ihm zu borgen, weil er «in RathSherr »ar «d viel, zu bedeute« hatte und av,h. weit er -fter grosn Fffte gab. Zuletzt aber konnte er st ine Sä>ultaa nicht misst ützaKen. und da «nßtt •« aus dal- QtacM^tt gehen und T»ltjj' ' Da- «Ulli man: tat!rrnst«.( «Offne«. 'Dar ___ . man: dort Ine Brau« und ein^gi: 2nl«en, dt nu m best! amte mm, daß der Buchhändler da»!mrde vietMer gebntut. U« meiPen fürchereu > KanjnnLt- 'xrwaltete bin ihm sein Haus «n>» » Dausmann die L«hmr, ttdiift |ld> die! «rkuest tntl davor die Oläubiigir bezahlt ik. damit fie die K.atx, her ttchen! «ünt m-n: ,tat ltackm.l »«Mite»''.!, -GpOchea «nstrrichten!Mine Die 8°-iiife>: war ta jöK>!hhr- H1!DnG»ZÄl schr bUk, meist eststeldm st: für; wal e» gl»ffnd sth adt«! »qr . j,! Bfrria*

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