Mannheim
Compact Memory

Jüdisches Familienblatt · 1891-01-01 · 51 (1891) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdisches Familienblatt
Volume
1891
Issue
51 (1891)
Date
1891-01-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
73% known words query
IRI
…/6492351-8722846-5959756--1783-5374846
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

v-.'-r m. MH' m Br. ft BagaKt ta Bbakefco y. MDtin«lWGM-cktzkm»MtataEASmM. *r -'E UJalVMlrtaait^L -1®tf*X»«Vf Ve«t 1 » (litii. INmi m> )ti M to kHai mhoIm » CrH»Beffalgamg. Et» L-«ull»srstspIrl i« Svil-rrnlBoa Bkäls 8 «lk«»«r, — »: . - .. . ... - -.,—! nd Kaglöak'aak Petatzea. 8», L. Berget. (Bertfegaag.) Bei gnM ta »iet acte» m» Heinrich Bett föKtmng.} — _(ttagefagtet B«g»f»rf m gtrta» Btattt ist aateefagt.)! QfFlM r«m«Orßcht. > gtagrf 4MM stiege» exf nak »testet.- (1. 8. Was. M,18) ' »Lte •■■el stiege» aaf a«g »leger,* W* t» tnMM 9taM Oetz.. ' Bag als et staaa rr» achte •leget, ' Warf afg ga Nt Beetee Xgräa. Aasteteag Brach et: .Bett get Be», Sch lag’ tat Xraaa SMta Bit» atM*» ta gif ger »alle» Heer aast «eistet, «aa Da gesteatst. M »atz gchchicha, - Sch •» ta mttarm aaazea stestea «V gaakstat gatte» firaii» «ug staakstat gatte» fit aas fftr Sag alles, atas Da aste astst stestea, Sch a» es stet» grrgegaeta Die. — Dach aas tat Xtaaaa ich ctgibttr, Sa» M la tag tat chtatieatcheta. »aa Mich ta Geiste M ntiMte, E Bast astt tat stestea «chchchaat teta. Die gatea Lstalea gier aaf Otstea. Sie grra alt igaa aach aal tet Wfticht, ie aetstea ist aas Waget aeestea. Die teachtea alt stas Geaaeattcht. Dt»» ztest ich aatae Bttatze aeitet, »» »ich tat Bäte» geta getafg'a. Da»» aetstea aaf stet BatMMtee ' “ ' afaitta t Bach »elae Waget aaf VTs ¥» »ieg'a. nag Da. a Batt, ta Detaet Basste Utatast ateiea Gastet gasstlst aai. Uast leastest »»»» aaf atetae Btate ga» Gchatz aaf »etae» stasteastaaf : Bach «etae Waget seit gerateger, «te!chs tat Daaeee gast' geletz'a; — Gast steaBast lchaaea »etae «eiet ftaaaf <a lugte« r»>»»,istzgst'a *- I. Tataetiaa-Bateagatg a. §7 Pst» CtaRftlB Weltz». Bia CgMaeb^alHHci: ta st Bitter». Baa Bkalf «alkaact. (Cr, det Haaktaag: Bat kea Xcatart aaf «atijeg) rtaffc: irelk; kaaa Bgaiiaatat; Eattzches mit «ehttren; geseffelan Jakea k»e»»t« Ele«|«t.) Est ist das Fest des Zeus, and so gebeut Der Köni^ allen Unttrthonen heiu: »Lin dreifach 2»ser briage jeder dar Ras seines Haasts steinernem Altar, Ein fähiges «ö^vein and eine meiste Kich Und Von der Hache noch eia Schaf dtchn. Ester aber sich vermißt. vom Schtachnier,nicht - , An de« wird — also lautet die Be rlünduag — Zugleich als Trotz geahndet die Versündung. Denn Antioch', dem Edlen, ward berichtet, Daß fremder Gottheit man hier Dienst verrichte^ Drum hat des Altars Schmuck er seggebracht, Dem Zeus geweiht des Tempels hohe Pracht — Und anbesohlen den Bewohnern allen. Fortan nur Zeus zu opfern in den Hallen. Kurz, jeder and're Dienst ist hier verwehrt Als der Götter, die der Fürst verehrt, Ans dast bei allen Böllern einerlei Verehrung der Olympbewohner sei. * ji (BpetUata* Heil Feldherr Dir, Heil Lpolloniusl Apollonias: Ist in Jerusalem des Herrn Beschluß Dem ganzen Soll der Juden atwertraut? Herold! Aus Markt und Straßen kündet' ich es laut. Apollonias: And sagtest Du, dast ei» gewisser Tod De« Ucbettreter der Verordnung droht? Herold: Auch dieses gab durch lauten Rus ich kund. Apvlloniu«: So fehlt zum Widerspruch deun jeber Grund. — (Euthches toaiait nit kea gtsesjeliea Iukeax > Jtonmt dort vicht Eutyches mit einer Sckwar? t Was ist hier Drin Begehren? Rede klar! Eutyches: Hier bring ich Dir, » Feldherr, zehen Mann, Sie rührten nichts vom Festgerichte an. ,» Das Opfer schalten Greuel sie und haben - tierflucht den Zeus und seines Festes Gaben. Apollonias: Richtswürd'ge, warum bringt dem Gotte Ihr Kein Opfer dar vom Schafe Schwein und Dt irr Und trotzet des Autiochus' Gebot? Luch rettet wahrlich nichts vom Heafettob. Verblendung bat die Sinne auch ummuhtet, Daß ihr des König« Satzungen verachtet. » Zur Warnung Diene Andern Euer Fall, Daß Zeus sie ehre» und die Götter all. — v Weh' wird der Greis beschuldigt? Eulyches: Als zu Ehren wir Des Zeus geschlachtet Schaf und Schwein und St>er, Hat er, statt durch sein Beispiel vorzutreteu, ttoa diesem Fleisch zu essen sich verbeten. Apollonias: £e ichauc die Jagend auf das Ihn» desjGreisen, Was trieb Dich an, die Kost zurückzuwetjeu? Eleasar: Unrein gilt uns da« Opfer wie das Mahl, Das man dem Bolle heute anbesahl. f Apollonias: Da wagst es, Greis, zu kritteln am Erlafle, Weil er nicht recht zn eure« Irrwahn passe? Ich will es ahnden, daß ein jeder lern' Auf's Wort gehorche« ferne» Landes Herrn. Zwiefach ist eu'r vergehn; ihr achtet'« wenig: Zu ttssten eure« Fürste«, eurem Kdnig 1 Biet schlimmer noch, ihr wollt die schald'gen Ehren De» höchsten aller.Götter, Zen«, vtlwch en- ' ... -1!' i.-.- s

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.