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Israelitische Wochenschrift · 1891-05-28 · 22 (28.5.1891) · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift
Volume
22 (1891)
Issue
22 (28.5.1891)
Date
1891-05-28
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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w Wt eü*8chD«U «cf ter *jfc- — -A— w - rtmt SuHiinl zu ftxitn kein kern Mac i»e Alter, österrrichtschr «taarskürmrschaft, QuaUstatlo» unk ki«hrriGe «Mtswirksamkeif |« Ibftn. Die ,Akusesfige» Rechte und WUchte» »ie auch der «ehaltsde»»,, »elcher die Marimalhödr *•*000 Fl. söhrllch nicht ükerschrrite» kann, »erden mit dem krtrrsseude« Saudldafr» im We«e derRereiubaruug keiiimmt werden. Die «»stell»», ersolgt im Staue »es ft -6 de« Statute« der Lemder! er SultuS-emeiude pradtsorifch dan«»«, auf drei Jahre. Die ,ehöria bele,fe» «esuche st« di« 99. Juni d. I. in der israrlitifcheu Semetndrkaujlci iu •emker, z» ü»erreiche». Larvorstoud deri«r«elitis»en lkultusgemeiuk«. Lemkera (Galizien),». IA Mos 1891. Bera««tmachnnst. 07! unserer Gemeind« ist die >2teil« re» erste» Eantor«, der gleichzeitig al» Schächter fungiren soll, zu be seben. Rur musikalisch gebildete und mit gut geschulter Stimme begabte Ksmrber mit tüchtigen Fachkenntnfffen u. Befähigung zur Ausbildung ua» Leitung eines vierstimmigen Stzsrs wollen ihre Meldungen und Zeugnisse dis znm 15. Juni d. Z bet uns einzureichen. Isländer oder bereits nalnralisirle Bewerber wollen sich melden. Ta - setz« Gehalt beträgt 2000 Mk. l« ׳'kebeneinnahmen belaufen sich caf etwa 700 Mk. I-k sich meldenden Bewerber urüflkn sich bezüglich ihrer Befähigung rituell zu schlachten einer Prüfung durch den Herrn Rabbiner unterzlehen, dtvar sie zum Probe-Bordeien zugelasfen werden 4»94 Kratastkiu, den 1891. Der Darchau» Her Stzuagoge» - Gemeinde. Eoncurs. Bei dem Israel. Bekkausbrreia t» PrzemtzSi ist die Stelle eines ercheu »autor« neu zu besetzen. Tief« Stell« ist mit einem Jahresxeheüe von 1000 st. ö. B, nebst est«1»> jährlichen Redeneinlommen VON 800 bi« 500 fl. verbunden. Bewerber, welche gründlich musika- Asche Kenntnisse, jotvie ein klang- Mb« Organ und ein schöne Bortageweise besitze», und die Eignung Hoden, einen Ehor heranzubilden uns zu leiten, wollen ihr« Gesuche «bst Belegen über Qualifikation, Alter, Bildungsgrad und Familie» pand an den Tempel-Administrator Herrn Jacok Reistuer längsten« bis am '15 Iuui 1891 einsenden, wo- »ei bemerkt wird, daß ein Probe- »Men der Bewerber nur auf Grund ebner an dieselben ergangene Einladung seitens der Bereinsverwaktung stutifinden kann, und das nur dem Verepiirten die Reifefpesen werden vergütet werden. Für die Berwaltung des iSrael. Beihaus - BereinS. «C)fl»»»l (Galizien), 21. Wat 1891. Lea» Schwarz!»«!, Qdmonn »eaam. JsroeNffsches Dichter. Geustsaat »stau ll»s Riktnuaaa, Occitu>^Maßdek»rVkrstr.8Ss«ü27 Dfehlesigel stste soll ans 1. T»tz»ch k. I. neu besetzt werde». Fixum Mk. 1200; Rebeneinkommen ca. Mk 500. Der Anzustellend« soll einen Synagogenchor leiten können und mutz sich insbesondere über sein« Befähigung als Porscher ausweisen. Meldungen mit deglautziglea Zeugnitzabschristen sind bis 1. Juni d. I. bei unS einzureichen. «ühi. (Baden), 12. Mai 1891. «rostherzogiichevezii k«. Synagoge. 4895, Dr. Mayer. In unserer Gemeinde wird zum baldigen Eintritt ein unverheiratheter Retigtonslkhrer gesucht, welcher auch das Üantorat mit versehen mutz, lüehalt bei freier Kost und Wohnung nach Uebereinkunst. Bewerber wollen sich ivenden an den Borsland der Tynagogengcmeinde 8. Kahn in Kirf, 48961 Reg.-Bez. Trier. Durch die Berusung de« Herr» Radd Dr Nauuholmer nach Oldenburg, ist in hiesiger Gemeind« die Sfakkiner- und Ofeligiouslehrerstelle vacant, mit welcher ein Fixum von 2000 Mark p. a. einer Remuneration von 200 Mark jährlich für den Religionsunterricht am Progymnasium und Rebeneinkomme» verbunden ist Die Stelle soll sol>ald als möglich wieder besetzt werden Akademisch gebildete Beivcrber wollen sich bis zum 1. Juli d. I. unter Beifügung ihrer Zeugnisie, nebst carriculam vitae bet uns melden. Reisekosten Iverden vergütet. Ausländer, die nicht naturalisirt sind, finden keine Berücksichtigung [4881 Laurukur, i. P d 18. Mai 1891. Der Vorstand der Synagoge» lke»ri»dr Beer. Ein akademisch gebildeter Kenner der W!««eaMhafl des Jndenth•■»» mit ptda- «ogischer Lust and Befähigung findet nächsten Angust in der Rabbinerschnle (Hebrew Union College) in CIbcIo■«(! dauernd« Aastellaaf mit vorläufigem Jahresgehalte von 2000 Dollars (8000 Mark), für 12 — 14 Standen wöchentlichen (10 Monate im Jahre) Unterricht in jldtecher Uescblehte und Litteretargeschichte vom Jahre 70 bis auf unsere Zeit und in den hebräischen, religionsphilooophiocheo Qael en. Ehrenvolle Aufnahme im Profesaoren-Collegium ist in Aussicht gestellt. Unterrichtespräche ist die englische, wovon im Anfang Abstand genommen wird. Befähigung»- nachweise, Empfehlungen a. Pbotographie sind su adressiren an DasPrleldlaas «eeH.U.U. 484 West-Sechste-Strasse. ClueluMUtl, Ohl«, V. St. von N. A. Ich suche für ein junges MddchCU aus achtbarer Familie, 17 Jahr alt, von angenehmen Aeutzern, in einem religiösen Hause «ine Stelle zur Orter»,», de« Hauskalk«. Familicnanschluß unbedingt erforderlich. Zugabe nach Uebereinkunst. Angesehene und feinere Familien wolle« sich gefi. an mich toende». gteru. (Westfalen ) - Jh»Dr. KMUUV«, Ikiergarteukraß« 4. Knabeo-PensiMiat?oh DirocUr Bergor, liiax/ »orzügliche «lege, kestc^t. »asthe »ud nicrgtstke Fgrbr»»» kernue». . . . _ .. . _ . Bstrge. best Prokverie auf Wuutch aratls uud f rau ko. Unsere hiesige Rultusstille ist sofort mit -inem Ansangsgehalt von 1200 Mk. p. a. zu besetzen. Reisekosten werden nur dem Geivähltcn vergütet. Beiverber wollen sich melden beim Borstand [4883 Lewi» Dllberftetu» in Schwiebu«. Ein junges Mädche», welches bürgerlich kochen kann, findet in einem mittelgrotzen Haushalt angenehme u. familiäre Stella», bei gutem Gehalt und Reise- Vergütung. Offerten unter JE ■4871 befördert die Exp d. Bl. Für meine Tochter, 16׳/, Jahr alt, die das Kochen erlernt hat, und in der Wirthschast gut bewandert ist, suche für sofort oder zum 1. Juli Stell« z»r Stühe »er Hausfrau. — Offerten unter J. G. 8 befördert die Expedition dies. Bl. [4886 Os» tschtige« füdlsches Mddche», Welches alle »orkommeideuArkeUe» iu Küche uud Haushalt »ei et»er klein er» hies. FamiPe üderuekme« will, wlcd ,«sucht durch Lehrer S. Nathan, «»,kOfderg. Rm. [4887 der Bibi. des rent KaM. Br. Bärwild »las ».4 1■ rerkaskeur נ ף mit lieber»ig. Rasobi und Biur, 17 vzl Ldrb M. 12. Cual: Gesch. d. jüd. Eit. M. 2 Ewai«: Die foöt Bttcher d. A. B. S Bd. M. 5. «rill: Koheleth, Hohes Lied. Blamenlese kH. 1 ItnftM: Gesch d. Y. Isr M. 6 Medaoll»: Ehegesetze und mos. liecht M S seiest: Jg 1840 M. 8. Weil: Gesch. d. ChaL 3Bd M. 3. Weil: Gesch. d islam Völker M. 2. lagebot« sind zu richten an Fm I. lirwiM in to (Böhmen) S««»«» erfchte»»»: Honny van Llrefl M- *! ismlit. 0i»a«chtm<a t»e »«« toroetitifche H»»»^ SM Seiten b> Lei-Uoemat , bochfeixer Vr»chld«-d Utl i,— ' dügaat trektlii . um* H. Frise * Cts., SnlactMMs. I 1 ־־H« T. M, FmsUatSe sL rs Ein junges Rädchen aus acht» barer Familie sucht Stellung als Orztehnl» in einem religiöse» Haus« oder als Lerkänferin in eiuin« am Sabbath geschloffenen Geschöst ferner wünscht ein recht gebillietch MädchenPlacement in einemsromnrtU aus« als Grieüschaktertu. — »Here» durch Hrn. vr. 8ttah«ü Strasdur, W.-Pr. [488H- St»ea»te billige für AAllä mder in Barliu in einem achtbare» gc* bildeten d. Bl. use weist nach die Exp», irrt. nnt. «hiffre B. 487». Ein nicht zu!uw jeiches die Mädchen, weiches versteht und alle Hauswird für ein. ll.Haush. gesucht. Offnt an die Exped. dies. Bl. unt. C. 4M»L «4, streu, nBS^ e bürgerE •Mt »«- u. HandsrK^ Im htestge« BtwMwmtf Haus« ist »um L. 3aü tim mttUt für »lue» tük. «ststtm kuadout.Mteru.O—»UIahr«» offen. — Betoerkuuge» st«M. a« dir «Ist. d. lvs. zu rtehta». Er» Mieter Hdlferui. Auf unseren H&lferaf xu Gunsten der Unterstatuausm iadischer Auswanderer aus Bassland am Ende das vorigen• Jalres waren 19,687 Mk 65 Pi. eingegangen, wovon 9066 Mk. 6 Pt. bereits verausgabt und 433 Auswanderer bis heute (11. Mai) unterstützt und nach überseeischen Landern — afaim« anderen Ausweg nimmt die Auswanderung überhaupt nicht — befördert worden sind. Jetzt aber naht ein neuer Zafluee vom Auswanderern, bestehend aus jüdischen Handwerkern und ohomaligen Soldaten, welche ihres bisherigen Freizügigkeite-BeehM beraubt, aus dem Innern Russlands nach der Inlisng, a»se" verwiesen sind und aaswandern müssen, weil sie in den west russischen Gouvernements keine Heimath und keine Beschultigang finden. Arm, elend, ausgesogen und sie hier an and in sein. Greese Geldb _ _ wir wiederholt und ganz besonders die Glaubensgenossen, unsmit den Mitteln zur Unterstützung der Unglücklichen su versehen. Wir sind fest überzeugt, dass ein Jeder, der menschlich denkt und fühlt, unser Unterstützungswerk fördern wird. Dm *läedlge Vlülkdeemlts Ar die russische» Israeliten (Die Bedaotion dieses Blattes ist bereit, Beitrag« in Empfang; su übermitteln und in ilieiswi Blatte zu qaittiren. ()dttui I» eüchster I«-

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