Israelitische Wochenschrift
- Journal
- Israelitische Wochenschrift
- Volume
- 22 (1891)
- Issue
- 6 (5.2.1891)
- Date
- 1891-02-05
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 74% known words query
- IRI
…/6492344-5935076-5959644--0516-5374301- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
*fc Mrwlittftt« C«WM»tc» RiwttN )■ ÄW so« pt. 1. fatfi ».I. eia«» »averheirathete» »umchta tSetm'en alt Gehochet, (teafa■ ■ab fitr« 1u «ngagiren. Gehalt SU 1000 pro anno, Bt- -orzagt ater bot Bewerber, die aach I; pülsSlehrrr funairen (önntn. Meldaagen baldigst beim DerstaNd daselbst erbeten. s470S Jtötsch« Lehrer-Bildaagsanst-ilt z» Berlin. [4700 Bedingungen für die Aufnahme: Die Bedingungen für die Aufnahme, i-ie nur ein Mal jährlich und zwar bet» Beginn de» Sommer-Semester« flrttsiadet, sind folgend«: 1. Der Aufzunehmend« muh minr bestens das siebzehnte Jahr zurück- «legt und darf da- Alter der Bildungsfähigkeit noch nicht überichritten haben. 'i. Er mutz außer den allgemeinen Borkenntniffen, di« laut der allge- «einenBestimmunaen vomlb Lktober 1872 bei der Aufnahmeprüsuagand. Schullehrer-Seminaren «fordert werden, Vertrautheit mit «in Pentateuch und Kenntniß der toefentlichen Theil« der biblischen Beschichte, der hebräischen Formenlehre, sowie der Liturgie besitzen. 8. Er hat dem Leiter der Anstalt solgen de Schriftstücke einzurcichen: a) Einen von ihm selbst verfaßten und geschriebenen Lebenslauf, welcher außer seinen persönlichen Verhältnissen besonders den bisherigen Gang seiner Bildung darstellt, h)da» BeburtSattest, e) einGesundheitSattest, ausgestellt von einem zur Führung eines Dienstsiegels berechtigten Arzte, d) ein Zeugniß über seine Schulbilbung, ») eia amtliches Zeugniß über sei- »en bisherigen Lebenswandel, Laf Grund eine« nach dieseu Bedinsangen a» den Leiter derAnstallHerrn Hall«»», bi» End« Februar d I. sendenden Gesuches wird über die sang besAngemcldetenzurPrübestimmt, von deren Ergebntj seine Aufnahme abhängt. Die Anstalt gewährt den Zöglingen freie» vaterricht und Unterstützungen. Berlin, im Jauuar 1891. Der Berftaa» »er Ui bische» «e»ti»de. Prilp«r»»de»klaffe [41 ־ ־ .. »st. [4701 ber M». Lrhrrr-Bild«»gSaust«U z« Berli». Die Aufnahmeprüfung findet Monrofck. 4.Mai, V 0!־mittag« 9 Uhr, statt. Die Anstalt gewährt freien Unterrichi »ab bedürftige» Z^linaen eine BeAlseznr Subsistenz. Sie nimmt in der Regel nur Schüler auf, welche daS fünfzehnte Lebensjahr vollendet haben. Der schriftlichen Meldung sind bei- DDfiiaen: sl. DaS BeburtSattest, ,2. der Impfu. Nachimpfungsschein, 8. ei» Gesundheitsattest, ausgestellt »»» einem zur Führung eiueS Dienst Pegel» berechtigten Arzte, s. üa Zeugniß über die bisher ge- «Offene EchulbUdung, sowie über die Führung. Aal Anfragen ertheilt der Leiter her Lehrer «BUdungSanstalt, Herr Ae. Aalanta»» nähere Auskunft. Berlin, im Januar 1891. Dar Barst»»» »er ftibische» Genwint«. aa erkannt als die Mb. iwnftaQMt an» TOC unter Aufsicht Sr. Ehrwürbe» Herr» Rabbiner 0r. Prz»k».s!>ur gefl um früh^stige Bestellungen. PnImi >«. I ch lli■». 1.00 Hl ch 1 Marke! ■f* prompten versande» 1*70 «C|rl14«t 186». Atelier für 6014u. Seiden• Stickerei. Speclelilft: פרוכת .מזינמלירכק .דדקקק in künstlerischer und solider Au»- sührung, vom einfachsten bi» zum feinsten Genre. [4480 Jtnnj Bleiehr*4e, BERLIN SW. Friedriche*. 246. AesuHt für die hieftae Gemeinde ei» aka> »emisch gebildeter Skeligl«»»- lehre», »er t» verhiaberan»»- fülle» dieKanktione» deSAabdiaer« übernehme» kann. Frank» - Offene» unter Ei» sea«»«g van Ze»a»iffe» erbeten, st»ln. Ven 22• I»». 1891. Der Vorstand der Synagoa,» - Gemeinde. 4081[ äc »eage. Zur seldstftaadt»«« Letta»a meine» Haushalt» suche ich z»m möglichst sofortige» Antritt emr in alle» Zweige« »er vinhschaft erfahrene Dame mittlere» Alter» and bitte um Meldaage» »»ter Angabe der persönliche, verhüllniste und der GehaltS-A» spräche. 48881 L, Wolfsohn, in Filehne. äm Frühjahr 16•• starb zu Bresla» MUWßlkMlI. der langjährig« sfteddimer der Synaaogen-Gemeind« zu WhdmIP «ad Leit,r der dortigen Gemetndeschulc. Die Verdienste, die der verstorbene sich In diesen Stellung«» uud ganz besonder» um die geistige und sittlich« Eatwlckc.'ung der ihm an«rtrauten Jagend ermorbe» hat. sind «eit üb« den Lrei« derer bekamst, di« ihm uäherzustehen da» Glück hatte», »nd die Dankbarkeit seiner Schüler ist ihm gesichert für alle Zeiten. ES ist daher der Wunsch rege ge« worden, diesen Gefühle» der Dank» barkeit und Pietät durch Errichtung «i»«S würdigen Denkmal« auf sei»«« Grabe Aaldrnck za gebe». Die llaterzeichnetrn find za diese« Zweck zusammeaaettete» und ersuchen hier» durch alle Fronde »nd Schüler de« Herravr.Fräakel, ihr Eiaaerständniß «st dem beabsichtigten Unternehmen durch Leistung eiae« Beitrage» za erkennen zu gebe». Der etwaige Ueberschuß soll zur Gründung einer den Namen de» verstorbenen tra» geadea wohlkhätigea Stiftung derwendet werde». «reSla», i« Januar 1891. 'SiUukf, Rechtsanwalt und Notar. itka filttMU, Fabrikb^i»«r. Jallai BUH, Gerbereibefiter. iMKOt, AmISgerichtSrath. UBaschtmemfaer» t» enSlui erbet». (4690 g»r«lMsche» sachter. Peasionat». Fra» BrÄnA^Magbebargerstr.S4.s^ Hknan, T.MÜÜ7!Israel Artt- «üd PfiegrAustatt I für Nerventt«b Gemüthskremke י »u Sa.yn <»ah«st«tio») bei Gobleaz a« Sitz ein., Seit 1869 bestehend. Für geistig zurückgebliebeae Kinder besondere 4683[ Abtheilung. Prospekte durch di« llnterzeichnetea: Jaeoby. Dr. Behrendt Dr. Rosenthal. ♦ * - I ♦ ». ♦ fr ♦ 4■ ♦ 4» — fr■■♦ 4■ - »- fr Isr. Privwl-Kautrstummen- Tauverbischofsheim ($tta) tadliche «aSbildaa, Religiöse Grzteh»»,. Liebe» Grü»»tich« haadlang. Beste «eferrazä». Näher« Auskunft durch Liebeball« B»> [iSOMl J. Prismen, Lehe» Kntbea־l’ensionat ron (Mrecto8 ־er*er,Iai11. Nasche «■» ^»ngtschr^örmr»«. »arzsigltche Pflege, best» ,rat!» «■» fra»la. j4 ferrnzea Pralpette aaf . ״ | Pensionat and bShere T&chtersehnle ftn Dr. ftoeksa & jü fntait Im, Kmmover, Töiergarteastrake 4. V0« w» HiÜWer’s ^0V0S1\\i^sbutter כשר rriar« begettchUtsche» Gpeistfett IMS fabricirt unter Aussicht de» Hra. Nabblaer« Dr. «aha in «aaahtte» Koscheren Haushaltungen. Hüte». Restaurant» besten« empföhle». «aan»ei»kr Koke»»atzd»tterfabrik P. Biller dfc Mua Maaabei«._ Berit» Ak. «ohreaftr. Sl. Soeben aämn: Pensionat. Am 1. April ». 9. eröffn( ich für Bxa»at. beza», fteage Leate, »elche di« hies Schalen besuchen wollen, ein den Ansorderuage» der Zell en tshrechei, de« Pe»fia»at. Neben religiöser Erziehung and sorgfältiger Aufsicht (etwaige Nachhilfstanden im Hause) «erd« ich auch dar kdrperlichen Pflege bes «echuuna trage». lasseftn» Jauuar 1891. 4850) B. Ontstln», Lehrer. IaMellliMkc• Knaben-Pensionat in Emde■ a. d. Kordaee. Bnergtaehe Knleka»» bei b. »Ulair. Bebaalluf. Garantie für Fortschritte dnreh ■tele Beaafsiohti^nng and Nachhilfe. Gvmnaanun and lateinloee Bealeehme mit Bereetigang s. likhr. finaiw. Kramen am Platse. Sehr geenndea Klima. Gelegenheit am Krftftigang dee Körpera durch Seewaaaerbbder. Beate Beferenzen. Nähere Arukanft dnrAÄnjÜ*hr»JWU^^^^ Sin i» alle, Lomptoir - Arbeiten sowie in alle» Zweige» de» Brrwaltnng»dienste», inSbesondrr de»- jeaigru eine» jüd- Gemeind«, verh. \. Man» sacht sich derhältnißhaiber g, veräader». güeichviel mit welcher telluag, BnchtzaUrr- »der Brisepesie», cveatL lleberaahme einer Uillal« sehr erwünscht. Offan die Ezped. d. Bl. unter kV. U mbetea [4484 דמעת צי Hak! Pracht« ציץ r rklMhe Gedickte, ala Geaehank « aagabe, fabXaa. Praia 76 10 Kxamplare 6 Mk. Zu beim Vertaaaer atnd. phil. CMdaehmldt, Berlin atraeee 14. kg.. KoelibweM für iSrarl. Frauen von «ebett» «slff geb. Hei»e»««UN. SrennteverbAafi. ElegLria _Drei« Bte. AA». DM^Al« vorzüg Ilch aaertaant.' Kraakf art a. ». [4 3 >wltem«, 3 Baateaa» a Keiralhs-Hi «bildet«, , Mitte ־ Kür eia« iSrael. Dam«, 'Mitte der, an» guter Familie, die im al» aach gefthäftlb' einer baarea Ritt behas» Berheirathaag eia« Part hi« gesucht. Offerten belieb« mau uatrr an di« Aaaoacea-Ezpei NUheim SeheUar in eiazuseadeu. Stea Wlttw«, im ms M«r, ■tt Bau» IW um I dsadaiedttgi 4* wMm a» Mri» nrVitWMMiraag■ a»4 Tagtor Oaaaat wtrd! Bmeck: »a»td A»»t« Walss UM