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Jüdisches Familienblatt · 1890-01-01 · 12 (1890) · p. Seite 48

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Journal
Jüdisches Familienblatt
Volume
1890
Issue
12 (1890)
Date
1890-01-01
Page
Seite 48 (sequence 4)
Language
German
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Jomaalistea, w Hatz» Bcaart« aa> itpffaßnich» Bürgern, »ekche er für pch Wlaiaa» nab ptt dezahLa and and «an drückte »a» Ohr «■ Mt Sn* ul ia chre» gaacca totste eff . . Ulk »eitet spielte sich Me fchäaMiche Cccat «*. Jankel weiterte pch Tel» »n gtben, a^easchedSch »erst«* er iridjt Me Pläne de» •rtfea. 8rtzterer «der deahte. kaß ihm alle» verfalle», daer Me Lichter »a^ückllch machen »erde, schließlich dal er .. fetee »eiche. k«fe»de, »k Lhrß»e» muschleierte GHanae, fffferte Beschmärnngen, Lide, fcerief sich auf Sott, auf. sei« Vorfahre»... di» {tatet «Mich, an die Man er |ekria»t, erschrack», gerührt oder üderzengt, ° »rit von Lhrüm» »terdrüSler Stras» Seid aafjiMte. Der Graf lief leicht die Lreppe -dmuter . . «ha! früher »sch hat er gesagt, laß i» fchldamsten Falle, »eaa er »icht je* wählt wird, Nma »erde er ei» Meffollionz eingeh», die Lachter ei»e« Suafaune» »der eiae» J»de» heirathe».... dem» »er «n«f doch ci»»«l eia gesetzter Mensch werden." Jankel aber ging schwer« Schritte» im Zimmer «af »ud ab »»d seufzte. All die» htrle Llara. Sie schrieb io ihr Lagebach: »Zm» dritte»»»! im Leb« habe ich fcho» diese •elrgeabeit . .da» ist sonderbar. Würde» pch ähollche Sc«« i» irgead eiae» Am»« ereigve», hätte ich gesagt, daß die» ei» pch »ttderhaleader, nicht artistisch bei d« Haar« herdeigegageieer Lfststmißdraach sei, jetzt aber ist ei» schwerer Seffetfae« hernargedroch», der da» wankende Mühlrad endgitti« an» der früher« ßstch» ttwg abgelenkt hat . . ja «dgittigl -ff existirt kei« Ge» rechrigleit — c» exipir« keine Mensche», saade« Geschäfte and Sefchäst»l«te! Later! D» hast Vielleicht irgead ein« Bauer bestürzt, aber »icht die Gesamattheitk . . itbt wähl. Du Wett »einer Ideale »ad Lrüaaw — bleibt leblose Bilder ia d« Bücher» für Peafioaärinaea. _ (S«q»»»» f»««t) Allerlei für de» A««ilie»tifch. Sissall »erfch» Pch Me Lasst an eiae» chüawr de» kaschöta» «KM» nmwand haßeke afc ia Oet jrtrfaft« Ädsten. UäßWllittaiaesse ging ffe za nahe an 1» Herb, der Sodp» fta Fener, die.Aaste» tzran« damit «af Me vauaewwlle «ad setzte sie ia ftaoik- Alle Ball« Verbrannten, »ad drei der Besitzer klagt« auf Eatichüdigaag geg« d« Merten, welcher -taalhüawr de» beschädigt« Satzendei»» war. Der Kadi (Richter) jedoch mischtest folgender»»-«: Da» beschädigte Bein ist nicht Schall an de» Unfall; die Satze hielt e» vielmehr in Me Hähe. «l* fie znr Ba,m»o0e eilte, »nd lies mit den übrig« drei Beinen. Diele als« Hab« dm Verlust der Banmamste »er« arfftftt n) demzufolge Hab« ihre drei Eigmthümer drypiä tm zn entschädige». \4 Raddi vaer «Mer aal der Schnarrer. 8m tat selig« Rabbiner Dr. Baer Adler i» Fraalfart a. M. n^ühtt ana sich fol^ud« Scherz: «a - «choarrrr, »elcher ia aaderrchtigter Seche Me «rößanth ' besRabdtaer» einmal Ptaachbrückttch iastnspmchgeaaannea; hatte, deahete demselben. daß. »eaa er »icht nach wettern i Uatrrstützaag wm ch» erhalle, er aach »er Mispaalaastalt laafea »ad sich taafta lass« würde. Dr. Adler bürst aadeagsa» nad eattteß iha arft Um Wort», er hoffe, daß er eia besserer Theist al» Jade wer»« würbe, «l» der «chwoerer da» BarcM de» Rabbiner» kann »erlass» hatte, wnstde er »M dess» Pedell wieder zarücktzeeafta. Sr «achte aach safart Lehrt ia d» «genehm« Srmarlaag. sich nie dem tu» jetzt ia gemüakchter Seche adfiad» za ldaaea. Letzterer sagte indessen gemz grlafs«: .Ich fürchte, daß menn Sie zn Faße aach der Mifpaasaaftatt geh« merdea. Sie anlermeg« Me8ci*t Zeit stad« mürbe». Ihre Geßaaaag za ändern. Ich »Ul Sie daher in einer Draschst hiafahrr» lassen." Der Schaarrrr wiestethatte seine Befmhe twa jetzt aa etwa» (ettcaer. Sarah Blraherdl aal Rachel. Die stnnde» daß Madam« Sarah Bernhardt Me Ralle der heilig« Jaagfraa ia einem Pafpaasspüle sther« mhmru melle, »ird Mejenig» nicht überraschen, »elche Me saaderdar« Unfälle dieser hachdegadt« Künstlerin kennen. L» -na, imawrhia für eine Dam« jüdischer stbstammaag etmas nagerrimt scheine», pch an der stnfführnag eiae» solch» Spüle» za betheiligen, aber da»' Befremden wir» sofort schwine«, weaa wir erwäg,», daß «adamo Bernhardt eine Christin ist, da fie sch« in ihrer Ingeech getanft wnrde. In dieser Bezteheiag bildet ste ein« s chweidead» «aattast zn ihrer «orjängna, »er Sstckgin der frongdsssch« LragdMaaea, der berühmt» Rachel, »och diese mar eia Lind jüdischer «ttera. Ihr valer mar ein Hompree and Rachel s«g »st in d» stasseohänse« and ans d» Straßen, che »an che Latent n kennt hatte an» feaar sie fast mit eiae» Schritte za der hah» Staffel ihre» Rahme» empor* gestiegen mar. Ader Rmhel witastaNb tapfer d» häastg« na» »erloSead» versachea, sie »an Iadeacham za «isteaidea. «ia ei^achümüiche» Zrsamawatreffea atäge hier bei Tr» »ähaaag dieser detd« S chaa spiet iriaa« nach Platz sistdea. stl« Rachel 1888 ia ihrem 88. Lebensjahre stad, letaaa Sarah Be«Hardt ans de« Taasmeatariam za Pari» ch« stanpstadim. Dnrch Hefen Umstand marde als. Verhütet, daß Me Lette, »eiche sa manche In»« der Reagttt aas dem Gebiete der ttzeattalifch« stnnst schließe», aut erb rach« »arbe. OrteataÜsche Saßt-. Bier Männer tauft« gemeinschaftlich einige Ball» Boummolle and ferner, am sie grg« Mäuse zn schützen, eine Latz»; ste kom» überein, dajedem UM ihn« ein bestimmte» «eia de« Lhüre» geh»«« sollte. Dnrch eia» «e,<u»»«Lchm »«da««: »e. «. »otzmer, »ig»»«» DeMt IfaragaemmtAuessssssssssts»; Krthsrt-A«fP«»eU. jjtQl» I. Kesttziche» «^emträttzsU. 8mt st. Gpeier in Hilnebach I« gtebe't de» ßmand dem Frennd«, «fffnne »at. nicht «eld. Doch ist i» »fr »och «teuer A» nofmo» i Go Ihr nnn jetzt metonfche» — Gew« gm getti M» M mit G, tf« ew «ktra, 11. AeSrlifche MettGee-Mstiche». 9m A. X. t» : Mit de» 1 ihm »o», entsteig» es de» Gcheße »er »wer «»« de« €«}« entchrlnfa, wenn »N dem sich «*■»'»« w***«2» 2»12 p?-*1*- Wir» tet 9m wir g*gt ich -glich »W Ench. ZRßrfiMr der ALttzfel hu »er. Pr. ff «ff ^*»««1 GGmnwmwff n. rtm »ich»»x u; cwttfMO, n mummm <mo. w\ - Hin «stmmchol u flt 14A 9M. u^ot. _ UL rf WstdX "H - L 9ttd, 0. ». WL 30,11). % 9ar «9A» ) %. 8. •»lÜ.' ÜnMMB«.' Gerln'oo» Ibffnt ßrlese,

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