Jüdisches Familienblatt
- Journal
- Jüdisches Familienblatt
- Volume
- 1889
- Issue
- 52 (1889)
- Date
- 1889-01-01
- Page
- Seite 400 (sequence 4)
- Language
- German
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bau »ach der «fisch« Mi «ch Mnfe bei fcfam liduft dm einer Auobl 3u« Nttpfugm, Utche ch« «it BGuen, «Mhelltru, oo» der Mau, a» »elche» di« Operation m> lOUMKn wird« fällte, inzwtttha gift«b« »nd begrab» w»rr. Al» sie soh«, daß diese Mlttheilnng d« Pwfrffor bestürzt «achte, da dkser n»u die Nette vergeblich uttrnommen hatte, sacht« di« Jude» ch» z» venchch«. t»de« flr sagt», daß sich »och «ine Gelegenheit darbäte, «od»rch er u» seine» Geld« komwea kßnne. I« jüdisch« Hoapital vefäuden sich nämlich «och verschiedene -rank, vo» «eiche« jeder am, IVOS ML für eine Operation «hl« würde. Der Professor «oh« diese» Laerbiet» «it vrrßnüaen an »ad nachdem er 5 Operation» vollzog» hatte, wurde ch» der Betrag voa 5000 Mt. gaahlt. 8t» der Praseffor »»» abreis« wollte, erfahr er, daß er auch d» bereit» begrabe»» Mann wieder in» Leben znrückgernfen batte. Dwser befand sich «ü«lich unter d» HospitalKanKa, welche sich für 1000 Mt. hattm cark» laff». Sratzartlge Chi»»r»tz--eter i» Ludo«. Bei dem in voriger Woche -» Manchester auggebrochenen Sink der Gaßarbeiter hat sich da» «gypttsche Wunder, wonach e» nur bet d» Egyptern finster war, deichen Israelit» aber hell, nicht wiederholt. Die anhaltad« Dnnklhett wurde ebensowohl von uusmr Glaubenögenosiea, als »oa den christlich« Einwohnern gefühlt. Für die Ehanulahwoche steht uns euch in der Hauptstadt eine ähnlich« Bescher,nng in Anßficht und wir «erd» da» al» einzig in seiner Art dasteh»de Schauspiel erblick», daß ganz London Ehaunlah feiert. Ru», da di« Joden so »st a« Wechn«cht»ab«de «it dm Christ« Wahnachtßbäume aogezündet Hab», ist e» nicht mehr al» angimeff», daß die Christ» auch einmal am Channkah mit d» Juden Chouuiahlichtrr anjünd». 9fl WUABWMMWM»« M RmmI »Mi km»* »immer W* er Whßr«. maß er gesch»»; Und MmS hetUa tMn+A immer, Sa» ihm der «»»per »avertraut. Veracht»»- trifft die Un^tr»», Di« je de» lid. da» «er, «mweth»! IV. Stille Muktzr »et »tr selbst. Soll dein >ert getiagen. gkr va» dir bringen: öfter» hei dir rin, streng nnd prüf« sein: It »nisi d«r fltMmtd In dem Leben sichtbar fei; Ob d» »trtlich frei ^morden Ja tem steirn vrudernrd«»; Frei van varnrtbetl md »ahn v« der Lmme einst rmpstchu; Ob dt« ,W«t»het»' d» erkannt Ob für st« drin Her, «»tbrannt: Ob an strait nnd tzettarr »Stark«' Met »««»na«» beirr Serke; Ob »I, .Schönheit' deine Thal» tier'; ab »lleo »rtnrn Saaten einer vrüdee Heil rntspNege Und »an Segen Üderfiteste; Ob der Stlpte» heil',« Drei SÜtzr» bmw« Kempelt sei.- Rar de» inner» Richter frag« »n dem Sou geweihten Inge: Laß dein Her» dir »ntwor» gebe», Sie et ficht — um'» »aurwlede». (Schwß frißt). ^»«h^AÄab«. Mildernder Trnnd. Richter: Sie find überführt, dir Ente gesiohl» z» Hab», wat Hab» Sie zn Ihrer Bertheidignng anzuführm? Angeklagter: Ich habe in der Religioa»fch«le gelernt, jeder Minsch muß rmal r-End' »ehm». habe ich auch «mal e Enr genommen.'- De» Freivumrrr* DekslsI.*) L Totb. der allgemeine vaamrtstrr aller Mett«. Ich dt» der Welte» großer vielster, Dal Universum ist mein Van: Ich schnf dt« Ntirper, »i« dt« Geister, Di« Strrnenpur. di« vlnmenau. De« Manrer fchnf ich mi^mn Süd«, Daß er mir gleich' an «ad Milde. II. Sott rtn Seist — M«r ffir «Ne. IN betet an di« nichtigsten Gestalten Der trbfche. bar ungemeihtr «in»; S Der «»»rer licht de» chldbe» Mn» nicht malte». Denn bi« Vernunft ist — fein« Königin. Im Osten altnzt ihm «ine Sanne Mit ihrer fel'ge» Htmmrlömarn«. Sri» Lrngbilb «ab kein Wahagebtld« Sicht man ans ststne« Hochaltar: Sei» Satt gabdret keiner Stld«- Der Völker »nd »er Welte» Schar' Trögt er a» feinem vatecheqr». Fühlt ihre Frenben ihre Schmerzen; De» grab» Meister orte» an Der In»' »nd Christ »ab Mnfelman». »1 Im vefitz eine« lampendtnmö» «chavenh Reben »nd vetrachtung» «anrertfche» Inhalw v» «Ine« berühmt» fßb. Prediger, der dem Dreimanermd« angehölt», börste dt« Mtwheibeng beö adieu», «benfallö mnä» cnthalNiu» Dekelrg« für viel« Lifer dies. Bl. sicherlich »me »rohem Jnierrfs« saln. Wir »err»« auch dt« ndhoudlnagen: Met« Uusichr» van der Freimaurerei' und -Warum dttvt den Fraa»dagHewgthnm derMmeremi »e, schlaffe» tu dtefvl. nächst»« zum Abdruck trsttge»; «nch dl«: »Sind »tu»rntfch» Lag» ummtipirtk' vrrammmalicher Rebuewur: Dr. R Rahmer, Magdeburg Druck I. cf**Uät$fet. v» «L Speier.Hcknebach. «ö ist ei» Flnß im «astrnlaud, Ir ist gemiß «nch Dir bekannt. Tauschst Da mm den zweite» Laut, »lbann «an «i«n Mmmt schaut. n. Kil»e«L1A eC. «m A. Speier-Hriuebech. Di« Erste Auch will neunen «in «»b für Fasstest. WG In»« müssen« tränen U »Ri’rcr «öter Zeit. D» selbst bist dann die Zwei», Lei» anderer al» Dur EH sageu» viele L-»e», Sie r»feu e« Dir pr. Da» Ga»«e bist Du nimmer, I« ist nicht In», nicht Ihristr It» Heib« war «» immer: It» Hei»' c6 jent aöchtst. ■3 im. A»eisPr«tßigeP «» M. JL Hebiöisch unb »erbnaben, Opfer e» brneemtr Wird'» bratfch «llel, »rfnndta. Ist'» »1» MnsiktnstrnmeM. B de» Mitttzfsl i» »**. |Ue> (Die «nst«s»n, k» v„«,r,rhs»l« falg« erst in ußchster ll. wm* (NP; - Plagt), «ck». «iftiri.; HL Haß» mauuat« (frmP. .«rl»^. — H«sM»v>tP. ' D. P. »alff. Mag»»bar», vertag »» Rabat Griefe, LetzPtz«',