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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1889-01-01 · 20. Jahrgang Nᵒ 52. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
20 (1889)
Issue
20. Jahrgang Nᵒ 52.
Date
1889-01-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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JitoXL für dir rrlißföfett «nd fodalen Jntereffen des Judenthums. MtchoNtch nfftitu k dk ksmim Wr jpa**ar<MI't«. krt „faaetltea. iTatta“ «. M,|lttd»ataafelattaM. «m»Nr Ut tnlfUHk» W «tm Ikaeäkr» ». ■aMaaMaa>fa daal Mark MRtfUUtL ■Ml »Irret» t s^cnkaai: Ithrllch 11 Rnt, r«4 Im «»llaiiTfi M »t. (SIL, tOgo».. ■ Ml. 1 Mer*). (e*it .StttrtMSttUtr) MM _» Waod Wtz. MeeM|4*cli«. twMyyb« ra«a Rabbiner Br. Wl. Aaß«er in Magdeburg. FI» »ttzehei«. »echt II» Ftl.d.al l»f*tal# fflt »it.airi«iim<(Oii4iM4tm*' -mt Nr btt .3i»H4r •tti«rai*r.a(alt*. Mt BrUNellna VeÜizrUt tact Min tna M m. lat omettot k«r4 »k Vaatacta. IMÜMnMa.L.Sauba1iaa^ Voflarau.ekci tlrrct data nkofan : §ia NaiwMtlaa In .JaaaMIt. Mocheu HW tat mNtitali ^IMN «UM: Kiaäw»1irtml. — «atae AaMdungn gat Min •aaeaMkrttamlasg btt .Uchawa». Waalchtt Nb tuMOwMdiwi Leaischload: BreMaa. Aus 1 flMbvntn Vadbar. Mmtbebarx Rockes. Au« bm Oderrisaß ffhralitlMaatta: M«. Anbau. 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Tran ihrem urtzrüuglichen Programme, ist und bleibt sie vorzugsweise da» Drgan derjenigen Richtung im Iudenthum, der die überwiege ube Mrhrhei« der deutschen GeatttNbe». ihrer Barsttadt. Nabbiuer und Lebtet angthdrt, bie mit der Bettza»ßeatzrtl Nicht breche«, abm ünch den Aafarbrraatzea bet TiHr«amrt Nechauu« artragru Wißen »Ul. die nicht im starrt» tückstchtslasra Festhalten am Alte», feabent in der «eWchtliche« und Wfße»fchuftltche» Weitere»twickrl»ug des Judeuttzu«» den Bestand und Fortschritt desselben erMkft, die rüstig an der Aufgabe m Martertet, JabtathNM »ab Dratschtbam ans» innigste miteinander zu oerschrnel^n, um vor aller weit z» zeigen, baß rin gebilbater, seiner ReLgiou treu an hangender gäbe auch ein guter patriotischer Bürstet seine» Vaterlandes ist. Die .Machtaschrift' tritt mathig skr die höchsten Interessen de» Indenthum» ein, für die WUheheit seiner Reitßtaaslehren gegen, ßbor bar MtrstchMiAst and Aarirambaab derselben, für da» gute Recht und die GletchberechttßUUß der Juden gegen die offenen und gahaimen Schmtiwer und Segnet der Emanzipation, für den Wtlfll und da» rintttichtigt Zasaauaraltbr» mit allen unseren Mitbürgern -chWO^lachchchan^iiamaabBatlHtztttA« f>" wie gegen alle qttraata vestrebaaß» non laata, die da» Band der Armriudrriuhrit durch RWURMM und «lltritl zu löibchn und zu zerreisten suchen. Hur «auch LtUWUWßbA AAßWMWMchMm -Mimen wir den ßstWbtN- DWER OiHWer zum Schwaige« bringe«. Jaboch nicht bloa um» aasten, auch in bet eigenen Mitte lauert ein gemeinsamer Gegner, der bekämpft werden muß. E» ist die AWstalt attb Gitithstttttststttt getzch» die obttrlichi Religion, heroorgegangeu au» der Nulraatuisz und Uaariffeaffrit ihrer Lehrer» bei einem gotchen Ehetl aase»« Slaubeng^Uoffen. Diese Oaitaataifc führt jam >tf«L Darum betrachtet e» die ^sraritttsche LSachrufchrtft^ al» aiaw chaw haaptansgaben^ittoitiWrige chraatattz bt« I«de«thau»« unter dessen eigenen Bekenner« zu fürder« und zu verbreiten; e» geschieht die» nicht aar iu den zahlreichön Leitartilrt« über alle die I»den berührenden baltttschr« und sazialen Lage»fragen, durch gründliche Sw chaachang aller iiueren Wrutrindr- und Ochalaastriestruhrile» sondern auch durch OaPUlür-WtßeuschaflUche Abhandlungen im »JÜsttsche» IMNiltNttt*, da» die neuesten Erscheinungen auf dem Gebiete der jüdischen Litteratnr a>»bch«atl>ch in eingehender weise besprich«. Ja dtesw Hßzichuug steht unsere ^Wochenschrift" »erreicht unter den jüdischen Blättern da. 4be dblem aber muß unsere Zagend dem jüdischen Geistesleben loiederuewonnen, mit Liebe und Begeisterung für da» Iudenthum, feine Geschichte und Oeistii schätze erfüllt werden. Dazu soll da» .JOsttslhe FttMuttttblLtt' beitragen helfen, da» alle» AanetlleMMttstl ledern WOWGai«W»st.Pk«etz»WaG und Oristize »arrguu, bieeet in den Eqühlungen, jüd. Lulturbildern, Biographien, poetischen Bearbettungen jüdisch» Gtstittden, Stttensprüchen, Rüthsrln u. s. w. , . , So miig» denn die .Äsrüeltttsche^ Wstcheischrift" mit ihren Vetlüße» in dem arata Jachqchttt «Heer Wanderung zahlreiche u»n« Freunde zu ihre« vielen allen sich erwezden; möge jeder, ihrer Leser sich angeregt fühlen, zu ihrm VaeberitUUg in Freunde»- und BaÜauuteukreisen beizutragen. — yflltWIMItr» stehen zu diesem Kweck» jederzeit zur Verfügung. D« Uie»mieti«iij iß; 3 Mart pro (Qnariol bei alen deutschen 94fMsttiitb> und VaihhaablaHDr», bei bireetrr Bestellung mit sraaklrier -ufeubuugt noch dem Jitntf- 14 Mlirk, uach dem Ausland»: 13 Mürk — jährlich — geaaaNeraaüe. ßnkz r»ö WM* Irr ^ßr«ttüschr« WrihnschrU' i» Deßtzelmr.

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