Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 20 (1889)
- Issue
- 20. Jahrgang Nᵒ 27.
- Date
- 1889-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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- ■,~ie - I» *»(<m QkwrimW <6 MtCuSc M [Mn CMorsil.. znm 16. ascotnucr cr. z» Gehalt Mk. 3600 pro anno uril Au»- sicht auf Verbesserung bei befriedigenden Leistungen. Musikalisch und seminaristisch gebildete 8«»erber teutscher Ratio» nalirSt wollen ihn Meldungen nebst Zeugniffen spätesten» bi» zu« 1. August cr. bei un» earcicheu. Erbauchei erwünscht. Reisekosten werden nur dem Gewählten vergütet. Tilsit, i« Jun> 1889. Der Snftul der Sret».Ehu»g«geu.«e»rtude JHurwlUM Blaser., . ITtlkitikL 3n unserer <vemeuu>« ist dt« Stele al« Schächter, Lervctrr und Lehrer vom 16. Aiquft er. ab zu besetzen. Da» Einkommen beträgt 640 Mk., und dürste da» Reb-nein» kommen fick aus «iudeften» 400 Mk. beziffern. Qnalisieirt« Bewerber, die preußische Staat«»» zehörige oder na» turalifirt sind, «er!ien ersucht, ihre Meldungen schlenntzst an «ich zu» gel.cn zu lassen. iSC86 Der Vorstand der Eynog^ Gem.: D. Jona«. Rtkelatkeu sOstpr.) 20. Juni 1889. In unserer Gemeind« ist dt« Stelle eiue» Vorbeter«, SlellgloNskrhrer« und Schachet per fofon zu besetzen. Gehalt 600 M., fr« e >, hnung und sonstige Rebenverdi mste. Bewerber wollen sich sosort neiden. [2083 Der Vorstand: L PPeuhetmer. vrtenbergkHeffei), 27. Juni 1889. Mit Rov. ds». I». ist die Grelle eine» HilsSlrhrrr» an der i»r. Lehrerbildung»»Anstau in Würzbnrg zu besetzen und wird hierfür ein unverheiralheter, seminaristisch gebildeter Lehrer gesucht. [2084 Reslectanten «ölen ihre Besuch« nebst Zeugnissen Ü>>er ihren streng religiösen Ledcn«windel und ihre bi»hcrige THStigkeit vor End« diese» Moral» an de» Distriktt-Rcbbiuer Nathan Bamderger »inlenden. AI In unserer ReUgiouoschule IN d e «Stelle eine» «zcmiuirten Lehrer» vacant; derselbe soll auch gleitzcitig zweiter VMV und zweitrr Ml sein. Behalt außer Rebentinkommen 1b»0 Mk — Meldungen und Zeugn-sse, sowie L«d«v»laus. sind bi» zum 16. Jnli cr. de« Vorstand der Sy». Bern, einzusenden. Ctra Bah». Graudenz, 26Juni »889. s2067 Lehrtttig. Für da» Comptoir und Lager eine« Letneu». Banmwoll- -. «oll» garn-Geschüfte» zum 1. Jnll oder I. August cr. «in Lehrling zu engagtren gesucht. [2086 8. Beyth, Jirbrrri«. -Kiche, Bleicherode. Leipcif. «utge Israel. «»»chrnaebildeter Stünde, werde» zur Doiteudnug ihrer Erziehung un» »»fassen» denAlnsbUdnng in nnsenn Hanse ansgenonunrn. — Sie finden ein lirbeNollegHei» ritarllrBerPfiegnng nnb irztltche Obhut. Refrrrnzen ertheilt srennblichfi Hr.GroseWervr.biraetutuVreglau nnb Hr. Rabbiner Dr. Fwim in jod. Brecher geh. Bersajt, DottorsgatttnQrerstr 26. Leipzig htefigerSemetnbe 1» Mt Gtetle eine# SchKchters, «it nnlcher «1» fixe» Gehallt »n» «. 1600 nebst entsbrrchrnbe» «ebeurtnkon»»rn verbunden ist. OMeant. Beberprat »erbe» Bewerber, »elche WIN TSO nnb «it de» «nrschen der Hiutervierttl vertrant find, «üldnnge» fin» nntrr Setsügnng von Zeninifien nnb Darlemina der Fanrtltrnverhtltntsse an den nnterz. Vorstand »is »n» L». 2nli er. »inznreithen. Z»er A<>rsta«H der Sy«agog.-Aem. z« Ae»tyen H./K. - Pensionat und höhere Mtersehale »■ |rn Dr. ttf« & |ri. EmsllNst §m>, Kamuwer, Thiergartenstraße 4. [2000 Eine erfahren« älter« WirLhschasterin zur selbstständigen Leitung «ine» koschere» Haushalte« für einen älteren alleinstehenden Herrn, deffen Pflege bei etwaig«« lkranksein dieselbe übernehmen muß, wird per August oder September b. I. gesucht. Adressen unter Chiffre r. 447 an Skndols Stoffe, «tzen«ltz «rbeten;__^^___^_^__[207D Stelleugesuckßk Gesucht». f. e. tüchtig« Modistin, Lehreittochter, Stellung in e. Moden» ff- 2ät& d. «l. [2081 Kür m. Tochter suche per September od. Oktbr. Stellung al» Gtilh« der Hansfra». Auf Familienanschluß wird mehr gesehen, al» aus hohe» Salnir Blomberg i. Lippe. [2082 ». A. WeUberr. T«Jr!5r!!r«rTn(35r7Tj3r Schulen m. vor» Zeugnissen «• «ehrjühr. Erfahr, sucht Stelle an etuer Schule od. Institut «uspr. mäßig. — Off. u. nt%. Aabborklcß i.V,ritz(Vom«.) In angenehmtrer Loge de» neuen Siodtthkil» wird Bohnung und Pension auch für Schüler hiesiaer Schulen, die zugleich dest« Nachhilfe erhalte» köuren, empfohlen. Prima» Referenzen stehen zu Di rüsten, auch bei bei Exped. d. «l. [2068 Magdeburg, lkaiserftraße 76» IV. Achawa, Ctrrin z. lluterftützmi- HUsS« bedürftiger israelitisch. Lehrer Lehrer-Wittweu u. -Waisen i« Deutschland. Einnahmen im Monat Jnni. a) 16 aktive Milglirderbriträge je M. 6. d) 79 EhrrumitgltederbeilräM je M. 6. c) Geschenke: Bon Frau Posen Ml. 20, Frau Bonn Mk. 20, Familie Gpetzer Mk. 300. Rothschild Mk. 60, Frau Nathan Mk. 20, silmmtllch hier. Ungenannt in Cassel Mk. 20, Gottschall in Michelstadt «k. 8,34. Z. M. T. in M. T. Mk. 1, Gutmann in Vlotho, Sammlung Mk. 9, Spier in Borken, Sammlung Mar, 10. [307, 4) Zinsen: Mk. 1071,26 Frankfurt o. 9t, 1.Juli 1889. Namen» der «erwalung: Bekaii»t«achit«O. ««toorbnna »« da« bei der stbnigtichen Dechnkfchem Hoch. schule zu «erlln bestehende Stipendsn« der Bennh-Bnrchardtsche» Stiftung. Da« vonbenveuny-Barchardtschen Eheleatea zu Lnndsberg a./v. bei der ehemaligeu kköntglichr» Gewerbe- Akademie zu Berlin, deren Recht«- nachsolger die hiesig« königliche Technische Hochschule seit de« 1. Apttl 1879 grwordeu ist. gestiftete Stipendium, welche» bi»her ln einer Höh» von 600 M. jährlich für höchsten, drei Jahre zur Auszahlung gelangte, wird mit de« Schluß de» grgenwürtigen Sommer-Semester» vakant. Dasselbe soll vom 1. Oktober ». I« ab unter folgenden Bedingungen anderweit verliehen werden: 1. der Bewerber soll dem Preußischen St«at»verband« anoehören nud jüdischen Glauben» sein, 3. derselbe muß di« technisch« Hochschule zn seiner Au«dildung ol» Techniker besuchen, sich in bediüstiger Lag« befind«», gute Anloarn besitzen und sich moralisch gut geführt haben. Di« Berleihnng erfolgt am 36. Januar t I. al» dem Hochzeit»tage der Stifter von de« lköniglichär Ministerium der griftlichen, Unter» rich:»-und M'dirinal-Angelegeuhetten aus den Vorschlag de» Rektor» derart, daß der Samß de»Stip«diu«» «st de« 1. Orioberde» vorhergehend« Jahre» beginnt. Bei dem Vorhon. den sein mehrerer Bewerber sollen diejenigen den Vorzug haben, welche mit den Stiftern dem Grade nach am nächsten verwandt find. Bei dem Mcngel an verwandten Bewerbern haben di« Stifter denjenigen de» Vorzug eiugeränwt, welch« zur Zeit der Bewerbung ihren Wohnsttz in Landäberg a. S.. und, falls auch solche uicht vorhanden find, denjenigen, welche t» Sonnenburg ihren Wohnsitz haben. Di« Bewerbung ist ftaukin an de» Unterzeichneten M» spätest«» de» 1. September d. I. schristlich eiuzureicken. Dem Gesuch« find beizusügen: 1. der «ehurt»schest», 3. ei» Zengniß der Reise von einer zur Cntlaffung»- prüsnugeu berechtigte» Gewerbe» oder Realschule «der »an einemGymnafium, 3. et, Kühr«ng»att«S, 4. et» Zeng- »iß der Ortsbehärde über dt« Be» dürstigkeit mir svecleller Angabe d« Vermögendverhältniss« de» Bewerbers. Cbarlettenbnrg. de» 13 Juni 1889. Der Rektor Ver ktöntgltcheu Techutschru Hochschule p» Berlin. I. B.: ». Brvnbt. Da« Graek. Co nfist oriuw Belgien thellt hierdurch deu dttcheu Besuchern de» fi Ostende «it, daß während der I sai^ou dl^ nntrr^ Beihi^^ derz Gottesdienst vmn 13. Jn?i ab gerichtet ist. [3 Heirathsgesuch für eine g-prösl« L-Hrrrtn, 38 Jahre alt, von vermögenden Eltern. Adr. »ab. H. C. 0. 4639 zur Weiterbeförderung an dielnnoueen- Kzpeditle» von Bnaaeuatelu tt Toller, Hamburz, erbeten. [8078 In Folg« des Aufruf« (Kr. 311 betreff» d-r verschämte» Wittwe, sin» bet de» Unlerzeichuete» »och ringogengen: Von Herr» Dr. Salveudl»3)ürk» beim 6 M.. durch Herrn Coutor R ä s e n « r-Stralsund von Herrn Lsim S M.. Bloch 1. Saals,ld OJtß, von Herrn A. Moses an» Afrika 2. Aaouym 3 M. — ll« wettere Gaben bitten Bnehk-Waren, 8cda»pa»l«r-Lp rotlau. Für di« 700 hnagernde» jüdisch» ssolouifte» in Pelämna sandte »ach «in Uageaenater 6 M. »it dem Motto: .Ist die» schon Tollheit, so hat e» doch Methode." B. Briefkasten des Verleger«. Dagegen, daß die iüdtscheu Blätter de» Ja» und Auälandes, gleichviel welcher Richtung, vielfach Arttkel (Origiualcorresvoadeozen, auch Leitartikel ja sogar Gedichte u. Sprüche) au» uns. Bl. entnehmen, habe« wir nich!», sehen sogar di« Verbreitung derselben gern, aber für jede anständige Redaction ist es daun Ehren» Pflicht, di« Ouell« klar uad deutlich Sben, wo» aber geschieht? Mau di« Jaitialeu 3. W. oder »J»rael 19.", damtt der Leser alaube, e» seien di« >nsang»buchstnben de» Correspondenten, »der «an veranstaltet de» Kamen »Kammer Wochenschrift", oder man giett bei einer ganzen Reih« von uns. Bl. entnommenen Artikel» nur bet einem die Quelle an — »der endlich gar man macht», wie «tt» arthodope» Blatt, «an druckt eine ganze Erzählung au» eine« frühere» Jahrgang ab und druckt die Vav» nungiworte an der Spitz« jener Erzählung : .Nachdruck verboten!" gleich «tt ab, damtt der Leser nur ja glaub«, e» sei «in Original. — Das erinnert an jene Entschuldigung eiue» Diebe», der aus di« Fraae de» Richter», ob er denn nicht wisse, daß Stehlen verboten sei, autwortete» in seine» zeha Geboten stände: Du sollst stehlen. (Er hatte vorher «ns seine» Autechi»m u» da« Wörlcheu „nicht" heron»«st«hlen.) — Wir «erden soll» diese» unrhrrnhafte Frei» beuterthnm nicht aufhört, gezwungen kein, die betreffende» Blätter hier mtt Angabe der gchflündert-, Artttel namentlich namentlich «rszuführeu. vrteflaste» 6er «xpe^ttto». Bestell»»««» mtf mmf. MaB •6m Betfllgmtg des «vo»»«- »m»ts »»erde» uleht berllrksschtlgt. ■BK* Briest ou deu bi» zum 1. Aug. verreisten Rednewur d. Bl. werde» ptuttl ich uechgesoudt. veroutworrltcher Redocteur vr. Rah wer, Magdeburg. Druck ve» D. L. »ol ff» Magdeburg. Verlag ^-»urilie» »Blatt« »»9 n*111«nrtu»4H*tt" liege» »et. strles«.