Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 20 (1889)
- Issue
- 20. Jahrgang Nᵒ 25.
- Date
- 1889-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
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Aahbiuer-BReümz. 3« a»fm* f»0 baldigst dt« CfoUc ei»«« M«d- »iner«, »er guter Dredtger ,«d tüchtiger St«ligi»»«I«brer fei» ««», »«setzt »erde»« Die Stell« ist «tt leime» feste« Einkommen von noo Mark pro anno, dei freier Woh- »una und exclnfive tzleci« dentien» dotirt. Geehrte Be« Werber »erde« gehet«», unter Einsendung ihrer Zemgntff« mu» ihre« earrlewliemi Tltae sich dis »um» t». Juli e. iti de» Unterzeichnete» Borstand« z» melden. srordhausen, Itz-Iunit»»» Der Vorstand der Synagoge» Gemeinde. JoIIdi Herraisna. Rabbinatsstelle. Die durch da» Abledin de» frit» »Rabbiner» Herrn Dr. Form erledigte Stelle ist wieder zu besetzen und «ollen Bewerber ihr Gesuch bei Seiner Königlichen Hebet dem Großhrrzoa cinieichen Der feste Gehalt der S,clle und den Betrag von 4000 M nicht ülersieize» und ertheilt räkere Au«k> nft [SC64. Der Vorstand der taraeltt. Reltligtond-SemrindeLffenbach a.M. In Bert «t^nq: Heinrich Merzdach 91« hiesige israelitisch, Elementar und Schnlverweierftelle n it Bor sänger-und Schächterstrlle wird diermit zur B«w«>bnng au«aeschrteben. Die Stelle trägt nebst freier Wohnung und Heizung: » Bon d-r ikuliudgemcinde inel. 8iaot»zu'chuffe» 600 R, b. für Ausübung der SchäOtrifunklion hier und Merzbach ea. 800 M, o. weiter« Rebrnverdienfie ca. 200 M., ä. für «iichentlich 2malig«n Relig onSmuerrtcht >n de» '/, Stunde enrfernu» Untermerzbach ILO R„ außer»,« steht «irr« tüchtige» Lehrer »och eine weiterrZulage au» Privatmitt'ln zu Gebote. Gesuche find bi« zum 1. Juli d. I. an den Unterzeichneten Vorstand ein- Sreichen [2063 rmmelSorf (Amt Ebern). Bayern. I. Langftädter. Lul«u»varstand. Kür die Filiale Sntzo» suchen wir sofort einen Beamten, der Re» ligionSunterricht ertheilea, sowie enltnell und rituell religiösen An» geleaenheiren vorstehen kan» und darf. Gebalt pro anno 700 Mark, llnverheirothetete werden vorgezogen. Sammln, Pommern 18. Juni 1889. Ter Vorstand der Shnagogengrmeinde [2064 Wir beabsichtigen «inen jungen Mann, irclaer da» Seminar in Münster »der Hannover absolvirt hat. al» Keligünslehrer and Cantor zu engogirrn. Z-ugniffe find ersordi rlich für musikalische Besihigunz zur Führung eine» Grsauglunterrichle» und Leitung de» Synagagtn- Shor«. Erwünscht ist üenntniß der franz. uad engl. Sprache, w-gen de» her darin bestehenden Lehr» maniel«. Die Stelle »i>d. wenn nicht eher, «it ■ em 1 Lktobr d. I racont. Beverungen, W-stf.. im Juni 1883 Der Vorstand der Synagoge»- Gemeinde. Pensionat und hthere TKehtersehnle - |ra Dr. Kitts«» & |rl. knStisk (tu, ^«mover, Thierg arten kratze 4. Merkiner Tageblatt u. Handelszeitnng nebst feinen werthvollen 4 Seperat-B> «blättern: Jll Witzblatt! „Ul.lt", belletristische« Sonntag«blatt „Deutsche Lesehalle", fenilletoniftische« Beiblatt „Der Zeitgeist". Mitlheilungen über Lanvwirthschast, Gartenbau und HauSwirthschaft | erfreut sich der besonderen Gunst der gebildete« Gesellschaftskreise und ist infolge seine« «»»gedehnten Leserkreise« in Deutschland und | im LuSlande die am meisten verbreitete große deutsche Zeitung gewo-dca; da« „Berliner Tageblatt" entipiicht aber auch allen! tzlnforderunge», wellte man an eine solche zu stellen beiechitgi ist, in vollem Moafie. Unter Mstaebeiierschnst g'dtcgener Fach, autoritäre» aus alle« Hauptgebieten, ol« Litteratnr, Kunst, tzlstronomte» Chemie, Technologie und Medizin erscheinen \ im .Berliner To itblatl“ regelmößig werthooüe Original - Feuilletons > In den Theater-Feuilletons von Dr. Pani LindauI werden die Aufführungen der bedentenden Berliner Theater einer eingehenden Beu theilung gewürdigt, während in dem täglichen Feuilleton die Original»Stomaae der hervorragendsten Autoren Ausnahme finden, so erscheint im Quartal ein höchst | spannender Roman von I». Sales btmnxi eu „6olH)loa&tt Haar". rthnittiirt a“f täglich »mal in J/CUIl UUüllIlUl Abend, und Morgenausgabe e einer „ erschetnend« »berliner Tageblatt und Hanbel«.Zettnnq" nebst seinen « Separat. Beiblättern bei all«» Postanstalte» de» Deutsche» Sketche« für alle 6 B'ätter zusammen für » Mark »» Pfg. viertelsährlich. ProbeRnrnmer» g'ati» und franco. ea. 70 Tausend Abonnenten. Bekanntmachung. Bewerbaug «m da« Hel der Köuigtiche» Technisch«» Hochschul« zu Beeil» bestehende Gtipendi»« der Be»»y-«»rchardtsche» Stift«»». Da« von Len Benny-Bnrchardtschen Eheleuten zu LundSdrrg a./W. bei ber ehemaligen Königlichen Gewerbe. Akademie zu Berti«, deren Recht». Nachfolger die hiesige Königliche Technisch« Hochschule sin dem 1. April 1873 geworden ist. gefiistete Stlpen» Munt, welche» bisher in einer Höhr von 600 M. jährlich für höchstens dk'i Jahr« zur Auszahlung gelangte, wird mit dem Schluß de» gegenwärtigen Sommer»Sem«fierS vakant. Dafielbe soll vom 1. Oktober ». I«. ab unter folgenden Bedingungen rnbrrweit verliehen werden: 1. der Bewerber soll dem Preußischen StaatSvrrband« angehören und jüdischen Glauben» sein, 2. derselbe muß die technisch« Hochschule zu seiner Ausbildung ol» Techniker besuch,n, sich in bedürftiger Lage befind,n, gute Anlagen besitzen und sich moralisch gut geführt haben. Die Berlcihnng erfolgt am 26. Januar k. I. al» dem Hochzeitstag« ber Stistrr von dem Königlich«, Minister«»» brr geiftitcheu, Unter» rtch:»«und Mrdieinäl-Nngrlegenhetien aas de» Vorschlag de» Rektor» derart, daß der Genuß de»SliPendiumS rast dem 1. Oktober de» v orbergeheudeu Jahre« beginnt. Bet dem «orh.n. densein mebrcrer Bewerber sollen diejeoigen de» Vorzug haben, welchc mit den Ltistern dem Grat« nach am nächsten verwandt sind. Bei dem Mrngel an verwandten ve» weibern haben dir Stifter denjenigen drn vor,ua eiaaeränmt, welch« zur Zeit der vewerbung ihren Wohnsitz in Landgberg a. «. und, fall» auch solche nicht vorhanden sind, den» jenigrn, welchc in Somrenbnrg ihren Wohnsitz haben. Die vewerbung ist srankirt an de, Unterzeichn««, bi» späteste»« de» 1. September ». I. schriftlich eiazureicheu. Dem Gesuch« find teizufügea: 1. ber Gebuneschew, 2. «a Zengniß ber Reis« von einer zur EntlassungSprüsungen berechtigten Gewerbe, odrr Realschule ober vo, elnemGhmnasin«, 3. ein FührungSalte», 4. «in Zeng. niß der OrtSbehört« über die Be» dürst^keir mir specieller Angabe b.-r VermügenSverhältniffe bi» Be» Werber». Sharlotteuburg, den 12 Juni 1883. Der Rektor der «öntgltchen Tech. nifche» Hochschnle ,n Berlin. I. «.: ». Brandt. Ein jangn «anu stob« ta verlln «tar gut« o. prciSwerthe Pension ja «im« koscher» Hau«talt. — Za er. f amn brt d.Erp.d vl anb.Rr.2616. wird zur (koschern) HSnSliche Arbeit (nutzer d. schwere») von rtnem ältrrn Arzte tu einer Nein«» «tndt gesucht. Anerdtrtnngen wird die Sxved ». vt. unter K. «. siütiast dekördern. In unserer Gemeind« «ß tk «teSe b» Kantor«. Schächter« und Rrligt»A«lrhrrr« mit eiuem seiten Gehalt von 7M L, kreier WOiUf und entsprechenden Rrbeneinlünsw» zum 1. galt r. zu besetzen. — Geeignete Bewerber «ollen sich unter Beifügung ihrer Zengniff« bei nn» «eiben. CltUl i. Anhalt. [2067 Slegznimd. Simon, Boriiond der Israelitischen Eultu<»G-«etiid«. wir suchen einen Sdasen, Schachet und Lehrer für nnirrr Gemeinde. Gehalt lOOO Mark und dir Rebenrtnnahm« 5-600 Mark. [2084 Bewerber »ollen Ab'chrtst ihrer Zengutstr an den Unterzeichneten einsenden. Riesen bürg W.-Pr., d.S.Jnnt. Ter Vorstand der Synagogen. Gemeinde. änlln, Llttniu Such« per sofort oder I. Juli ei» t»»getz, i» Rüche n. Ha»<- halt etwa« erfahre». Mädchen al« Stütze der Ha»«f,a». tzl«g«»»tzme Aamiliemz»««» hörtakeitwlrdzngeficherl. Off. »ebst Vdotographi« bitte z» sende» «nter U. B. a« dir peditio» d. Blatte«. [10S3 in nicht zu jungt« Mädchen ' Küche und kür Ei» tüchtiger vortzete», »rthod. Behandlet, Kore, Tokea n. Mohel wünscht w»m«glichst »ald (oder fpüter) «»gestellt za werde». G«s. Ost. »u dl« Expedit. ». BI. «ater «. «. »otztz Gepr Lehrrrt»^8«r7?Ätz Schulm m. vor» Zen,nisten ». mehrjähr. Erfahr, sucht Gtril« a» einer Schuir «d. Institut Auspr. mäßig. — Ost. ». eutg. Rabb 0r.rlolc i.PhrißlPemm) In aagraehmiier Lage de« neue» Stadt,heil« wird «ohnnng und Pension auch für Schüler htesi«er SchulkN, die zugleich beste Rachhilfe erhalten könuea, empfahlen. Primo» Referenzen stehen zu Dlenftea, auch bet de, Ezped. b. v'. [20Ü8 Magdeburg. Kafferstrab«: 76» IV. Hrtrstasten »er Expevttten. i. L. In B. Dt« in Kr. 62 ver. »ffratlichten - Abannementtbebivamt» gen für Lehrer gelten nur pro 188» und baden keine rückwirkend« Kreit. A»f mehrere Anfrafem. Jn Rr. 87 beginnt ela« spannend« ErzBlung im „Familienblalt". . 1» ckl« JO4. Lebren Im neuen Quartal gelangt dl« treffllcheP, el»be««r dungdarbeit übert »»Di« Br»r»tu»g de« jüd. Skeligio»« - Unterricht« für Bildaug »»d Leb«»" von J. Kllngenatoln, zum Abdruck. Probe«»mmer« ans dem II. Quartal stehe» de» Arennden unsere« vl«tte« znr vettere» verbreit»«» sr»ü» »»d tnuooo z»r Bert|U|. Die ExpodiÖoa. verantwortlich« Ketortm Sr. Rahner, fl Druck smi % & »«(ff, Matztukmrg. »«lag ln» »it« Aries«, Leipzig. " " / ■.;; -1