Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 20 (1889)
- Issue
- 20. Jahrgang Nᵒ 5.
- Date
- 1889-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 80% known words query
- IRI
…/5369809-5935066-5956564--6994-5373061- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Bmn 1. Mai 1889 find in r.nfm VtgMinbt dl« Stellen 1. M nfüi «Mtirt und Hilf»s«hdri,fer» 8*9*" SW"** gehalt so» UM «k nebst IM ». WohnungWell^uschüff und den üblichen Nebenrevenüen. 2. de» Schichter« »nd Hllf«,.erdeter«, der auch di« Funktionen al« mtp und spin Jtt übernehme» hat, gegen ein Jahre«, geholt via 1ÜOOV. nebst «. «ohnung«geldzuschuff »nd den gewöhniiche» R-benrevenüen anderweit zu besetzen. l88* Ter erst« Lantor hat di« Befähigung zur «u»bildung und Lettung eine« Synagogeuchor« nachzuweisen. ««Werber deutschen Jndigenal« werde« ersucht, ihre vewerdungen «ebst L«b«a»la»s und den Abschriften ihrer Zeugniff« über di« erworbene Rantor- und Schächter. Onalification bi» zu« 11. -edruar er. an un» ein,»reiche». Die »oste» für persönliche Vorstellung zu frobevorträ-en werden nur den Anzustelleudeu vergütet. Ostrowo, den >6. Jan« 1889. fci ftitmi Her rnmm-«rmirdr, - Gemeinde ist vaeant «. soll vom 1. April cr. ab bi setzt werden. Nur streng orthodoxe Bewerber, welch« im Stande sind, gediegene Vorträge zu halten wollen sich unter Einreichung ihre« Lebeaislauss uni» Beilegung abschrist. licher Zeugniff«, bi» zum 1. März cr melde». Akademisch gebildet« Be» Werber erhalten den Vorzug. [866 ««halt 1500 Cif. Fixum und ca. «0—700 Mk. Nebenrevenüen. ökisekosten werden nur dem «c wählten erstattet Schi ldberg [Posen), 2b. Jan. 89. Der Ikorporationä-Lorftand (?. Lewy. Ansschreibeu. Di« Stelle eines Krri«r>KU«er» der i»rarlittscheu Retigion»g«meinde Blngem, womit gleichzeitia die Funktiouen eines R«ll«iiiileir«ri verbunden find, ist gegen Ostern d. I. anderweit zu besetzen. Feste» Einkommen vorläufig ca. M. 8000. Akademisch gebildete Bewerber wollen pch unter Miuheilung über ihre seitherige Wirksamkeit an unterfer tigtr Stelle wenden. Der Yoritoil der Israel. ütli^ui||Mi«iil( Blagen (Rhein). [860 fe«d»eraa»euMaff< d. jüd. Lehr«r-Bild«ug*anf *lt zu Berli». Die Ausnahmeprüsung findet, Donnerstag, den 2b. April b. I, vormittag» 9 Uh, statt. Di« Anstalt gewährt freien Unterricht und bedürftigen Zöglingen eine Beihilfe zur Subsistenz. Sie nimmt in der Regel nur Schüler auf, welche das fünfzehnte Lebensjahr vollendet haben. Der schriftlichen Meldung sind beizufügen: 1. da» Beburrsattest, 2. der Impf» und Nachimpfung»» sche n, 8. ein «esundheirsattest, ausgestellt von einem zur Führung eine« Dienstsiegels berechtigten Arzte. 4. «in Zeugniff über di« bisher geuoffen« Schulbildung, sowie über die Führung. Aus Anfragen ertheilt der Leiter der Lehrer-Bildungsaustalt, Herr Dr. Belsuuui, nähere Auskunft. Berlin, im Januar 1889. Der Borstaud »er jüdischen Semeiude. Für ein mit mir verwandtes Mädchen, ohne vermögen, aber tüchtig, wird paff. PartU* ges. Offtnsn unter 83Q au die Exp. d. Bi erbeten. 3ili. Lehrer» Bildaugsaustalt jm Seritn. Bedingungen sür di« Aufnahme. D e Bedingungen sür die Auf. nahoir, di« nur ein Mal jährlich und zwar beim Beginne desSommer- Semester» stattfind«», sind folgend«: 1. Der Aufzunehmend« «uff mindesten» da» siebzehnte Jahr zurückgeleg» und darf da« Alter der BildungSfähigkeit noch nicht überschritten haben. 2. Sr muff außer den allgemeinen Borkenntniffen, die laut derAllreinen Bestimmungen vom Oktober 1872 bei der Aufnahmeprüfung an de» Schullehrer - Seminaren gefordert werden, Vertrautheit mit dem Pentateuch und «nntniff der weseatlichften Theile der biblischen Beschichte, der hebräischen Formenlehre, sowie derLiturgi« besitzen. 3. Er hat dem Leiter der Anstalt folgend« Schriftstücke einzureichen : a) Einen von ihm selbst verfafften und geschrieben:» Lebenslauf, welcher auffer seinen persönlichen Verhältnissen, besonder« den bisherigen Bang seiner Biidüng darstellt, b) das Bcburtsatlest, o) ein Beiundheitsattest, ausgestellt von einem »ur Führung eines Dienftfiege!» berechtigten Arzte, ä) ein Zeugniff über feine Schulbildung, s) ein amtliche» Zeugniff über seinen bisherigen Lebenswandel. Auf Brund eines nach diesen Bedingungen an den Leiter derAnstatt, Herrn vr. Bel»«»»» bi» End« Februbr d. I «inzusendenden Besuche» wird über die Zulassung de» Angemeldeten zur Prüfung bestimmt, von deren Ergebnih sei»« Aufnahme abhänzt. Tie Anstalt gewährt deuZöglingen freien Unterricht u. Unterstützungen. Berlin, im Januar 1889. Der Vorstand der jüdische« Semeiude«. Die Zlotmcki’s Institut zur Ausbildung Vorbetern (Cantoren), in Breslau, 9. von ErnstetruM Unterrichtsgegen stunde: )8b0 1. HlPOn ©WB mit beeonc erer [Berücksichtigung Je» oortecten Losen« der ,101303 sowie 0VV01 D'JH* 2. Thora* Voriesen nach allsn üblichen Intonationen. 8. Solou. Chorgesang, Oberleitung, nUTT nach 1>erahmten Mastern, Einführung in lie Elemente der Theorie des Gesanges und der Musik, in die ulten Tonarten und ihre Verwendung in der synagogslen Liturgie. — H e» enir «leelf. Stellen-Nachweis-Verein itld. Kaufleute nsc now Ceatral-Cwnilte Brest»«. hiesige Bemeiud« sucht zum eokertlgen Eintritt einen geprüften Elemeatarlehrer, der gleichzeitig die Stelle al» Center u Schichter mit versehen muß. Der fixe Behalt beträgt 1000 Ml. nebst 8-800 Mt. Rebeneiukünften. Berheirathere werd. Die Bemeind« ist bereit» um Eor» porati «»recht eingekommen. [881 Bewerber wollen sich gesl. beim Unterzeichneten Vorstand meldea. Saarwelliugen b. Saarlaui». Daniel Lasar. Bureau: Bohrreit-fraaeiie B» pt. Mit Rücksicht aui die dem Stell an-Naohwais-Verein (TT'O »»glich zugehenden Gesuche, denen er nur in seltenen Fallen genügen kenn, sieht sich der Vorstand vcranlauet, an die GesetsSetreuen in Israel aufs Neue zu amxilliren. Seit Begründung unserer Gesellschaft ist unser Bot sehr flott in den jüdischen Blattern erhoben worden und gar Manchem, der rathloe dastand, ist G. L. durch uns Hilfe geworden. Aber wohin soll es führen, wenn gerade in den zugehörigen Kreisen die Bemühungen des Vorstandes so wenig Unterstützung finden? Braucht man es erst zu betonen, dass, wenn irgendwo, hier jede# Sonderinteresse «urücktreten müsse und dass es darauf ankomme, durch die Tendenzen des Vereins auch der Erhaltung des Jc.denthums zu dienen. Es ergeht daher die erneuerte Mahnung an alle Gesinnungs- Genossen, sieh der heilig*n laeh« assuae bmea und ftr de n wirken; ganz besonders richten wir nochmals die Bitte an die Herraa Chefs, bei denen Vacanzen eintreten, als IsWi Verstand USgeslsai tasumsidsu. «m deren Vemltte'ung tu «ewirilgsu. [816 Die Stelle eint« itueitcu San .7! tsr» f W«Heioa«Ubm» und Schichter* ist zum 1. April d I. zu beschen. ««Halt 1888 9t jähr» lich Reisekosten werden nicht ver» ütrt [832 er NorIlinüid.ZWWMgrMme zu C»l« «estpreuffen Die hiesig« Eantar-, Gchdch er» u. Aeligtsuslchrerftelle. «st welcher «in fixer Behalt von 988 Mark und ein Redeneinkommen von ca. 308 liiert verbunden ist, ton zugleich zu besetzen. Rur qualificirt« Bewerber wollen ich uater Einreichung von Zeugniff» abfLiisten an den Unterfertigten melden. s889 Schoeusee, 20. Jan. 1889. Der Vorstand der Shuageaeu-töemeinde. Di« Eynagogengemeinde zu Trier sucht zum L April d. I. einen musikalisch gebildeten ersten La»t*r u. Religiouslehrcr, der geprüfter Elementarlehrer sein muff. Anfangt- Behalt Mk. 1888 pro Jahr. Reisekosten werden nur dem BewShlt«» vergütet. [868 Offerten mit Zeugniff-Abschrtftr» belieb« man zu senden an den verstand der Shnagogcngemeiudc. Ostern d. I. such« ich fsir Rnrz- Zu Ostern d. 1^. mein Producteri- und Waareu-Seschäst einen_ IB* Lehrlhig '«■ bei freier Station. Strelitz i. M. [829 Bp>i.rai1 m»ozx. Di« Stelle für «inen Lehrer u. Center in Godesberg a. Rh ist bi» zu« 1. Bars oder L April zu besetzen. Behalt nach Uebereinkunst; dem Bewählten werden Reisekosten vergütet. s864 Varl» Lcry, Vorsteher. Eine geprarte Lehrerin, preuhiu, welch« auch Buelkuaterrlcht ertheilt, sucht 8teil sag. ~ '.Offert, sub. K S 819anRrdols Moff«, Btrlm C , Dönigdstr. 66. LeHrlmg. , Kür nein;NanuftrrtUr> u. Mode- »aarritgeschätt — Sonnabend und > <, Festtag« geschl offen — suchezu Dsteru einen Lehrlinb mit guten Schul» K kennt»!ff«n. Wohnung und Kost, fi im Hause. [887 '.j J. Herutein Nchfl. J. Drleseu. ttdlar. it Für einer, junaen Mann au» achtbar.1 Familie wird soson ela«. LngraBtelle >A in der Provinz, am liebsten De*» j?? durteileesckBff, in einem religiös. MB Hause unter guter Beaufsichtigung jaus gesucht Stehender besitzt da» ein» lährige Dien itzeugniff. Ad reffen ab» > -V zugeb. u. A ]L 8e» a. d. Exp, d. Bl. Für die Silson sui^e «ine perierte '-i Köchin gegen hohe» Salair. 884] ffiad Lippspring«. 20-80 ff» NV3 «pfeiweia A , Zraukcnmelu A 70 ff. per Liter, Cpi Vlfp selbstgekeltert) auch zu N0V sür den "Nv Es werden schon Liter in Korb» fiaschtn versandt, wa» nur 60 fs, Frankatur kostet. McL IjlndlMeizner, Mittenberg LMain. estract Trs Flc lucl Dr. FstpiLslEp-’u Fabrik in. Foson, mehi fach prOmifrt, emp£ Samson. Magdeburg u. Toms. Sjgwrtej^jJBreslaufäM Pension. | Li WletbafAB findet ein Knabeaus gutem Hause Pebsion und Nachhülfe in gebildeter Israel. Familie. Olf. unt. S. T. lOO postlagernd Wlethaden. [880 Ach suche smffend« ^»arthte M e. Anverwandte, Hübsch. Mädchen, Häusl, erz. igit M. 8000 Mitgift ':'e und A«»sleuer Offerten erilltte I a. d. Expd. Bl. ujtt«r0..<8, &36 Beinmwortticher Redakteur Dr. RaHmer, Magdeburg. Druck rön D. L. Wolfs, Magdeburg. Verlag von Robert Friese» Leipzig.» „Fnnrllien^latt" uud „Littetatme-Butt" lie^u bei. - *. - - ...... ■ . - "2 ■ ■ ■ * r. v,: * v. tetc&X “i..