Jüdisches Familienblatt
- Journal
- Jüdisches Familienblatt
- Volume
- 1888
- Issue
- 52 (1888)
- Date
- 1888-01-01
- Page
- Seite 204 (sequence 4)
- Language
- German
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MlmMüfm am der fioab de, Nellgtoa ihre» 9*tt Mal Dar ihrem Tage» wird der deschwerliche Lebern«»»« grade mmd rtem; dir Grfahmm «e sie her schmimdem, als wsrrm st« mich« daehamdem goarsea mmd Mi Macht der Mftm Lei draschest«» und GWiribia, die scharetchlerisch dai> Hcrz da» Mamkhem «mwimdra. m» ihm dann im dem SMmb *a imaa. «affen ihr« Schlingen van ihm» Ulfen mmd chm drm Mag imigebe»! 1k« theUea sich vom selb« dst dicht«», undarchdri »glich ersch«iarnde» »firtea. di« das Räthfel des geistigem Seims htUkrr sich "Ukfetn mmd irfffmrm ih» da» Akt dr» OigM im der »eitern An4- . ams Gat««» iRacht. ams Gotte« Malten, »i» der lrachtrade Gaanenüm fein« Lieb«, seim Merhemg, di« graße, anemdlich» Mrlt licht mmd l »acht, jede» Measchemherz berührt mmd erhült und de» Mamdrrer am Ziel« da» Mgliickead. Grwchiselm girbt: »ach dm dist «im Mmd Gatt»! Da wir» ba» Her» dr» M«d«er» so leicht mm» mnttdig. di« trübem Schattens« ist» d«» lrdischea Dasrim» scheiaen he» mmd licht «- taarbrm, »ra» mmd Mnmmer werde» zm Auäbeückem vom Gott«» prüfend« Liebe, di« Arbrtt wird so leicht mmd sich mmd selbst der kad aewimmt Lebern i« Htnbl & ams da» einstige Miedersehen mit mnferem todtem über dem Sterne» l Ich bim di« 'KerkSrpermng der Relinta», di« Vermittlerin zwischen Gott mmd Memschrm mmd mein Mmd heiß der Glambei Mein« gnche, allwüchtige Lieb« umiaßt schützend oll' di« Menschenkinder, jene glänbtgem, sromnmem tiemisth«, di« bei »ir Schatz suchen; ober amch jene Zweister, demem dnr Glambe eicht genügt. die ttm wildem Gisrr ams der Seche nach Mahihei» di« Hand der Rel giom zmrüekstastea. di« st« lamMa» aber sicher zm« Ziel« führt, auch diesem Verblendeten folg» mein liebender v> ick, wi, di« sornseme Mmttrr auch ihr wchratheme» Mmd mich» verläßt, bi» jene Stand« koeumt, im welche» da» Mmd mach de» Schätze er» Muttermund sich zmrückfehmt, bi» der krastval« Eifer t» vergeblichen Lnmühem erlühmt, da» Her» der weltlichem Genüsse »üd« geworden and bang« verlangt mach de» Tröste der Religion, mach de» erhebendem Tröste de» Gebete»! In jede» Menschern Leben tritt einmal dieser »ngernblick ein, sei e» nach erst amf km Sterbebett« rnntrr dem Eindrücke de» herannahrmdem Todeil Di« hinaebrmd« Lieb« zu mir ha» marnch' einem edlen Mtmpser di« blutig« MSrchrrrkroae ans'« Haupt gedrückt. Ein ganze« Boit hat sein« Hei «ach, da» »U bitteren Thräuen erarbeitet« Land verlassen, um feine» Religio» trern zu bleiben. Männer stürzten sich »uthtg in den Tod sür «ich, lteüen e Mütter opferten ihr« Lieblinge «he fie st« den vorderen preiä» gaben, di« Pr ihrem Glaube« entzogen hätten I Mo« ist vaterlandlllebe. bi» Liebe »mr Heiniath, selbst bi« Lieb« der Mutter zn» Made gegen die Him^-bnng f#r die Reltgtan: mm* ist vateriamddlieb», M* Liebe bar Mut er zu« Mnbe. wen» st« uicht der Krönnmigdeii entspringt mnd «st der Liebe znr Religion getzonrt ist! Dort unten ,ti«ht der Menschenschwar« in der Erbest de» Tage« rastlo« a, ,u» darüber! Jeder hat sein« eigene, Münsche, ftirne eigenen Gorge», geht seine» eigenen Weg. nnd über Me Thränen nnd M Leid de» Ander» Mail« rastlo» sein Kuß hinwoo, de« Ziel« zm. Dann aber kommt Mr Abend, Me Arbeit »ich«, über der West sparnat sich bar steraeageschmücktr Himmel und zieht da» Auge de« Menschen von bem veitlich, - ab, hinaus zu So«, zuw G-ba« Dan» Mae ich leis« hernieder ans Me Arte nnter di« Menschen, in jede Hütte, m welcher ein« Seele meiner oedenlen will! Mein lauschen de» Ohr vernimmt jede» Mrnn-ch, jode »ist,, da» Stammeln de» Mn»«», da» mtt gefaltete» Häadchen di« MorM der Mutter «ichpüstert. di« Mtt« de» Greise» mm Ernst in de« schmachp» Tagen de» Alter», de» Erarnken, der «m Genesung, dem Unglückliche», »er m« Hilf« nnd den Gebemgten, der um Traft stchtl Und daa», wem» die Stern« «loschen, «m öst. ltche» Himmel dir Morgenrltbe den nahen Tag verkündet, all' die milden Auge» sich im erquickenden Schlummer gqchloffen. da»» kehre ich zrnrück in mein« Heinmth, um zrn den Küßen Gottes Erhiirnng z» «rstehrrn für all' di« Wünsch« meiuer Maderi" Die h«he sfra» schwieg; ihn seliger Blick folgte wie traumverloren de» dahimzichrndev Wolke», bas Märchen breitete die Irme «ms, »m pch im üderwollende» Gefühle «Vst Me Gefährtin z» schlingern. Da plötzlich zerr««» die j schöne Gestalt Mr ihr we et» Nedekdtld, der Berg mit seine» Gßhängen verschloanb und Bas Mädchen befand sitz wieder i» httmathlicher Gärtchen unter de» hohe» lüadeu bäume. Die gesffaete» länge» sahen verwnadert tu das tranrtge» nass« Antlitz de» Vaters. .Ich habe Dich gesucht, mein Kind nnd fand Dich eiv geschlummert. Welch' et» schsaer Tran» hat Dich Dein Leid vergesse« gemacht, da Du sa selig im Schlafe gelächelt?" .Mein Genius, der Traft, de» die Mnttrr thee» Kinde gesandt, war de« «tr; ich fühle mich wie »endelebt; er rief »tr zu: .verzage nicht, Gatt hat geholfen, er hilft, er wird auch wetter helft» I* X, 8. Herr ». Gleichräder Hatto a»»*«US dmvmnckchlmch». frier fttne» «ohne« in Hamdnrg die rchhe UoPtÜ» «imt^ großbritaumische« Generaltornsntt «gelegt. Gin tziNAhmnrr^ der die seltsam« Uniform noch nicht geftheu. fvagße Aach der Badentuug derselde». .Das ist die de» Ge,er«> -G«ld marschall«' eiklärte chm lwr Gefragte. ■4d4 »Ah,st.»nk,ck.«. [je&M Preisrähsel. KMßsfPrachi-eS Artt-«k»jjyh,tz. vom E. ia R. 1 ist «hue «nfnng. ohne »»de. Der »Agltsh«», räch diese« »chl detz-n»;; Der «hnldäer trancht'« z» diele» Dtnje». wen» länglich Dam» nnd Stranch her»»r e« «nr der Deutsche führt r« oft jm «nnde L» heiter schlägt ob trü» die SchtckfalOstnnd,^ 2 Hinz», dann stehst Du's bei« Lntetner »l» Körperstütze, ob grntz er s» Heiner; «nch de» Krn»z»an« «ntz hterip» e« diene»; Doch zecht'« dei Jene» »och »rrschted'ne Miese», Nimmt entgegen, »ao de« Le«' «rhnttnng. vermittelt, onch de« Geiste« «achtentfaltnng. Ob's geschah, ob etwas wird gesches«». Kan» drntttch der Hehrster an chm sehe»; Ferner anch der Gchenschnfte« eine, Die »tr hei« Mensche» find», wft stet» Sttine. 8 dabei; in »agsand brancht'« der 2»n«er. I»Krantrelch doch drachr»oftsthon grntze Draner^ 9hnr de« Dentiche» »echt es an die »ichtting. von wo die Wahrheit tu» «nch diele Dicht»ng. i sotäld man'« stellet dicht do»e»e«. Wird'« in,Hannoder eine» Flntz ergebe»; b z» diese« Dir dasselbe lündet, Wa« 1. 2. 8, wen» dentfch «a» es be^ünde t. » dar«» hat'« London dorzngswetft Ln» rtchrch Lebe» ist in feinem «reift. 7 Zeichen eine» Ort Dir künde». »o Menschenweh nnd Lei» oft Ltndrnn« stMe». Wirst die Zeichen «der« D» derwebe». Wird et« Türteninfel fdh ergebe». ww~ Mer Me richtig, »wlssmm M «schiel« dis «m *. 3aMt «unter Geistig»», dar PastadaamemmmtoamUMus d» L Simuk 8S> trau» einbüLt. «tzttt 1 Sx. M doeiaktch« Achan> sditts: ^tta CbaaaUMh-Wwalti" stmmea. J 4 II. Swetüchchcht-e» iUftmüffct (tanM Mfc debttiisch.) Garn Lehäer I. Earnsmama tu Gsta». Gar Zckstm Ab»' ckn «schas Im «mimtz am Obncharn, Der rnstcht dt» tztocht «greif i «greift». Gar »Mai MRnseickn — «rnlhantzt' ihmwb« gif«. Lchtzm «mUäd mich» Li». Mm« dämm »ach ad» «tzaaLMia, — *i.f D, W «k W» A«ßrft»S der PStiM k ro, Mpvrv. ^ra (V »mm tm 9. «. Malff. Mazickmitz »«la, mn »d«i tz.rtef^ Geramtaartlichei: Redaestmr Dr. »atzmer,