Jüdisches Familienblatt
- Journal
- Jüdisches Familienblatt
- Volume
- 1888
- Issue
- 15 (1888)
- Date
- 1888-01-01
- Page
- Seite 58 (sequence 4)
- Language
- German
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Jahre» noch (cfeate tatest Xxtxn&tenit. Howord trat ill Sprochlthrer kci boa Maschtaea-Fabrüant« <Ma* eia. Sie Mutter der Emma besuchte ihre Tochter « Prag, da der Vater uoch tauet grollte. Howard überfiedelte mit seiuer Familie uach Oedmburg, W» er die Konzession zur Errichtung eine» Sosik-Jnstitat» erhielt, «ach etatfei Zeit reiste Howard nach London, um eine Versöhnung mit dem Schwiegervater her beiz» führen, waö aber nicht gelang: er aeneth vielmehr mit seine« Schwager, dem jnngea Jomon, « Streit. E» kam zu einem Duell, in welchen Jackson verwundet wurde. Howard kam nicht «ehr «och Oederburg zurück. Emma erhielt eine« Brief mtt den wenigen Sorten: „3d> will Geistlicher werben.- Seitdem war er für sie verschollen. Frau Howard die ihre zwei Kinder durch den Tod verloren hatte, wurde in einer vornehmen Familie in Wien Gesellschafterin. Inzwischen war Howard in eia Jesuitenkloster a!« Laienbruder getreten. Pater Beckx, weuher de» eifrigen Mann lieb gewann, ^»erhalf ihm, nachdem er binnen drei Jahren die Matnrüätäprüfuvg abgelegt, in daß Jesuiten- Seminar nach Rom. Durch seine Sprachkenotaisse und seine Rednergabe bald bekannt, wurde ihm der Kardinal Antouelli Freund und Beschützer. Howard bekam die höhere« Seihen und wurde Adlotut im S'kretoriate am päpstlichen Hofe. Rach dem Tode des Bischof» von Nakoua fragte eine* Zage# Kardinal Antouelli: .Warum reicht Howard nicht ein?- — .Endlich ist hier da» Gesuch, auf welche» ich wartete', sagte er uach einigen Togen. Und bei der Besttznng de» Bischöfepuhle» von Ankoua and Eösarea erhielt Howard in der Thal die Würde eine» Bischof» in partibtu und erfolgte zugleich seine Ernneung zum Kardinal. Im Hochsommer 1880 erhielt Kardinal Howott» eine Mission seiten» de» Konklave an den Kaiser von Oesterreich. Ehe Howard »ach Ischl reiste, oerstävdigte er seine Frau, von deren Aufentdalt al» Gouvernante in einem fürstlichen Hanse in Wien er Kenrttni» hatte, daß er nach Ischl komme, und schlug ihr eine Zusammenkunft vor. Sie kam. Nach mehr al» achtjähriger Trennung sah er sie wieder, die noch immer sehr stattliche Frau. Er legte, sein geistliche» Stwand ab, ging mir seiner Frau nach London und ward — Journalist- (!). So ungefähr erzählte vor etwa sieben Jahren die in f rag erscheinende .Bohemia" die Geschichte vom Kardinal »Word, welche in ihre» Schloße allerdings etwa» dunkel und unglaublich klingt. JUtoJtt für de» AamMe»tisch. £4**!ft*$** *** JL«tar*rt*x. ' .Wie geht e» Jhn.n?- fragte Bankier Meier am jüngsten Passafest den turch witzigeAntwortra bekannten Sensal Lohn. .Ich danke Ihne«, ganz passabel-, erwiderte dieser schlagfertig. _ Wer ist besser bewaffnet, die Joden oder Christen? Die Jude», denn sie haben Kanone» (Ka-Ron»eu), die Christen aber nur Karabiner (Ka-Rabbiner). Welche» war der älteste Do«? — Sodom. Ja welchem Lande hört man stet» Arien? — In Samarien. der Kitttzfel i» »er. Pr. L Gleichttzn» — EL St. fCeaw. Cwttr. m. «Umelech («ei» »Mt. «nt») -«.»«hl.». Jn ZüßllLüüttß-M kr «»Witz, »en 8. «peil IMS. Sm Dr. K. »ahmer M-> | m -^ ■- » -1,. e.ie.a Uftl CtK Mflv wmMf Da» Innrer fett NN» fUm sprach: «ich lilumr f*m K «rdMdor'ner. »ich«» gm Stmme, »nr Beaterd» »ch. — Hede te» «lick,» ten Stern» empor, L»wch dem htmmlisch», heilig» Eher! Und »i« in Sich W m»d« jnng» startete Herd» «M dnnve, Sed« Schach, Sa brach die gatwerklärte Nächstenliebe Sich sehnend Bah» dmch Seistetuacht; Jodelnd oerkiiodet's die Werdende Wett, Dah sich der Mensch »» dem Mensch» Msellt. St» »«er Nnf geht deute durch die Seite, Sr mahnt »i« der Posaune Schal: Sier, Bruder, reich ich Dir die Haud »um Psimte, i» Bruder».,» umschi,,' »o« All'. Wal auch dal schm«k»de Schicksal «Mi tent. Feg wall'» Wir sieh», so immer Wie heut I Der Selbgsuch laßt uu« bau» eine Shrauke, Der S>g»lied', dem Sigeuou», Der AÜaemeiuheit «eite der Sedaoke, Sie istkte «nute» tester Sch,». — «ur me», da» Ganze geschlosf» sich tellt, Sicht e» dem Einzel»« sicher» Hwt. Wen» »ach te» Zattel schwerer Last 00 > Mühe, «ach düstrer Sorge, »ach Berteuh, Der müde «eist lich sehnt, daß ihm erblühe Si» reiner, seelischer Sennß: v. wie erquick»» lm trauten Verein. Audre durch W »hlthätigkeit z» ersren'nl «er Siues trachte» laßt nutz, Stnes dtuke,, Der S« u tracht bau» ein >shl: Vereint all' unsre Seist eterssre lenk» Hl» zu der Menschheit hehre» Ziel: «astlot auf rolleude» Rad« der Zeit Näher und näher der Vollkommenheit! .«ei» Bruder!- ttut et heute in de: «nnde — O. bleibt »e, Inhalt« stet» temusti! Nicht leerer, eitler Schall in -ns'rem Munde, Sin Sch» sei'« aut tiefster Brust. Hebet die Becher, »er Ittw geweiht: Nichte so» «te raute» die Brüderlichkeit! Pitthfel-A»fs<ke«. I. Aahlewräthsel. «» S. Stiedel. I I« 14 6 6 7. Stee schtee S«M«d. « 8 7 6. Weiblicher Bormtme. 71164 Stadt auf der Sstd«e»»e Sebolun». 7 » 10 10 «. St» tfritet». S S 0 6 8. Sine moamttsche Stadt am Arno». II 11 4 1 6 t Laudlchast tu Borderaste». Ist st 8 18. «tu Natursnrscher. 8 ö 10 14 6 18 6 6 4 8. Thetl« de« Lette». 7 8 18 18 8 0 10. «atz» Ackabt. 17 st 8 18 18. St, Gesetzbuch. Die Autengäbuchsiaten, »»» ad» «ach «nt» gelese«, «rmd» dem Nam» etete Festet: dl« Suddochstad», iw» ob» imch -enten gelese», te» «am» einet Thetl» diese« Feste». II. »e«tfche» «SMHimttr-WHeLHfel. Ban 0. in L. Baar Selb ist gm — w«u man't m» Hot — Darme» z» tan» eine State, Seleg» dicht an einem Muff«, Dm «te dmtete, .pme Smnffe, MagtetemS Drnck wm D. tz Dalss, Magdeburg. verleg »» «atert Frtase, LethM Verantwortlicher «edaeteur vr. » » h m « r