Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 19 (1888)
- Issue
- 19. Jahrgang Nᵒ 34.
- Date
- 1888-01-01
- Page
- Seite 259 (sequence 1)
- Language
- German
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98. A»-»ß ii « ’V' + 4 + für die religiösen und socialen Interessen des Jndenthnms. Hera»Og«gebe» von Rabbiner Üt W. Aahmer in Magdeburg. fit Pi|i|iit, Aecht ul ftitkri!! Mache»- I Aa*aat |; Kaleuver. IlWtrti VMiftl: Der Cunagogotjefanß. vo» L. Lohen, Lehrer _| 1888. | K6i>«. |_ i» Keil «. Rhein. — Die »Mmzigst« gahres-Bersammlung der iotaelirilcheu Lehr« Hessens z« Hanau. (Schlich.) Footta« . . . 23 34 86 i<; Geeicht« und i De»tschland: Magdeburg. Bali». Bamberg. Snmgari. lil Kan 'O OM) kaeed »u.s. Gchwetz: Zürich. O»»»tGO - 86 1J| vornetsch» »«» «o»eP» Mochotchto». Magdeburg, Berti». VMM. . . 37 80 Vertln. V«lin. Berlin. Berlin. Marburg. Hamburg. Paris. >la»ft», . . 28 21 Megandrieu. PHIIimI 89 22 SlfKItV. »0 8» noch Iob «altaBkc: 16 *u. (B L, K #«*., ML, 4 »*UhV - »n ,6i»4tw<»W 4 » «.. rin »IC .3liiniil|4( «»chculchrl r cur Ui Ml .Jltzischc 61tictat»t.BI«lt*, Itc VctlttCbC «Mt Mt» A»» IW Vf. fht ntwkct Mi» klc l{ptMilnaH>a.li.S(ub. 6i On. HuMiutoln ft Vo|lm «. ». .Mt »IccctitaiBfcakai c» : IN' *<H»HIm »h JmmUL Wache,. WMf** ta wStjUtimt. Der Gtz»»-»Oe«-es«»O. 8#n S. Lohe», Lehrer ia »ees «. Ityri». Eh»rgesaag oder Gem«i»degesa»g? — Das ist dir Krage, «ockche «och iauncr der ibrtscheidung harrt. Wahrscheiulich »erd es aber »och ei»e geraume Zeit dauern, «he sie zur befriedigende« Erledig»»- gelaugt. Wen» auch dies« geschätzten Blätter »st deu Anlauf ge»»«»««» habe», sie zu» Sastrag zu bringe», ei» Erfolg hat sich bis heute »icht gegeigt.*) Grtßere Gemeinden, denen die uöthige» Kräfte zur Verfügung stehe», habe« ihre geschulte» Chöre »ad diese be> trachte» ihre Ku»etio» als et» Mouopal, da» tetuen Eingriff duldet. Der Vemeiude ist es a»r gnädiglich gestattet zu lausche», zu bewundern, »ud men« sie »tll sich zu laogrveile» »der auch — zu schlafe». Dies lauu aber durchaus »icht der richtige Weg sei«, die Gotteshäuser z» fülle». Die Besucher »oll«» durch Mitbetheiliguug au de» gottesdienstliche» Verrichtung«» entschädigt werde»; und ebenso, wir es sich i» ihue» regt, ihre» Gefühle» »»d Empfiuduuge» t» stille» Gebet ei»e» Lusdruck zu gebe», ebeus» molle» sie dieses auch durch ihre Lheiluahine an dem gesangliche» Thetl der Liturgie. Wir sehe, diese« »» best« i» de» llemere» Ge. »««»de», mrlchr keine» geschulten Chor habe». Wir drängt es du «icht einen Jede», sich ein »ml hüreu zu lasse»? Und wie dankbar aarprtrt »ich« «lincher Caütor, besonders an de» hohe» Feste», di, f^«willig« Hüstl«st»»g der ihn »uterstützrude» Geumndeglieder t Dieser Umstand allein zeigt zur Ge»üg«, dah de« Bedürfnisse der Gemeinde Nechuuug > getragen »«den auch, soll imch für sie die Theünahne au üssrutlichrii Guttrsdioistm aus de» Z»sta»d« der Passivität ' •) Wir Brat» »wuch» vrtod »»Mutte»; derMche» U»m»»d. dom» »Gicht» stch»« aümstziich. _ (Red.) heraostreir». I» christlitl)«!, Kirchen singt die Gemeinde marum sollte es »icht auch iu de» Synagogen geschehe«? Dort sing« auch die Printer, die Prediger, di« Mitglieder de« Kirchenvorstmedes, der Küster und die übrige» FuniÄonäre. Warum sollte nieht in der Synagoge auch der k?abbtuer und der Borstaad sing«» dürfen, »eu» sie auch ebe» nicht Mitglieder de« Ehv.-es sind k Oder sind diese bloß zu« Huhöre» und Kritisirru Im? Es dürfte bic geschlitzte» Leser vielleicht interesstren, über diese wichtige Frage eine Stimme au« London zu höre», die »ach meinein nvmc ßge blichen Dafürhalten den einzig richtige» Weg zeigt, «illr» Ansprüchen gerecht zu «»erden. Indem die betreffendere Artikel aus de« .Jewish Ehronicle* i» umrlgetrever Uebersetzaug ohne Soaoncntax «ittyeil«; vermahre ich mich gleichzeitig geg» de» Bormurf. als »«üte ich auch »er tu dersAbe« e»lpf»hle«eu Bethetlipmg meidlicher Kräfte das Wort »ton.**) *« enthalten aber kic Artikel des Gute» «ud Istichtize» s» viel, daß somohl streng «uservati»« als auch Nrormgiureiudeu «s beuselbe« Bortheil ziehe» ksuue». Deshall, sei ihr Inhalt iu extenso alle» Jwtereffente, besten« empföhle». Erster Artikel: A» de« «edacteur de« .Jewish Ehrouiclel' .Es wird Ihnen gemiß äugen eh« sein, z, hsrru, daß eine Bewezpmg t» Gang« ist. de« Ge»iehrdr,j«s«ug tu der vaysmater Etz» »agoge durch geübte meidlich« Gttunueu zu »»terfUtze». Diese Slpmg^e hat vner!ehr Me, Eher uuter Leitung -) 3» der «Mt, ose es i» Hanfe» zweite» »Ätkrl oewäascht wird — btt oerfssed!»« Bischlechttt ms chre» Shttaaogt»» Wfat art — li|t Mete» üdchMpöig des weibliche» lies««»«» »» *r»«t»d,ges»»g »»» etihodozest»» «ft«»»»»» nichtti eiuwnfe», oder man mLtzft dt, Kiant VTkltz i IWMIi TD LflTD) auch M ■litbtt«» MtbMn. (fkt.)