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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1888-01-01 · 19. Jahrgang Nᵒ 30. · p. Seite 228

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
19 (1888)
Issue
19. Jahrgang Nᵒ 30.
Date
1888-01-01
Page
Seite 228 (sequence 2)
Language
German
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iyß ^dmliDn |iilliiM »tnif Mnm vir de» UafbM »Och-' fpreche». tat tar .Wtfch» Seistfc. Kl Wtschm «** dnrch ta» ltatnriiP KesstAerl «erta» Mnrt« «ch dMkch .»der» LetzchtaffHt*. .tarch speciflsch» «iMv«> «stacht? »L chchch^« und »acht hohle chetansart» oh« Besehe» nachsprcch». Die «ich»». pflege de» sittlich.r.ligrss.» Seist,taerchMr g«z«tz Sei« und Th«. Der äiff dir »chche: G» »» j» »tatarhol». frog« »irr Iß dieser stttüch rckigiss» Etas» ei» couftssioneller? Ist wahrhaft stttlich rkligWse» Ehokle, «d LH» «in «tan» tat de» Jnd» »nd «in «dere» tat ta» Lhrtst»? Wird tt rin« Jnd» a«tas, der die Berantwar»«« «f sich »eh«r» mschte, solche« z» lehre»? Sind di» «viste Ata« »»d Trem, Ehrlichkeit, Startzeit »ta DahrlMstigKit, SotzlMtigkeit »ta Friedsertigleit, Sr» rechtchkeit »ta vsstzhuttchlM nicht dies««» für Ehtistr». tat, für Jede»? Werde» sie «dere» Sita habe» i» der Kirche »ta «deren i» der 8taH»9'? o»ra»««esetzt, daß Mc Lehrer tre» find «d rein lehre», »at fie z»fthrep habep? Sohl wiff« wir «s tiefster, tzeUigster USerzengttg. h^che gewaltig ßttliche. ^«ht im Gottesgtanb«^ in taa^estzihsW. Sitten mrserer Büter tatzt, wieg. B. di» Feier de« SadtzhM »ta der ffeptag«. »ie Setzet nta Sattrsdienst bezmingW» Einfluß «»«übe» Brat» «f ttser Senftfth; »i« tagt Sowußtsein. daß «ch die Sittlichkeit göttlich« ^L)ffrubar»llg^ «ta Hdttliche« Gesetz ist. dies, .Sittengesetze" dem Mnfichmherz^p »ertrantrr »»acht. Sir ftche» selbst s» »oeit «f strevß reü. gisse« Bode», als »tr detzanpt», daß bi« z« einem ge»ifi«« Sr ad« die Snsübvvg der Eeremouivlgesetz« flltlich« Pflicht ist. — aber alle« da« setze« tat auch bet de» Belruuern «nderrr Sleligiose» vor««, sontat sie auf de» Satan der zehn Worte vom Si»«i stehen. Wie soll aber dem der jüdische Seist in der Tcknle gepflegt »ertan, «ßer in Religion« vnterrichtr - Hat der jüdische Letzrdr «»der« Anficht» über Zucht und Sitte in der Schule, al« der christliche? Siebt e« «in besondere« Wische« Pflichtgefühl für die »veünwg de« Lehrberuf« « sich? Sirtzt e« ei» Mische« Lese», SchrD» nta Rrchrren. Wische« Zeichnen, Wische Srograpiitr «mb Ratnrtasieuschast? Hült »r« e« für rtcht »ta lhvnlich, in alle diese Lehrgrgrnstäta« ta» .Wisch«»' Seift htannzolrag»? vergißt »an. dich danrit de» Wisch«« Lehrer die »ffentliche vottbschnle verschlofie» »ilr«? »lanbt «« i» Ernste, »a« erst irr diese» Jahr« durch Hi»- und Widerrede» vielfach dehanptti ata wieder destritte» »motz«, daß da« Heil der jüdischen Kinder davon abtztuge, vm» t» et»-« Lesebuch« für Wisch« Kinder ei» Dntzend »der »eh» Leseftückr von Wisch» Litterat» ftüud» oder — nicht?! Alle diese Frag» find für «*»« entschieden dnrch tan ein« prtacipirll» Antsprnch, daß di« Enttacklnng de« Schlllwef»« t» allgemein» a»ch nn« berührt, taß tar Mieder find de« Sangen» au« ta» »tr «ta nicht herttsbrüMe» last» walle», »tzcht heratabrüng» last» ksune», daß LNserr Allsgata al» Jnd« nur darin besteht.' ansere» Rtligtdn«- »nterricht nach beste» Sisfe» etagnrfchtd» nta HD jv* votfCiDMi cmjnraoi «Dt pom* tu HcMflcti Ober .schltaff « et» S«P» Dich tt*. De» jBBtyflpCi. MctiiwmRtn^K tinw |ui uio onn t> Ktffli vOBtaTI« UM WIS jUT 9f<flUjKwK« PCT 1pU|IMni|iH »stffe »taß'jetar Nicht»»« ck» gangrr Lehrer ftta, sa chim tar dieß n« n^Mr -LSuM »Hit«', »eil U^ergenM», stutz. daß ei, Pttta Mstgtz ercheek» »erb» tan, ta» ch»G Nchtif, M tat Zelt steht, dta «er ta» «tzütch»-H,tz»i «ffech-dta «tatz chetWtztata r »lch noch Hpv kein« speeiflsch theologs-che — Hatz» der. aber bau» «ch bi« Stell»»« in her Gemeinde nta t>» tat feMfcfc* «. niitzstdH. && J’,r*rj Dieser, tar Lehrerstellnng» (Mi» wir ■»» cta» Schlußartilel widme». VfH)f SW WSStff' O»» etam nfttriftfits Bor gwei Jahr» fita «»»er diese» Tttal - geschützt» Zeitschrift llnfsttze erscht»». di» »et» W 4ikilV MMk». mmIl wiU , U» Mta~ ta»w e« ist. daß ata tarn Ptalitav, her»»« die Stimm nng Semetata ^schitta« wtata. s» taschlasd ich dmnta« schata» «tchin ^«iise schktststSerffch Pt metachtz. »»».ich.»»« kriOtzWZM-tita ntOeretMnrinde, icklcheW eita»«sd Ttaü mtatastrn« m^ta 8a»ta«^ijch stab, la mä li com* iiuuft xBaast .aiflftft'dL Mft Htta (2.11) darf tch sag«: .Ich will halt« «eta» Mnta. ich will red» tas^tar l t. ich »tll spifP, ta der BimMt mbnt nk Mta ta»*» ta-t tat ve,schiehe»DU MAJTSSÄßT _dt' MtfvMttLiM» Mst'Lta «ülM,! S>1TS öm .MMptae Jtaathd* füta<L graße Anzahl o« Bethünser« »ersameael» die tsgllch Morgen« nta AdW» gm Gebe»«, eta Beth Mt'tzM Mstt» »nr vom MtaüwWraanr ta» taüt i» die ss>Ms IwW GWUMko Sestolt» bemerk«. 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MS »«r di« Wemgst« «« Wirkliche» Jnlrrrff« jkt tag 9mm. sich hier vereinigt», ltasere Bethttser, ta, etast's» zÜhlrefth mar», dnß sie nach dem BetMkft llleptttaittch »ttaf tat Tafttttz rrzühk wft», ta» Httdwtrttgnmff» ventatglttk so daß h-ir etae Schnstar-, Fleischer»lSchut;». i..». hatte», stab ta« auf fltaf gi^»»WMsch»,lgni. ttd selbst«» dies«, htt» tzte meist« „ kÜMpf», n» da» tügltche «tajg» aMgibt tag», däß »a» schall seit ckn ^»er Am kt »it dtat SitadckM mrtraM tatzchl. alle tzi« allk tat (tntabrWat r^“ J I» schlikß» B»Mt9gt»»»«»lltttchs>ta»-»ül»tz' lta> tai Ktt «»» ttfct «M»» |U «ttirirM |« etatSB taM tar^li^r? Wjt Taftgich ttböncht« 9&>, Htt «ch tzttt stt tillt mch»«ltffgllkit"Pr deküig». Ja. »ta»dars ffch ' Fragt vtadkg»» m tacht SchM ffch »ach 'tz, MM» »fafct i&vt IdMaMcs* Mt CEJflfetriafei Io »»ttrstützt». Dia «ygiD Vchtgig t>s: » " - - noch inomr i» BerMtniß zn t«» ^, «»r»» etae erfrrMhr. >»'Sai laich WM uftm«, «t* Mt -

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