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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1888-01-01 · 19. Jahrgang Nᵒ 30. · p. Seite 227

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
19 (1888)
Issue
19. Jahrgang Nᵒ 30.
Date
1888-01-01
Page
Seite 227 (sequence 1)
Language
German
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für die religiöse» und s«ei»!e» Interesse» des Judeuthams. Wt «»»«,» •ktnttx». liili *lli» ■ulk «Mai» m «m «* MMnilaan » Mark MoM iMhrn m. MMtan 14ark BtaMlIMM. IHpM lifint »ch tan U lk. jTE K 9k*. i m.i bR .IMartkctft' k » imf OJtrk i» «. inilWl * » «T ^saatgcgAm in „ __—- - _ . , NN fit Ml -9t»tf4* *ll Rabbiner Ir. HS. Hlah«« m Magdeburg. * fMayfr» |«rn«t* fl» Mc .gic««Iitlf4c »,ch,»schr«kcwlbM .9*1114« »UI«t«t»t.4Utf. t«4 M« Nta.I_Dtub.4ll Hi PMdfii. di«» itiimi Voflw 11 iNt\11 ec t rtxiKfcxt<B «*: t» «»»««,N N» JwillH. »«chN, MW* In aKütata*«. _MflW: «IM ab ftaM tta «rÜUiousulerricht. Lehrer- MÜm «td £4mfMjut 8m 9. Lliageasteta U Otto «■»tlrtn. VI - Brief. ul «Ihr«. 8» ctaa* »shnscheo 8«aI-8«Jil. — «mich«, aal Deatschlaatz: «afMatg. BttOa. ftuafe BcbufeOc. Vom «chWoqaaltz. «om «Mer. tMa. «Uintit Gr»thr1t*»»t„: Mn. Isnlfi: Phütdktphia. Birflf»! aa» mkRi Rachrtcheoa. »Mldor,. Mfct «crtl. Baris. «ew-v-rk. «uji«. 8tgtM. Gtroßbng. «uchester. WtVTWfVW* Mach«- Juli. iwa ▲w. 664». IJlilillTtlj . »i 18 fntt» . . . r. 19 fmuMfcm* . Xi 90 aps (8Mi kmotz 6. ja—ta» . . «> 81 Panta«- . Mi 99 »MM« - . 81 98 Mtttmtoch . . Ml 1 91 »aaaawfa« . il 88 # 9HM me» Neue# ftfter NeliOis«Am»terricht, Seftrerftilfttm# m»v Letzrerftev««-. •m 5. tkliageastet» bt 0her»J»>«lh«t». YL Erst t» jüngster Zeit »mH« Mehrfach and «ch in dies» IXMen Mt Krage «fpftiffei, »eiche Schalarl für Me Uqiehuag Mr irische« sttatzer z,r Religiostitt »atz für dis jüdische Leb» überhaupt Me ,»«sti,ste wäre. Ob Me sogt» «amet« Elemeatarschut« (iloafefstaasschale) «tzer Me Simultauschal« »atz nebendei Me Religia»«schule. DM Herr» lolleg», welch« liefe Krage »ietzer «>ere>t Hab», »chg» «ich entschaldig», »raa ich auioe tzescheitzeae «a(h|t t» ciani Satze ftafaniarafaft«, der ttza» oielleicht «« «ck tzaaal rrschettü, der aber t» vezag aaf Neligioas- «»erricht — M» am a» Mef» handelt e« fich hier — meine« strachtenii lach der einzig zatresfeutz« ist: Die beste» Schale» stab dtejeatgea, ia »elchea die beste» Lehrer lea beste» Unterricht «rthetlea. Haadelt es sich a» Mr Srziehaag durch 1» Uaterricht, sa ist dieser Sich «ter all» Umstände» »ehr. Der Kleist «ch Me Hia,^baag Ir« Lehrer« « I«ta» veraf stab Me l beste Saraatie'für Me er^ehlich» «rsalp tze« Uaterricht«. Die pMmipie« and aa sich beste Schale ist »atürltch Me SiEIvtaaschale, aber sa,M »tr Me eaafessiaa«lase. Me all,r«eia« «all«schal«. Jeder «iaslchti«e Lehrer »iffea, last setze «ialasstp «Schal« am «ia Rothbehelf aal last Unterricht «ch «rziehMag amsamehr «eflrtzerl dich die «afaebernapa m «im Schal« na sa hbher gesteiprt ia»». se amhr sie »ach Iltersklafs» atzgestast ist, äbgeseh» »sa 1» sittliche» ioch pSagogtsch» SrSab», die für Me allgemei« Bollsfchule spreche», die ich nicht ,n »ietzerhole» habe, »eil über sie eigcutltch die Debatte Uiagst ««schloss» ist. Da« steht fest; aaf diesem Satz» raht »ie ganze Pädagogik, »atz aas al« Jatz» »ürl« es aia neaigst» aasteheu, an dies« Grundsätzen za rüttela. Mr »ürfen der natmgemäß» Eutnickluag de« Schalmsen« keine Hiaderaifle in tz« CE£« le§», obgleich für absehbare Zeit lüm de» Priaeipe »sprechrude allgemetar Bolksjchalr. di« liuch d» Jad» oollstäudig gerecht mü»de, kaa» »a erwarte» j letzt Uak daran kbaa» mir alerdta«« aach dem» nicht Unrecht gebe», die aa« praktisch» Srüatz» di« Lrhaltaag jüMscher vallsschalea aa streb», so lauge es überhaupt noch fast am coafesfioaelle Schul» «irbt. Iber ebenso bestimmt tififf» »ir kagc«» proteftierea. tzast der »speristsch jüdische <leist' «ehr «epflegt »erd» klaate tu der jüMsch» «lerieatarschal«. Da« >fiad Redensart» aa« ander» trüb«, der amdera» Balkssäurlr feindlich» streif», Me »ir aai keia» Preis aaf Misch» vad» »erpflaazt seh« aükht». iSall» deaa die Vertreter der so«, »chriftlichea Valk«- schale" »trklich die freie Schule, Mc die Pädagogik fordert!' IBatfca sie eia» geistig frei», selbstständig«, gebildet«, tzrhrrrstaad? Sali» sie auch am da« geistige nutz materirL« tzSahl der stintzer de« volles? Mr brauch« diese Krage» hi» «icht zu «rbrteru. »eil sie aa» d» berafeaftea »ab aall«. st-eaadltch» streif» graagsam ertzrtrrt stad »atz i» Erast-i gar nicht anhr zur Debatte steh», od»ahl di« Thatsach» leib« dieser Theorie lange uach nicht za »tsprech» schein», vatz jetzt kommt »aa an» mit de» .Msch» Seifte" für di« valksschale. für d« sog. Sleamataraaterrichti va« ist d<i« »ad am« fall das? Mpll» »tr im Sraste ia die Kaßt«Pf» aaserer erbittertst» Keiabe trete» »atz ihr» Kabel»

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