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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1875-01-01 · 6. Jahrgang Nᵒ 23. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
6 (1875)
Issue
6. Jahrgang Nᵒ 23.
Date
1875-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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Inserate. . Offene Lehrerstelle. Ln der Realschule der hiesigen israelitischen Gemeinde soll sofort, spätestenaber zum October c, ein durch seine Schnlrhäiigkeu bewährter Ele» »entarl^rer angestellt werden, welcher zugleich befähigt ist, israelitischen Religionsunterricht und französischen Unterricht in den untersten Klassen der Realschule zu ertheilen. Gehalt von 3200 bi« 3400 Mark jährlich Mel» düngen sind an den Unterzeichneten zu richten. [300 Frankfurt a/M., 26. Mai 1875. Dir«tor Dr. Bärwal-. 801] Für die neue Gemeinde-Synagoge fall ein Ghorsühree, welcher zugleich den LorberritungS-Unterricht der Ehorknaben zu ertheilen, und in BerhinderungSfällen den Eaulor beim Gottesdienste zu vertreten hat, augestellt w«rd«u. Bewerber wollen unter Uederreichung ihrer Zeugnisse und Angabe ihrer Bedingungen sich schriftlich bei unt melden. BreSlau, im Mai 1875. Der Borstand der gipggofta<Be«riak. In einer größeren Gemeinde meine« Bezirk« ist ein« Elementarlehttrstelle mit LGVO—18AVMk. jährlichem Gehalt, in mehreren kleineren solch« mit 600—S00Mk. nebstfrei erD oh »ung, Heizung und Licht sofort event. 1. Juli zu besetzen. Refleetanten wolle» mir schleunigst ibr« Zeugniffe nebst kurzen! LebrnSadriß einsendeu. Lmden, im Mai 1875. Der Landrabbiner. 250] Dr. Buehholi. Kür aittfer Lachgeschäft engros au detail, fachen wir za« fofortioca Antritt zwei Lehrlinge anttr gnnftige« Bedtagua» ae«. An Tabbathand Keiettaqe« geschloffen. Gebrüder Levy in Magdebnrg. 163] Gouvernante (Israelitin) mit Musik- «ad Sprachkenntniffen, wird nach Ungarn mit 600 fl. Gehalt sogleich acceptirt durch E. Be» netianer, Schulagentur. Budapest, Kerepefi ui 15._[304 27ü] Mr (Um i««#« »a«e, welttz« Ul «Ne» Idif UNn tUur NUna ZM< lerfchnl«, f»artt 1« «»stk m) Hebräisch Nnttriicht «ttacik« Um, Mrt «1»a«aO at» «rzteherUi »»er lketzrert» gesucht. GeflllUa«! vffertn» UttiU aum a» fti« GxpeNÜl«» dieser Keitnng »mU I-. M. 7». z» rtchte». Aufruf zu Wohlthätigkett. Innerhalb ein«« kurzen Zeitraum« ist die Stadt La«k, nnmeit Kalisch t» Russisch-Polen, zweimal von verheercnden Feuersbrünften heimgrsnchi worden. Obwohl zahlreiche Familien durch den zweifachen Brand vollständig um Hab und Gut gekommen sind, wird doch di« Unterstützung auswärtiger Mitbrüder nur für den Wiederaufbau de« Berhamidrasch und der Synagoge, welche mit der reichhaltigen Bibliothek und den vielen n"D eia Rand der Flammen geworden, in Anspruch genommen. LaSk ist eine der ältesten Geuieinden Russisch-Polen« und hatte Männer von großem talmndisch-ltterarischem Ruse, wie * *yp TB mtSU *?P3 aismpK rn“ü pjn m bPS) »» Rabbinen. Unsere Pflicht ist e«, der Gemeind« die Mittel zu verschaffen, di« Stätte der Gottesfurcht und de« Thora» ftudinms wieder errichten zn können, auf daß Tdorasinn und Thorastndiu« dort weiter gepflegt werden können. Herr Oberrabdiner Dr. Adler zu London hat bereit« namhafte Summen den Hilfesuchenden übermittelt. Unsere deutschen Glau» denSgenoffen werden sich sicherlich dem edlen Beispiele thätig anschlleße». Eingehende Spenden nehmen zur Uebermittelung bereitwilligst in Empfang 303] Rabbiner Dr. I. Hildesheimer» GipSstraße 12». _Rabbiner B. Aowber» Heyderenthergafse._ 2l3] Bad Suderode am Harz. ->^2 ^(««taaraiion von L. Lichteuthal in Halberstadt. Wie im vorigen Jahr«, eröffne ich auch für diese Saison mit de« 1. Juni er. meine -gpA-Restart rat ton und halt« dieselbe eine« geehrte» Publikum besten« empfohlen. Ich werde mich bestreben, durch prompte »nd reell« Bedienung mir da» Woblwollen meiner Kunden zu sichern. Halberstadt, im Mai 1875. L. Ltchteath«!. Referenz: Rabbiner Dr.Auerbach, E rwürden. Halberstadt. [8. li. Mgd. 876 Per 1. Juli oder auch etwa« früher kann eia Knabe rechtlicher Eltern in mein Lach- und Maaasaetar- Waarea-Weschäft, welche« Sonn- und Festtage geschlossen ist, unter günstigen Bedingungen al« Lchrltag einlreten. U«lar(ProvHannover).25. Mai 1875. 302]Joseph Kahlberg. 355] Zur Führung der Wirihschaft sucht ein jüdische« junge« Mädchen zum 1. Juli oder früher Stellung. Selbige ist in allen Zweigen der Wirthschaft erfahren. Adresse: Panlin« Jafelchfsha in Stettin, Grünvos, Ulrichstr. 36. 258] Eine gebildete Haushälterin wolle sich unter günstigsten Bedingungen melden bei Artederite Nahm in Magdeburg. k MiM Seebad Collen. 3! Israelitisch« Gymnasiasten, denen während der Schulferien eine Sool- und Seebadkur ärztlich empfohlen wird, finden auf hiesiger Münde freundlich« Aufuahmr bei Rabb. Dr.Qoldarhmldt. [362 Sehlada kt Fraazearbab bietet für Eurgäste 150 gut eingerichtete und billig« Zinimer. Dieselben befinden sich in unmittelbarerer Rähe der Heilquelle» u. vadehäuscr. Billige und freundliche Wohnungen. Di« Eurgäste in Schlad» sind befreit von der Lur- und Musiktaxe. Die polnische Küche NV2 der Fra« M. Mgd.87« ruov befinde Fretdl Gründaum au» Ta ruov befindet sich in dem neu erbaute« Speisesast» Hotel „zur Stadt Warschau2', mit schönem Garten und Veranda, »eselbfi noch 32 fein eingerichtet« Zimmer zur vermielhung stehen._ Driageade Bitte. Bau und Ausstattung unsere« velh» Hamidrasch, welche« «in« Pflanzstätte der Lehre und Bildung werden soll für Tausende, wird un« außerordentlich schwer. Giebl'S keine deutsch-iäraelilisch« Gemeinde, «eich« un« außer Gebrauch gesetzt« Kronleuchter für den vetsaal derselbe» schenken oder billig verkaufen wollt«? Wir bitten die verehr l. EultuSbeamte» um Bermtttelung der Sache. Ja 9Uaca kl Vaneaauatte^ Kür dt« bevürln,« -«nlli« »«, Uenten »ad« tiner« find bei mir noch «tn-e-enzenr »en Herrn variinan» in <l»tn: 2« Mark. _Satt. Dr. RntzMer. aNrUkta»»#. In »or. »r. «uß unter Brraiau. Z. 13 ». u. statt „JntnUrmrzhei, ßen: Indolenz. _ eri<ft»fu» »ec «edaeti»». R. und K Moche» DeanerSta« . Lenata, . . Dienst«! itamich 3 uni. 167» 3 4 6 6 7 8 9 WVIB. 6636. 29 1 1 3 4 6 6 JUbsk*. nsToaP.e. 8eh*bnoth L *) Saddathau«-«»- (nach Berlin): ü lt.!0 A. Dieser Rr. liegt da« „Jüd. Literaturdlatt" Rr. 11 bei. awlag der «üwltte» »er ^MuNtifchnt «»chenichristin ÜIN!»O»G. vrnek rnn «.

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