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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1875-01-01 · 6. Jahrgang Nᵒ 22. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
6 (1875)
Issue
6. Jahrgang Nᵒ 22.
Date
1875-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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r ' — 174 — 3 Inserate. In emei gröberen Gemeinde meine« Bezirkist eine Elümeutarlehrerstelle mit 1ADD—lAOOMk. jährlichem Gehalt, in mehreren kleineren solch« mit 600—SOOMk-nebstfreierWohuung, Heizung und Licht sofort event. I. Juli zu besetzen.' Reflectanteu wollen mir schleunigst ihre Zeugniffe nebst kurzem L« beut abritz einsenden. Emden, im Mai 1875. Der Landrabbiner. 250) Pr. Bachholi. Die Stele eines Religionslehrer» oder die eine« limltuSbramten, der die Functionen eine« Schächters, Eantor» und Lehrer« aulübeu und deulsche Borträge halten tanr, wird zum 1. August d. I. iu hiesiger Gemeinde vacant. Seeignet« Bewerber wellen sich bis zum 15. Jini c unter Einreichung ihrer Zeugniffe an den Unterzeichneten Vorstand melden. G!halt 800—1200 Mark und Nebenei »kommen. Loetzen, den 3. Mai-1875. Der ftaftafc der Kreisky»«,-Gemeinde. 260] vr. Davidson. 272] Für mein Mauufactur-, Tuch- und Herrengarderobe-Seschäft such« ich unter günstigen Bedingungen einen Lehrltru mit den nöthigen Schulkenutniffea sofort oder per 1. Juli d I. S. 8tcff m Havelberg Kür i««ftt Tuchgesehüft engros detail, suchen wir zu« sofortige« Antritt zwei Lehrlinge »nter günstigen Bedinguuge«. A« Gabbath- und Keiertuge« geschloffen. Gebrüder Levy i» Magdeburg. 263] 261] Ein junger Mann mit Gymnafialdlldung, welcher in Berlin drei Jahre al« Lehrling in einer bedeutenden Wäschefabrit und */, Jahr al« Eommi« in einem ähnlichen Geschäfte ebendaselbst beschäftigt war, sucht bei den bescheidensten Ansprüchen Stellung, in welcher er sich noch rervallkommnen kann. Nähere« bei dein Eantor L«wt» in Drainburg. Inserat. Kür mvaen Bruder, der kürzlich da« hiesige Gyunasium als Primaner verftiffen hat, wird eine Stelle iu einem am Sabboth geschloffenen Bankgeschäft gesucht. G«f. Offerten bitte ich baldmöglichst an nach zu richten. Straßdurg (Westpreußen). 251] lstadb. Dr. 8. Gronemaan 222] Bad Suderode am Harz. Atttauratiou von L. Lichteathal in Halberstadt. Wie im vorigen Jahre, eröffne ich auch für diese Saison mit de« 1. Juni er. meine -i^z-Restauratton und halte dieselbe einem geehrte» Publikum bestenempfohlen. Ich werde mich bestreben, durch prompte und reell« Bedienung mir da- Wohlwollen meiner Runden zu sichern. Halberstadt, im Mai 1875. L. Lichteathal. Referenz: Rabbiner vr. Auerbach. E rwürden. -Halberstadt. [R. M.Mgd. 876 273] Wir suchen für unser Strumpf- und Weitzwaaren-Geschäft eu gros einen j mit den nöthigen Schulkenntniffen ver- ' sehenen jungen Mann unter günstigen Bedingungen in die Lehre. Schöaeberg SS Levy in Eöln. 270] Mr timt jvtM* Da««, Welch« ta «l«a LehrsAchern einer »«Heren D«chtrrschnle, s»N»t« t» Musik «n» HedrAisch Unterricht erttzetle» »an«, wir» Gtellnng al« «rziehert» »»er Lehrerl» gesncht. »efillltae Offerten selied« «an an »i« «mmulttO» dieser Zettnng »mV 1» M. 78. z» richte». 271] Für ein junge« Mädchen ou« achtbarer Familie, die in Raffel für ein Weißwaaren- und EonfectionSgeschäfl ausgebildet wurde, wird in einem derartigen Geschäfte, daS Eabbath und Festtage geschloffen ist, zum baldige» Antritt eine Stelle gesucht. Nähere Auskunft ertheilt der Religionslehrer H. Alet- «eahage« zu Schwerin in Mecklenburg. 255] Zur Führung der Wirthschaft sucht ei» jüdischer junge» Mädchen zum 1. Juli oder früher Stellung. Selbige ist iu allen Zweigen der Wirthschaft erfahren. Adreffe: Pauliae Josetzhsohu in Stettin, Grüuhos, Uirichstr. 26. 258] Eine gebildete Haushälterin wolle sich unier günstigsten Bedingungen melden bei Artedertte Gähn in Magdeburg. Soolui Seebal Coltiem. 5 Israelitische Gymnasiasten, denen während der Schulferien eine Sool- und Seebadkur ärztlich empfohlen wird, finden auf hiesiger Münde freundliche Aufnahme bei [252 Rabb. Dr. Goldsebmidt. Bad Homburg. Einem hochgeehrten Bade- und Reise-Publikum die ergebenste Anzeige, dass ich zu meinem bisherigen Locale noch einen hohen geräumigen Speise-Salon, sowie einige Zimmer zum Logiren angebaut habe. [151 A. Brannachweig Hestomt. 1 ichlada bei Kra«zntSbah bietet für Eurgäste 150 gut eingerichtete und billige Zimmer. Dieselben befinden sich in unmittelbarerer Näh« der Heilquellen u. Badehäuser. Billige und freundliche Wohnungen. Die Eurgäste in Schlada find befreit von der Eur- und Musiftaxe. Die polnische Rüche der Frau Ereidl Gründaum au- Tarnov befindet h in dem neu erbauten Speisrsalon Hotel „zur Stadt Warschau", mit schönem Garten und Beranda, woselbst noch 32 fein eingerichtet« Zimmer zur Bermielhung stehen. Solides-ivffert. 254] Ein prakt. Rausmann, Israel., ledig, mit etwa- Vermögen, wünscht Zwecks Verehelichung mit einem Fräulein oder einer jungen Willwe in ei« Geschäft einzutreten. Auch würde sich derselbe, da er iu vielen Branchen bewandert — worunter noch solche, die ster« Absatz haben und netto 25"/, Gewinn bringen — mit einem soliden Geschäst-- mann affociiren. Nur reelle Offerten beliebe man unter Chiffre A. B. N. zu richten an die Expeb. diese« Blatte«. Dringende Bitte. Bau und Ausstattung unsere« Beth- Hamidrasch, welcheeine Pslanzstätte der Lehre und Bildung werden soll für Tausend«, wird un» außerordentlich schwer. Giebl'Skeine drutsch-i«raelilische Gemeinde, welche un« außer Gebrauch gesetzte Rronleuchter sur den Belsaal derselben schenken oder billig verkaufen wollte? Wir bitten die oerehrl. EultuSbeamten um Vermittelung der Sache. Iu Raue» de« Baueoauuitr'«. 256] Dr. Bfllf in Memel. Brteff«ftai »er «ppedtttaa. D »«»Jüdische Ltterattrrdlatt* 9tt.ll »tr» erst »tt der »Ach sie» Skr. der ^Wacheaschrtst" «Mmdw. * Aechen- DsrrrrSts, . Kreits, . . . ^ewnint 6mtu «aus, ... Diesils, . . «NttNSch .. Mai 1876 Iju. 6636. 27 22 28 23 29 14 30 26 31 26 1 27 2 28 Aalender. ’nprra r. 6. Lsg be-Omer. ^Sabdach«t»^s»^nachB«tlM^OU^AA. ^___7^_d § —- —^ — 1 ■ y verte, der <fcn*#uum ixt ^sraetmiq«» Woqenjchri,»» m «agdevurg. Druck asn C. hchsruk» tu 6or5£

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