Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 6 (1875)
- Issue
- 6. Jahrgang Nᵒ 21.
- Date
- 1875-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Inserate. Die ©teile eine» Religion«lebrer« oder die eine« tzultu«b?amten, der dir Functionen einet Schächter«, Eantor« und Lehrer« auliüben und deutsche Barträge halten kann, wird zum 1. August d. I. in hiefiger Gemeinde vacant Geeignet, Bewerber wollen fich bi« zum 16. Juni c unter Einreichung ihrer Zeugnisse cn den Unterzeichneten Borstond melden. Gehalt 920—1200 Mark und Nebenei nkoa.men Loetzen, ven 3. Mai 1875. Der 8»r-«») der «reiö-Snt»« -Geutefttde 260] 10?. Davidson. In einer größeren Gemeinde meine« Bezirk« ist eine ElecnelUarlthrerstelle mit 1GOO—1U<OMk. jährlichem Gehalt, in mehreren kleineren solche mit 600—900Mk.nebstfr«ierWohnung, Heizung and Licht soso« event. I. Juli zu besetzen. Reflektanten wollen mir schleunigst ihre Zeugnisse nebst kurzen» LbeuSnbriß einsendeu. Emden, im Mai 1875. Der Landrabbiner. 250]_Pr. Bachholl. 261] Ein junger Mann mit Gymnafialbildung, welcher in Berlin drei Jahre als Lehrling in einer bedeutende» Wäschesabrik urd */« Jahr al« Lommi» in einem ähnlichen Geschäfte ebendaselbst beschäftigt nar, sucht bei den bescheidenste» »«sprühen Stellung, in welcher er fich noch vecvollkommnen kann. Nähere« bei dem Laaior Lnvin __in Dramdnrg 220] Der Vorstand dor jndischen Gemeinde in Rotterdam ersucht diejenigen, welche die Stelle eine« Qber-Ghazan an der grossen Synagoge dieser Gemeinde zu bekleiden wünschen, sich an ihn zu wenden. — Brieflich franco, oder persOilich vor oder am'letzten de« Monat MaL Erfordert wird: Volljährigkeit, ▼erheirathc t oder Wittwer, Fähigkeit im Thoral 2sen, Kenntnisse der hebräischen Sprache und der Musik. Gehalt 1500 bi« 2000 niederländische Gulden und gewisse Emolumente. [H. 02188 Der Vorstand, i. J. «e Vriea, Präsident. _8. J. Isscsrker, Secretär._ 221] 1 t« rael. ordentl moral, u. charaktern. pra st. Buchhändler m. einig. Bern,, bietet s. Geleg j. Eintr. in Fam. u. leistung«- u. au«dehnung«f. vuchhandl. »erb. m. Verlag und Papierhaudl. rc. rc. — Vers. Off »ub. Q K. A. d. d. Exp, d. Z. m Bad Suderode am Harz. Aestanratio» m(ÜD von L. Lichtellthal in Halberstadt. Wie im vorigen Jahre, eröffne ich auch für diese Saison mit de« 1. Juni cr. meine -,2-2'Sie stau rat ion und halte dieselbe einem geehnen Publikum besten« empfohlen. Ich werde mich bestreben, durch prompte und reell« Bedienung mir da« Wohlwollen meiner Kunden zu sichern. tz alb er stad t, im Mai 1875. £. Lichteuthal. Referenz: Rabbiner vr. Auerbach. Erwürben. Halberstadt. [RM.Mgd.876 S Ä«I- M Mai Men. 5 J«raelitische Gymnanasten, denen während der Schulferien eine Sool- und Serbadkitr ärztlich empfohlen wird, finden auf hiesiger Münde freundliche Aufnahme bei [252 Rabd. Dr. Goldscbmidt. S«t«« de» «aNMtt** >3Sndittf4«a Inserat. Für meinen Bruder, der kürzlich da« hiesige Gymnasium al« Primaner verlassen hat, wird eine Stelle in einein am Sabbath geschloffenen Bankgeschäft gesucht. Gef. Offerten bitte ich baldmöglichst an mich zu richten. Slraßburg (Westpreußcn) 251] R.ibb. vr 8. Qronemnnn. 259] I« einem streng religiösen Hause wird eine tüchtige jüdische Wiühschafteriu in mittleren Jahren zur Hülfe der Hausfrau gesucht E« wird voit ihr nicht allein eine weitreichende Kenntniß im Häu«lichen gefordert, sondern sie muß auch genau bewandert in Betreff de« Kochen« sein. Borftellung oder Einsendung von Älteste» wird in Bre»lau, Museumplatz Nr. 8 bei -ladt» gebeten. 255] Zur Führung der Wirthschaft sucht ein jüdische« junge« Mädchen zum 1. Juli oder früher Stellung. Selbige ist in allen Zweigen der Wirthschaft erfahren. Adresse: Pauliue Josephsohn in Stettin, Grünhof, illrichstr. 26._ 258) Ein« gebildet« Haushälterin wolle sich unter günstigsten Bedingungen melden bei Friederike «ah» in Magdeburg. SolideS-Offevt. 254] Ein praft. Kaufmann, J«rael., ledig, mit etwa« vermögen, wünscht Zweck« Lerehelichung mit einem Fräulein oder einer jungen Wittw« in ein Geschäft einzutreten Auch würde sich dersclb«, da er in vielen Branchen bewandert — worunter noch solche, di« stet« Absatz haben und netto 25'/, Gewinn bringen — mit einem soliden Geschäftsmann affoeiiren. Rur reelle Offerten belieb« mau unter Chiffre A. B. N. zu richten an die Exped. diese« Blatte«. «achenscheist^I Bad Homburg;. Einem hochgeehrten Bade- und Reise-Publikum die -ergebenste Anzeige, dass ich zu meinem bisherigen Locale noch einen hohen geräumigen Speise-Salon, sowie einige Zimmer zum Logiren angebaut habe. , [151 A Brannechwelg Heetnnrani. Kür unfer Lnehgeschüft, engros u. detail, fuefern wir zum sofortige« Antritt zwei Lehrlinge unter günstigen Beding««» gen. Gebrüder Levy ,szj in Magdeburg. Dringende Bitte. Vau und Au«stailung unsere« Beth- Hamidrasch, weicht« «in« Pflanzstätte der Lehre und Bildung werden soll für Tausende, wird un« außerordentlich schwer. Giebt'rkeine deulsch-iSraeUi.sche Gemeind«, welch« un« außer Gebrauch gesetzte Kroilleucht-r für den Betsaal derselben schenken oder billig verkaufen wolltet Wir bitten die verehr l. Eultnsbeamten um Lermittelung der Sache. I« Nine» de« vinksnnttr'«. 256]_Pr. BOlf in Memel. Israelitisches Predigt-Magazin. DW- Da« April- und Mai Heft gelangt al« Doppelheft am 8 >. Mat zur Leriendung. [257 »ru»kk,HI«r-»«rtchttOnM«,Sn»r.S»aß »« 6.143 unter .Stettin" ft. »suf butter het. tzen: „Kunstdutter". »etefkesten Ser «g»eM«ea. tzr. M. in T. Der 1. 8. «itl (für «it. giieder de« Literaturvrrrins auf I «ark er» »«bigt) muß bei Oskar Seiner in Letpft« » tr »et bestellt «erden Mschen- DswrerSts, Kai. 1876 V«. 6636 so 16 21 16 32 17 33 18 34 19 26 20 20 31 esnstsi «snts« ... Dienstss . Mttnsch . 1 SabbatbauS-an, (nach Bertin): 8 U. «9 N. Aalender. U^tspbebiir». Drnck ton 4. Schsrnt« in Üsrbft.