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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1875-01-01 · 6. Jahrgang Nᵒ 20. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
6 (1875)
Issue
6. Jahrgang Nᵒ 20.
Date
1875-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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— 158 — Inserate. 230] Der Vorstand der jüdischen Gemeinde in Rotterdam ersucht diejenigen, welche die Stelle eines Ober-Chazan an der grossen Synagoge dieser Gemeinde za bekleiden wünschen, sich an ihn zu wenden. — Brieflich franco, oder persönlich vor oder am letzten des Monat Mai. Erfordert wird: Volljährigkeit, verheilathet oder Wlttwer, Fähigkeit im Thoralesen, Kenntnisse der hebräischen Sprache und der Musik. Gehalt 1500 bis 2000 niederländische Gulden und gewisse Emoluments. [H. 02133 Der Vorstand, i. J. de Vries, Präsident, i. J. laeeevlter, Secretär. In der Hieiigen Synagogen-Gemeinde ist die Stelle eines CantorS, welcher gleichzeitig Religions-Unterricht ertheilen kann, zu» 1. Juli b. I. vacant. Fester Gehalt ist 1200 Mark, außer kein Stundengelbe für den Religions-Unterricht, welche» noch zu vereinbaren ist. Reflertanten belieben sich an den unterzeichreten Borsteher zu wenden. Marienwerder, im April 1875. •er Vuntaad »er Sjasgeges^enetsde. 333]H. Jacoby. 334] Die Stelle eine« Zk"S X"V und p"a it. hiesiger Gemeinde, bei freier Wohnung mit einem Einkommen von 1350 Mark fiotirt, ist zum 1. Juli c. vakant. Bewrber wollen sich unter Einreichung der Zeugniffe baldigst bei un» melden. Reisekosten werden nicht erstattet. Wilkowo, im April 1875. Den Gorporatioms-Borfiaad. 225] Bei der hiesigeit jüdischen Gemeinde ist die Lehrer- und Cautor-Stelle, verbunten mir einem jahrl. Gehalte von 1050 Mark, vacant und soll den 1. Juli oder den 1 October d. I. besetzt werden. Lehrer, welche einen eigenen Hanrhalt haben, bekommen den Vorzug, vorgholz m Westfalen, den 3«. Apnl 1875. 335]Der BorRaad. Bad Suderode tun Harz. ' Nestauratio« "iWD: von L. Lichtenthal in Halberstadt. Wie im vorigen Jahre, eröffne ich auch für diese Saison mit dem 1. Juni cr. meine -,2)2 »Re stauration und halte dieselbe einem geehrten Publikum besten» empfohlen. Ich werde mich bestreben, durch prompte und reelle Bedienung mir da» Wohlwollen meiner Kunden zu sichern. Halberstadt, im Mai 1875. L. Lichtenthal. Referenz: Rabbiner Dr. Auerbach. E rwürden. Halber stad t. [R.M.Wflb.876 200] tte Eeise nach Ämeri&a. Sämmtliche Dampferlinien von Bremen und Hamburg haben den Paffageprei« nach Amerika UM 1v Thaler erhöbt. Dagegen befördere ich von Stettin nach Newyork noch auf kurze Zeit jeden Mittwoch für den alten Preis von 30 Thlr. mit den rühmlichst bekannten Dampfern der Rationäl-Dampfschiff» Kompagnie (Kinder unter 10 Jahren die Hälfte, Säuglinge 4 Tblr), und ersuche um sofortige Einsendung de» Passagepreise«. c. Messing, Grüne Schanze 1» Stettin. Kundmachung. 160] Bei der hiesigen iSraeitt. Kultu« gemeinde ist die Rabbinerstelle in Erledigung gekommen. Zur Besetzung derselben ist eiue Wahl auf den 9. und 10. Mai d. I. ausgeschrieben. Die auf diesen mit dem JahceSgehalte von 3000 Al. östr. verbundenen Posten Restektirenden muffen wenigsten« da« 30. Leben»jahr zurückgelegt haben, und selbstverständlich die gewöhnlich erforderliche Eignung für eine Rabbinerstelle besitzen. Lemberg (Galizien), 25. April 1875. Israel.Knünsgenteindedorstttttd 309] Für die hiesige Gemeinde wird ein seminaristisch gebildeter Lehrer gesucht. der den Religionsunterricht ertheilen kann, die Qualification als Vorsänger besitzt, musikalisch gebildet und einen Ehor heranzubilden und z» leite» befähigt ist. Fixer Gehalt 1500 Mark Reflektanten belieben unter Beifügung ihrer Zeugniffe sich zu wenden at, dir Symtgognt-Aelteste» der i-rael. <8e- »eiuve z, Hasan 331] 1 israel. ordenU moral, u. charakterv. prakt. Bukhhstndler m. einig. Lerm. bietet s. Geleg. z. Eintr. in Fam. u. leistrng»- u. ausdehnungSf. Buchhandl. verb. m. Verlag und Papierhandl. «.«."! — Ve?. Off, sub. G. K. A. d. d. Exp, d. Z. 201] Wir suchen zum baldigen Antritt einen mit den nöthigen Echulkenntniffen versehenen Lehrling für unser Tuch-, Manufakturunv Lolonialwaa» ren-Geschäft. 'Bodenburg, im April 1875.. Hellbraun 4 Rh»e. Bad Homburg. Einem hochgeehrten Bade- und Reise-Publikum die ergebenste Anzeige, dass ich zu meinem bisherigen Locale noch einen hohen geräumigen Speise-Salon, sowie einige Zimmer zum Logircn angebaut habe. [151 A. Brswieihwdi BtstosnuU. 202) Zum 1. Mai c. ist die Stell« Zu eine« Gantors, der zugleich vorbeter, Mohel und Schächter, vakant Derselbe muß jedoch hauptsächlich den jüdischen Elementarunterricht leiten können Da« Gehalt ist 900 Mark fest, und 300 Mark Rebrneinkünkte. Reflektanten wollen sich sofort bei dem hiesigen Borstande melden. — Reisekosten werden nicht vergütigt. Landeck. W-Pr., im AprU 1875. Der vorst»»d der Sh»itgoßntie»rt»de. 305] -iva * -teue Reftauratio». Gute, reelle Bedienung, vorzüglich«' Speisen und Getränke. Eröffnung am 18. Mai. - E« empfiehlt sich Galomon Hilb. 1531 8oeheu erschien und T«nemie auf ged. rla Verlangen gratis und franco: Mtiipriats-raoi Nr. 3. Inhalt: ■«hrsslea und JadUUe Frankfurt a. M. J. Kanfflnann, Buchhandlung. Lr»«kstztee-»srtchUG»»» t In Nr. 17/16 s. 140 m der .Erwiderung" $. 6 mu| «» heißm: „»»Ich« fein Kind nicht befchneckes wollte»" Wochen- Mai. tiar. Astender. 1876 5686. Dsmter-ts, . . 13 8 Kreits, .... ‘iGausteil . 14 15 9 10 Omer 26. Csaatsg . . . 16 11 men Rests, .... 17 12 (Pmk SO Xtartteg ... 18. 19 13 14 «erts, m »a jsamua^m «schWfchetff m »spwiwtz .Htzöe tW, <.Hcharmr» inü ') Sabdathausgang (nach Berlin): I U. IG». Dieser Rr. li> 1»

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