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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1875-01-01 · 6. Jahrgang Nᵒ 16. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
6 (1875)
Issue
6. Jahrgang Nᵒ 16.
Date
1875-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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Inserate. 160] Die Gautor», Schächter- und Lehrerfteile in unserer Gemeind: ist zu Michaeli d. I. neu zu besetze:. Einkommen: 1300 Mark festes Gehalt, freie Wohnung und 3—400 Storf Rebeneinkünfte. Senlnaristisch und musikalisch gebildete iBewerber erhallen den Vorzug, und sind sie Meldungen und Zeugniffe an den nnierzeichnetr« Borstand bis zum 16. Mai «inzusenden. Eelberg, den 6 April 1876. Der Barstand der Stz»aL»ge,-<öe«ei>de. vr. Hirschfeld, König!. Sanitätsrath, kl. Lewinthal. M. Rietz. 131] Die durch den plötzlichen Tod des Herrn S. Ledeuftein vacant gewordene Lehrerstclle an der hiesigen, städtischen, israelitischen Schule soll möglichst schleunig wieder besetzt werden. Ansangsgehalt Wt. 1600, steigend von 6 zu 6 Jahren um M. 160 bis zum Maximalbetrage von M. 2400. Die auswärtigen Dieuftjahre können dem Lehrer in Anrechnung gebracht werden. Restecrauken belieben sich unter Einsendung ihrer Zeugniffe bei dem Unterzeichneten zu melden. Mülheim a. d. Ruhr, 30. März 1876. Saft. Sa»«» 120,2] Die hiesige israelitische Gemeind« wünscht zum 1. Mat 1678 einen un> verheiratheten Mann als Glemerrtarlehrer, Borbeter v. Schächter zu «ugagiren und gewährt bei festem GehcU von 980 Uhtr. freie Wohnung, Licht und Feuerung; autzerdem lätzt sich noch manch« Redeuemnahme erzielen. Lualificirte Personen haben sich baldmöglichst an den Unterzeichneten Borstand zu raelden. Wittmund in Oftfriesland. t, Sohr». . Kramd Kür meinen Sohn» Ober- Eecündanrr, 14'/, Jahre alt, groß und kräftig, s u ch e ich eine Lehrltagsfteüe tu lstuem Geschäft, welches an ^Samstag, n und jüdischen Festtagen geschloffen ist. «. Stauf [162 in Fraukeustein in Schlesien. 132] Ich suche zum sofortigen Eintritt geg.-u hoben Lohn eine Mische Haushäüeriu gesichten Alter«, welche auch kochen tan«. 3. W. Marx, ^^^^^EbJ^han«^ad^Saar empfehle zu billigen Preisen A»ufer,^r Bro^n und aemale», 2s«htL<he» Aa» < ria-Gaffse, roh und gebrannt, ff. Vaatllte-Ghorolahe, Guftartar, Sa»» - duraer Boltjes, fpftaamea, süße Frucht. PreiGeUheere» mit Zucker'* Saftke«, Kartoffelmehl, Maadel«, Gitroae», ftlpfelftaea, Krach» »aadela «., Ssftg, Proveaeeröl, Ltchaeare» Kümmel, Eirroueu, Ingwer, Magenbitter, Mvftaea» und Uagarroeta, Rheiametae, weitz und '■'> roch, Selterwaffer, sowie koschere BAarftroaarea; auch nehme Bestellungen ans Maretpa», Torte» und Goafeet entgegen und bitte u« frühzeitige Erlheilung der Aufträge. B. Seine«»«», Magdeburg, Breite-Weg 69. Mt* Ich heb« »ich überzeugt» daß die von v. -eine««»» Hierselbst «ngezeigten Laar«» theil« hierorts unter sirmg-religiöser veaufsthtigung ougeserligt, theils »»» als reitgiss betwmte» und bezeugte» l-ir»e» bezogen stad._btabbiuer Pr. 3tah»«r. nvs Hdtel Dreyfass -1^3 114] Rue Laffltte, 26, Paris Diese« seit langer Zeit schon den Israeliten aufs rortheilhafteste bekannte Hötel ist ron der jetzigen Besitzerin, Frau Bloch, vollständig restaurirt und nach jeder Richtung hin vervollkommnet und verbessert worden. Gelegen in einer der reichsten und herrlichsten Strassen von Paris, mitten im Hauptviertel der Geschäfts-, Finanz- und Kunstwelt, in nächster Nähe der nteuen Oper, der komischen Oper, und, was für unsere Glaubens* genossen noch werthvoller ist, in der Nfthe des prachtvollen neuen Temfi pels in der rue de la Victoire, bietet dieses Hötel den geehrten Reisenden ' alle Bequemlichkeiten, alle Erleichterungen und alle Annehmlichkeiten, - .y Die Zimmer sind bequem und elegant eingerichtet. Der Koche, welche den rigorosesten Anforderungen des jüdische» Gesetzes entspricht, wird eine ganz besonders aufmerksame Sorgfalt gewidmet Die Tafel des Hötels gehört trotz der aus den religiösen Anfofderungen resultirenden Schwierigkeiten dennoch zu den besten in gaas . Paria Hier, im „Hötel Dreyfuss“, fand auch das Banqoet, welches am Tage der Tempeleinweihung den Herren Grandrabbins und dem Pariser Consistorium gegeben wurde. Statt. 83] Die Samsonscltufe in Moffcnbüttef, fünfklassige Lehr- und Erziehungsanstalt für Israel. Zöglinge, gewährt gute Pension, sorgfältige Erziehnng und tüchtige wissenschaftliche Ausbildung. Den die erste Klaffe absolvirenden Zöglingen wird di« Reise für den einjährigen-Dienst garantirt. Dr« Rosenstock, Direktor. X X-X-X & X X XX’ X X X 9 * * . Gesucht wird zum 1. Mai fOr eine deutsche Familie in Grossbritannien eine geprüfte Lehrerin, die gleichzeitg in Musik und Handarbeiten unterrichten kann. Näheres zu erfahren bei Rabbiner Dr. Rahmer in Magdeburg. xx-x X X X-X X X X-XX Lehrlingsgesuch. 183] Für mein HerreMrderoben«, Tmhwck. Mauufactnrgeschäst, welches an jüdischen Sonn- und Feiertagen geschloffen, suche ich per einen Lehrling unter sehr günstig«»^ Bedingungen. Egeln b. Magdeburg G. Mrchraholh. lad Homburg. Einem hochgeehrten Bade- und Reise-Publikum die ergebenste Anzeige, dass ich zu meinem bisherigen Locale noch einen hohen geräumigen Speise-Salon, sowie einige Zimmer zum Logiren angebaut habe. [161 A. Draaaechwelg Bettasnurt. IM«- April. 1876 6636. jtiiffihTi Xsutittsi .. ffidtsi .... Mgeaakal . esmits, ... Montag.... Dienstag . . . «wisch ... 16 ie 17 18 19 90 31 ‘ 10 11 13 13 14 16 18 ca-fSSM P»Mlh t,‘3 n Bertag »er iisisuii» »er ^srsaitisch«» LacheulchritV i» Magbetag.' Druck h» C. «chsrate.I ■V Der heut, »r üep die D,zzNwn»»tr » a h b«S Md. «beratnrAstt» »ei. ,«ertt»):7U.4G^ U.

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