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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1875-01-01 · 6. Jahrgang Nᵒ 14. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
6 (1875)
Issue
6. Jahrgang Nᵒ 14.
Date
1875-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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i. Inserate. ISO, 3] Die bi rüge israelitische Gemeind« wtlnscdt zum l. Mal 1878 einen un> v« Heiratbeten Mann als Elementarlehrer, Borbeier u. Schächter zu engagiren und gewährt bei festem Gehair von 88V Lhlr. freie Wohnung, Licht unv Feuerung; auberdem läßt sich no-h niancbe Redeneinnahme erzielen. Öualifieirt« Personen haben sich bald möglichst an den Unterzeichneten Borstand zu melden. Wiltmund in Ostfriesland. Tohe». __gtenmart. 13 i] Bei nn'erer Gemeinde-Schule ist di« mit 1500 Mark — exclusive 500 Me rk Neben Einkünften — dotirte zweite Lehrerstelle, verbunden mir dem Lantorat, vom 1. Ju i c zu besitzen. Musikalisch qedildete Bewerber wollen Meldungen und Qualistcationö-Zeugnisse balliigft einsenlxn Ferner ist rom 1. Juli c. ab die mit 360 Mark dotirte GchLchterstel 11 zu besetzen. 4teb«n«Linklnfte dürften 900 Mark betrage«. Reisekosten iverden nur dem Gewählte» vergütet. Lublinitz, de» 13. März 1875. Ter rtMu^tzru-Gemestche-SmOmch. 119] Man wünscht ein junges Mädchen von 17 Jahren, welche» bereit« ein« höh« re Töchter' chule absolvirt hat, gegen entsorechend« -lergütung in einem feineren israelitisch, n Hause des In- oder Auslandes zu placiren, wo ihn« neben Erlernung des Haushalte» GelegenheÜ gebet«» wird, ich noch in der Musik u. fremden Spracht» weiter auszubtlden. Sud) ist man bereit, eventuell dagegen einer Sohn des Hauses als Lehrling oder Bo'.aniair aufzun.hme» Aestectant ist Inhaber eines ausgedehnten Geschält» in schönster Gegend de» Mitielrheins ' . Erst. Offerten «ud H. 4782 «erden a« hie Annoncen-Expedition von iha<3» seeeßtet» U Vogler in Köln «,. beten._ v X X »X )fX X X X X »0 X 9 jjjj Gesucht * w wird zum 1. Mai für eine deut- * »che Familie in Oroaabritunnien * 9 eine geprüfte Lehrerin, die'' $ gleishzeitg in Musik und Hand- ¥ ^arbeiten unterrichten kann )jj( Nähere» zu erfahren bei Hab- # Z bintr Dr. Rehmer in Magdeg X bürg. Q X -3.iy y.-v v-y-y. v -3S-X 1^2 Htlel Dreyfnsiivs 114] Rue LafBtte, 26, Paris. Dieses seit langer Zeit schon den Israeliten aufs vorteilhafteste bekannte HOtel ist von der jetzigen Besitzerin, Frau Bloch, vollständig restaurirt und nach jeder Richtung hin vervollkommnet und verbessert worden. Gelegen in einer der reichsten und herrlichsten Strassen von Paris, mitten im Hauptviertel der Geschäfts-, Finanz- und Kunstwelt, in nächster Nahe der neuen Oper, der komischen Oper, und, was für unsere Glaubensgenossen noch werthvoller ist, in der Nahe des prachtvollen neuen Tempels in der rue de la Victoire, bietet dieses Hütei den geehrten Reisenden alle Bequemlichkeiten, alle Erleichterungen und alle Annehmlichkeiten. Die Zimmer sind bequem und elegant eingerichtet. Der Küche, welche den rigorosesten Anforderungen des Jüdischen Gesetzes entspricht, wird eine ganz besonders aufmerksame Sorgfalt gewidmet Die Tafel des Hötels gehört trotz der aus den religiösen Anforderungen resultirenden Schwierigkeiten dennoch zu den besten in manu Paria Hier, im „Hötel Dreyfuss“, fand auch das Banquet, welches am Tage der Tempeleinweihung den Herren Grandrabbins und dem Pariser Consistorium gegeben wurde, Statt_'_ Im Berlage von H. S tut sch in vreslau ist erschienen: Tefillah kezarah. LCssftlfXti Xf«saa ülUtttiyJI!« für die israelitische Jugend. Zn» Uetersetzru eingerichtet UN» mit MocaSutariv« und grammatische« PoröemerLaugeu versehen von vr. M. Nahmer. Zweiter Lursu«. »ritt« stark »erneedri« «nslage. 6 Beaes, |it 9 Cgr. Diele weitverbreiteten „Gebetbüchlein" (I. u. 2. Lursu«) enthalten ein« Nus» wähl der für die Jugend geeigneten hebr. Gebete au« dem Stddur, sehr prac» tisch und methodisch zum Urbersetzen eingerichtet; sowie da« Roth«endigst« au« der hebr. Grammatik. — Bet Einführungen in Schulen werden besonders günstige Bedingungen gestellt. Der erst« Lursu« des „Gebetbüchlein* kostet geb. 6 Sgr. Di« Schreiblelefibel (mit jüd.deutschen Vorschriften) geb. 5 „ Jüd »deutsche Borschriften-Heft« 4 (mit de» Schreibregeln) LE/, 08k- Sämmttiche 4 Schulbücher werden gegen Franko-Stnsendung von >7'/, Ser. »le " ' 4er Ißr. WechessHeift ln vtagdeburg. Proberzemptar« ftanflrt zugesandt »on der 118] An der mit dem Oeffenilichkeitsrechte ausgeftatteten dreitlassigen deutschen israelitischen Volksschule i» Nachod ist mit dem 1 Mai d. I. di« Stell« eines Lehrer«, verbunden mit einen, Jahre«, «halte von 600 st. Oe. W. unb einer Zulage von 100 st. nebst freier Wohnung, zu besetzen Vewerber, welch« zugleich Unterricht tm Hebräischen (Bibel in, Urtexte) ertheilen können, «erden Höst, ersucht, ihre Geüche nebst Zeugniffen bi« zum 30. April d. I «inznschtcke» an den Jsr Enltusvorstantz in Rschstz, Böhmen. Dr, Aelbscharek. «rtefkaftm der «edaettO«. Dt« gorresp. „vreslau-, „Pssen-, «küarschau- „vew.stsrtu. a in nächster Rr. — Für di« beiden tranken Rabbiner ginge» noch ein: Durch Hrn. Rabb. Dr. G l ü ck in Sam» tcr von Hrn Abraham Lipp man» daselbst: 6 Mart. io9,8] Ein junges Mädchen oder später eine Stelle als Gesellschafterin oder zur Unterstützung der üaussrau auiunehmen. Nähere Auskunft erlbeiU G, Bar«cb in Gartz a/Oder, Mdche«- April. ASM 11. Kalender. 1876 »63». Xszstfgtsg . . : 8ssstsg . .. 1 3» 20 37 3 'j'ow 4 38 (P. kfrCHMl»Mk.) < Ruttg .... riesstaa ... Rittosch .. . 5 6 39 1 ft. Cbo4Mtb VImar. 7 3 •) S-ddaihausgan, (nach Berlin): 7 U. 18 R. I ' Hierzu jüd. Literaturblatt Rr. 7. irisch« Woch«^hritl^ in Magvedurz. ^ruct voa L. Scha.rnt« in varbg.. Onlog d«r (SjsauiM »er

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