Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 6 (1875)
- Issue
- 6. Jahrgang Nᵒ 13.
- Date
- 1875-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Inserate. 116] In hiesiger Gemeinde wird zum 1. Mai die Stelle «ine» Neligiouslehrers u. Predigers oacant Der Lnzustellend« hat sich we» ge« seiner Befähigung zum Lehramte eine« Prüfung de» Großherzogiich Mecklend. Landrabbinate» zu unterziehen. Gehalt 900 Mark nebst freier Wohnung und Heizung. Bewerbungen find unter Einsendung von Zeugnisien zu richten an den feHta» der Israel. Geatetade zu G ü ft r o w in Mecklenburg Jacob Akothcnbnrg. dlbcrt G»he». 3*»<*-*"*- X * Gesucht ¥ sb wird ziun 1. Hai für eine deuty »cie Familie in Grossbritannien £elae geprüfte Lehreria, die - ¥ gleichzeitg in Musik und Hand- ¥ ¥ arbeiten unterrichten kann ¥ ¥ Näheres zu erfahren bei Rab^g ¥ biaer Dr. Rahmer in Magde^w bürg. * X X X X y io9^ij Elll jMgeS Mädchen au» achtbarer Familie, mit ruhigem und gefetze« Wesen, wünscht pr. 1. April ober später eine Stelle al» Gesellschafterin oder zur Unterstützung der Hau» frau anzuuehmen. Näher« Au»tunft ertheiU G. Varach in Gartz a/Ober. Jj gS. 2 gp.X ® H Ä S — s Sr — Pr fc c a» _ JS eg»i aj1! «« Z * R.,5 ** I L?L-- . ji - ° fi? -2/ *x 1§ le R »« iS ° W cf CO W ** g O « 00 UO g st C? Q§5 Hochschule fir Die Yisiemckaft iet JiätiHiit ii Berlin. V erzeichniss der - im' Sommer-Semester 1875 (vom 3. Mr.i an) zu haltenden Vorlesungen. Herr Dr. Cassel wird lesen: 1) Das Buch Exodus mit den Commentaren des Aben Esra und des Nachmanides: Montag 5—6, Mittwoch 11—12 u. Freitag 10—11 Uhr. 2) Einleitung in die halatäische Literatur vom Abschluss des Talmud an: Dienstag und Donnerstag 5—6, Freitag 11—12 Uhr. 3) Geschichte der hebräischen Sprache: Dienstag und Donnerstag 6—7, Mittwoch 12—1 Uhr. 4) Geographie Palästina^: Mittwoch 6—7 Uhr. Herr Dr. Lewy wird lesen: 1) Talmud Schebuot, «tatarisch: Montag, Dienstag u. Donnerstag 11—1 Uhr. 2) Jore-Dea: Mittwoch 9—ll, Freitag 8—10 Uhr. 3) Einleitung in die Mischna: Dienstag 4—5 Uhr. 4) Sifra: Sonntag 9—11 Uhr. 5) (privatissime) Midrasch: Sonnabend 2—4 Uhr. 6) Auf Verlangen Talmud Berachot, cursorisch, zwei Mal wöchentlich in noch zu bestimmenden Stunden. Herr Prof. Dr. Steiatbal wird lesen: Religionsgeschichte: Montag, Dienstag und Donnerstag 7—8 Uhr Abends. Alle Tsriesaagea Ii »er Iscfcsehale da» aaertgeldieh. Als ZuhOrer für die Vorlesungen sind in erster Reihe die rite immatriculirten Studirenden der hiesigen Universität — und zwar ohne Unterschied der Facultät — in Aussicht genommen. Auch andere Personen können auf Grund besonderer Ermächtigung an den Vorlesungen Theil nehmen. Die Vorlesungen beginnen am 3. Mal Die Anmeldung erfolgt bei dem zeitigen Vorsitzenden des Lehrercollegiums Herrn Dr. Lewy vom 28. April ab jeden Mittwoch von 11—12 Uhr im Locale der Hochschule: Haler »ca IJaira 4 a» BERLIN, im März 1875. Das Cnratorinm der Hochschule für die Wissenschaft des Jndenthnms. Lazarus Hdtel Dreyfun nvs 114] Rue Laffitte, 26, Paris. Dieses seit langer Zeit schon vorteilhafteste, den Israeliten bekannte Hötel ist von der jetzigen Besitzerin, Frau Bloch, vollständig restaurirt und nach jeder Richtung hin vervollkommnet und verbessert worden. Gelegen in einer der reichsten und herrlichsten Strassen von Paris, mitten im Hauptviertel der Geschäfts-, Finanz- und Kunstwelt, in nächster Nähe der neuen Oper, der komischen Oper, und, was für unsere Glaubensgenossen noch werthvoller ist, in der Nähe des prachtvollen neuen Tempels in der rue de la Victorie, bietet dieses Hötel den geehrten Reisenden alle Bequemlichkeiten, alle Erleichterungen und alle Annehmlichkeiten. Die Zimmer sind bequem und elegant eingerichtet. Der Köche, welche den rigorosesten Anforderungen des jüdischen Gesetzes entspricht, wird eine ganz besonders aufmerksame Sorgfalt gewidmet Die Tafel des Hötels gehört trotz der aus den religiösen Anforderungen resultirenden Schwierigkeiten dennoch zu den besten in ganz Paria Hier, im „Hötel Dreyfuss“, fand auch das Banquet, welches am Tage der Tempeleinweihung den Herren Grandrabbins und dem Pariser Consistoriüm gegeben wurde, Statt Briefkasten btt Rctsctia*. Du Leerest». .Fotschan". „New.Dork-, »Paris^, .Jerusalem", »i« das Vedicht .Hawdala* in nächster Nr. ' verlchtiOMdOen. In de« Inserat 93 (Nr 10 n. 11) be« treffend ' »Naddinersaeani" ist Stargard in _ »OWmer« |n lesen._ ^«rt«G »er isonduian »er ^Draa«N,chm Plschenschrqt" w Ma^edarg. Mschen- Lsaaersts» . Kreits» . . . "iSsaastead SSURtS, . . «STtS, . . . Mttmaf '' •) SabSotbaüsa-ns (nach veriln) mi lt8»>«it«V*la - Hin. 1876 AdarSL 6636. 36 18 38 19 37 30 38 ai 39 33 30 33 31 34 -aldNder. P. Pars» ru.TR. Tn3"