Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 6 (1875)
- Issue
- 6. Jahrgang Nᵒ 7.
- Date
- 1875-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
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66] Die StafcfeWatffUfl* der hiesigen 8 ynagogen-Gemeind« ist durch da« Hinschiidnl de« Herrn Rabbiner« vr. Schwarz erledigt. Oualificine vewerbrr belieben ihre Zrugniffe franco an uns einznienven. Löln, 4. Februar 1875. De- L«rsi>»d der Sy«tg«ke»-Eeioruide. _ 6. R. Krank._ 56] In unserer Gemeind« soll vom 1. Mai c. ein Religiouslehrer angestelll werden, der auch am hiesigen Gpninisium den jüdischen Schülern den Religitmsnnlerrichtzu erideilen im Stande ist Derselbe soll wo möglich akademisch, mindefen« aber seminaristisch gebildet, auch a.« Lehrer geprüft, um eine deutsche Elkmen'ar Schule für jüdische Schüler errichten zu können und befähigt sein, religiöse Vorträge zu halten. Das Gehalt if auf 1200 Mark jährlich normirt, Rebeueinkomuien mindeste»- 150 Mark und für den deutschen Elementarunterricht von jedem Schüler ein zn vereinbarende- Schulgeld. Ferner ist von gleichet Zeit die Schlichter- und Korbeierstelle mü ei»em Gehalt von 300 Mark jährlich zu besetzen, Redeneinkoiumen mindesten« 800 Mark. Derselbe must ein guter 9"a, ( l« 31*9 vorschristSuiästig geprüft fein u id «ine angenehm« Stimme besitzen Ben>erber wollen ihre Meldungeil unter Beifügung der betreffendeit Zeugmffe dis spätesten« den 15 März c. einreichen. Der BorOaud ht: Srei«-S>M«.»sc>-Se»eütde z» Lyck i> Oftpreuße, 11 1 X S feinste Qualität 60 Pf. tz« hsiehl feinste Qualität stlprKilo 66 Pf. s—2Pfd. Lier«»tz»th feinste Qualität ä ' 2 Mark 40 Pf gjsten ii 60 Pf. berechnet, liefert unter Rachnichme franco dir Bremen, Löln und Sfcgktirg A. Steinberg senior in Blotho a. d. Weser. - Lb iehmer von 10 Etr. und darüber erhalten extra Rabatt_ Eciraths-Gesnch! Ein junger Kaufmann gesetzten Alters, nicht ohne Vermögen, sucht eine Lebensgefährtin aus guter religiöser Familie, welche entweder Inhaberin eines stehender Geschältes — welches am Sabt>ath geschlossen — oder eines Bear - Vermögens von mehreren Tausend Thalern ist Gsf&Uige Offerten werden erbeten unter A. IM der Expedition dieser Ztg 8tre igste Verschwiegenheit Ehrensache. — S6 — Special-Ungarwein-Gross-Handlung, . 8. Mühte,«strich 8. Hamburg. Ich empfehle alle Sorten echter Ungarischer Uoch^ unä Meissweme zu soliden Preisen, sowie besoitdrrs ___ Medicinal-Tokayer-Weine für Schwächliche und Reconvale-centen, über deffen stärkend« Wirkung täglich Anerkennungen einlausen. Sämmilichc Weine mit de« hiesigen Oberrabbinat«. Simon tkohn. 57] Ans der Främkel'schen Stiftung zur Beförderung der Künste und Handwerke unter den Juden sind für da« lausende Jahr folgende Stipendien zu vergeben: 'I Ein Stipendium von 200 Thlr. zum Besuch de- König!. Gewerbe- Institut- resp. der Königl. Musterzeichnenschule zu Berlin, 2. Ein Stipendiunl von 200 Thlr. zum Besuch der König! Bau Akademie zu Berlin, 3. Ein Stipendium von 200 Thlr. zur höheren Ausbildung in der Maschinen-Bau-Kunst, 4. Ein Stipendium von 250 Thlr. zum Besuch der Königl. Academie der Künste zu Berlin, 5. Stipendien zum Besuch der Provinzial-Gewerbeschule in B r e«1 a u, sowie inländischer gewerblicher Fortblidungsschulei'. - Die Bewerl iingen um jede« dieser Stipendien find bi« zum 15 März d. I. bei dem untrrzcichuete» Euratorinm einzureichen. Luch können vom I. April d. I. ab wieder einige „Fränckel'sche Freistellen* in der diesigen Königlichen Kunst-, Bau- und Handwerk-ichule besetzt werden Zur Eoncurrenz werden qualifizirte Bewerber jüdischer Religion au« der Provinz Schlesien zugelaffe». Breslau, den 27. Jan. 1875. Da« Lnraloriu» der So««erzie»rath gsräuckelsche» Stiftaage». Für Purim. Human, der große Judenfteffer, Humoristisch - satyrische« Purimspiel mft Gesang in 5 Acte» von Jacob Kok». 1 Bt«rl «kgta Ltnsendung de« Betrage« fre». 54] Für ein anstäildigeS junge» gebildete- Mädchen, d.i« auch gut Elaoier spielt, suche ich eine Stelle alt Erzieherin bei junge» Kindern, oder al« Gesellschafleri» und Stütze der Hausfrau. Halle a/S., Januar 1875. vr. Fröhlich, (H. 563b.) Rabbiner. Gesucht »trd eine erfahre»« tsraeltttfcha Verso» z»r Aühramg des halte« bet etae« et»zelOeh«»be» Lltltchea Herr» t» et »er grSGer» Stadt «eKphalea«, gege» hohe« Salatr. Autrttt kam» sofort, fpäte* Ren« aber zn« 1. April, erfol- Sen. Stähere Aus?» »ft erthetlt te Expedition d. Bl. fifrtKa «edft Zeugntfse» balbtgsl ei»}»* senden find._[61 Für die beide» kranken itabbiner gingen ferner ein:; Ungenannt Arankfurt «. W. 6 JJt. Desgi.' durch Herrn Landrabbiner vr GuUmann in tzildesheim 6 M und von L». Lean 10 Dt. Für den brustkranken Rabbiner: durch Hrn. Landrabb. vr. Kroner in Stadt-Lengsfetd 8 M. Für die hiUstbedürliige Kobbinerfamllie: von I. L. Jacobi in Lannenburg 3 M. »an Moritz Heitsron in Thorn 30 Mark. * v rlefkaste« der »ed netto». 8. in A. Für den ausführlichen Bericht hat es »och an Kaum gefehlt, in nächster Kr. h»s, senUich. — B. M. ta B. Für Lief» Kr. zu fftt,- aber in nächster. London und DhnL Sa». bat» Kaum i« Jnferarentheil« J. N. iaJu*y: richtig r. halte». Mscheu- DsAuerstsg. Ferita, . . . Boanabe»» ksaatag . . Monlag .. . Dten-ta, .. Mitbsoch ^^^«rüätüichää^ochenfchrifr^inMiglebürgÜ Febr. 1876 14n 1. 6636. 11 6 13 7 13 8 14 0 16 10 16 11 17 ALS ia Berti») ^«o^^Saddathausgeng (nach Berti»): IU. 47». Druck »on E, chcharnk» « hnrbG.' Auleuder. nonn «erlag Mt »bkmm« »er