Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 5 (1874)
- Issue
- 5. Jahrgang Nᵒ 52.
- Date
- 1874-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
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M8] Der hiesige Zehrer-, Schächter- Md Borbeter-Poste« wird um I. Januar 1875 vacant. Fe» ster Gehalt ISO Thlr pro nunno. Frone -Anmeldungen mit Zeugniffen bi* zum LS. Dec. erbeten. Winzig, IS. Der. 1874. Der Vorstand Sachs. Die Stell« de« [376 Lehrers, Guter* uud Schächters soll zum 1. April künftigen Jahre« Ulit einem testen Gehalt von 8SO Thlrn. und Ncheneinkunflen circa IOO Thlr. besetzt rverden Reslrciairte» wollen ihre Zeugnisse einsei,den. Reisekosten werden nicht vergütigt. Swinemündt. Der vorßiutz.der Sy»«gogeu-Gt»eiode Adolph Jaeoby. 858] Für eine um 1. Haimar L I. in Jken pen zu eröffnend« jüdisch« ReligionSjctule suche ich drei geprüfte Lehrer, di« neteu ausreichender deullcher Bildung e.nen genügende» Ausweis über Befähigung znm Unterrichte in Bibel, hedr. Grammatik, jüd. Geschichte und woutüglich auch Talmud derbringen können. ^a« Gehalt beträgt für den I. Lehrer 6S0 Thir. jährlich. U' H 000 „ ff ff ff m ff 400 „ ff Leh er, die schon längere Zeit im Amte u-aren und über pädagogische Fähigkeitei den Nachweis liefern können, so wie solch«, welche an einen« deutschen Lehrerseminare gebildet sind, werden bevorzugt. Melvunden sind schleunigst au den U» erzeichireteu zu richten Sems en (Reg-Bez. Pose»), in. November 1874. Dr, H. Rawies, Rabbiner. 373] Line Israelitin, geprüfte Lehrerin, die durch uiehrjährige erfolgreiche Thaligtiil im Unterricht»- und Erziehung«faä>e gereist ist, niöchte sich gerii an der Leiliing eine« bestehenden, renommirleu TöchlerinsiitutS bethriligeu, event dasselbe später allein übernehme». Gefällige Offerten unter Chiffre G. H. au die Schleittr'sche Buchh«>»l»ug (E. in Breslau. suf t«r Tour von Stettin nach Breslau am 8 d. M. find mir meine sämmtlichen Original-Zeugniffe als Re ligionslehrer, Eantor und Schächter verloren gegangen. Indem ich die« zur öffentlicher Aenntniß bringe, bitte ich den «hrl. Kinder um gefl direcle Zurückgabe. T. Raaeatbal, 377] 8a»tor in Bord, a. E. , 3^1] Die Stelle erne« ' Lehrers an unserer jüdische» Elementarschule ist zu Ostern k. I. zu besetzen. Da» Lintominen der Stelle beträgt 400 THHsi jährlich und steigt durch Alters- und persönliche Zulagen bi« auf 730 Thlr. Bewerber wollen unter Einreichung ihr« Zeugniffe und eine« selbst geschriebene» curriculum vitoe sich baldigst bei uns melden. «eutheu O/Schl., 8. Dec 1874. Der Magistrat. I Lehrergesuch. Kür eine höher, Lehranstalt wird zum April 187S ein Lehrer, der namentlich tüchtig i in Hebräischen ist, event. auch im Deutschen, gesucht. Gehalt Pr. Ert. SSO jährlich Sieflectaultn, jedoch nur solche, welche bereit» an anderen Lehranstalt«» wirksam gewesen, wollen sich unter Beifügung eine» LebeuStause« und eiuer Abschrift ihrer Zeugniffe oub H. M. 10 mittelst der Exped. d. Bl. meldei». 381] das Ableben unsere« Pre deqer» uuv ReligronSlehrrr» Herrn Dr. Krankfurther ist diese« Amt vacant geworden und zum 1 April 187Ü wieder zu besetzen Reflektanten müffeu akademisch gebildet sei», von anerkannten Autoritäten die mnin mnn besitzen und den pädagogischen Retigiousnulerricht in unserer Volksschule, sowie iil der Realschule und am Gymnasium zu ertheileu im Stande sein. Da« Gehalt beträgt si. 1800 ö W. pro anno ait bedeut tt>«e> Nede»Em»- lRMettte» Qualificirle Bewerber belieben sich unter Einreichung ihrer Zeugniffe au uatcrzrichnete» Vorstand di« spätesten« IS. Januar 1875 zu weudeu und werden dem Gewählten Reisekosten vergütet. Bielitz östr. Schlesien, Rov. 1874. Der Israel. Galtiis-Dorstaab. Bitte! 378] Zur Unterstützung der völlig unbemittelte» Familie eine« kränkelt und deshalb stellenlosen Rabbiner« werden woblthätige Me,«scheu uud Vereine um Beiträge gebeten, welche HH. Rabbiner Dr. Frei mann in Ostrowo und Dr. Rahmer in Magdeburg zu übermtttelu bereit sein werden. 873] Soeben ist im Selbstverläge erschienen : Commeutar zu man ffW m l*r. Woa Tatlia Preis 1 Thlr. Wird gegen Einsendung de« Betraan den Vers. (Berlin, Ui-iverfitäts- ___ raste 5) franco zugesandi._ -r •owmtow »er ^li JpM'n »e^m,Hilft» M K ^L»ine geprüfte Gr^eherln »ns- L Lehrerin, tüchtig in allen Sch«!-, wiffenschaftcn, der französische», englisches Sprache, wir in der Musik, wird von" einer Anstalt eine nicht zu junge Dam« gesucht. Gehalt von Bedeutung. Zu erfragen in der Exped dies. Blttttts. Iiraelltiaeher Literatur -V erein. Der mit Ende diese« Mouat« »ayenve Schlusstermin wird in Erinnerung gebracht. 371] Die Unterzeichnete» bitte« um ~ milde Gab i» für einen Brust- und Hat«» . \ leidenden Rabbiner, der sich, auf dringende« Anrathen der Aerzte, jeder Thälig« keil vorläufig enlhalteu muß und, da seine Gemeinde au«relchende Unterstützung durchaus nicht gewähren kann, mit feiner Familie, unerwachseneu flinderu, in große Bedränguiß gerathc« ist. Wohlthal findet in diesem Fall« rin« gute Statt; unfern Dank zum voraus den Spendern, Gottes Segen allen edlen Herzen! Rabb. Df. Joel in Breslau, Rabb. Dr. vuchholz in Stargardt . in Poinrnrrn, Dr. Treuenfel«. 370] Da» plötzlich« Ableben unsere« Euratort, de« Herrn Dr. Julius Lobethal, hat uit« in tiefe Trauer versitzt Er war vermöge seiner edlen Eharakter«, seiner seltene» Güte und Menschenfreundlichkeit, seiner bewährten Gottesfurcht und Anhänglichkeit an de« Glauben seiner Väter gauz dazu geeignet, unserer Lehr-Austalt eine au« voller und innerster Zugehörigkeit entspringende Theilnahme zuzuwenden. Da« Seminar verliert in chm einen hervorragende« uird warme» Vertreter, die Lehrer «iuen liebreichen Freund, die Zöglinge eine» väterlichen R»thgeber und Förderer. Der Name de« Gerechten wird bei un« in gesegue« lem Andenken verbleiben. Da» Lrhrer-LolleglnM tzes MschthealVg Semiirard zn vreola» Mache» Deebr. Tewes. Aaleabar. 1874 6636. Domre rstag . . 24 16 - Frrtta, .... 26 17 Eaamhend. 20 18 TM Iwiiu . .. 27 19 ftoattl .... 28 20 Dienstag . . . BJIttü? .. . 29 30 21 22 ' •) Lad barhautgang (nach Verlt»): s U. 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