Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 5 (1874)
- Issue
- 5. Jahrgang Nᵒ 27.
- Date
- 1874-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Inserate. 188] ^^azum 1. Juli cr. hier vacant werdend« Babblnat soll neu besetzt werde» Außer -einem sesteu, jährlichen Einkommen von 900 Lhalern sind nicht unerhebliche Nebeneinkünfte mit der Stelle verbunden. Die geebneu Bewerber, welche chre rabbinische Befähigung, sowie chre regelmäßige akademische Bildung Nachweise» können, wollen ihre Zeugniffe dem Unterzeichnete» cinreichen. Rakel, im Juni 1874. Der Borstand der hiesigen, jüd. Gemeinde. RM] 2. A. Kall««»«. ISO] «i» »taeiter Caatar, «»stkaltsch ««MIM, *tt »«gleich Baal *«« sei« «netz, aa» »<wn »er tzlesige» «emlet»»«- »<ltataa«schal« «I» Halfsletzeer eire« I» «taadea »»cheatlich ««lerrlcht,« erttzetle« hat. Wir» in« I. ©ft»t. m.«. ««sacht. Metzalt »oruiasi« »t«rtzaa»ertsüafzi« Ltzaler jährlich. «ewerver »m «*a ttzre Sr«Waage« «tt Abschrift ihrer Leagaissie de« aaterreichaetea vor» juaM etnzasea»««. «agdevar«, 39. Jaat 1874. Der Vorstand der Syaagog -Gemeinde. «leasel». Mieß. «. Kettza». 0»-. «ieseathal. Ariebeberg. 187] Für eine Familie in einer größeren Provinzialstadt wird zum baldigen Antritt unter günstigen Bedingungen ein israel. Hauslehrer gesucht, welcher befähigt ist, einige Linder, die theil» die unteren und mittleren Gymnafialklussen, theil- «ine Töchterschule besuchen, bei chren Arbeiten zu anierstützen. Llavier-Unlerricht erwünscht, doch nicht Bedingung. Da- Gehalt richtet sich nach der Persönlichkeit de- Bewerbers. — Meldungen sind unter Chiffre 6 8. 4661 au die Annoncen-Expedition von Aktidols Muss« in Leipzig zu richten._ 147] In unserer Gemeinde ist die Stelle eine« ersten Cantors and geprüfte» Akeligtoaslehrers am 1. Oktober cr. neu zu besetze». Derselbe muß Baal Kore und im Stande sein, einen Chor zu lei'en, sowie befähigt, den Schauchet in Behindcrung«- fällen zu vertreten. Feste« Gehalt 600 Thlr. pro auao und freie Wohnung. Bewerber wollen sich unter Einreichung ihrer abschriftlich beglaubigten Zeugniffe und eine« curricuIum vitae au de» Unterzeichneten wenden. Reisekosten w«rd«n nur dem Gewählten vergütet. Ltolp i. Pommern, im Rai 1874. Der Vorsta»d der Gy»agoge»'Ge«ei»d«. C. Heymann. 166] Für die Gemeind« Cassel, Provinz Heffen-Raffau, wird pro st September a. e. ein tüchtiger, inusikalisch gebildeter Borfänger gesucht, der im Stande ist, mit Orgelbegleitung die Gebete rc. vorzutragen. Da» Gehalt ist vorläufig auf 600 Thlr. fixirt. Bewerbungen nebst Zeugniffe« sind baldigst franco an Se. Ehrwürden Herrn Landrabbiner Dr. SU 1 f r, Cassel, einzusenden. Cassel, den 31. Mai 1874. Die Gemeinde-Aeltrsteu. Annonce. 189] Die Cantorslellc in unserer Synagoge mit einem Gehalt von Fünfhundert Thaler außer Nebeneinnahmen ist anderweitig zu besetzen. Qualificirtc Bewerber, welche einen geregelten Gottesdienst event mit Chor zu leiten im Stande sind, können sich baldigst unter Einsendung ihrer Zeugnisse bei dem Mitvorsteher Herrn Julius Sachs, Carls st raße 24 persönlich oder brieflich melden. Reisekosten werden nicht vergütigl Breslau, den 21. Juni 1874. Der Vorstand der Synagoge »zu« Te«pel.* 18t] Der Vorstand des deutsch-iSraelitifchen Synagogen-VerbandeS zu Hamburg beabsichtigt auf den 1. September d. IS. einen vierten Schächter (p-rtm tpPTtö) anzustellen. 1 Reflectlrende, welche sich bereits in größeren Gemeindm al» tüchtige Schächter (L'NQ'Q bewährt habm und mit einem strengreligiösen Lebenswandel auch jüdisches Wiffen verbinden, wollen ihre Bewerbungsschreiben u. Zeugniffe Herrn L B. Oppenheimer, Präses des Vorstandes, Neuerwall 63, bi» zum 1. August d. IS. einschicken. Hamburg, d. 14. Juni 5634. 179] Für ein in einer kleinen Stadt erzogene- Mädchen, in der Mille der zwanziger Jahre, ausehr guter Familie und mit einem Bermügen von zweitausend Thalern, wird ein Lebensgefährte gesucht. Restectanie» belieben ihre Adreffe unter A. B. 27. poste restante nach Königsberg i. Pr. einzu senden. Concors. 178] Für zwei Mädchen im Alter oo» 9 und 12 Jahren wird eine (Israelitin) gesucht, die befähigt ist, in den Segen« ständen der höher» Töchterschule, i« Clävier und im Französischen, gründlichen Unterricht zu ertheilen. Mit diesem Posten, der von, 1. September d. I. zu besetzen ist, ist nebst freier Station ein Gehalt von MO st. Oe. 98. verbunden. Offerten, mit Zeugniffe« versehen, find zu richten an die Adreffe: Joses Steraberg, Werkchctz in Ungarn. G-sacht. 186] Eta« •aaaeraaafe für 9 Bi» ch«a t« Alter aaa 9 «a» 19 Jahre«. Ri|m Aaskaaft «rttzeilt Dr. K. AayserNag, Haaaaaer. 191] In einer Kreisstadt ist in eine« größeren Putzgefchäft« die Stelle einer erstes und zweiten Arbeiteriu pro Mitte August vacant. Sonnabend und Feiertage geschloffen. Gest. Offert, erbittet man stanco unter Adr. K. 428 an die Exp. dies. Bl. 186] Für wohlerzogene Sühne gebildeter und vermögender Elter» such« ich Lehrlings-Stellen in jüdischen Bank- oder Exportgeschäften, welche an Sabbath- und Feiertage» streng geschloffen sind. Memel, Juni 1874 Dr. ftftff. 194] «ta kiabrrlase« «tzepaar ta stetp- ,tg atMH« eia cttctalaf«« i«r. «ta» (Mü»ch«a) aaa aaa«sützr 9 Jatzrem, atcht Liter, aas aabefchaltraer Baiatlt« aa »tad««üat1 aaaetzama. vsfertra, »aa aützer«« Aagatze» tzealiitet. Ha» aa »i« «s*. »er isr. Wtzo» cheaschrifi ta Aka-»«»arG etazasea»««. Für die Nothleideude» i» Palüßim gingen bei der Exped. in Magdeburg ferner ein: Bon Hrn. vr. W o l l n e r in Gleiwitz: Ergebniß einer Sammlung in Karlsbad 11 Thlr. Bticffaftea »<c Lnpedttiaa. Hr. Z. in C. Uetxr „Gan rowe“ nichftcn« Inserat Wochea- SuaiMl. «reit«, . . eiiuMi) . Cmtil . . StMta, .. . Dienst«« . . «ttimi» .. Juli. 1874 T»mmn*. 6634. 17 18 19 30 21 22 23 Aaleader. Aafttag. onsc SnU« Mt „lipauiM Mt Zlraeiutsch« Ütochmichrttr" « «togMMttg. Druck sm 9. vcharnk« in USyT