Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 5 (1874)
- Issue
- 5. Jahrgang Nᵒ 14-15.
- Article
- Beilage zu Nᵒ 14-15.
- Date
- 1874-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
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ftrlmtt» fiottptet. Ziemt «4 sich für mich, mtineu Herr« ystgeN strafenk wo« sagst Du, Ungläubig« k rirf er, die vllrue ruiqelud. Met« Herr verzrih« feiner Magd, «ein Herr ist falsch berichtet. Nie entsagte ich dem Stauben meiner Väter, nie »erde ich ihm entsagen. Er schüttelte da» Haupt und ging, nachdem tt einen Soldat«« fongeschickt, nachdenklich auf und nieder. G« dauert« «ich» lange, und Dahara trat ei». Ast dies di« Jüdin, von der Du «ir gesprochen bastf Sie ift es, «ei« Her».' ' Wiederhol« nochmal» ihr« Worte. Sie bekennt den Propheten, um au« der jüdischen Knechtschaft erlöst zu «erden. (Forts, folgt.) 110) Di« i«raeli»isch« Bemeind« zu Dresden sucht für SSV Dhlr. jährliche« Sehalt» eine« unverheiralheten Man«, der auch eventuell di« Schechita »ersehen kann, als Meuaker. Derselbe »ürd«, »enu er sich auch zu andern Leistungen eignet, Gelegenheit finden, sein Eintom «e« zu erhöhe«, vewerdungen nebst Zeugmffen find bi» zu« 20 April d. I. an den Unterzeichnete» zu sende». vr. DA. Lauda«, Oberraddiuer. 103) Für di« erste Klafie unserer zweiklasfige« öfientliche» Elementarschule suchen wir einen tüchtigen Lehrer, der gleiHeitig oie Befähigung zum Predige« besitzt. Eanioral ift erwünscht, je doch nicht unbedingt erforderlich. Nur qualifieirre Bewerber, denen neben freier Wohnung ein Hobe» Salair in Au«ficht gestellt wird, wollen nn« ihre Zeugniffe über bisherige Thäiigkeir einseuven. Dortmund, im März 1874. Der Vorstand der LH»agoge»-Ge»rinde. _Jsaae._ 103] Pur «ist acht»«»« i»c. «r»eiad« »iik zu» I. »t«i ». 3ei» tüch einer HfeUgtonslehrer» vvrvetee mnd Schach- «er aesucht. Dt« v«»«rdee «erde» er» fuchL »«aefSumt ihr« Zesaniffe a» de« Gaertvr »er iüvtschen «e«et«v« ,« »trett tz t. M. z« seuve». Ein junger Mann, Kaufmann, guter Familie, mit etwas Ver mögen, wünscht sich in eine reipectable Familie zu rerheirathen. wobei er bereit wäre, ein berei bestellendes Mannfaetiiroderähn iehes Wauren-Geschäft zu aber teil mm. Versiegelte Offerten mit An ^abe der näheren Verhältnisse un .■r Zusicherung strengster Discre-j lion unter Chiffre M. 7® in dei Expedition dieses Blatte rbeten. [10 von Oskar Lelner in Leipzig. Soeben erschien c o m p I e t der ernte Band des bedeutenden historischen Wer- Grätt, ' "" 1er Jiüa 33 Bogen. Gr. 8*. Preis 21/, Thlr. Alle Buchhandlungen nehmen Bestellungen darauf an. Israelitische Krankenanstalt: Für Nerven- und Semüthdkranke i« Gay» bet Gobleuz (Veh. Arzt: Herr Dr. Wiegand. Durch de« Erwerb einer tu der Näh« der Anstalt liegende« Villa, »elch» für Leicht-Verstimmte, sowie für Neconvale«centeu al« üebergrngsstation zwtsche» Anstalt und der Rückkehr in die Familie, ist da» Asyl in der Lage, wieder Krank« ausnehme» zu können. [gl (H. 4474) rf&ht deutscher verheirathetcr Israelit, SS Jahre alt. sucht «in« Stell« i« einer Gemeind« al» Äkeltgloutzlehrer, GchLeyter und Vorderer. Neflectanten belieben sich zu melden beim hiesigen Rabb. H»rrn v. Rosenseld, rder direct beim Unterzeichnete« G. Gasper 88) in Sollub. HOCHSCHULE flir (He mueiuckaft 1s JMeittanu I» »erlla. Verzeichniss der l» 8o»»er-Se»ea«r 1874 (eo» M. spell aa) zu haltenden Vorlesungen. -fr- Herr Dr. Cas<el wird lesen: 1) Das Aramäische in der jüdischen Literatur: Montag, Mittwoch u. Freitag 10 bis 11 Uhr. 2) Einleitung in die ajnugogalc Literatur: Montag, Mittwoch u. Freitag 11—12 Uhr. Herr Dr. Celgrr wird lesen: 1) Allgemeine Einleitung in die Wissenschaft des Judenthums: Freitag Morgens 7—8 Uhr. 2) Einleitung in die älteren historischen biblischen Schriften: Donnerslag Morgens 7—9 Uhr. 3) Genesis: Dienstag Morgens 7—9 Uhr. 4) Abot: Mittwoch Morgens 7—8 Uhr. Herr Dr. Lew, wird lesen: 1) Einleitung in die Mischna: Mittwoch Abends 6—7 Uhr. 2) Mischna: Montag und Freitag 8—9 Uhr. 3) Babylonischer Talmud, statarisch: Sonntag 8—10 Uhr, Dienstag und Donnerstag 9—11 Uhr. 4) Jore dea: Montag 9—10 Uhr, Mittwoch 8—10 Uhr, Freitag 9—10 Uhr. 5) Privatissime Jerusalemischer Talmud: Sonnabend 2—4 Uhr. Herr Prof. Dr. Stelalkal wird lesen: Deuteronomium: Montag, Dienstair und Donnerstag Abends 7 bis 8 Uhr. Alle Vorlesungen an der Hochschule sind unentgeltlich. SWW i Als Zuhörer für die Vorlesungen «rackttsschen «och«» chrifiix *t«gt«»ur|. sind in erster Bei ho die rite iminatriculirten Studirenden der hiesige» Universität — und zwar ohne Unterschied der Facultät — in Aussicht genommen. Auch andere Personen können auf Grund besonderer Ermächtigung an den Vorlesungen Tbeii nehmen. Die Anmeldung erfolgt bei den zeitigen Vorsitzenden dea Lehrercollegiuin's Herrn Dr. Geiger, vom 16. bis 19. April (incl.) Abends 6—7 Uhr, in seiner Wohnung, Bosenthaler-Strasse 40; dagegen vom 24. April bis zum 13. Mai (incl.) Dienstag u. Donnerstag 9—10 Uhr, Mittwoch o. Freitag 8—9 Uhr, im Lokale der Hochschule: Unter den I I»<te» 4a. Berlin, im März 1874. z>a» Lurstsriu» der Amchschuk« für die Msseufchaft de» Iudeulch»»». 104)_La za ms._ «ertchetOUmgra. 5» Vr. 13 6. 104 I. |in* am Schluff» det Artikel« Amsterdam mehrere störend« Druckfehler stehen gedlieden. g. 10 lies: Jugend» genoffen; Z. 1« ft. frstbrr l. f rsh«; Z. 18 l. war ein« Zeitlaaa Hauolrhrer i« it K, Vrlefksste» »er R«»«(tisn. Pest. Den mtereff unten ver ich» »«S Ger» tionechrfe de« Lultuemmisterium« «der de» unqarisch« Aaddinerfeminar mußten wir Ren», mangelt wegen zurstcklegen; wir komme» ln einer der nächsten V umouin auf diefee osstzte»» Arienstück zurück. Machen- April Nima. -ulender. 1874 6834. ImnlUi 3 15 PcMSrh. 1 Freitag . . 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