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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1874-01-01 · 5. Jahrgang Nᵒ 8. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
5 (1874)
Issue
5. Jahrgang Nᵒ 8.
Date
1874-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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/ * i Inserate. n M< iHMMi Nm Mt JAr BMfWrift flu» zn •»»fflt«« n» Lst. St»ov't Buchhandlung in Magdeburg. Magi 66]-BffeüT Laudrabbinats Gtelle. In Folge höherer Entscheidung soll mtnmehr die »acante Landrabbiner-Stelle de« Landradbimu«-Bezirk« Aurtch-O«- « ab rück, mit dem Wohnsitze in Emden, definitiv besetzt »erden. OnaUficirtr Bewerber, di« ein gründlich talmndischeS Diffen und von anerkennten Autoritäten nn-nn 0N7V1 besitzen. außerdem ein« vollständige akademisch« Bildung genoffen haben, «erden hierdnrch aufgefordert, Meldunaen unter Beilegung ihrer Zeugniff« bi« Ende nächste« Monat« an den Unterzeichneten Vorstand gelangen zu taffen. Der zu beziehend« Sehalt beträgt neben freier Wohnung 1070 Thlr. encl. Gebühren. Reisekosten zweck« der Vornahme von Wahlpredigten sowie Umzug«- kosten werden vergütet. Emden, d. 9. Februar 187«. Der t«raeiitiiche Semeindevorsiand. WL *. NMn|. II 2 f(M. 2. 2- X Be«. 64] Dr. ftof« iUuprirtr Prachtbibel, von der soeben da« Schlußheft erschiene«, ^adenprei« SS Hefte ä 7'/, Sgr. — 1« Thlr. IS Sgr.) ist camptet für G'/, Thlr. zn taufen. Wo, sagt die Exped. diese« Blatte«. Eine Lehrerin und Eqtehert», die in allen Fächern einer höher» Töchterschule, wie in Musik z« unterrichten versteht und wenn mSglich bereit« praktisch thätig gewesen, wird gewünscht für 2 Mädchen im Alter von 9 bi« I I Jahren. Da« Nähere »u erfahren durch Herr» Rabbiner Dr. Hr»n» in Pr. Stargardt._[61 SO] Ein charaktervolles Mäh- «He«, da« gut kochen kann, Hausarbeit und da« ganze Hauswesen M beaufsichtigen versteht, wird gegen hohen Lohn in einem streng religiöse» Hause gesucht. Meldungen sub Chiffre 99 Deutsch* Crene befördert die Exp. dies. Blatte«. Israelitische Pension. Detmold, am Fuße de« Teutoburger Walde« im Fürstenthum Lippe. , Junge Mädchen au« anständigen Familien finden zu ihrer ferneren Ausbildung unter vortheilhafte« Bedingungen freundlich« Aufnahme bei mir. Prospecle und Referenzen stehen auf verlangen gern zu Diensten. Frau Dr. Fahrenbach, geb. Em« II] Im CommissionsTerlag des Unterseichseten erscheint: Or Thora i-rnn \ •m sma bn«n mvr nurwS -rnoa w an» Mniatsfchrttt (Ir eMthUhl«, Ixhm«, KritUi feMI«, Unter Mitwirkung namhafter jüdischer Gelehrten herausgegeben TOD ' Rabbiner J. Koha-Zedek. Diese Zeitschrift soll ihre Leser mit neuen Forschungen auf allem Gebieten der hebräischen Literatur bekannt machen, ausser wichtigen Beiträgen zur Bibelexegese und zur Erklärung schwieriger Talmud- und Midrasch stellen, besonders solcher die aus Missrerständniss entstellt oder amgefeindet werden, Biographien, werthrolle Mittheilungen aus Handschrift«, Recensionen und Berichte über wichtige Ereignisse in der Judenheit enthalten Der Name des Herausgebers, der als hebräischer Schriftsteller rühmlich anerkannt ist, borgt für die Gediegenheit des Inhalts. Der erste Heft wird Ende Januar ausgegeben und erscheint dann di* Zeitschrift regelmässig Mitte jeden Monats. Der Abonnements-Preis beträgt jährlich: , 4 Thaler — ü. 6 österr. Währung — S Rubel und nimmt jede Bnchhandlung. Bestellung an. Frankfurt a/M., im Januar 1874. JT» KaHffmanH, Buchhandlung. 56] Soeben erschien und ist durch jede elibc Buchhandlung zu beziehen: Der Gottesdienst des Herzens. Israelitische« Gebetbuch für die öffentich« und Privatandacht von Dr. Letzi», flabbiner zu Nürnberg. 2 Bänd«, 76 Bogen. Prei» S Thlr. 10 Sgr. Diese« Gebetbuch hat, «Mer Beobachtung der seit viele« Jahn« »ns de« Sebiet« der tüdifche« Liturgie »nootuunm Resultat«, ein •0 M«U und Form einheitliche« «eprSge ^Durch dt« Linsührung der ewigen Psalmlieder in deutscher Sprach« mit den neuen Lenanda» «tische« Somposttionen echSlt der Satte«- »ienst et» erhöht« Feierlichkeit und durch di« tressiiche tlnordnuug da« Gebet eine« besonoeren anreg euden äharatter. Außerdem zeichnet sich da« Such vor alle« bi« setzt erschienene« durch BoUfUindtgtett und schön« Ausstattung m« »Möge da« Buch, so schließt sei« »orwom, reii- Me» Sinn und religiöse Dhatkrast wecken und o da« erreichen heism, wozu e« in der Mitte der Glaubensgenossen entsandt worden." Nürnberg. Friede. Sornlche SrrlagSdsch hsRblsUg. ,'3 .'■> ^er Vorstand der Rtederländisch-J«- ** raelitischen Gemeind« int Haag (Holland) beabsichtigt «inen ersten Vorbeter anzustellen. Die Forderungen find: a) Alter von zwanzig di« fünf und vierzig Jahren. b) Zeugnisse über religiösen und sittlichen Lebenswandel. c) Kenntniß und richtige Aussprache *» Hebräischen, und Erfahrung im Lese« der Thora mit Regina. Der Gehalt beträgt fl. 1800 (Nieder!. Cour.) jährlich nebst Emolumenten. Bewerber haben chre Attest« an de« Vorstand vor dem 8. März 1874 franco eiitzuschicken. Haag, 28.. Januar 1874. Der vaxstantz» L. Lshe», Präsident. A. B. Kslff, Secretär. Au« der Armemtellchen taug zur Beförderung der Künste und Handwerk« unter den Juden find für da» lausende Jahr folgend« Stipendien zu vergeben: ' - 1) Ein Stipendium von 200 Thaler» zum Besuch de« königlichen Gewerbe»' Institut« resp. der königliche» Mnsterzeichnen-Schule zu Berlin. 2) Ei» Stipendium von 200 Thaler» zum Besuch vu roaiglichcu Bau-Ak»- demi« zu Berlin. S) Eia Stipendium von 200 Thaler» zur höhere« Au«bild»»g in der Ma» schineichaukunft. 4) Ein Stipendium von 250 Thaler» zum Besuch der königliche» Akademie der Künste in Berlin. Die Bewerbungen um jede« dieser Stipendien sind bi« znm 15. März d. I. bei de« Unterzeichneten Euratsrinm ein» zureichen. '' Auch können vom 1. April d. I ab wieder einige »Fraenkrl'sch« Freistelle»^ L an der hiesigen köntgl. Kunst-, Ba»- und .? HandwerUschul« besetzt «erden. Zur Soncurrenz werde» quattficirbe, Bewerber jüdischer Religio» au« der Pro« vinz Schlesien zugeiaffen. BreSlau, den 27. Januar 1874. SS] Dm» G»rat»rt»» der <oanacrdr»-9tatfc>8r«exfcl» * _fche» Gtifttewge«. < 47] »in aeadonrtsch »«»itveber Pvetzipor^ nu» erfahrener GädachwOS» im vefitze''^ guter SeuONtg«, suche zu vster» d. So «beluu«. — Dersettz« brauch« tne»t«sr<äH ans hoho« Gsha« zu sehou und Wünsch« »telmchrknstW friedvcho« »orhättwttz gmtreten, vEerte« snh. V. 1999 desön» K hrt Nutzers AdoVs ist» «osA» 99.: «tl vIBasr , , geb EM« A. B. WSIU, Secretär. I». y»nVM,«t»e ««log hnkUppntzotz YSr ^Noeutsichn, HSow«»tchrift" » M^sevurg. Ä>ruck wm Sqsrnts ch-KstptzSfikJffl/

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