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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1874-01-01 · 5. Jahrgang Nᵒ 7. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
5 (1874)
Issue
5. Jahrgang Nᵒ 7.
Date
1874-01-01
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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b-‘ fr rnrnüi: «M' ' ' - " _ „tTA nntf. fak «icmentare Seldstfiu «ftrpochenntcheiwrs Wirk wurde «n» fäbtt fort: ^-li toit jinMft'w.lWejjm Buche. Die erste NvfiagjHeflelbey erschtrh ibot. f|nb flach fast sieben Jahrhsthnt^ «och 1878, sagt Hirevor Vekiram, der Herausgeber "s tfl ftotl Duuch^s (ö. Hevmga») Vertag erscheinende« fzebntd» Auflage in dr>! Vorrede: ,Seh^ verdienstvolle momümNl lthmicher' Art sind seitdem (seit Erscheine» bit «tfMn Anflage) «Ntsbtndkn, der allgemeine Charakter Hai sich Nicht wesentlich geändert, und nicht selten begegnet man in ihnen solchen AvfgäbeNs bmim'Meter Hirsch den kunstreichen Ausdruck'gegeben hak, welcher sie für -tste Uebung in der »nsßasiung machemarischek Verhältnisse geschickt 'fawfti;M 1u Mt Grund vor, den alten Lehrmeister verstum/M zu lassen " Und »ach vertaeken'wir demselben Manne die *prloate Belehrung'. „'64 gab zu der Zeit der ersten Auflagen dieser Sammlung .kein« bit in die ersten Elemente reichend^ Hgnu»' hf.wit iMkm LehrMhick.wie dies«,,grade q» den _ir HttflrtmrcTtt Aasanpeit rtachzuheifen verstand, w» atLMHi?'Ofls". Fähig, h (ein — 55 — 'HiWi „Sammlung von Altsmteit. die Geistessitärse de« Jidtglings, und uah« sich seiner ~ - - —"" an. Er «atd sein Aohlhhtiev.«nb!M»cht«»b> seine» Schlitz« ling möglich, sein« Studian >ntt - wenlgch'.Odrß^ fottMjchnw. Später -«lang e« Pieter Hirsch, durch Etthetlnst^ öbckÜck^ richt im Rechnen imd in der Mathematik nch eine Existent zu gründen." (Fortsetzung folgt) . ■, llli! 'ckrhk'Nstsicht'Wd ähren Regeln. Die Mannig- »n»Gt mstnstwiwmvdt« lltgüche-Auochnung derselben machten das Buch zu etnrn» Pizstn»' eintr' neuen Gattung von Lehrmitteln^die seitdem ick teichitcKm Maste entstanden sind " DVfeweugjrcktlgtn über di« Bedeutsamkeit Meier Hirsch'» mögen es rechtfertigen, wenn wir es versuchen, f^iae.Kack> rkchlei» au» sein« Serhäugnistschwcreü Leben zu etckKr Urdt «tMlaander zu reihen. r Es^fl'äuffäilig, dast s» viele und verschiedeuM^e, Schssderunge« wir auch von den jüdische» Berliner Geleyrten und 5«N schöngeistige« Gesellschaftskreise» nidischer. Frozen,, au Scheid« des achtzehnten und dem Anfang v» gegenwärtigen Jahrhunderts haben, nie und nirgend«! von Meier,tzjrichKie Rede ist; ebensowrmg wtt wn dem novi heute vockder'NWnschbft hochgewerthetut Jchllchologeu Maren» Etieser BlochBjt r Ünw Güchltar Mett! Hirsch schon früh ein,non beiz höchßsfl Ständt» gesuchter Lehrer j» denmathpmatMeu Disziplin«., "Rqch eurer Rots, in der hmdschristlichru Amdvlotzraphht deä «Meherö her beiden Humboldts des GeheimrälhäKunth, Helnt beide Brsider in der Mathematik unterrichteti^t hübt«, } tUtd a^zoist ist es, hast er der Lehrer des Prinzen Leilir Ferdinand gewesen Luch hgtte er schon I7V4 eine« „Wgdhtaijchen 'lkontwenlar über das zehnt« Buch der Elemente de« Hlvidrö" herauögegcben, ter ihm den P«isa-„d«r damaligen Mathematiker Berit«», Eiielwein, LehmU», Grüson «rward. U»d„M »dj^e M^^iese ente Zeit seine» jungen Ruhmes »st niie juverla»»,^ Kund« von seiner fssten.Jngetrü.: seine« Bildungsgänge und seinem Manuesaiter erhalten. Luch sein Tod, 18-z,^gab».iw»»-schon gesagt, keine Veranlassung, sich seiner zu erinnern. ' , . ^Erst zwei Jahre sphtrr, tn der,Vorrede.,,flscher-,tSS3 «tschiestzuen achten^ Auflage der Sammlung von Auf^^ «erzieunchrölat-Duuckee-'^i^nde biograpWch, Notizen:- „Meter Harsch ward im'Jahr« 176S in- Krlesack, ReniernngsbezirkPmsdam. von jüdischen Ettern gehöre«. Dies«, M düvsligen ü!nstän»en,-t»»«te« für seine Lnsbitdnng nichts thsifl^uOt-Varde i» sichen len. Z»ch««. jtinem Onket Hilde«heim üdergeorn und deiuchteihier die damal»! bestehend« jüdisch« AkttschM. Ju dlefer Schule wurde eint Prritausgadr Vo« Maies Mendel»soh» gegeben, »nh'tckr^Schstlet, welcher dieselbe iötz^Ajjktze, soste ein»,PrL«i< M.Mwr m Stipeudiu» Meier Hirsch, erwarb beide» * p*m Lag»'war dis; dahi, so drücke^, dost «r täglich nur «tut Mahlzeit «eh«e»l «g pon Licht bedinste, um ves Ndchrs zu ilflue» UN» MiSreite«. ' 1;imi sr ■ :i »Itrfrr «»> ti D-r Jffj r : S ' «„>,» .. de, »u«>>euck „Schu»»a»7„«in» »nleidiguug t» sich fasst, «lck Geglwsttnd eurer Entscheidung he» Eri*iüaise,,Gö des Aammergenchth. Sin i)«t»»om hatte hei ei«» A-art, wechset mit seiner zuküasligen Schnsiegerwutter den Tstet e>Mä „Schnorrrxs" erhellen isnh in Folg« dessen beim Lreisge>-ich» tn.Wiltstock «inen Jnjurieuproey «ingeleitet, siläger wi«Z» adgewies«, und detoat die Recur-eIusüuq, di« Anwälte btldee Parteien defiuirteit 'das Wort in her verschiedensten Wisse; ,beriLnil»Ü^de» släger» leitet« das Wort von hem UDtstgO». .'mchrssimhekhm Bettler »pt «inq.sinarre oder Schnurre Umhergingen, u,,d dpst da» Wart ,nichzst,uqhr HNtz nichts weniger als einen „Bettle^.frMWt, UlS sah dagegen in dem! dem mcriminirende» Worte deiwohiren» den BegriA «nr '-43«‘Mrflagtr ieüift,a^t;. Wort Schnurrer ruf WML.! >v«s den.aus deutschen iE yer^er! "vmi ^ügli&n Stellen cUln: „delälktchen «oik. . ^taw: im Land« hträrAM dltt -LaFli im Land« berhch^ , tzrschucwrt ist. lLi^rm etwas, shichnurrw, ' Schnorrer.' llrsvrützgiich wurde 4» vou » vagt»«uden- Person«« Sch, Schmtklattte's! ^"gebraucht, die als vfttßedler tnit' hiM^sti^!dr^dh°Wlj!ü.'-5 " ' t, ir'-t'Ils,. :I, - I . •) ii i "11 1» ■> :ji,i!-i.-i'i . 3m WM««f»W<>»H*lu Bei Mch-ssstel^ck Y^M ntchs.schhfl eine wichtige Roll«, sie Grbi»kns>.rüi »Mi -öq»n <N mm Gedanken. Paß sie adeauch zwei Raddin«, gnsanwwnsöhrte^ dürsse nicht zu t.» Plltägltchkeite« gehört»,''uNd doch nsat Me mal di« Aänigiu bei; Blumen v^tWiasseriil "«ltüdt Ä'^Ü sawmvidmst^A» ssnW, Mfl,» ZaWd MiG.M biurr 0e. S— in Marienbad, wo er irch -um CuegGeanch ' ..— ' ' " AsiGr ' )(R luder s -Ä VN. tt eö sei m:** sei» inagi, antwoNete Inrger Ratdiner. Ga Äuge Mädchen >nn,Sop0/ . ihr Baker mit'dem vwssdurger Lolege» gar nicht Verkehre. Sie eitat sich vmn Pale« die Ertaudnist, de« Herrn Raddinn «ine Rose überreichen zu dürfe». Der sei. Prestd. Radbtnee war vo» de« Höflichkeit dir Kleinen nicht w«nig überrascht, cknd als er vo« chr »erfuhr, ihr vater sit'tav MabWlei vr. v./'-ckacht, er bei sich Whqcht hatzewc rd»! Wttft müsse doch, «tn guter Jade sein^ da ieldst dessen Lachter s» viel lisiedchh für rüMR jüd. Erlehtt«^ besitzt. Er »acht« tam Vr. S. «im». Besuch, uns wadzänzi glücklich,« dem derühmtru. Predig« »ineu. . ^_„ _ __ __sv.frm,««» Jud,»)gsfunde» zn haben- Dis RMnemtillim durch «utftchugg -so E« ersparen. aAi h,,Dtr> Pesi^ sohs« damals besetzt .»MdE. >K»dJa ^^Peestb. istubd^ att UWtt die Luhneriamleit des Pestn Porstäudei...ans

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