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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1874-01-01 · 5. Jahrgang Nᵒ 6. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
5 (1874)
Issue
5. Jahrgang Nᵒ 6.
Date
1874-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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48 Inserate. * •iUftala«|i« «a Mc aiiMMi tUMUt z»r. Ltzachenschrlst fl«» t» "*S9. St»on'< Buchhandlung iu Magdeburg. 89] Die dein»» oocant werdend« Sülle «bus damor* und Neligionölehrtt« soll «öglichft zum 1. März d. I«. wieder besetzt «erde». Musitaltjch« viidung und Befähigung zur Leitung des Chore» sind erforderlich. Fixe» ««halt 800 Thaler. Anerbietungen find a» de» Unterzeich- »ete» zu richte». Elberfeld, de» LS. Januar 1874. Der Vorstand der Synagoge» - Gemeind«. Cnlp._ 80] Die hiesige Nabbiurru»d Prrbtgaßeüe iß zu Pßägße» c. zu besetze». Gch-ü 1VO0 Thtr. m» 300 Ttzlr. fUkiKtoOK». Ucadenische Btldnng x. tiichtitzr ttlatttyte «e«t»iße fw) ersntzerltch. Der Vorstand der Synagoaeavenaetaade z» Gnese«. 2°i Annonce« I» Dülken ist die i»r. Etementarlehrerstell« zu besetze». SetzaU Thlr. L ü 0 jährlich mit Su«- ficht auf Erhöhung bei zufriedenstell«»- br» Leistungen, sowie auf Unterstützung seit«»» de» nachbenanntcn Berem» bei lieber nähme eurer Filial-Gemeiud«. Der Lehrer soll auch (Sanier und event. Schocher sei«. Meldungen mit Zeugnissen find an de» Vorsitzende« de» „Verein» zur Förderung de« jlld. Schulwesen» im Eres. Stadd.-Spreugel", Herr» Oberrabdruer vr. tHoroaottz in Erefeld einzujendeu. 391 Baeauz. Die mit dem 1. Aprü e. an unserer Gemeind« oacant werde«de Lehrer- und Caniorftell« soll baldmöglichst wieder besetzt «erde». Da« Kehalt beträgt bei freier Wohnung, Brand und freier Bedienung jährlich S00 Thlr. Auch stehe» de» Lehrer nicht unerheblich« Nebeneinküufi« in Aussicht. Tüchtig« Lehrer, die auf dies« Stelle refleetire», wollen sich möglichst bald an de» Unterzeichaeten wenden »nd gleich ihr« Zeugniff« beifüge» Nuhron, de» 18. Januar 1874. Der Vorsteher der tsraettttsehe» Gemeinde, Philipp Cohen. Ein nichtiger Commis *•» ansehnlichem »enOevn» »er M« Gab- »athrnhe htttlOt, »nbet in «eine« «aaa|«ita»N«ti» «. DameneanseettON»- aeschäft »et bescheidenen Ansprüche» fasert GngaOement. «tetti». G«fta» Levy. LI] Im Oornmisalonsrerlng des U»tarzeichneten erscheint: Or Thora •rmn d* •m ma ^mn mrr nun*1? T*on w anao Mraatsschritt Mr Ceas kiekt®, Eu|N*i KrUUa «ad Mlrtrürtik. Unter Mitwirkung namhafter jüdischer Gelehrten herausgegeben Rabbiner J. Kobn-Zedek. Dieae Zeitacbrift soll ihre Leaer mit neuen Forechangen auf all» Gebieten der hebräiachen Literatur bekannt machen, auaaer wichtigen Bei* trügen zur Bibelexegese und zur Erklärung schwieriger Talmud- und Midraschstellen, besonders solcher die aus Missverständnis« entstellt oder sagefeindet werden, Biographien, werthvolle Mittbeilungen aus Handschriften, Recensionen und Berichte Ober wichtige Ereignisse in der Judenbeit enthalten. Der Marne des Herausgebers, der als hebräischer Schriftsteller rühmlich anerkannt ist, bürgt für die Gediegenheit des Inhalts. Der erste Heft wird Ende Januar ausgegeben und erscheint dann dia Zeitschrift regelmässig Mitte jeden Monats. Der Abonnements-Preis beträgt jährlich: 4 Thaler — fl. 6 Osterr. Währung — 5 Rubel und nimmt jede Buchhandlung Bestellung an Frankfurt a/M., im Januar 1874. 81] In Hiesiger Synagoge» - Gemeind« soll zum 1. Juli er. die Stelle eine» ver- HeiratHeten Beamte» als BITltf. Lehrer und Bordeter neu besetzt werden. Qualificirte Bewerber wollen sich bi» zum 1. April er. schriftlich oder persönlich melden. Neisetosten werden nicht erstattet. Zehdeuick, de» IS. Januar 1874. Der Vorstand. J. Kanffmann, Buchhandlung. 37] Einen durchaus gewaadtoa amt x flotten Verkäufer suche per sofort für mein Manufactur-Geechäft. . Lsapsl» Lüh in Ooblan». . 41] Eine hiesig« Zuckerfabrik ist Willen»^ 88] Ein« Berliner religiös-jüdische Familie, in welcher sich selbst Töchter von IS «nd 18 Jahren befinden, wünscht zu« 1. April noch einige junge Mädchen, die hier di« Schule besuchen, auszuaehmrn. Unter liebevoller Behandlung kann denselben gleichzeitig Nachhilfe und Aufsicht bei de» Schularbeiten gewährt werden Näher« Auskunft erhellt Herr Ot. Gottfchalk Levy, Berlin, Kranzöstschestr. 47. Der jüdische Cantor I. Lewtn, der früher in Spandau amtirte «nd zubtzt in Berlin Linienstr. 114 wohnte, sonne alle Diejenigen, welch« dessen jetzigen Aufenthalt kennen, werden gebeten, dessen Adresse umgehend der General- Sentur der Atutoncen-Expedition von . L. Daube tS ßko. in Berlin, M., Friedrichstrabe 181 B. unter Chiffre C. D. 3. milzutheilen(605.) Sichorien HCB b& u* Lhocolade. 40] Die Unterzeichnete Fabrik fertigt unter Oberaufsicht de» hiesigen Rnbbt- »ats Cichorien und Chocolad«. — Bestellungen sind baldigst zu richten an Joh. Gottl. Hauswaldl, Choeslaben- und Lichsrien-Fabrik in Renßabt t. Mngbebnrg. seinen Zucker für Bestach nach streng religionsgesetzlichen Aufordernngrn aM znfertigen, und erbtttet, u« da» QanM, tum ungefähr bestimme» zu könne«, baldige Aufträge an Xoui* SSoiststwek i» Magdeburg. S8] Eine gute Pension i» Magocdurg zu Oster» für S M»> .'-3 8 Schüler weist nach '-M die Espe», der Ar. Wochenschrift. / H BertchttONNß. «e. 6. 6. 36 a. g. 22 fl «tngititrr— <2 hen 1. einßeftsn»ener«sh«n. 0. S7 untet £«n»M L £osiS «tis. Op. b. lstzt» KZ,2 stenS. * 0. m W. J der Medaettsu. Das ftennsl. Gefsnste nöch»'.. Asche»- fr binar 1874 flehswst 6634. Jlifnkfi Dsnnnsts«.. Keeüse.... Lsmwsen» .. Lsnntsg ... Mssts». ... Dienstss . .. «wusch . . . 6 6 7 8 9 1U 11 18 19 30 31 23 33 34 rvr ■' 31] O0E» «er tzenttgen N»»»«U nnsees» Blatte» litft eine 2. Oansfmann'sch«» Bi _ Wranefntt «. Bt. Ni, ans »ssche tstr »nser, Leser »essnder» aafmsrVsam inackw«. Lerla, der „Trpebitton »er ZSesellüsche« Wschenschristln Ns^ebnrg. Druck s»n Tchnrnk« £ ääpper» l» >«by.

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