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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1874-01-01 · 5. Jahrgang Nᵒ 4. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
5 (1874)
Issue
5. Jahrgang Nᵒ 4.
Date
1874-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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Inserate. <l»f«a»aa«ea «a Mc «CHM* ttwtn S*(. Istacheaschrifi |ta> r» AlflftMl MM W. Stmoa» Buchhandlung 1» Magdeburg. 2°J Annonce« In Dülken ist die i«r. Elementarlehrerftrlle zu besetzen. Sehalt Thlr. SSO jährlich mit Lutficht auf Erhöhung bei ' ufrirdenstellenden Leistungen, sowie ans Unterstützung feiten« de« nachbenannten Verein» bet Urbernahme einer Füial-Semeiude. Der Lehrer soll auch Eantor und event. Echochet sei». Reldungea mit Zeugniffen find an den Vorsitzenden de« „Verein« zur Förderung de« jüd. Schulwesen« im Cref. Rabb.-Sprengel", Herr» Oderrabbiner Dr. Horowitz in Lrefelt eiuzujenden. ich die ^8ür «eine coucrss. Schule such« ßF »um I. April eine Lehrerin, tüchtig tu Musik ist. Sehalt 200 Thlr. p. a. bei ganz freier Station. 24] Sumchütte. Jalta» Boß, Schul-Vorfteher. 26] Ein Schächter, Borbcter Md Religionslehrer wird »um sofortige» Antrllt gesucht. Gehalt 230 Thlr. incl. WohnungSentschädiguug. Wolmirstedt (bei Magdeburg). Marcase, Borsteher. Sawsvll Selig und Julie Grldschmidt'sche Stipeudieua3l Mang in Caffel. Au« obiger Stiftung soll da« vacant gewordene Stipendium für da« Studium der Philosophie, eine« techuischen oder laudwirthschastliche» Studium« von Neuem verliehen werden. Bewerber um solche«, welch« israelitischer Lonfesstou sein müssen, wollen chre Sesuch« mit GedurtSicheinen, Zeugniffen chrrr bisherigen Lehrer über chre Fähigkeit und chr fittliche« Verhalten, sowie solche« über ihre oder ihrer Eltern Bedürftigkeit baldigst au Herrn S. S. Soldschmidt in Caffel einsenden. 28] Line gnte Pension in Magdeburg »» Ostern für 2 bi» 3 Schüler »eist nach die «Md. der Jsr. «schenschrtst. 21] Im Commiasioiiirrerlag de* Unterzeichneten erscheint: Or Thora -•rnn TiX f •m no Simm rmrr mrwb "rann w'anao Momüsschrift Ilr (l«Mkl«hte, La«»«««, IWnk ««i MtetoMih. Unter Mitwirkung namhafter jüdischer Gelehrten 1 heraasgegeben ▼on Rabbiner J. Kaha-Zedek. Diese Zeitschrift soll ihre Leser mit neuen Forschungen auf alle» Gebieten der hebräischen Literatur bekannt machen, ausser wichtige« Bei* trftgen zur Bibelexegese und zur Erklärung schwieriger Talmud* und Midraschstellen, besonders solcher die aus Missverständnis« entstellt oder angefeindet werden, Biographien, werthrolle Mittbeilungen aus Handschriften, Recensionen und Berichte Ober wichtige Ereignisse in der Judenbeit enthalten. Der Name des Herausgebers, der als hebräischer Schriftsteller rühmlich anerkannt ist, bürgt für die Gediegenheit des Inhalts. Das erste Heft wird Ende Januar ausgegeben und erscheint dann die Zeitschrift regelmassig Mitte jeden Monats. Der Abonnements-Preis betragt jährlich: 4 Thaler 1L 6 österr. Wahrung --- 5> Rubel und nimmt jede Bnchhandlung Bestellung an. Frankfurt a/M., im Januar 1874. _J» Kanffmann, Buchhandlung. Q»flt ein itzrael. Mädchen von 20 Iah- O re», welche« im ft«he» und in alle« andern h仫lithen Arbeite» sehr bewandert, wird »um softrtigen Eintritte «in Platz 8«sucht. Der Lintrüt kann je nach Beringen geschehe«. Näher« Auskunft erlhellt bereitwilligst 25] Salomo» Bitzler iu Bremgarten, Aargau, Schwei». IdUitäMils Jaifthie 1813 der Israelit!sehen Wochenschrift und des Jüdischen Llttrstir* blatte« zusammen: für 1 Thlr. (und 5 Sgr. Porto) — das JMlwhs' Literaturblatt allein: für 15 Sgr. (und 2 Sgr. Porto) — sind in einigen Exemplaren rorrüthig in der Exped. d. Jsr. Woehensehr. in Magdeburg. Nur gegen baar und auf direete Bestellung. Verichtioaagl Die Rote »u dem »erehs »u str. I wschrlrbenm »rtikel „tSormS" ist an« Berswim. in mt. Kt. stehe« geblieben. Di« Mb. BSW». erscheint Weiter. 27] In der Shnogogeu-Semeind« Schlame in Pommern ist die erst« Canlor-, Religionslehrer- und Predigerstrlle vacant, und soll dieselbe bi« »um 1. Aprll 1874, auch schon früher, besetzt werden. Sehalt 500 Thlr. nebst fteier Wohnung und Rebeneinkünflen. Qualificirt« Bewerber, di« auch im Behinderungsfalle den Schachet vertreten Annen, wollen sich bi« »um 1. Februar 1874 unter Einsendung chrer Zeugnis« melden. Reisegelder werden nicht vergütet. Der Bsrstiuld der Shmtgogen-iSetneinde. 12] Mt Um 1. «prU ». z. isttachiestger «naagsgen-Seweiade die SteSe «tue« erste» »e«t«rS, welch« mit etaew jstchrltchen «schalt »an 2*1». 800 datirt ist, »« besetze». vaalisteirte vewerber» welch« am« stkeUsch gebildet stab, and die vesächtgamg zar steiiaag ei me« tzchorrS »esttzea» ebeas» «ach Laal S»re sei» atasten. werde» ersucht» ich re »ewerdaaa«» bi« »MM RS. tzedraar ». z. »edst veglaadichter «dschrift ihrer Bengniss«, f«wte die «»geben ihrer biödertge» Vdtrksewkett» a» de» aaierwtchteete» Varste»» eiainreiche». vedarzngt werden dieieaig«, die euch iw »iend« stn», de» «eltgian«»»- ierrtcht »» ericheilea. »«niachchüite (vderfchlesten), iw Zaanar 1874. Der Syuagogeu-Vorstaud. Aschaer. 14] Meine Ausgabe des jer usalern i s c h e n TalmudSeralmm erscheint nicht beim Vereine ,Mekize* Nirdamim.* Dieselbe wird im Laufe des Jahres in Breslau an s Licht treten. Dr. Z. Frankel. I J . UC vtchk es» chchesnt» ch <ilNPer«.in'»«s»d. •**••• »« .«vnbitisa dw

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