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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1873-01-01 · 4. Jahrgang Nᵒ 41. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
4 (1873)
Issue
4. Jahrgang Nᵒ 41.
Date
1873-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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Inserate, »ie W# «»»»tag früh »ci »er «xpeditto» in «ag»eh»rg eintreffen, finden in »er nächsten 9tumwtr «och Nnsnahme. Um »entliAe NaMC»4»»1«r« fäfjcift Mir» fftfcctew._ ConeurS. 437] Ln der Klaus-Synagoge in Prag ist die Stelle des Ober-Canlors mir einem jähriichen Gehair von 1000 fl. nebst üblichen Emolumenten s o - fort zu besetzen. Bewerber haben unter Nachweis ihrer musikalischen Kenntnisse und Befähigung, einen Chor zu dirigirrn, ferner ihrer Kennlnisse der Lithurgie und Verständuiffes der Gebete, sowie bisheriger Verwendung, endlich ihres sittlich-religiösen Lebenswandels, ihre Offerte bis längstens den 20. Oktober c an den gefertigten Vorstand ter Klaus-Synagoge zu richte». In meinem Verlag« erschien soeben: ,' Die biblisch- Geschichte für israelitische Schulen erzählt 00» Ludwig Stern, Direktor der israelitischen Schul« in Würzburg. (vis zur Zerstinlug des zweite» Tempel» fortgesetzt.) Preis, ge»«m»e» 14 Ege. Obiges Schulbuch behandelt di« divilsch« Geschichte in höchst anziehender Leis« und zeichnet sich durch Narr, womöglich dir Sprach« der Bibel wiedergebend« Darstellung mit Bollständigteil de« Inhalt« au«. Belehrende Anreden an die Kinder, sowie jener, fälschlicher Leis« für kindlich ousgegebene sühlich« Ion, welcher sich in den meisten biblischen Geschichten befiadet, ist sorgfältig vermieden, dagegen ist die wahrhaft kindlich« plastisch« Tarstellungsweis« der Bibel beibehalten, soweit di« nothwendig« Zusammenziehung de« Stosie« die» zuliesi. Trefflich ausgewählt« un» «örtlich übersetzte Stellen au« der H«U. Schrift — durch gesperrt« Schrift hervargehoben — geben dem Lehrer Gelegenheit, selbstständig manigfache moralisch« Nutzanwendungen mit dem Unterricht zu verknüpfen. Die Ausstattung ist «»ix vorzügliche, der Preik billig. Bei Einführung in Schulm. rooz,. Parthieabnahm« bm gerne bereit, besonder« Vergünstigungen zu gewähren, un» «olle man sich zu diesem Behuf« gesi. direct an mich wenden. Frankfurt a/M._I. Kauffmann, Buchhandlung. K a ndels-Jach-Schule Probe-Vorträge ehesten» erwünscht, und werden dem Acceplirlen die Reisekosten vergütet. Timon Hock. Nr. 323 ei. 432] Wir beabsichtigen zum 1. Octol>er 1874 für unsere Gemeinde einen Cantor zu engaglren, der gleichzeitig die Funclionen des Chorvirigenlen, VieligionSlehrers und Gemeinde-Secrerairs versieht. Das Gehalt ist mit 1000 Thlr. pro uuoo normirt. Bewerber wollen lhre Zeugnisse dem Unterzeichneten Vorstande bis spälestens den 1. Januar k. I. einsenden. Stettin, deu 26. Sept. 1873. Borstand der Sonagogen- Gemeinoe. Gesucht 413) «irr« erfahrene isroelitische Person zur Führung »«» SauStzaltes bei «tue« rinzelftehende« Utlidjc» Herrn in einer grStzere» Stadt Westphalens, gegen hohe» Solair. Antritt tonn sofort erfolge«. Näher« Ansknnft erthetlt die Expedition »s». Bl. Offerte» nebst Zengntffe» baldigst cinznieuden sind._ 439] Ein jüdisches Riädchen gesetzten Alters oder eine kinderlose Willw« wird zur Führung des Haushaltes für eineu erblindeten Mann, deffen Frau kürzlich starb, gegen gutes Honorar zu engagiren gewünscht. Offerten unter Beisügung von Zeugniffen und Gehallsbedingungen nimmt baldigst euigegen St. M. Talomon _in Rendsburg (Holstein.) Soeben ist erschienen: Hamburger, Real-Enryclopädie für Bibel und Talmud. Äbiheilung l l. Heft 1. » — Effaer. (Preis 1 Thlr.) Dr. I. Hamburger , in Streiitl ('lWerfih.) | 441] verbunden mit Pensionat und Erzi'hungS-Jnflitut von Dr. M. C. Wahl in Erfart. Die Anstalt ist zur AnSstellun; gültiger Zeugniste für den einjährig-freiwilligen Militärdienst berechtigt. Ausführlichen Prospect auf Verlangen._ Israelitische Pension* Detmold, am Fuße des Teutenburger-Waldes im Fürstenlhum Lippe. 443] Junge Mädchen auS anständigen Fam.lien sinken zu ihrer ferneren Ausbildung unter voNheilhaflen Bedingungen freundlich« Aufnahme bei nlir. Prospecte und Referenzen stehen auf Verlangen zu Diensten. _Frau Dr. Fahrenbach, geb. Ems. Annonce. -1 Fm Verlage von H. Skutsch in Breslau ist erschiencn: Für mein Manufactur- und Modewaaren-Grschäft suche pvr sofort oder später einen Lehrling unter günstigen Bedingungen. Halle a. S., d. 30. Septbr. 1873. _B. Nie»._ Chisuk Cmunah. lnrivn j?itn mit verbrffertem hebräischen Texte heraurgegeben, übersrtzr und mit Anmerkungen begleiret David Denrsch, Rabbiner zu Sohrau O./8. Zueitr »irlssch dr> «ehrte «»Sjsbe. 8-, 28 Bogen. Ladenpreis 1-,^ Thalcr. Selbstverlag des Herausgebers. sEommissionsverlag von H. Skutsch in Breslau.) Dieses Wert zum ersten Wal« i. 1.1866 edirt, erscheint jetzt nur vielen werthvollcn Anmerkungen»und Zusätzen bereichert und ist recht geeignet, alle Freuno« der hebräischen, besonders der karäischrn, polemisch-antichristtichen Literatur im höchsten Grad« zu interessiren. Der Verlag desselben ist nunmehr in die Hände des Sohnes de« sei. Herausgebers, Dr. Immanuel Deutsch, übergegangen. Bestellungen sind an desien Adresse nach Sohra» L /&. zu richten. Auf 6 Exemplare wird ein Frei-xemplar bewilligt. Buchhändler erdalte« hohen Rabatt. omr «nch »U »Gxped. der Jsr. Wochenschrift in Magdeburgs versendet ein,eine 8-xemplare franco gegen Ginsendnng d«< Betrage» im Interesse »er »Rad». D entsch'schen Htnterbltrbe- «««.* Di« hebräische Schreib'LeseFibel von Or. KI. »«»■«>, mit jüd.-deutschen Lorschristen und Schreibreg«ln. Bierte verbessert« Anstoge. geb. 8 Sgr. leMa kviarad. Hetriiische« Gebet- ,°d lledersetzra^biichlei» mit Bocabularium und grammatischen Vorbemerkungen. 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