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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1873-01-01 · 4. Jahrgang Nᵒ 33. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
4 (1873)
Issue
4. Jahrgang Nᵒ 33.
Date
1873-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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— 268 — Inserate, die »1» Sonntag frilj b«i »er chrpedltiwn in Mragdebnrg «intreff«», Unten i» der nächsten Suramic noch «nfnahme. Um »««tltch« -ra«en»nnt«rschrift »trd gebeten. Bekanntmachung. 384] Die erledigte Aaiito» stelle m hiesiger Gemeinde soll baldigst besetzt werden. Vorbeter, die einen Chor weiten und die Schechita selbstständig aurnben können, wollen uiit Einreichung ihrer Zevgniffe bei dem Unterzeichneten Vorlianbe sich recht bald melden. Das Einkommen besteht in einem Baargehalt von 300 Thlr, freier Wohnung. Nebeneinkünslen und dem nicht unbeträchtlichen Ertrage aus der Schechita. Landsberg a. W-, d. 6. Aug. 1873- Der Vorstand der Synagogeogemeinde.?85] In unserer Gemeinde soll die Stelle des zweiten Kantors, Schächters u. Bal-Kore vom 1. September er. ab anderweit besetzt werden; mit dieser Stelle sind die nicht unerheblichen Einnahmen aus den Schlachtgebuhren und ein jährliches Gehaltsfixum von 100 Thlrn. verbunden. Bewerber wollen, unter Einreichung ihrer Führungs- und Qualifications-Zeugnisse, sich schleunigst bei uns melden. Oslrowo (Provinz Posen), den 8. August 1873. Der Vorstand der Synagogengenieinde. 386] In unserer Gemeinde ist die Stelle eines Schächters und SyuagogendienerS sofort zn besitzen. Einkommen circa lOO Thlr. Qualisizirie Bewerber, welche den Borbcter und mp ^>23 in Bchinderungifallen zu vertreten besähigl sind, wollen sich unter Einreichung ihrer Zengniffe portofrei an uns nunden. Cosel, d. 10 August 1873. Ter Lullggozea-Gemeiatr-Birfia»». Moritz Urbach. Hariinj. 388] Die Stelle bei der israclilischen Gemeinve Hierselbst, als Schächter. Cantor und Religiouslehrer soll sofort oder spätestens an» 1. Ociober c. anverwcilig besetzt werden. Qualifizirie Bewerber wollen sich unter Einsendung ihrer Atteste in srankirten Briefen bei uns melden. Die Nevenucn dieser Stelle sind bei freier Wohnung u. Neben-Accibenzien 250 Thlr. jädrllev. Zerbst i. Anh, den I I. August 1873. Ter Vorstand der israelitischen Me» ei« de Bekanntmachung. Die mit einem festen Gehalle von 300 Thlr. dotirle Lehrrrstelle an der jüdischen Elementarschule Hierselbst ist sofort zu besetzen. Qualifizirte Bewerber, welche zugleich zur Ertheilung des hebräischen Leseunterrichts befähigt sind, wollen sich unter Vorlegung ihrer Zeugnisse bei dem Unterzeichneten Echul-Vorstande melden. — Aus der eventuellen Uebernahme d«S Kantorals erwächst dem Kandidaten eine weitere feststehende Einnahme von 100 Thlr. jährlich. Gelegenheit zu lohnendem Privatunterricht ist reichlich vorhanden. Kosten, 5. August 1873. 389] _Der Schul-Lorstalld Annonce. 387] Eine ulusikalisch gebildete, in Sprachen tüchtige und auch des Hebräischen kundige Erzieherin sucht Sl.llung und bittet die Refsictirenden ergebenst, an Herrn Lehrer Weyl in Frankfurt a. O. betreffs näherer Auskunft sich wenden zu wollen._ 381] Eine erfahrene Wirthschaflerin, die es versteht, mit Kindern umzugehen und einer Hausfrau auch zur Unterstützung dienen kann, wünscht'unter annehmbaren Bedingungen ein Placement. Nähere AuSkunst cnyeilen die Herren Rabbiner Dr. LandSberg und Dr. Naumann in Pafewalk._ Gesucht wird für ein junges gebildetes Mädchen, Israelitin, eine Stelle zur Stütze der Hausfrau oder als Gesellschafterin. Es wird mehr auf gute Behandlung als auf hohes Gehall gesehen. Offerten unter Chiffre R. R. Nr. 1873 nimmt die Exped. d. Z. entgegen. 382] _- 383] Zur Erlernung des Haushalts wird für ein junges, gebildetes Mädchen Stelle in einer anständige» israelitischen Familie gesucht. Gest. Offerten bittet man unter Chiffre B. Nr. 831 L in der Expedition d. Z. niederzulegen._ 379] Soeben ist erschienen: Likute ha-Mischna. Von Ph. Fraenkel. 4*. 266 8. — Preis 1*/, Thlr. Zu beziehen durch die Buchhandlung von H. 8 kutsch in Breslau, J. Kaufmann in Frankfurt a. 51. und Faust in Krakau, auch direct vom Verl', in Loslau COberschlesien.) 390] Durch Hriu A Will ko wer in Altona ist zn beziehen: 'V nnjö '□ Deraschoth (Predigten) zu sämnltlichen Pericopen des Pentateuch. Vom Oberrabbiner I. CFttUngtr s. 91. 4* 2*2 ~ ,«» Srt* nsra p 391] Die feinsten Weine, 8t. Georges, Cötes du Rhone, Montagne, Muscats de Lunel, de Frontignan u. a. m. zu den billigsten Preisen liefert das Haus Rossignol & Dreyfus 4 Cette. Der religiöse Theil ist aufs Strengste besorgt unter der Aufsicht des benachbarten Rabbiners in Nimes. Man wende sich an Rossignol <ft Dreyfus in Cette (Häiauit.) 373] Jm^j.ilag« des Unterzeichnet«» erschien und ist dual» alle Buchhandlungen zu beziehen: Da- Buch btt Sage» und Lcyciidcil jüdischer Vorzeit. Rach de» Quell n bearb. nebst Anmerkung, u. Erläuterungen VON Abraham IN. Tendlau. Tritte vermehrte Auflage. Preis legant broschirt 1 Thlr. S Sgr. Diese» Werl ist das einzig?, in welchem die jüdischin Volkssagen des Alterthum« und des Mittelalters gesammelt erschienen. Die geschmackvolle und tiefempsundene poetische Darstellung macht es zum (»cgenstanve belehrender und angenehmer Lektüre für Schule und Haus. Durch die Untersuchungen über die Quellen derselben im Anhänge wird es für die Gelehrten, die sich mit Geschichts- und Sagenforschung besaff.n, fast unentbehrlich. Für die Beliebtheit dieses von hervoiragenden Männern der Wiffenscha t anerkannte, Buches ist di« nöthig gewordene Veranstaltung einer dritten — vermehrten — Auflage der sprechendste Beweis. Fraakssrt a. W-, im Zuli 1873. J. Kaufmann. % *___r* 390] Zll der in der »israel. Wochen» schrift" ergangenen Bekanntmachung betreffend den anzustellenden Stift-gelehrten an der Sachs'schen Stiftung in Lissa, wird hierdurch nachträglich bemerkt, daß unter tun in jener Annonce erwähnten religionswiffenschastlichen Vorträgen aus dem Talmud oder jüdisch philosoz. h'schen Schrifie», als: Kusri, Ickarim, Akedath-Jizchak, Pirke-Abotli, und dergleichen, zu verstehen sind, und daß die Anmeldungen etc. auch an den Herrn Rabbiner Dr. Back oder Frau Wwe. B Sachs in Lissa, eingesendel werden können. — Posen u. Lissa, im August 1873. Da- Enratorium. Briefkasten der «rxpeditio«. Auf mehrfach« Anfragen, die Annoneen 376 i» Ar. 31 betreffend t An Pensionsgeld für das elternles« Mäoche» kann nur SO Thlr. jShrl. gezadlt weroen. Berichtigung. In Nr. 3u o. 23o o 27 v. u. st. Herrn t. H:erd. Nr. 32 S. 225 a Z. 6 v. u. st. nicht l. nur. S. 257 unter Stettin Z. 3 st. die l. der. Wachen- August Aw. Kalender. Mittwoch . . . ■JU 27 . Lsauerrtag. . 21 28 Freiiag.... Eoallaoeub .. 22 23 29 30 mr rtki Eli ul Ssaiusg . . . 24 1 Msntag.... 25 2 * Lieneiag . . . 2» 3.1 . Verlag der .Expeo.nan der ^»rae.>l>!chkii V>oH.n,a,,,,l" ,u f.,ur o,n ouchhan,«.: ^oreel ^ri«i« in Leipzig- Dr,.ck von Scharnke & Eupp«rs in Barby.

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