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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1873-01-01 · 4. Jahrgang Nᵒ 6. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
4 (1873)
Issue
4. Jahrgang Nᵒ 6.
Date
1873-01-01
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German
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48 Israelitisches TanbstummeB-PeDsioiat und Erzlebsags-Instilnt Io Berlin. Z» Öfter» d. Z. eröffn« ich «in isrnrl. TauSstummen-Pensional und ErziehunaS-Institut. Zn demselben sollen die Zögling, durch fmfiltiat Erziehung und Unterricht in allen ersorderUchen Lehrgegenständen ,u sittlich religiösen Menschen und »ur bürgerliche» Braucharkeit herangebildet werden. Mein Strebm wird auch dahin gehen, dir mir anver» trauten Kinder sndiel wie möglich zu entstummen und ste zum lauten Sprechen und Ibsihen de< Gesprochenen vom Munde Nnllerrr zu befähigen. M. Reich, Taubstummenlehrer Berlin, Keibelstr. 20, 1. Referenzen: Herr 4. Borwltz, Rector d. h. j. ft. Lehrerbildungsanstalt, ir. D. vionel, Docent a. d. h. j. Hochschule. F. Liech, d. hies. jüd. Lehrerbildungsanstalt 1 265. An der öffentlichen jüdischen Mariisch Frieds Herr >«t»er, Dir. d. hies. ft. Taubstummmanstalt. Geh. San.-Rath Ir. lestnicfc in Berlin. Ir ti Falk, Privatdocent a. d. h. ft. Universität. k Die Samsonschnle | n Wolfenbütte] bei Brannschweig (in der N&he des Harzes, « 5 rietet ihren Zöglingen körperliche Kräftigung, sorgfältige religiöse Er* * inehung und aliseitige Ausbildung, sowohl in den HandelsfUchern als 8 nuch für den einjährigen Milltalrdieiut. Prospeete und Auskunft durch V Director Dr. RosenNtock, 1 in Wolfenbfittel. 8 Bewerbunaen AmsderKraenekel'scvemSttftu«« Bewerbungen um die Rabbiner- und Predigerflelle in Saaz (Gehalt 1000 Fl. bei freier Wohnung und Erträgniß für de« am Gpnnastum zu ertheilenden ReligionSuntirricht) sind bi« zum 10. Februar c. bei dem Isr. CultuSgemeinde-Borstand in Saaz in Böhmen", anzubrikigen. [165. J I)ie israelitische Gemeinde zn Hirmi ogham wünscht einen ersten Cantor JTn), der zugleich Baal Kore sein kann, anzustellen. Derselbe darf jedoch kein ]TD und nicht über 40 Jahr alt sein. Das Salair betrügt jährlich 250 Livre» nebst Wohnung. Meldungen nebst Zeugnissen sind zu senden an A. ». Blankeasee, Präsident der Congregation Hebrew in Birmingham. Reisekosten werden den Candidaten nicit gezahlt. [263.] Ein Theologe, der in einer größern Gemeind« als Rabbiner und Prediger feit einigen Jahren funktonirt, sucht einen angeneffenen Posten. Derselbe ist im Besitz« detz RabbinatSdiplomS von anerkannten talnud. rabb. Autoritäten und hat auch ordmtl. akadem. Studien abfolvtrt; zugleich hat er während einiger Jahre eine höhere öffentl. jüd. Volksschule geleitet und den jüd. Religionsunterricht an den öffentl. Lehranstalten besorgt, worüber ihm die besten Zeugniffe seitens der betreff. Schulbehörden zu Gebote stehen. Gefäll. Oserten sui». 1). D. vermittelt die Erp, d. Bl. . r&pmssrb |flr «inen würdigen CultuSbeamten in den Provinz Posen?: Ungenannt aus D. 3 Thlr.; ourch Herrn 2audrabbinrr Dr. Th. ft. ftroner in Stidt-LengSfeld von einem Unge. 5 Thlr. zur Beförderung der ftünste und Handwerke unter den Juden sind für das laufende Jahr folgend« Stipendien zu vergeben: 1) Ein Stipendium von 200 Thalern zum Besuch drS ftönigl. Gewrrbe- JnstitutS refp. der ftönigl. Musterzeichnen-Schule zu Berlin. 2) Ein Stipendium von 200 Thalern zum Besuch der ftönigl Bau-Akademie zu Berlin. 3) Ein Stipendium von 200 Thalern zur höheren Ausbildung in der Mafchined-Bau ftunst. 4) Ein Stipendium von 250 Thalern zum Besuch der ftöniglichen Akademie der ftünste zu Berlin. Die Bewerbungen um jedes dieser Stipendien sind bis zum 15. März d. I. bei dem Unterzeichneten Euratorium einzureichen. Auch können vom 1. April d. I. ab wieder einige „Fdaenckelsche Freistellen" an der hiesigen ftöniglichen ftunst-, Bau- und Handwerksschule besetzt werden. Zur Toncurrenz werden qualificirt« Bewerber jüdischer Religion aus der Provinz Schlesien zugelaffen. [262.] Breslau, den 27. Januar 1873. DeeS CnratetiuM der Lvmmrrzien-Rsttz Frsemkel'schea Ettstaasea. Cichorien HDID Cichorien. 253. Die unterzeichnet« Fabrik fertigt unter vberaufficht des hiesige» RabbiuatS Cichorien und ftaffeeschrot. — Bestellungen, nicht unter 3 Ctr., find baldigst zu richten an Domiaerlrh A Comp _in Magdeburg._ Eine, einen streng koschern Haushalt führende Familie in einer mittelgroßen Stadt sucht gegen guten Lohn «ine erfahrene jüdische ftöchin. die zugleich dir Hausarbeit mitzubrforgen im Stand« ist. Näheres ist zu erfahren bei M. Elks» in Wanzleben. Stadtschule zu Märkisch Frteblanb wird eine Lehrerstelle vacant. Gehalt 250 Thlr. Wohnung und Heizung und 25 Thlr. für etwaige Leitung d«S GynagogenchorS. Nebeneinnahme für Privatunterricht nicht unbedeutend. Meldungen mit Zeugnissen nimmt der Schulvorstand entgegen._ Ei» tüchtiger Pädagog oud Talmudist/ gegenwärtig Director einer isr. 6klassigen Hauptschule in Ungarn, wünscht eine Stelle als Erzieher in einem distinguirten Haufe in Deutschland oder in der Schweiz an» zunehmen. Gefäll. Anträge sud. P. R. H. Ungarn besorgt die Erp d. Bl. Zu kaufen gesucht: 258. Ein Talmud jeruschalml mit Erklärung entweder ganz, odn: auch die Theile Iplv und D'03* Offerten nimmt entgegm die Erpedition der Wochenschrift sud M. Z. 8 259. Wir suchen für unser Tuchgeschäft, Sonnob. und Feiert, geschloffen, einen Lehrling mit guten Schulkenntniffen. Für ftost und Wohnung hat er selbst zu sorgen. Hannover, Januar 1873. »eellg A Hlldeahelsmcr. wochen- Febr. Mttovch.| & XsRimStag .... 6 1 Cssslss.I 9 Msntaß.; 10 Dienstes......' 11 Schwat ftaltiter. 8 9 10 11 12 18 14 r6sra vrutt unk «erta, btt Hosbuchdruckeret von Karl (jiltj« In vtag^eburg. Zur Notiz! ES werden zur Completirung des Jahrgangs 1872 vielfach einzeln« Nummern von uns verlangt. Wir sind gern bereit, so weit der Borrath reicht, gegen Einsendung von 1 Sgr. pro Nr. dieselben srankirt zuzusenden, zeigen aber an, daß die Nummern 4, 6, 7, 37, 38, 42, 50 5i bereits vergriffen sind, und sind gern erbö> lg, dieselben gegm andere einzu« tauschen. Wir bitten jedenfalls um Zu» fenduna der letztgenannten 5 [Nummern im Interesse der neuen Abonnenten, die den Anfang derRovelle „Unsichtbare Fesseln" wünschen. Die Erpedition der Isr. Wochenschr, '

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