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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1873-01-01 · 4. Jahrgang Nᵒ 2. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
4 (1873)
Issue
4. Jahrgang Nᵒ 2.
Date
1873-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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Bekanntmachung 243. An unserer Elementarschule ist die Stelle eine» Lehrer« mit einem Fixum von 330 Thlrn. jährlich sofort zu besetzen. Geeignet« Bewerber wolle» sich bi« zum 31. Januar 1873 unter Einsendung ihrer Zeugniffr und eine« Curriculum vitae bei un« melden. Wir bemerken noch, daß da« hierort« befindliche Gynasium, welch«« von fremden Schülern zahlreich besucht wird, dem Lehrer auch reichliche Gelegenheit zu Nebenverdiensten girbt. Lissa (Posen), 2'. December 1872. Der Verat»n«l der Jädlwehen Schale. [239.] Zur selbstständigen Führung de» Hauthalte« u. der Erziehung zweier Kinder im Alter von 3 7* u. 27« Jahre» such« ich zum baldigen Antritt ein« gebildete u. in der Wir1hschast«führung erfahrene jüd. Dame gegen hohe« Gehalt. Jeßnitz in Anhalt. Astdor Ser,. [240.] Ein junget isracl Mädchen, dem die besten Zeugniffe zur Seite stehen, sucht zu Ostern eine Stelle al« Stütze der Hautfrau. Offerten unter Chiffre A. Z. durch die Aunoncen-Erpedition von Mtftrmer d WGeltge _in Hannover erbeten._ [241.] Mit dem 1. April 1873 ist die hies. Religiontlehrer-, Cantoru. Schächterstelle zu besetzen. Gehalt 200 Thlr. und eirca 100 Thlr. Rebeneinkünste. Meldungen nebst Zeugnissen find zu richten an den Vorstand der HyaafOfca» flemelndezuHwInem ttnde» [242.] In der Gemeinde Schare Rachamim zu Rew-Vork ist dir Stelle eine« musikalisch gebildeten Cantor«, der mi' Chor- und Orgelbegleitung versteht, z». besetzen. Gehalt 2000 Dollars per »nimm. Bewerber wollen ihre documentirten Gesuch« baldmtglichst emsenden an > IV. gonnebern in Rew-Aork [236.] Die Cantor-, Religion«- und Schächterstelle in der hiesigen Gemeind« ist vacant und soll innerlmll 6 Woche» beseht werden. Dieselbe trägt ein Fixum von 1300 Franc« und an Nebenverdiensten ungefähr 800—1000 Franc« ein. Geeignete Bewerber, welche musikalisch gebildet sind und ein Lehrerseminar absolvirt habe», »ollen ihre Gesuche unter Beischluß ibrer Zeugniffe an den Rabbiner Herrn Dr. J. Blumensiein einsenden. Unverheirathete Bewerber erhalten den Borzug. Luxemburg, den 20. Drebr. 1872. Die Verwaltung der Israel Gemeinde 8. Godch&ux. ntD Hinlerviertet- -m braten! Pro Pfund 7 Sgr., Filet 10 Sgr. versendet 9t. Jaeobfoh«, Cantor in Tiegenhof W. Pr. Druck und 16 [231.] Di« hiesig« Elementarlehrer- und Cantorstelle soll bi« spätesten« den 1. April 1873 wieder besetzt werden. Da« Einkommen beträgt 350 Thlr. Gehalt jährlich nebst freier Familienwohnung, ca. 3 Morgen Dienstland und 23 Thlr. Entschädigung für Heizungtmaterial. Qualificirt« Bewerber wollen ihre Zeugniffe schleunigst einsenden an den Vorstand der Stznagogcn-Gemeind« in ««reu in tbepphalen Send. Siernau. [234.] Bom 1. April 1873 sind folgende Functionen in hiesiger Corporation vacant: 1) die Stelle eine« Gemeindeschächter« und Baal-Kore, Einkommen 400 Thlr., 2) die Stelle eine« Eantor«, der zugleich 3 Stunden täglich Religiontunterricht erthcilen soll, mit einem fixen Gehalt von 400 Thlr. Hierauf Reflectirend«, welch« sowohl ihr« Fähigkeiten wie strenge Religiofität nachzuweisen vermögm, können sich beim Unterzeichneten Borstande melden. Schrimm, im Decbr. 1872. Der C»rporation«oorstand: Goa« Becker. [228.] Am 1. April 1873 wird die Stelle eine« Religiontlehrer«, Eantor« und Schächter« hier vacant. Gehalt 200 Thlr. 'grd. Neben einnahmen. — Unoerhrirathet« Bewerber wollen ihre Zeugnisse einsendm an den Vorstaad der isr. Filiol-Eemeinde;n Hatzaaa in Schics. 218] Die Stelle eine« Lehrer« und Eantor« bei der hiesigen Gemeind« wird zu Ostern vacant. Qualificirt« Bewerber werden hiermit ersucht, stch bei dem Unterzeichneten Vorstand« zu melden, und die Zeugniffe über ihre seüherige Wirksamkett beizufügen. Gehalt 300 Thaler pro Jahr und stete Wohnung. Gelegmheit zu Nebenverdiensten durch Erlheilung von Ertrastunden bietet sich dar. Haltern, 20. Rovember 1872. Der Vorstand »er ist. StznogogengeMetn»«. ». «etzl. (23o.) Die Santorstell« In kiesiger Gemeind« Ist vacant und srll baldigst besetzt Werden. Reffectantrn, welche neben den Haupterfordeenlffen de« Sautoramt te« eine» Chor leite» könne« »ud di« Vefähignna »nr Schechita haben, wollen K unter Einreichung ihrer Zeugniffe dem unterzeichnet»« Vorstand melden, ««halt «0« Thlr. bei freier Wohnung nnd Rebeneinkanften. Landsberg a. im Decbr. U7L Der Vorstand der Synagogen*Gemeinde. Mein unter Aufsicht de« hies. Rabbinat« stehende« Asscher- < Fleisch- ». Wirsiwsaleo-Gtschüft halte ich den hiefigen und autwärtigm Kunden besten» empfohlen. r Cw Bornsteia. ' Magdeburg, Gr. Dchulstraß« 3. Berlog der H^bnchdruckerei von Hart Fries« in Annoncc. [214] Zum 2. April 1873 soll an unsestr Gemeinde die Stelle de« Cantor«, mit den Functionen de« Schächter« »nd zweiten Lehrer« verbunden, anderweit besetzt werde». Der fixe SehaU beträgt 350 Thaler, außer bcheutenden Nebeneinkünften au« den Schechita. Reisekosten werden vergütet. Qualificirte Bewerber wollen ihre Zeugniffe unter Mittheilung de« bitherigen Wirkungtkreise« bi, spätesten« Ende December cr. an un« stanco einsenden. Der Vorstand »er Stzna^ge»-««s»in»e Lauen, harz (in Pommern). T" Die feinsten Weine, 8t. George«, Cdtee du Rhdne, Montagne, Muscat« de Lunel, de Frontignan u. ». nt in den billigsten Preisen liefert das Hau» Bossignoi« Dreyfus h Cette. Der religiöse Theil ist aufs Strengste besorgt unter der Aufsicht des benachbarten Rabbiners in Nimes. Mau wende sich an Rossignol & Dreyfust _in Cette (HOrault.) n*?r nojan1? t 7 für einen sehr würdigen Culiutzbeamlen in der Provinz Posen: durch Hin. Rastd. Dr. Wallerstein von Herrn Sally R . . b. . g in Danzig 5 Thlr.» vsn (Namen undeutlich) daselbst 3 Thlr. — Fernere Gaben erbittet die Red. Wochtn- Mttwoch. Donnerstag.. Freitag. Sonnaten» ... Vonntag. Akamag. Di««tä^^ Jinur. Tewat. laltnltr. 8 9! 9 10 iFaitta# 10 11 1 11 i2 pm 12 13 13 14 1 14 1b I vkrichtigaagri«. Zu Nr. 1 konnte, weil ste noch in der letzten Stund« de« alten Jahre« gedruekt werden mußte, die Correctur nicht abgewattet werden. Durch dstse Hast sind auch in unliebsamer Weise die inneren Seiten 2 u. 3, 6 u. 7 versetzt worden. Wir bitten dieserhalb recht sehr um Entschuldigung. Man wolle in der vor. Nr. folgende sinnentstellende Fehler berichtige»: Im Leitartikel S. 1 Sp. a. Z. 3 o. u. l. Krieg«- rüstungen. Sp. b. Z. 11 v. u. l. der Geister. S. 2, b' Z. 1, l. anerkennen, Z. 31 l. Abwehr — Begründung. Z. 14 v. u. l. Sabbathruh« u, Sabbathseier. Z.8 v. u. dahin st. dafür. S. 6 untcr „Stockholm" l. Post ok J(nrike«) T(idninge). Lite! und Jnhaltsverzeichnider nilchsten skr.' beigelegt wert werde». Wege» Beftelivvg" Vv» Vgemplartti, Giufenbmtt M« Astoanememtssteddeff» aa> berat, trolle «es stch nur an Die 9gpebitivufm Olagbeburg wtnbeu. Magdchurg. s £ Jt

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