Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 3 (1872)
- Issue
- 3. Jahrgang Nᵒ 50.
- Date
- 1872-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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l-JWtelSH*, I» ffix die raigtUe» ««I foeuaeU Iuttreffe» des AchevOms. rr.r .: "... PW» Mertchlchrstch 30 Cflkv*Mo* P>Wi MfH&* pttüpüiki kenn Rom 15 g Egr. BiMftjpt «k {xnMaifect Rabbiner Dir. X UWftMlg-« Stettin. Magdeburg, 11. TT7" Ä 3n|tli «Me lkü» «lnHmmß. — Bericht« »»k KrUk». — Hrstrrretch: St« «Drag. veün». —!| riRhlt Mch. tMk*«. »ta*<P«e"— g|«rhteii. '«M* tMk &«{14<k«i( fttlftta. PrigkMf Ww* «at km Ei« float Lbrechom-. ii .» .'st., mm»'}. . <1 Der BsschrUFeidzug der,LÜd. Presse" gegen und b» gimt «uchalldn Regeln btl? Kunst M einem RecognoDeknmg«- + M*+lm*. , m.« : h>.? «- JM+m(*+.w m iMjflUi §ifii|L ’vw unif||unr Huun ifiiKryi^ntocn« ,/MA iiuyuM «... - ^ill ..^t- '».' l-'l't krf.li. » *»- — tu ft |Hi ^acynniflciT tftts fw tJt ^cishhrpbsk*4 Der Leser erM leicht, -MM.g $r»Afeft Verschiedene Richtungen bespreche», um endlich zu zeig«, daß dir UV» lderl87S. T~$esm. ■« D«»es«jl»Mkl ,vnm,sch»U». tztldltzstv«. «sch». LnMstn. ' pl^t. — ttruuichcht,.«» «West». «a». «l. NiUdum». Mecklackur,. HMKi^ — Aeulftet»»» r«k« «» }. *. «*,»»«, - Sttfkcate. —«. "»?■•■»■ .— stellt: Ich njUt ein Smstuar gründe», gebt Geld, ihr Wir 1«A Bvtruum schmckm, daß Ich, ihm dir. rechte de« rechten Lehrplem ausstellen, daß di e ' sÄ» LeÄt <ttd Lchdrr beruft« »erd«. Sr scheint lddrWiltffuiti'un», rigäcksschmit«ufaM.iLbrrespdndrnte», fVIUMtr vttNi TtmJL , jSÜtÄ r.» unyMM puurm n uusrM chWWrchflchWW «m ÄMIM^kerkrhrtrstr, tchße «nd nichtNutrd^sei. ,.^ M ^WUMn^nM^WWML^MSrkWtichk uuterae» terge legt »M, Versteht sich schost M sAst. — So ist denn der Wad gesunde«, fein« Stellung ««Art, daß Oto» ft«« vortMm. KMv ttnm* guuz tn dr» (NOc bleiben, deeRrlttkl schfteß» uiimltch thatstichlich »tt «turmHimuei« «kfbmIAtt 1870, da sei «ich ganz Deutschland ^»»»tMheidlgung seine» Heftigste» »usßchlaudm uud'Me>«tcht.«nde»'süben Ariedea» willen di« Hüudo tu den Schoost gelegt:" Da» ist der „Trompetenstoß," der bei Shakespeare da» Austrrten de» Helden zu verkünd« pskegt; auch unser Schoftr war inzwischen erklungen, und in der -Rntjahrpnmmnrr tritt Herr vr. Hildeßheimer „in feinem Selbst und in seiner Herrlichkeit" cknf/ A.kr er tritt nicht „herein mit bedächtigem Schritt, sondern in forrtttrn Sätzen stürzt er sich auf un». Wag istlk ,^)ie Geschichte, die sich begebe», hat stch so be» grbm." :i Herr Jtaufmann Hirsch tu Hannover (Sohn Le» Radi, zu Frankfurt) hatte in der „Jüd. Presse" eine Art offenen Briefe« an vr. Hildesheimer in Betreff tir« von diesem projectirten Ralbinersemtnar« veröfstnkllcht. Er bezieht sich darin «Ulf ein im Mai d. I. von Vr. H. über sein Ptvjeei verar. Sine Berliner Correspondenz unser» Blatdom 17. Juli) hatte dasselbe Cirenlar bes giebt den Anlaß zum Angriffe auf un». Hr. sch«' Gemeinschaft mit «u» wett von stch weist, . „ hier Sache nach, genau dafschb«, was »nser Sorrespondeut dem vr. $. vorgeworfen hatte; er ist nicht damtt etnVerffaudea, daß diestr immer,srin Ich in dm Dorder- Kett^ür 1. BI., gestehe, M «chch vonM mich, , lich berührt. Ich nchm« ch sehr ruhig hin. wmn ich tzffu dm orthodo en Blättern ein gefährlich^ Verderber des 'Iuhwthum», ein Unheilstifter u. s. ». genannt werde, tzh« ei» „Enthülle» oon'1 vertraulichen Mtttheilungen," d. 1. nach dea Sprüchm Sllomo'» gleichbedeutend mtt„Berläu«drr^' (Loloöst BMhitf ta« kam, ich nicht ailf mit ruhen lasst», wenn ich auch voü Tsschtk b» jetzt geschwlegm habe. Die Grundsätze, «Ache dm fittlkch I «adelnden Mann, dm Juden, dm Rabbiner lest« sollt», sie dlmm mir auch als Rtdactmr zur Siichtschnur. Ätd wen« ttn solcher naturgemäß, gleichsam professionell, tin - Enthüller uch BerkünVtr vot, Rächrichtm ist, so habt ich doch den tbm eitirtm Spruch und den anhtrn: „führe deine» Streit Mtt i«einem RÜchstat; aber' ofsttibäke sticht da« Gtheimniß eine« bindern," wiffMtNch nie außer Acht gelaffe», Hude so'Manche Enthüllung ongedrucktgelaffm und' recht gern andere Blätter'rin« Rathricht frühet ak« hat meinig« bringm lass«, weint dtt bittbssmMchung" einer Mtthettustg Mir dedmMch schien: Ich 'darf «stch auch für oorltegmden Fall nicht darauf berufen, daß die gegnerffchm Blätter s. Z. dm verträullchm Brtti^ der Prof. Griktz und Lewy über Palästijws 'an die O«H»tNchr«tt gezogen haben, obgleich bei dlesen die gute Absicht und dii-Rälhiichkett firmger Direrettmr so os fen vorlag — wenn Ande r sündtgm, so kann da« mich nicht rrchtfertigm. Aber ich" f.-agr jedm Brrnünstigm : konnte vr. H. wirklich die Abficht haben, «in Seminar heimlich zu gründen?! Romttm auch nur die Geldsammluugm zu solchem Zwecke heinstich bertlbm MerdmA Wirklicherhielt ich gleichzettig