Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 3 (1872)
- Issue
- 3. Jahrgang No. 45
- Date
- 1872-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
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| r Wege« »esi<ll««g vo« &ztmpUten, Sinsen« dn«g von Aton»e«e»t-« getter« «. vgl. »olle «an sich nur a« die Sxpev. in SMagdeburg wende». IfraeMsch« Kandels-Institut & Aenstonat. 148-SSO Otifs» 4’Etterfeeek, BrflMeL [159.] Diese alle» Erforderniff« entsprechend eingerichtete Erzieh»»,«- »nd Lehranstalt , bietet de» Elter», bi« ihre Söhne dem Kaufnumnöstand« widmen, dir beste Gelegenheit, I denselben «in« gediegene (religiöse) Erziehung »nd gründlichen Unterricht in alle» Lehr, sicher» gebe» zu kaffe». I» der Erlernung der französischen und englischen Sprache ' Dir besten Referenzen. Da« Winter-Semester beginnt am f leistet sie Ungewöhnliche« 28. Oktober. Agr Mreetor Prthwir L Kahn. Abonnements-Sinladnng »nf die in Ter »ge des Unterzeichneten ereebeinende -■ Fortuna ZaHurig für da« gesammten Geld* verfcBhr und Unterhattungsblatt Di< „FOBTUNA“, etoe Wochenschrift, bringt 1.) einen Bogen Bach* nd Gssehlftsblmtt und 2.) einen Bogen Unterhaltung^ bUtt. 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Zueendungeu werden franco unter Krenzoaiid effeetoirt — Probennminern können durch iede BuchhanLung oder direct von der Adniai*tr«tioa benagen werden. Expcditiou der „Fortuna“ W lkelnuatraeee «a, Berlin. Die iuwoncei-ExjedttioB von HaiMenstcAn ATogler Magdeburg rieh zur prompten Beorderung empfiehlt von Bekanntmachungen Jeder Art für s&mmtliche Zeitungen de* IN- UND AUSLÄNDES wodurch Porto und alle mit der direeten Eineendung der Anzeigen an die reep. Zeitungen verbundenen Bpeaen erzpart werden. Aasa 4er Bed. Die Annoueen-Eipedition voi Haaeeneteln 4 Tegler empfehlen wir unae-en Leaera ala antorUrte Agentur auch unseres Blatten. Wir haben dieselbe uurrcrwiti durch Eiorimoosg einer *"lHgfn Ratet*« gftMttjruBg in dem Staad geltet, nur uotete eigeueu OrigioiljiniM iiho ohae iigead w< Ich« lODitim Kosten) den Inserenten ia Aiuuts su bringen. Asyl Israelitisches Nerven «mmchigften Me «UimMfi Mcinthaul t1*7-] Baeanz- Kn 1. Januar a. f. wir Hier die San» tor« und Schächterstrlle varant. Einkommen ca. 600 Gulden. Außerdem vielfache Gelegenheit zu Nebenverdiensten. Erwünscht ist, daß Bewerber die Leitung de« Spnagogenchor« übernehmen kan». Es wird ans unverheiralhete Bewerber rrfleetirt Reisekosten werden nur da» Erwählt« erstattet. Meisenheim, (Rheinpr.) 22. Okt. 1872. Der Sotgaab der LPmagozen - Gesteimd«. [192.] Wegen anderweitiger Berufung unsere« Lehrer« wird die hiesig« Lehrer- und Eantorstellr zum 1. Januar k. I. vacant. Unserheirathete Bewerber wollen sich baldigst melden. Gehalt bei freier Wohnung, Heizung und Aufwartung 300 Thlr. Der vorRam» brr SPnagogen-Generinde z» Pr. Oldendorf («Lstphri«.) [193.] I» hiesiger Gemeinde ist die Lehreruud Eantorstrlle zum 1. April 1873 zu besehen. Gehalt 300 Lhlr. jährlich inet. Schullocal. Examinirte Bewerber wollen baldigst ihre Zeugnisse rinsenden an dm Vorstand der Synagogm-Grmeinde zu Werther (Westphalm). [188.] Au unserer Gemeindeschule Ist di« mit einem Gehalt« von 275 Thlrn. dotirte Stelle einer Lehrerin «want. Geprüfte Bewerberiunm wo Ilm unter Einreichung ihrer Zeugnisse sich schlmnigst bei «ns meldm. Gleiwitz, Oktober 1872. Der lfn,.4tesHi1s4»iF«nt [189.] Sin junge« Mädchen au« achtbarer Familie wünscht ein« Stelle al« Stich« der Hau«srau anzunehmen. Wunsch ist, daß sie all zur Familie gehörig betrachtet wird, in welchem Falle nur ein geringer Gehalt beansprucht werdm würde. Offert« nimmt dir Srpedition d. Bl. unter der Chiffre H. A. S. zur Writerbesördernng an. p [191.] Ein religiöse« israelitische« Mädchm, welche« gmeigt ist, eine gute koschere Küche zu erlern«, kann sofort in einer deutsch« Hasenstadt Stellung finden. E« wird nur auf Persönlichleit und gutm Charakter gesehm. Armierung« unter Chiffre E. K. 17. befördert die Erpediiio» d. Bl. l»l-I v»nk. Dar 10dl. Gomelode in Gardologon, die nne Ar aneern auf der Bahn verunglückten Gatten and Schwiegersohn, Jacob Weinstein, anentgeltUeh eine Grabstitte bewilligt, dem Herrn Bahnhofinspeetor da- •eibet fkr seine aufopfernde Pflege, der ganzen Einwohnerschaft Ar ihre wohl* timende Theilnahme sprechen wir nneern innigen Dank aas. Ganz besonder» aber dem Herrn Babb. Dr. Bahner in Magdeburg Ar seine wahrhaft trostreiche Grabrede «her bbn N3CD' "2. Wir rufen ihm zai ljflßnjl Jassy, 1. Ckeschwan 6688. Zippern WiiaiMa Gattin. L. H. Deliberger, Schwiegervater. Briefkasten «er ftcNcrira. fr. Dr. A in M-L Sabenoerrnichniß L nicht erhall«; mit Abdruck W* IL aritk in nlchstrr Ai. fc»in«nm F. tn A Best« Dank. Nächsten«. Woche»k«te»der. 1872. Nofbr. WML 5683. Dmmeröi»« ... 7 6 Freito«. 8 7 Gounabeu» .... 9 8 i>1> Oenntag. 10 9 Montag. 11 10 Reußtoi. 12 11 ***"*. 13 12 >*« „ltteraetsche Beilage" Bt 21._ i>nuf nab Veria, b« ^esdnchbemfreri neu «arl Fries« in Mugbeburg.