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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1872-01-01 · 3. Jahrgang Nᵒ 42. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
3 (1872)
Issue
3. Jahrgang Nᵒ 42.
Date
1872-01-01
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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h/Tif Feuillettzv. . tt11 durch länger! Schilderung zu leingweitm, dm Kadm der ve- In H'oustonstreet also stand zur Zeit unserrr Erzählung «in zweistöcki>zeü Ztegelhau« mit einer von der Straß« auf» I Original-Romlle «m» de« jüdisch»awerikwetzcheN^eb«» r-> rrn ««,>,« ^irgrryau, «u rrnrr «mvrr---m.se «.s- •m 3. n. «chm»«, in %».y«fc *J r leiteüd« häljnrnch, Trepp«, ebm ein Hau«, wie sie jme Gr -w-ttea A^-l:^^-^''»»"kr, , dm- 't Ui- 3 .»*r ««ht jlMjtr €tM$md" i ' .iritfen' vtnm» hÄt-r,! Sendung? ' 9*tiiv :u Kch Hovstonstreetl schön« HoustonKreet,',. Du,. i(« — nenn auch Ickva» schmutzige Wieg« deü,/am«rikanischen Iudenthumsi Du bist schön; aber schöner warst Du vor 28' fahren, aber am schönstm, würde Heine sage», hist du, wenn man dich mit dew Rücken ansteht.. „ «hex. da« wär«znv« verleumdung und darum will ich «in« wahrhafte Beschreibung pondtr gebe», »« sich aber dabet lanPveiü, mm der übm» schlage nur die nächfteSeft«, dann kommt'^ deffeo.-— Houstvnftreet war für da« Nrw-y-rker IütePhu« wa« der Bazar für Tauri« L Me« zugi Leb«, ynb Steichenlstöthige konnte ma^tzftrchabm, Hoisstch«eft ch^seft» Phqm^ jpol gegen da» die Monopole Iämek, Fffh'» nur Schattm sstnd- MsM JftffaHNMM, chkäü n-ch^öüstreet, erstlich um eine passend« Parti« zu machen, dann um sich träum zu last« und endlich -tun «eine koschere Hochzeit zu halt«. Wer etnm Knabm in dm,.Pmch dss Bitter aufge» nommm habe» wollt«, sucht« und fand hier dm Mohel; der!Gränch welcher sei» Glück mit Kuddel-Mudd«! *) versuchen . DTUpXC fltr jfTRC lüUUlfH lUUfCII unv yRy 71t Vkulsl^k route »de englischen Sprache mit säen J»el- «eschriehyl «io. IM Wt^Sh '»nglRklichetzH^hn vom Lebe» zum Tode 644}«3er; t»ach Hdstston^irtet tragen, «her (Wenn,-«, Tod, sein,i0pfer,/ortzmge, wenn Jemand da« Diefseit« «tt. d«w iIeusettt'peJauscht hatte, daNn zeigte'Hoit» stoustvset sich ihrem Glanze. -Da »urd« di« Trupp« requiriet,' w«iche'''dm Leichendtenst versehm, welche 7 Tage lang im Trauerhaufr -dt« üblichen Gebete mit handmerttmäßiger Brewome «urmeltm und zwar mit jener Präctsion, di« aus die Mftiute betechnel, den pünktlichen Geschäftsmann kMnzeich» selbew Tage wnh^mehrne derartige tSeschäste ab- »UWUhoNs/hs^./: ßkber,Houstonstr««t' war noch mehr wie alle« «bm Erwähnte. Siewar «in lebeuder jüdisch«« Kalmdw- «mn Re Skruhm und Gasftn mit Hühnerand Entmköpfm ziemlich bedeckt wärm,,so wußte man gtnau. di« Herbstfrier-" te^zz ^pen„d«l^^Warrn die^Häuser «dssid« illuWiriirt, wie bei Achchtnft einU^Sürstm, sa »ar,e« Chanucka. Wean aber:««, schiedme Backtröge oder «hüsteln - »tt Wasser gefüllt da» Gih» »sch»«»»»- und di« Honstonstreet ^rvth« sNaggen mit Hiero^pph» «chtgchwckt ühatw; dann ngrr Peßmj nahe, chi«- BiMlding«»ilthr ftentm stch dra-kommeudest Pr«ir>8uffchlag«M der Kost weg», di« Kauflmto äteb« stch dke Händs! dm» setzt noch «ehr, zu zahlen, -d. h. wmn nicht hier und >>a einer sein Poketbuch verlorm hwtr..-sin,.. Wer aber einen kurz« «nd richtig« «gtl^ von Houstonstreet habm wollte, der mußt« st« »n chdün F^itag beobacht«. Indeß, e« ist in unserer Erzählnng jetzt « bm Freitag und wir find in Houstonstreet, wir nchma i alf«, um nicht _♦) thufuatrt fit^tzanstm. zu.- DWtzepd» airizuweDG hatte, die aber jetzt beinahe ,aü« dm grasuo Mtwhhüuser» -Platz gemocht. Das väsemmt- - fritftrr war lftiffnet und durch-i»«fftlfte konnw man vor einem Tische im ^Innern-r»N kleine« äktlbhtA'FtzattMzinnNer Teig kdetM sehm/ E« war Freitag« Morgen» 'ustb der zu bersitrndr Teig^Nar der -Entwurf 'etiier Srhöbbek^stugel. Di« Frau ' arbeitete fftfyig daräitf'lü«, dltz sie plötzlich durch dm Ruf: „Bekkh!^ vor ihrer Beschäftigunz gestört Wurde. Nachdem sie stch brummm», mit einem Mester den au ds^Fingem klebmdm' Teig abx^ratzt, verließ ste!>te Stube'/ und begaL st^ in dm nächst« Stock. Hier befanim stch zwei Thürp, uutkwfthreod ste Le'iuich dem Hofe zu nelegto«' Lffnett/ntz^He -ststg: »Ich glaub', «ein ich in rin«» Vkatzohfteig, ftffi» würde, müßte ich he, au«, denn Miß BeNha kann mm nicht eine Minute ohne mich sein." „Wa« ist schon wieder MV Set nicht bös«/' sagte eine isanftt klaHgreich« Fraumstimme, ,^u weißt, ich ruf« dich nicht öhne Rpchwendigkdtt, «nd besonder»'nicht am Freüag«. «der der Bater ist wieder unwohl gerrorbea." - i ^1*« - i H Schiß kit «odi k« lode. - Jüngst'wurde in P. ein kinderloser Banquim begraben, dek^wegm seine« Geize« berüchtigt vxrr. Lus dem. Todtmbetkd bemerift».»,- daß einer der Hexrer. von der Kraskeupflegeunt BchdtzaNAlgesellschast augeiegeutlichst mit seuer Frau sprach.-,Da raffle der Krank« dm leytm Rest seiner Kräfte zusammen 'und rief seiner Fvau zu: ,Hbrr, meine Siche, wenn'der Herr dich etwa bestiwmtv will, Kgdisch str «ich sagt» Pt lassri^ damtt ich früher au« dem Gehinuom (Fegefeuer) komme, dich nicht iNwa au» Liebe zu mir hierzu »erleft«. Ach werde "lieber ^vnine Zeit' dort oußhaltm." Sprach'« und starb. ', . —wach Wz» »Wraslli. " —--- Steh' dost^ju zartes i««pm»l»ch die Rchek Der Schmetterling umzieiN mit Getöse; *i;, TuS ihrem Busen steig« süß« Düste, Daß würzig schauer».riwz« uuchrr die.Lüfte. Doch'wen» Duinmz.bwphyst^ fit j» brechen, . D«m» wrrdm Donim D« di« Hmde steche». ». S Die «üffen,-weit-sie jrmr Zierde stahl«, -- Mtt rvthem Blut dir Roseablüth' bezahl«. -'4*« Rose gleicht mchn B«S, ozit süßw» .tzaacher , Nizraim gleicht de» wild» Dnmmßvwche. u rr- Bom Donwastrauch hat ltzpN.es .abgrrist« Und liebend es erW «uß.KüwmpM«. , _y>nnr« ist A d«^ Schrift M-Wow-zn UIMl- ';V «tzdcht' «in Gott gleich mir, sem Volk erllseul" Naja. I-irdtz L Sch-nidt. lEtw^sandtl ftrng«: Bai «f. kci PMerschiw zwischen .«chlchfnng' und .««ründun,»» »ntwort, Di- .«Ros«",' «st «»Etzwch». «tm .Wrüntung' «eist _ A-

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